About This Blog

Why I Blog

On the one hand, I started blogging to keep my friends in Germany up to date with my life and my experiences in the USA, especially southern Texas. Later I started to translate the German version into English in a separate weblog so that my English-speaking friends could more easily read it as well. But, come to think of it, there is – on the other hand – a further purpose, both for this and the German version, viz. to tell about my personal experiences in and to explain about my adopted country, the United States of America, so as to hopefully provide a better understanding of this beautiful country that much too often is misunderstood and misappreciated, and to eliminate prejudices.

Warum ich blogge

Nun, zunächst einmal, und das war die primäre Idee, war bloggen dazu gedacht, meine Freunde und Bekannten im fernen Deutschland über mein Leben hier in meiner neuen Wahlheimat, den Vereinigten Staaten von Amerika – genauer gesagt, im südlichen Texas – auf dem Laufenden zu halten. Zum Anderen, und das wurde mir erst im Laufe der Zeit klar, kann und soll es auch ein wenig zum besseren Verständnis meiner neuen Heimat, der USA, beitragen, eines Lands, das – nicht nur in Deutschland – viel zu oft stereotypisiert, verkannt und abgelehnt wird. Ich hoffe, das dieses Blog mit meinen sehr persönlichen Erfahrungen und Gedanken ein wenig zum besseren Verständnis und zur Aufhebung von Vorurteilen beitragen kann.

Why I took a Time-Out – and Then Started Blogging Again

When blogging became way too time consuming and didn’t leave me enough time for the important things in life, I took a time-out for about nearly 6 months in November of last year. Actually, I had intended to give up blogging once and for all, but then in the course of the following months I decided to start blogging again as I found out that keeping my friends up-to-date about events and my life here by individual e-mails can be (nearly) as time consuming as blogging. But it’s not only that. It’s also that I was really missing my “virtual” friends, some of whom have even become friends in the real world whom I visit once in a while, and exchanging views and thoughts with them. Thus, after considering the pros and cons for quite some time, I decided to take up blogging again – with a few restrictions, though. One the one hand I only keep one blog, in English and in German. And on the other hand I want to limit myself not only with my own postings, but also with my visits to other blogs and my comments there, as this – with hindsight – has had quite a time-consuming aspect in my blogging.

Zur Blogpause und zur Wiederaufnahme des Bloggens

Im November des vergangenen Jahres habe ich mich dann entschlossen – und eigentlich sollte das endgültig sein – das Bloggen aufzugeben, da es viel zu viel Zeit in Anspruch nahm und ich bei Weitem zu wenig andere, wichtige Dinge erledigen konnte. Im Laufe der folgenden Monate wurde mir dann aber klar, dass es (fast) ebenso zeitaufwendig war, meine Freunde und Bekannten mit individuellen E-Mails über das Geschehen hier auf dem Laufenden zu halten. Und es wurde mir auch klar, dass ich meine “virtuellen” Freunde – einige von ihnen waren im Laufe der Zeit auch zu Freunden in der realen Welt geworden, die ich von Zeit zu Zeit besucht habe – und den Gedankenaustausch mit ihnen doch sehr vermisste. Also habe ich mich nach längerem Abwägen des Für und Wider dann doch entschlossen, das Bloggen wieder anzufangen, allerdings mit einigen Einschränkungen. Zum Einen führe ich nur noch ein Blog, das allerdings in Englisch und in Deutsch. Und zum Anderen werde ich mich nicht nur mit Beiträgen auf meinem eigenen Blog hier zurückhalten, sondern auch mit meinen Besuchen und Kommentaren auf anderen Blogs. Denn, im Nachhinein gesehen, hat gerade das einen sehr großen Anteil an meinem Zeitaufwand gehabt.

71 responses to “About This Blog

  1. Dear Pit,
    do you take a little wee 😇 ?
    Lots of love
    The Fab Four
    Kb

  2. Lieber Klausbernd,
    musst Du denn auch SO genau lesen?! 😉
    Liebe Grüße, auch an die übrigen Mitglieder der “Fab Four”,
    Pit
    P.S.: Die Smileys scheinen nicht (mehr) so rüberzukommen wie geplant.

