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Southwest 2019: Las Vegas and Travelling Back

This post deals, in one mopping-up, so to speak, both with our day in Las Vegas, on which Mary attended the Eagles concert, and with the return trip. Overall, there is not much to report about all of that.

Südwesten 2019: Las Vegas und Rückfahrt

Dieser Beitrag beschäftigt sich, sozusagen in einem Aufwasch, sowohl mit unserem Tag in Las Vegas, an dem Mary das Eagles Konzert besucht hat, wie auch mit der Rückreise. Insgesamt gibt es von Allem nämlich nicht besonders viel zu berichten.

Here is a preliminary note before going on to the actual travel report: Contrary to our original planning for this trip, we had to go home from Las Vegas. Actually, before we knew how badly Mary’s knee would develop, we had planned to continue to Springdale, Utah, to visit Bryce Canyon and Zion National Park. We had already booked the accommodation, a really cute B&B. But even quite a while before we started our trip, we realized that Mary’s knee would not make it possible. So we just deleted this part of the trip from our plans. Fortunately, we were able to cancel the accommodation in Springdale at no cost. But now back to Las Vegas and our trip back home.

Hier eine Vorbemerkung, ehe es zum eigentlichen Reisebericht geht: Entgegen unserer ursprünglichen Planung für diese Reise musste es dann schon von Las Vegas aus wieder nachhause gehen. Eigentlich, bevor wir wussten, wie schlimm sich Marys Knie entwickeln würde, hatten wir noch eine Weiterfahrt nach Springdale in Utah geplant, um von das aus den Bryce Canyon und den Zion Nationalpark zu besichtigen. Auch die Unterkunft, ein echt knuffiges B&B, hatten wir schon gebucht. Aber schon eine ganze Zeit vor Reiseantritt wurde uns klar, dass Marys Knie das nicht mitmachen würde, und so haben wir diesen Teil der Reise eben gestrichen. Die Unterkunft in Springdale konnten wir zu Glück ohne Kosten stornieren. Jetzt aber zurück Las Vegas und zur Heimfahrt.

There is not much to write about our stay in Las Vegas nor about the return trip [of 1225 miles] from there to Fredericksburg, for which we had planned three days as we didn’t want to rush after all. I was lazy and took a day off instead of bicycling my 10+ miles in Nevada as originally planned – where Mary is already ahead of me. So I basically spent the day with my laptop and reading. Mary also rested and, in the evening, went to the “Eagles” concert with her daughter, her daughter’s boyfriend, and her cousin. I didn’t want to force that upon myself. I am not into that kind of music. But the others liked it very much. The service for Mary in her wheelchair was excellent there.

Weder über unseren Aufenthalt in Las Vegas noch über die Rückfahrt [von insgesamt 1975 Kilometern] von da nach Fredericksburg – für die wir drei Tage eingeplant hatten, weil wir uns ja schließlich nicht hetzen wollten – gibt es viel zu schreiben. Ich war faul und habe eine Ruhetag eingelegt, statt, wie ursprünglich geplant, meine 10+ Meilen in Nevada zu radeln – die Mary mir ja schon voraus hat. So habe ich den Tag im Wesentlichen mit Computern und Lesen verbracht. Auch Mary hat sich ausgeruht, und ist am Abend zusammen mit ihrer Tochter, deren Freund und ihrer Cousine zum Konzert der “Eagles” gegangen. Ich habe mir das nicht angetan. Eine solche Musik liegt mir nun mal gar nicht. Aber den Anderen hat es sehr gefallen. Der Service für sie im Rollstuhl war dort ausgezeichnet.

And even if Mary had only got to bed late – after midnight – the next morning, around 10:15AM, meant going home to Fredericksburg. Somehow that morning our Gas Buddy app was crazy. Instead of taking us to a really cheap gas station, it piloted us to the most expensive gasoline by far in the area, and we paid a whopping $3.23 per gallon – the highest price for gasoline on the entire tour! Well, what the hell. You just have to take it as it comes!

