Aside

Random Thoughts While Mowing the Lawn #4

Parts of our lawn and soil are so dry that one might get pneumoconiosis while mowing.

Zufällige Gedanken beim Rasenmähen

Teile unseres Rasens und Bodens sind so trocken, da kann man beim Mähen Staublunge bekommen.

37 responses to “Random Thoughts While Mowing the Lawn #4

  1. It has been terribly dry…

  2. If it’s any consolation, it’s the same here. We set another record yesterday. 🥵64 days to autumn, but who’s counting?

  3. Ich könnte dir von uns etwas Regen schicken. Einen so nassen Sommer hatten wir lange nicht. Dass ich das noch erleben durfte … 😉

    • Aber der Regen tut Euch gut, oder? Bisher hatte ich gelesen, dass es in Deutschland viel zu trocken sei – im dritten Jahr in Folge – und dass daher in der Landwirtschaft mit grossen Einbussen zu rechnen sei.

      • Mir tut der Regen auf jeden Fall gut: Ich muss im Schrebergarten nicht so viel gießen. 😉
        Für die Landwirtschaft ist es natürlich auch ein Segen.
        Vor allem die große Hitze über 34 Grad hatten wir dieses Jahr noch gar nicht. Hoffentlich kommt sie nicht noch!

  4. Warum musst du denn bei der Trockenheit überhaupt Rasen mähen?

    • Ich hatte etwa 3 Wochen nicht mehr gemaeht, und an ein paar Stellen war es wirklich noetig. Gestern habe ich mich daher auf den Maeher gesetzt, weil es temperaturmaessig [knapp 32 Grad] nicht so schlimm war.
      Unser “Rasen” waechst sehr unterschiedlich, stellenweise richtig gut und gruen [da musste dringend gemaeht werden], und stellenweise total verdorrt [da war eigentlich ueberhaupt nichts zu maehen].
      Zum einen haben wir mindestens 4 verschiedene Sorten Graeser, und zum Anderen ganz unterschiedliche Boeden. Und einmal die Woche waessern wir auch einen Teil. Unser “Waesserungstag” lt. staedtischer Verordnung ist mittwochs. Da duerfen wir morgens von 5 bis 9 und abends von 7 bis 11 die Sprinkleranlage nutzen.

      • Wo kommt euer erlaubtes Wasser her? Grundwasser?

        • Alles Wasser, draussen und drinnen, kommt aus unserem eigenen Tiefbrunnen. Ich glaube, dass es hier noch gar kein staedtisches Wasser gab, als unser Haus vor 40 Jahren gebaut wurde. Es ist strittig, ob wir uns, weil wir eben kein staedtisches Wasser beziehen, trotzdem an die Sparverordnung halten muessen. Der Vorbesitzer, ein Rechtsanwalt, sagt “nein”, hat sich aber selber dran gehalten. Soweit ich weiss, ist nach die Rechtslage so, das nach staatlich texanischem Gesetz wir unser eigenes Wasser nach Belieben nutzen duerfen, und dass texanisches Recht ueber dem der Stadt steht. Aber wir kuemmern uns nicht um juristische Spitzfindigkeiten, sondern halten uns an die staedtische Verordnung. Schliesslich kommt alles Wasser ja im Grunde aus demselben “Topf”, wenn der auch an anderer Stelle “angezapft” wird.
          Die Stadt kontrolliert uebrigens gelegenlich. Wir haben einmal einen Mahnbescheid bekommen, weil ich nicht mittwochs sondern donnerstags gewaessert habe. Ich habe dann wieder umgestellt, und die Sache ist im Sande verlaufen. Ich finde es gut, dass die Stadt kontrolliert.
          P.S.: hier ist auch alles andere Gartenwaessern ausser mit der Giesskanne nur eben zu den festgesetzten Zeiten erlaubt. Autowaschen ist uebrigens ebenso verboten wie die Reinigung von Beton- und sonstigen harten Oberflaechen.

          • Ja, ich las einen Artikel über die Wasserknappheit in deinem Bundesstaat.
            Wasser ist aber natürlich ein generelles Problem und man sollte immer und überall damit haushalten.

            https://www.bluewin.ch/de/news/international/bevoelkerungswachstum-und-duerren-texas-kaempft-um-wasserversorgung-258760.html

            Der Artikel ist aus 2019.