  3. Glad to see you back in the blogosphere world again!!

  4. Da bist Du ja wieder! 🙂 Welcome back, Pit.

  5. Welcome back, dear Pit! We’re all so happy to see you here again! Easy, happy blogging and and enjoy life in your new house and surroundings.
    Lots of love to you and Mary and all the four legged ones
    Dina

    • Thanls for the welcome back! 🙂 🙂 And I’ll certainly take blogging easy.
      Lots of love to the Fabulous Four from
      Mary, Pit and the canines and felines

  6. It can be very time-consuming – you’re absolutely right! As Sammy’s blog has grown, I’m spending more and more time keeping up. Blogging every day is a lot – I’ve often thought of doing a “once a week diary” type blog but not sure about that. Sammy and I are glad you’re back!!!

    Hugs, Pam

    • Well, as you can easily see, I won’t be blogging every day. And I’ll also be reducing my visits to other blogs and comments there. That was something that took way too much of my time. I’ll just wait and see how things work out for me.
      Thx for the “welcome back”. 🙂
      A nice scratch behind the ears for Sammy and hugs to you,
      Pit

  7. Ich freue mich auf jeden Fall, dass Du wieder mit dem bloggen angefangen hast. Dass Du Dich bei vielem einschränken willst, finde ich in Ordnung und gut. Denn ich weiß ja selbst, wie schnell man in der Bloggerwelt “hängen” bleibt und es einem bald zu viel werden kann. Mir geht es ja oft genauso und ich merke wieder mal, dass ich mich wieder mal etwas zurücknehmen muss.
    Ich finde es auch gut, dass Du hier versuchen willst, etwas aus dem amerikanischen Alltag zu zeigen und zu erklären und somit mit so manchem Klischee und Vorurteil aufräumen willst. Und genau das ist das, was ich, die immerhin durch die zwei Reisen wenigstens ein kleines bisschen Einblick haben konnte, sehr gut und interessant finde.
    Was mir auch gut gefällt, dass Du diesen Blog zweisprachig hältst. Und wenn ich mir mal genug Zeit nehmen würde, könnte ich damit ja mein englisch ein bisschen auffrischen und dann im deutschen Text kontrollieren, ob und was ich verstanden habe. 🙂
    Wünsche Dir viel Spaß hier und dass Du den richtigen Weg und die richtige “Dosis” findest. 🙂 (Ich suche meine noch. :-))
    LG Gabi

  8. PS: eine Frage hätte ich noch. Was heißt eigentlich “Fritztown”? Ist das ein Stadtteil oder hat es eine andere Bedeutung?
    LG Gabi

    • Hallo Gabi,
      “Fritztown” ist der Spitzname, den alteingessene Fredericksburger für ihre Stadt verwenden. S. Wikipedia. Frederick = Friedrich = Fritz. Und “town”? Na ja, “-burg” wird ja manchmal gleichbedeutend mit “-stadt” [town] verwendet.
      Liebe Grüße aus Fritztown,
      Pit

      • Danke für die Erklärung. Jetzt kenn ich mich aus. 🙂

        Hab den Wikipedia Artikel nur mal ein bisschen angeschaut (ist ja sehr viel zu lesen). Scheint ein interessantes und nettes Städtchen zu sein.
        Witzig, dieser Eintrag unter einem Bild : Main Street at Fredericksburg, a biergarten is along the major street.

        Sagt man echt Biergarten bei Euch? Weiß ja, dass es einige so eingebürgerte deutsche Wörter gibt (Kindergarten, Sauerkraut usw.), aber das kannte ich noch nicht. 🙂
        LG Gabi