Und auch wenn Mary erst spät – nach Mitternacht – ins Bett gekommen war, so ging es doch schon am nächsten Morgen, gegen 10:15 Uhr, auf die Heimreise nach Fredericksburg. Irgendwie hat an dem Morgen unsere Gas-Buddy App gesponnen. Statt zu einer wirklich billigen Tankstelle hat sie uns zum teuersten Benzin in weitem Umkreis gelotst, und wir haben stolze $3.23 pro Gallone bezahlt – den höchsten Preis für Benzin auf der gesamten Tour! Nun ja, was soll’s. Man muss es eben nehmen wie es kommt!

[Anmerkung für meine deutschen Leser: natürlich sind €0,78/Liter für deutsche Autofahrer ein absoluter Traumpreis, aber hierzulande ticken die Uhren eben anders.]

After refueling, we went on a mostly uneventful drive, via US Highway 93 and then Interstate Highway 40, a total of 440 miles [710 kilometers], to Gallup in New Mexico, where we had booked a motel for the night. As usual, we didn’t rush. The speedometer hardly ever showed more than 70 miles an hour, and our “potty breaks”, which we need about every two hours [because of our age], always offered us welcome breaks. Around 7:25PM [New Mexico, so “Mountain Time”], which means, if I maths genius calculated correctly, after 8 1/4 hours of travel, we arrived safely and not too tired at our La Quinta Motel in Gallup . We checked in and shortly afterwards drove to a KFC restaurant, where we enjoyed our food:

Nach dem Tanken ging es dann auf eine insgesamt ereignislose Fahrt, über den US-Highway 93 und den Interstate Highway 40, insgesamt 440 Meilen [710 Kilometer] nach Gallup in Neu Mexiko, wo wir für die Nacht ein Motel gebucht hatten. Wie üblich, hetzten wir uns nicht. Mehr als 70 Meilen pro Stunde zeigte der Tacho so gut wie nie an, und unsere so ungefähr alle zwei Stunden [das macht unser Alter] nötigen “potty breaks” brachten auch immer wieder willkommene Unterbrechungen. Gegen 19:25 [Neu-Mexiko, also “Mountain Time”], also, wenn ich Mathematik-Genie richtig gerechnet habe, nach 8 1/4 Stunden Reisezeit, kommen wir wohlbehalten und nicht zu müde an unserem La Quinta Motel in Gallup an. Wir checken ein und fahren kurz danach zu einem KFC [Kentucky Fried Chicken] Restaurant, wo wir es uns schmecken lassen:

The next morning Mary stayed in our room while I went to eat in the breakfast room. But I still can’t believe how little: only hash browns, scrambled eggs, and just two little sausages!

Am nächsten Morgen blieb Mary auf dem Zimmer, während ich im Frühstücksraum gegessen habe. Ich kann es aber immer noch nicht fassen, wie wenig: nur Hash Browns, Rührei, und ganze zwei kleine Würstchen!

breakfast

I Still Can’t Believe That I Survived on Such a Small Breakfast!

And at 9:15AM we went on the second stage [of the three to Fredericksburg]. That day was again an eventful one, and checked in at 6:15PM at the La Quinta in Lubbock. Our room turns out to be really handicapped-accessible: large enough for Mary to be able to move around in her wheelchair, enough solid hand rails in the bathroom, and even a table on castors is available, which can be pulled out from under the desk and at which Mary can comfortably sit and have her dinner. Me too, by the way. Mary writes about that, “We both enjoy sitting at our La Quinta banquet table.

Und um 9:15 Uhr ging es dann auf die zweite Etappe [von Dreien nach Fredericksburg]. Auch an diesem Tag war es wieder ein wenig ereignisreicher Tag, und um 18:15 Uhr waren wir im La Quinta in Lubbock zum Einchecken. Unser Zimmer erweist sich als wirklich behindertengerecht: weit genug damit Mary im Rollstuhl umherfahren kann, in Bad genügend solide Haltegriffe, und sogar ein Rolltisch ist vorhanden, den man unter dem Schreibtisch hervorziehen kann und an dem Mary prima sitzen und zu Abend essen kann. Ich übrigens auch. Mary schreibt dazu, “We both enjoy sitting at our La Quinta banquet table.