            • Danke fuer den Artikel, liebe Brigitte.
              Noch ein paar Anmerkungen zu Texas und Wasser:
              Unsere Wasserbeschraenkungen hier in Fredericksburg [zur Zeit Sufe 3, mit den beschriebenen Einschraenkungen] besteht schon seit 2011. Soweit ich weiss, uebrigens weniger, um das Grundwasser zu schoenen [die staedtischen Tiefbrunnen wuerden genuegend hergeben], sondern weil die bisher verfuegbaren Leitungen am Rande der Kapazitaet sind.
              Texas ist riesig, vom sehr feuchten Ost-Texas an der Grenze zu Louisiana bis hin zum extrem trockenen West-Texas, das schon zur Chihuahua-Wueste gehoert. Ein klein wenig weiter westlich als hier bei uns verlaeuft die Grenze, von der aus weiter nach Westen hin kein Ackerbau ohne Bewaessung mehr moeglich ist.
              Ein grosses Problem sind hier die “Grandfather Rights”, die z.T. noch aus dem vergangenen Jahrhundert stammen, wo es weniger Wasserprobleme gab, weil die Bevoelkerung so enorm viel geringer war. Damals wurden Wasserrechte festgelegt, die jetzt dringend revidiert werden muessten, aber nicht werden. Und so kommt einfach immer mehr Wasserverbrauch dazu.
              Dazu kommt die Unvvernunft der Menschen. So wird z.B. am Unterlauf des Colorado [der hier in Texas] REIS angebaut, in einer Gegend, die dafuer total ungeeignet ist. Und die Betriebe, die den anbauen, duerfen dafuer (eine bestimmte Menge) Wasser entnehmen.
              Im Nordwesten, im Panhandle, wird Baumwolle angebaut, unter intensiver Bewaesserung. Das Wasser kommt aus dem Ogalallah-Aquifer, dessen Spiegel schon seit Jahrzehnten sinkt. Aber statt schlau zu werden und den Verbrauch einzuschraenken, bohrt man die Brunnen einfach immer tiefer, wenn sie versiegen. Dabei dauert es zigtausende von Jahren, ehe Oberflaechenwasser – sofern es denn einmal im Ueberfluss da ist – dieses Grundwasserreservoir erreicht. Aber langfristiges oekologisches Denken ist eben der augenblicklichen Profitgier immer unterlegen. 😦
              Nun ja, ein wenig muessen wir uns wegen des Rasen-Waesserns ja auch an die eigene Nase fassen. Einen Teil Wasser fuehren wir aber auch wieder zu, weil wir nicht an der staedtischen Kanalisation haengen. All unser Brauchwasser versickert unter unserem Rasen.

              • Das ist alles sehr interessant, Pit.
                Habt ihr eure eigene Kläranlage oder versickert euer Brauchwasser ungeklärt?

                • Ich glaube, man koennte das als eine Art Klaeranlage bezeichnen. Alles Hausabwasser geht in zwei sogenannte “septic tanks” [einer davon ist speziell fuer die Kueche. In diesen Tanks bereiten Bakterien [wie geben zwei Mal pro Jahr eine Kultur in die Tanks] das Abwasser auf. Die Feststoffe sinken auf den Boden der Tanks, und sie muessen so ungefaehr alle 5 Jahre geleert werden. Das geklaerte Wasser [was “geklaert” in diesem Zusammenhang genau bedeutet, das weiss ich nicht] laeuft in ein unter dem Rasen verlegtes “Drainfield” [im Prinzip Plastikrohre mit Loechern] und versickert da.

  5. Sei froh, dass Du nicht in China wohnst. Zuviel Wasser ist auch nix.
    LG Jürgen

    • Das ist eben das Problem: mal ist es zu viel [kann ja hier auch passieren], mal ist es zu wenig [wie fast immer hier im Sommer].
      Liebe Gruesse,
      Pit

  6. I suspected what that disease was, but looked it up to be sure, and you might be right! During the Dust Bowl days, I’ve read that hundreds of farmers got dust pneumonia.
    Even the woodworking classes in high school, took quite a lot of time to warn about dust inhalation.

  7. Helmut Hartmann

    Wir können da im Moment überhaupt nicht klagen. Unser Sommer verläuft recht normal.
    HG Helmut

  8. 🤭 und in China am Jangtse saufen sie ab.
    https://www.tagesschau.de/ausland/china-ueberschwemmungen-109.html

    Das Leben ist so ungerecht😬

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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