        • Hallo Gabi,
          gern geschehen, was die Erklärung angeht. Und ich freue mich über Dein Interesse an Fritztown/Fredericksburg. 🙂 Zu dieser Stadt, in der wir uns sehr wohl fühlen, werde ich – hoffentlich bald – einmal mehr posten.
          Ja, man sagt wirklich “Biérgarten”, und das nicht nur in einem ehemals vorwiegend deutsch-besiedelten Gebiet wie Fredericksburg und New Braunfels, sondern auch anderswo in Texas. Möglicherweise auch in den gesamten USA. Muss ich noch mal checken. Möglicherweise haben – auch diese vermutung muss ich nochmal überprüfen – amerikanische Soldaten, die ja in Süddeutschland stationiert waren, dieses Wort und die schöne Tradition mitgebracht. Was den Biergärten hier aber leider fehlt: man kriegt keine “Brotzeit” hier. 😉
          Liebe Grüße und ein frohes Osterfest,
          Pit

          • Das sollte man unbedingt noch einführen. 🙂
            Was uns abging, waren Kaffeehäuser, in denen man drinnen oder draußen gemütlich sitzen kann und einen Kaffee oder etwas anderes trinken kann. Überhaupt kam es uns vor, dass es Nacht so üblich ist, wo draußen zu sitzen. Bei uns spielt sich das gastronomische Leben im Sommer – natürlich wenn es das Wetter erlaubt – sehr viel im Freien ab. Ich denke, das wird in Deutschland ja nicht anders sein. In den USA haben wir das nicht so oft gesehen.
            Oder wir waren in den falschen Gegenden unterwegs. 🙂

            • Hallo Gabi,
              ja, eine richtige “Brotzeit” wäre schon schön. Übrigens: “Bretzn” gibt es hier manchmal, und dann noch nicht einmal so schlechte. Kaffeehäuser? Gibt es schon, und manche auch zum draußen sitzen, als Straßenkaffees. Und durchaus nicht immer nur Starbucks! Besonders – da ist es ja auch (fast immer) wärmer – in Kalifornien,
              Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
              Pit

              • Ich sags ja, wahrscheinlich waren wir in den falschen Gegenden unterwegs. 🙂 Obwohl in Arizona und New Mexico wars ja auch alles andere als kalt.
                Naja, ein paar Gelegenheiten zum draußen sitzen konnten wir schon nutzen. Aber nicht so viele, wie wir es von zu Hause gewohnt sind. Und so Art Kaffeehäuser oder Konditoreien schon auch. Eigenartigerweise so manche gepaart mit einem Buch- oder Souveniershop.
                Wir waren aber auch eher in Klein- und Kleinststädten unterwegs. In Großstädten haben wir eher nur am Stadtrand übernachtet und unter Tags waren wir irgendwo außerhalb unterwegs.
                LG Gabi

                • Hallo Gabi,
                  stimmt: so viele Gelegenheiten zum draußen Sitzen wie in Europa gibt es hierzulande – auch in den Großstädten – wohl wirklich nicht.
                  Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
                  Pit

          • Ach ja. Ebenfalls ein schönes Osterfest! Wobei mich da auch interessieren würde, wie das in den Staaten so gefeiert wird. 🙂
            Aber ich frag schon wieder zu viel. Ich möchte ja nicht, dass Du Dich bemüßigt fühlst, mir nun alles lang und breit zu erklären. 🙂

            • Hallo Gabi,
              Du solltest Dich nicht scheuen zu fragen. Ob, wann und wie ausführlich ich antworte, das bleibt ja mir überlassen. Ich fühle mich keinesfalls unter Druck gesetzt, sondern antworte – wie wir auch für E-Mails vereinbart haben – ganz einfach dann, wenn ich Zeit habe. Auf eine Antwort hier musst Du dann auch bestimmt etwas warten, denn morgen fliegen wir nach Boston, wo Mary’s Tochter am Ostermontag den Marathon mitläuft. Und danach treiben wir uns noch eine knappe Woche anderswo in Neu-England herum. Dauert also etwas, bis ich mich wieder melde.
              Liebe Grüße ins schöne Österreich,
              Pit
              P.S.: Da fällt mir ein, dass ja noch eine ganze E-Mail von Dir hier auf meinem Compi liegt und auf Antwort wartet. Dauert dann eben auch nich etwas.