Room at the La Quinta in Lubbock

Our Room at the La Quinta in Lubbock

The next morning, the third day of the return trip, after a good breakfast – in the breakfast room for me and in the room for Mary – at shortly before 10AM we went on our last leg home. This also went smoothly, and as is so often the case when we come home from a longer tour and pass by near Llano, we stopped at Cooper’s Barbeque and took “a little” food with us:

Am nächsten Morgen, dem dritten Tag der Rückreise, nach einem guten Frühstück – im Frühstücksraum für mich und auf dem Zimmer für Mary – ging es dann gegen kurz vor 10 Uhr auf die dritte und letzte Etappe nachhause. Auch diese verlief problemlos, und wie so oft, wenn wir von einer längeren Tour nachhause und in die Nähe von Llano kommen, haben wir bei Cooper’s Station gemacht und uns “ein wenig” Barbecue mitgenommen:

Thus at least we would not need to go hungry at home, where we arrived at around 4:15PM.

So brauchten wir dann zuhause – wir waren gegen 16:15 Uhr da – wenigstens nicht zu hungern.

And so a really fantastic journey, despite the limitations imposed on us by Mary’s bad knee, came to an end.

Und so ging eine trotz der Einschränkungen durch Marys schlimmes Knie wirklich fantastische Reise zu Ende.

All’s well that ends well!

Ende gut, Alles gut!

65 responses to “Southwest 2019: Las Vegas and Travelling Back

  1. Too bad you had to cut things short. Aside from scenic places in Utah, like the Bryce Canyon that you mentioned, there are places worth visiting close to Las Vegas, like Valley of Fire. Oh well, one can’t do everything.

  2. Wow, the concert! Great photos, Pit!

  3. Ich glaube, das Eagles-Konzert hätte mir auch nicht geschmeckt.
    Solche Fastfood-Restaurants wie KFC habe ich des öfteren genutzt, egal wo ich Urlaub machte und nicht zuviel Zeit verlieren wollte.

    • Normalwerweise suchen wir auch auf Reisen nach “richtigen” Restaurants, aber wenn es mal schnell gehen soll oder kein “richtiges” Restaurant in der Naehe gibt, dann eben Fast Food. Und KFC ist gar nicht so uebel.

      • Ich war mal in Wendys, in irgendeiner Großstadt . Das Frühstück im Hotel kostete damals 15 Dollar bei Wendys bekam ich das nötige für einen Bruchteil. Irgendwas mit 2, 70 Dollar

        • Nur ausgesprochen selten waren wir in Hotels, in denen man das Fruhstueck extra bezahlen musste. Wir naechtigen so gut wie immer entweder in Motels, in denen das Fruehstueck kostenlos ist. Bei (Air)B&Bs ist das allerdings manchmal anders: obwohl sie Bed and BREAKFAST heissen, bieten laengst nicht alle ein Fruehstueck an. Dann machen wir es uns meistens selber.
          Hier in Fredericksburg [wir haben ueber 600 (!!) B&Bs] bieten nur die wenigsten ein Fruehstueck an. Meistens bekomment man einen Gutschein fuer ein Fruehstueck in einem unserer Cafes. Der Gutschein faellt allerdings oft sehr spaerlich aus und reicht gerade, um einen hohlen Zahn zu fuellen.
          Ein sehr schoenes B&B hier, in dem wir mal waren, ist das “Little Yellow House” [https://wp.me/p107Dr-1ow]

  4. Vegas is waaaay too stimulating (and ungodly hot) but if you’re going to be there (I was there for many business trips), the MGM is a good place to stay (though I learned you can stay in one of the 3 towers at the back of the property and avoid the casino altogether. Always nice accommodations, service and a multitude of restaurants within the hotel.

  5. Oh frau, in Las Vegas meine ich natürlich. Aber das war dir sicher auch so klar, gell 😎

  6. Schöne Fotos, Pit.
    Ich finde es bemerkenswert, dass Mary trotz ihres Knies so fröhlich aussieht.
    Ist es eigentlich inzwischen besser geworden?
    Liebe Grüße von Susanne

    • Im Grunde hat sie es gut weggesteckt, liebe Susanne, auch wenn es manchmal doch sehr weh tat und sie gelegentlich deprimiert war wegen der anhaltenden Schmerzen und der daraus folgenden Behinderung. Inzwischen ist es aber ausgestanden und das Knie [Meniskus] ist wieder vollkommen in Ordnung, ebenso wie der Oberschenkelknochen [da gab es einen Haarriss drin].
      Liebe Gruesse,
      Pit

  7. Uiiiiiiiiiiih, wenn ich mir eure Futterpakete immer so anschaue 😅
    Na ja, wenn es schmeckt und ihr die Portionen vertragt ist ja alles gut 😉
    Gerade habe ich eine Kurznachricht in Bezug auf Corona gelesen.
    In England sollen die Leute jetzt vor der zweiten Welle unbedingt abnehmen. 😳
    Wie läuft es bei euch?
    Über Texas und überhaupt die USA liest man nichts Gutes.
    Ich hoffe ihr passt gut auf euch auf.
    Hier steigen die Zahlen auch wieder.
    Warum die Leute nicht mal ein Jahr auf einen Urlaub verzichten können weiß ich auch nicht.
    Na ja, hoffen wir das Beste und dir und Mary wünsche ich eine gute Zeit in eurem schönen Zuhause.
    Bleibt gesund 🍀🍀🍀

    • Übrigens haben wir damals Sigfried und Roy live gesehen. War schon sensationell was die zwei auf die Beine gestellt haben.
      Wir haben die Tricks nicht durchschaut.

      • Ich weiss, liebe Brigitte, diese Show muss sensationell gewesen sein, aber mir liegen die nicht. Ganz Las Vegas liegt mir nicht.

        • Och, das war damals gar nicht so die Frage.
          Wir waren halt in Las Vegas und da haben wir das was gerade in war besucht, besichtigt etc.
          Ich bin ja eigentlich Opernfan und andere Events mag ich auch nicht besonders. Aber mal reinschnuppern mache ich gerne.
          Damals haben wir eine Tour mit Freunden von New York bis San Francisco gemacht mit Stopps hier und da.
          In New York hatten wir ein Musical gebucht, aber auf der Stadttour bot mir an der Met ein junger Mann seine Karte für die Oper am Abend an. Da hab ich zugelangt und war in der Met. lol
          L’italiana in Algeri gab´s, ich vergesse es nie.
          Die letzte Vorstellung der Saison und die Prominenz New Yorks war anwesend.
          Ach, tolle Erinnerungen. Ich hab die USA geliebt, umso mehr schmerzt es mich dieses wunderbare Land jetzt unter diesem Trumpeltier zu sehen.
          Passt bloß auf euch auf, sonst tut es keiner!!!

          • Es ist eben Geschmacksache, liebe Brigitte, welche Stadt einem gefaellt. Und so bin ich eben in unserer Unterkunft geblieben. Und ein Mal davor; als Mary fuer ein Konzert in Las Vegas war, bin ich gar nicht erst mitgeflogen. Aber eine Oper in der Met?! Da beneide ich Dich drum. Das haette ich mir auch nicht entgehen lassen!
            Es freut mich, dass Du meine Wahlheimat so schaetzt. 🙂 Und sowohl Mary als auch ich sind – das kannst Du Dir ja denken – ganz entsetzt und deprimiert ueber die derzeitigen Zustaende. Und vor der Zukunft habe ich – offen gestanden – richtiggehend Angst. Meines Erachtens arbeitet Trump ganz deutlich darauf hin, einen fuer ihn negative Wahlausgang zu verhindern – notfalls mit Gewalt – oder ihn einfach wegen angeblicher Wahlfaelschungen nicht anzuerkennen.
            Halte diesem Land bitte die Daumen!
            Liebe Gruesse, und bleib’ gesund,
            Pit
            P.S.: Wir tun wirklich Alles was wir koennen.

    • Ja, das ist richtig, bei uns in UK wird jetzt stark propagiert, dass die Leute zumindest so viel abnehmen, dass sie beim Normalgewicht liegen. D.h. z.B. unser Masterchen liegt mit 83 kg bei 1.96 m genau richtig. Dennoch haben wir heute unseren Fastentag.
      Es ist hier wie auch auf dem Kontinent, dass Körperumfang mit sozialer Klasse verbunden ist. Ab obere Mittelschicht ist man einfach nicht dick, no way!
      Alles Gute
      The Fab Four of Cley
      🙂 🙂 🙂 🙂