              • Hallo Pit,
                das passt schon so. 🙂
                Da wünsche ich natürlich eine schöne Reise nach Neu-England. Eine Ecke, die ich auch gern mal besuchen würde. Überhaupt im Herbst. Aber auch jetzt ist es sicher auch wunderbar dort.
                Viel Erfolg für Mary’s Tochter und ein schönes Familien Osterfest möchte ich Euch auch wünschen.
                LG Gabi

                • Hallo Gabi,
                  Neu-England ist wirklich eine Ecke, die sich zu besuchen lohnt. Aber in einer anderen Jahreszeit. Wir waren eindeutig zu früh da. Da “oben” hatte der Frühling noch nicht begonnen. Mal sehen, wann es uns wieder dahin verschlägt, denn man konnte sehen, wie schön es dort sein kann. Wie Du schon sagst: im Herbst müsste es sein, wenn das laub sich färbt.
                  Zu Ostern hier kann ich übrigens gar nicht so viel sagen: hier in unserer Familie machen wir nicht (mehr) viel draus. Schließlich gibt es ja keine jungen Kinder im Haus. Aber dann, wenn junge Kinder im Hause sind, unterscheidet es sich gar nicht von dem, was ich von zuhause in Deutschland kenne: Ostereier färben, Ostereier verstecken, Ostereier suchen. Und einen Osterhasen gibt es natürlich auch. Das ist aber auch schon Alles, was ich dazu sagen kann.
                  Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
                  Pit

                  • Danke.
                    Wir machen auch nichts Besonderes draus. Wie Du ja schreibst, wenn keine kleinen Kinder mehr da sind…
                    Ich kauf ein paar Ostereier und ein paar Naschereien (weil ich ja selber die Nougateier so mag :-)) und das wars dann. 🙂
                    LG Gabi

  9. Jetzt haut es mich ja fast um, lieber Pit. Über Meilen Umwege erfahre ich, dass du als Blogger wieder unter uns weilst. Schön, fein, kann ich da nur sagen. Es freut mich ungemein.

    Liebe Grüße

    Achim

    • Hallo Achim,
      ja, ich hab’s eben doch nicht lassen können. 😉 Freut mich riesig, dass Du, wenn auch auf Umwegen, wieder den Weg zu meinem Blog gefunden hast. Und noch mehr freut es mich, dass es Dich freut! 🙂 Ich hatte, in der Hoffnung, meine alten Freunde noch zu erreichen, eine Nachricht in meinen früheren Blogs gepostet. Aber anscheinend hatten nicht alle diese Blogs mehr subskribiert. Und dazu, eine Liste der Blogs einzeln durchzugehen, die ich abonniert hatte, dazu bin ich noch nicht gekommen. Umso mehr freut mich unser “Wiedersehen” hier.
      Liebe Grüße, z.Zt. aus Boston,
      Pit

  10. Thanks for visiting and liking my blog posts and, in so doing, introducing me to yours. I’ve enjoyed what I read so far and know I will be back for more!

  11. Thanks for following our blog, Oh, the Places We See. We look forward to reading more about your adventures and day-to-day reflections. http://ohtheplaceswesee.com

  12. Hi, I ended up here following a link from Ellen Hawley’s blog, so will follow you now. Hope you’ll stop by and maybe follow back. 🙂

  13. Pit, I am glad you invited me, and my wife, to visit you sometime. We will be looking forward to meeting you sometime soon.
    Bob

  14. I struggle with the exact thing! I started my blog as a way to keep my family up to date on my experiences abroad, and also to share with my children when they are older. Then it grew into something quite time consuming! Now we have repatriated and I feel like it’s time to officially end the blog and get away from my computer 🙂 But it’s hard to do – I do know I’ll miss my blog friends. Anyway – maybe I’ll be able to find a happy middle ground like you have. 🙂

    • Lynda,
      That sounds familiar: starting a blog to keep old friends up to date about my life abroad, and then meeting so many new online friends. Who I don’t want to miss. I tried once not to blog, but after a while I really missed it. And just writing e-mails to my German friends proved time-consuming, too. It’s not my own blog that takes up so much time, though. It’s mostly reading other people’s blogs and commenting there. Well, I have decided to go on blogging, sometimes more, sometimes less. I think I have found my way of doing it, and I wish you to find yours.
      Have a great time,
      Pit