      • Habe ich auch gelesen, lieber Klausbernd, dass in Grossbritanniern jetzt die Uebergweichtigkeit reduziert werden soll, um schwere Krankheitsverlaeufe bei Covid- Infektionen zu vermeiden. Als ob das so einfach ginge!
        Du hast Recht: nicht nur in GB und Deutschland, sondern auch hier in den USA ist Fettleibigkeit von der sozialen Schicht abhaengig und damit auch – so meine ich jedenfalls – vom Bildungsstand: Anwesende ausgenommen. 😉 Ich bin ja auf jeden Fall leicht uebergewichtig, und Mary (leider) sehr. Ich denke aber, es kann auch (etwas) Veranlagung sein, den so viel isst Mary wirklich nicht.
        Liebe Gruesse,
        Pit

        • Lieber Pit,
          Fettleibigkeit ist deutlich hier vom sozialen und Bildungsstand anhängig. Wir haben unser Essen auf fett- und fleischarm umgestellt und achten 2x die Woche auf Kalorien. Was ich sogleich an meinem Gewicht bemerke, ist die Reduzierung des Alkohols und bes. ein Mehr an Bewegung.
          Liebe Grüße von der sonnigen Küste
          The Fab Four of Cley
          🙂 🙂 🙂 🙂

          • Lieber Klausbernd,
            so langsam werde ich nachdenklich. Ich glaube, ich sollte in irgendeiner Form wieder mehr koerperlich aktiv sein.
            Liebe Gruesse,
            Pit

            • Aber hallo, lieber Pit, im Vergleich zu uns bist du sehr aktiv mit deinem Fahrradfahren. Unsere Aktivitäten bestehen zum Großteil aus Gartenarbeit und Spazierengehen. Beides allerdings jeden Tag mit einigermaßen gnädigem Wetter. Vor Corona gingen wir noch einmal die Woche zum Pilates-Kurs, aber der ruht z.Zt. und unsere Lehrerin wird den wohl fürderhin nur noch bei sich zu Hause durchführen, was uns zu weit entfernt ist. Online-Kurse, sei’s nun Yoga oder Pilates, funktionieren bei uns nicht. Wir führen die fünf oder sechs Mal durch und dann ebbt unsere Begeisterung ab und wir geben die Übungen auf.
              Mit lieben Grüßen von der heute bedeckten Küste
              The Fab Four of Cley
              🙂 🙂 🙂 🙂

              • Lieber Klausbernd,
                dass ich viel radle, das war einmal. Leider! Ihr seid, zumindest zur Zeit, wesentlich aktiver als ich. Bleibt dabei!
                Lieber Gruesse,
                Pit

                • Hier ist das Wetter aktivitätsfördernder, lieber Pit. Bei deinem Klima würde ich im wohl temperierten Raum Romane lesen und zumindest tagsüber den Raum möglichst nicht verlassen.
                  Und außerdem in unserem Alter kann man sich doch milde eine gewisse Faulheit zugestehen – oder? 😉 Ich habe über Jahre tgl. Yoga gemacht, selbst auf Tourneen, heute übe ich es seltenst. Well …
                  Liebe Grüße
                  Klausbernd und alle anderen

    • Ja, liebe Brigitte die Futterpakete! Aber es sieht schlimmer aus als es ist. Diese Mengen essen wir ja nun wirklich nicht auf einmal. Das BBQ von Cooper’s hier hat fuer gut eine Woche gereicht. Auf Reisen ist mein Fruehstueck manchmal wirklich reichlich, aber dann gibt es unterwegs auch nicht sehr viel. Zugegeben: wir beide muessten (etwas) abnehmen. Probieren wir auch. Aber solange wir nicht zunehmen geht’s ja auch.
      Das mit England habe ich auch mitgekriegt. Im Grunde zwar richtig, und nicht nur wegen Corona, aber ich halte das fuer aussichtslos. Das mit Fettleibigkeitt ist auch hier ind en USA sehr schlimm, und u.A. ein Grund, warum z.B. Schwarze von einem schlimmen Corona-Verlauf prozentual mehr betroffen sind als Weisse – weil Fettleibigkeit naemlich unter Schwarzen haeufiger ist.
      Hier ist es sehr schlimm mit Corona, weil viel zu viele Menschen absolut daemlich sind und meinen, sie braeuchten sich an nichts zu halten – aus welchen Gruenden aus immer.
      Wir tun nach wie vor unser Bestes, so wie Ihr es – da bin ich sicher – auch tut.
      Liebe Gruesse, und bleibt gesund,
      Pit

  8. Helmut Hartmann

    Schon etwas bedrückend, wenn man solch eine gut geplante Reise abbrechen muss. Auch die Rückfahrt in drei Tagen ist nicht wie geplant von Euch gelaufen. Da kann man nur voraus schauen. Das Knie heilen lassen und bald wieder diese Reise in Angriff nehmen. Drücke die Daumen…..
    HG Helmut

    • Lieber Helmut,
      bedrueckend war es eigentlich nicht, aber schon ganz schoen bloed. “Abbrechen” mussten wir die Reise eigentlich weniger. Wir hatten ja schon vor Reiseantritt gewusst, dass wir den gesamten Plan nicht ausfuehren koennen wuerden, und daher dann ohnehin nur bis Las Vegas kalkuliert, und den Rest eben schopn vorher abgeblasen. Eine Rueckfahrt in drei Tagen hatten wir uebrigens von vornherein geplant, selbst wenn es von Springdale aus gewesen waere.
      Das Knie ist ja nun zum Glueck schon seit Laengerem wieder in Ordnung, und eine neue Reiose in den Suedwesten ist laengst geplant. Jetzt kommt eben nur Corona dazwischen. Ich fuerchte, so bald werden wir nicht hinkommen, Kann man aber nun mal nichts machen. Trotzdem danke fuer’s Daumen druecken,
      Liebe Gruesse,
      Pit

  9. Hei Pit,
    welches B&B hattest du denn in Springdale im Auge ? Ich hoffe das ihr es noch einmal dahin schafft, sowohl Zion als auch Bryce sind die Reise wirklich wert. Obwohl ich nicht verstehe warum ihr gefahren seit. 2 mal drei Tage im Auto, die Übernachtungen, das Essen usw. Das ist doch erheblich teurer als zu fliegen. Und unkomfortabler 😉 Mary hat da einen schönen Einblick in die Katakomben des MGM ermöglicht. Ich wusste nicht das es so groß ist.
    Viele Grüße,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      das AirBnB in Springdale war das “Concho Villa Lodging”. Wir hoffen auch, dass wir es noch mal dahin schaffen. Die Reise ist im Prinzipo schon durchgeplant, und zwar per gemietetem Wohnmobil. Aber da hat dann ja Corona etwas dagegen. Mal sehen, wann bzw. ob ueberhaupt etwas daraus werden wird.
      Warum wir gefahren sind? Weil wir ja eine ganze Menge mehr als nur Las Vegas “mitgenommen” haben: Albuquerque, Sedona und die Route 66. Und ich wollte ja auch radeln. Das ging dann eben nur per eigenem Auto. Und uns macht es gar nichts aus. Wir sehen ja unterwegs auch mehr.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  10. Great trip, but shame you had to miss out on Bryce and Zion,

  11. Die Eagles hätte ich mir auch nicht entgehen lassen 😎

    • Mary war ja auch ganz begeistert. Mir liegt so eine Musik aber nicht.
      Uebrigens: der ganze Mist mit ihrem Knie hat mit einem Sturz nach dem Besuch eine Konzerts der Rolling Stones angefangen.

      • Sowas ist wirklich übel. Aber die Stones können nichts dafür😀😂
        Schöne Woche dir🙋🏻‍♀️

        • Da hast Du natuerlich auch wieder recht!
          Uebrigens: waehrend Mary mit ihrer Cousine in Jacksonville/Florida war, fuer die Stones, war ich in South Bend/Indiana, um mir das Spiel BVB Dortmund gegen FC Liverpool anzusehen. Ich bin eben in anderer Weise verrueckt [https://wp.me/p4uPk8-1W9].
          Auch Dir eine schoene Woche,
          Pit

  12. Small breakfast! 🤣🤣

  13. I’m glad Mary was able to go to the concert and check out! 🤣 Sorry, I couldn’t resist. That’s a favorite song of mine from the Eagles- Hotel California.

    The BBQ dinner looked delicious!

  14. I would have loved hearing the Eagles live, but there’s no way I would tackle a concert venue like that. I’m just not as much into crowds as I used to be. The photos are wonderful, and Mary looks so happy ~ it was great that she was able to attend, even with her knee.

  15. Ich hoffe ja doch dass Marys Knie mittlerweile wieder in Ordnung ist.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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