  15. This is great! I love the bi-lingual component and the reasons behind starting it. There is both a depth and a relate-able quality to your work. Great to read. Really happy to NOW be following you! With Joy and Gratitude, Zach from StrengthsLife.com

  16. Hallo Pit, wie ich gerade gelesen habe wolltest du vor “vielen” Jahren mit dem Blog aufhören. Gut das du dich dagegen entschieden hast. Dann hättest du meine gegrillten Paprika nicht gefunden. Vielleicht schaust du dann ab und zu auch bei mir noch mal rein. Unbekannter weise dir alles gute. … was ich noch sagen wollte: ich bzw. meine Familie macht gerne in den USA Urlaub. eigentlich wollten wir dieses Jahr noch einmal in die Richtung Westen aber daraus ist nichts geworden aus den verschiedensten Dingen.
    Viele Grüße von Ulla

    • Hallo Ulla,
      danke, dass Du meinem Blog folgst. 🙂
      Ja, das mit Aufhören zu Bloggen war mal so eine Phase – aber eine gute, denke ich. Denn eine Blogpause schadet eigentlich nicht. Aber dann habe ich doch gemerkt, dass mir der Kontakt zu anderen Bloggern fehlt, und deswegen eben wieder angefangen. Gerade habe ich mal wieder in Dein Blog geschaut und das Rezept fuer Dinkelbrötchen gespeichert. Ich will – und werde auch – bestimmt einmal selber Brötchen backen, denn das labberige Zeugs, das man hier normalerweise kriegt, ist ja wirklich eine Schande!
      Schön, dass Ihr gerne hierzulande Urlaub macht. Es ist wirklich ein schönes Land. Sollte es Euch einmal ins südliche Texas verschlagen: melde Dich!
      Liebe Grüße,
      Pit

  17. Oh Pit, jetzt habt Ihr den Schlamasel mit eurem neues Präsidenten ;)) Warum hat das Land das gewollt? LG von Ulla

    • Ja, den Schlamassel haben wir jetzt. Ob “das Land” es gewqollt hat, moechte ich bezweifeln, denn Hillary hat ja doch etwa einen Prozentpunkt mehr der abgegebenen Stimmen bekommen, wenn auch nicht die Wahl gewonnen. Aber wenn ich es anders formuliere, warum etwa die Haelfte der Wahlberechtigten Trump gewaehlt hat, dann weiss ich darauf auch keine Antwort. Es bleibt mir unverstaendlich.

      • ich glaube es ist der ganzen Welt unverständlich. Hoffentlich hält er sich an seine Versprechen. Denn deshalb wurde er gewählt. Aber es sollte auch unseren Politikern zu denken geben. Sonst haben wir bei den nächsten Wahlen den Schlamasel auch bei uns. In Europa sind wir auf dem besten Weg zu den Trump`s und Co!
        Viele Grüße nach dem Schock in die USA von Ulla

        • Danke fuer die lieben Gruesze und die Ermunterung, liebe Ulla. Ich hoffe allerdings stark, dass er sich nicht an alle seine Versprechen haelt. Das koennte den Untergang des Rechtsstaats hier bedeuten. Andererseits: einige seiner Ideen sind wirklich nicht schlecht.
          Mach’s gut,
          Pit

  18. As you may have read on my blog, I’ve taken a bit of a break myself. I want a career change, and I need the blogging time to study. As you’ve said, I miss my blogging friends a lot! I sneak into the reader when no ones looking 😉😉 However, I’ve kept my blogging to social stuff, trips, etc, in lieu of my normally, researched, educational posts.
    I don’t know if I could completely cut ties with my WP family. Everyone is just so awesome and I learn so much… like meeting you.
    Sarah and Choppy’s blog has been cracking me up for at least 4 years! How could I just cut myself off from that? 😉
    I’ll see ya in the reader!

    • I agree with you: sometimes blogging can be (too) time-consuming, and you have to make compromises. I took some time-outs once in a while myself, but, liek you, don’t want to give up blogging for good. I have too many (virtual) friends here.
      Take care,
      Pit

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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