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Southwest 2019: Sedona – Views of and from the Hotel

Before I go on with my narrative about our trip itself, here are some more pictures – without many words – of the beautiful vistas from the hotel and a few of the hotel itself:

Südwesten 2019: Sedona –  Ausblicke vom und auf das Hotel

Ehe ich mit den Berichten über die weiteren Tage unserer Reise fortfahre, hier nun ganz einfach einige Bilder – ohne viel Worte – von den schönen Aussichten, die wir vom Hotel aus hatten, und noch ein paar Bilder vom Hotel selber:

More red rocks to come!

Es kommen nicht mehr dieser roten Felsen!

59 responses to “Southwest 2019: Sedona – Views of and from the Hotel

  1. Die Red Rocks sind wunderschön.
    LG Andrea

  2. I love the red rocks. I looked up to check what the trail we did there was called, and it seems we hiked around Bell Rock and Courthouse Butte.

  3. Weißt Du, warum die Felsen rot sind. Die Erde von Kenia ist auch rot. Liegt es an den Mineralien im Gestein.

  4. I always enjoy my visits to Sedona. The landscape is indeed stunning.

  5. Lieber Pit,
    Wulfing von Rohr, der Herausgeber meines Buches “Magisch reisen: England” wohnt in Sedona, wo ich ihn auch mehrmals besuchte. Das war ja das Zentrum der New Age Intellektuellen vor vielen Jahren und ist ja auch noch heute ganz hip. Ich fand die Stimmung in Sedona sehr angenehm.
    Mit lieben Grüßen vom Meer
    Klausbernd 🙂

    • Lieber Klausbernd,
      Du kennst also Sedona aus mehrmaliger eigene Anschauung. Was fuer eine Ueberraschung! Wusste ich gar nicht. Das mit New Age hat uns unsere Reisefuehrerin auch erzaehlt, Aber bei dem Altersschnitt unserer Reisegruppe war es dann wohl eher “Old Age”! 😀
      Von Sedona selber haben wir nicht so viel gesehen, weil Mary ja kaum laufen konnte. Wir haben viel mehr von der Umgebung mitbekommen, und die ist einfach grossartig.
      Liebe Gruesse und macht’s gut,
      Pit

      • Ich fand auch Sedona und die Umgebung sehr schön. Dort leben auch immer noch viele Künstler und Intellektuelle.
        Zu eurer Reisegruppe: Die früheren New Ager sind doch die heutigen Old Ager 😉
        Ganz liebe Grüße aus dem windigen Norfolk
        The Fab Four of Cley
        🙂 🙂 🙂 🙂

        • “Die früheren New Ager sind doch die heutigen Old Ager” – Da hast Du natuerlich Recht, lieber Klausbernd. 😉 Irgendwie gehoeren Mary und ich ja in die 68-er Generation. Na ja, damals war ich zwar im Studium, habe mich damit aber nie richtig identifizieren koennen. Ich wa zu konservativ.
          Liebe Gruesse aus einem auch heute wieder etwas trueben Fredericksburg,
          Pit

          • Oh dear, lieber Pit, ich war voll dabei und bin heute erschreckend konservativ geworden – zumindest nach damaligen Maßstäben. Geblieben ist diese streberhafte Seite bei mir, über ich oft selbst grinsen muss. Als 68er musste man ja besonders klug sein, naja Frankfurter Schule etc. Aber so war das in USA auch wie z.B. bei Jerry Rubin und Abbie Hoffman. Anyway, times long gone und gut so.
            Haltet euch wacker
            Klausbernd 🙂

            • Ja ja, lieber Klausbernd, die alten Zeiten die alten Zeiten! 😉 Ich erinnere mich immer noch an eine Vorlesung in Bonn bei Professor Dietz. Da stuermten ploetzlich ein paar “Linke” rein und wollten diskutieren. Er hat zugestimmt, aber fuer nach der Vorlesung, und sie haben das akzeptiert, hatten aber nicht mit Dietzens Cleverness gerechnet. Am Ende der Vorlesung griff er den Stapel von Papieren, die er normalerweise im Hoersaal ausgeteilt haben wuerde, teilte uns mit, er werde die vor dem Hoersaal austeilen und eilte nach draussen vor die Tuer. Wir, seine Studenten, sind ihm natuerlich gefolgt, und die “Linken” sassen mit dummen Gesichtern im Hoersaal und hatten miemend mehr zum Diskutieren. Dietz war so happy ueber seinen gelungenen Streich, dass er uns zu einem Sherry eingeladen hat.
              Liebe Gruesse,
              Pit

  6. Hey! You are in my neck of the woods. I live 20 minutes away at the base of Mingus Mountain. I hope you had chances to ride your bike.

    • Now that’s really close to Sedona. 🙂 I would have had chances to ride my bike, but I was too lazy. And it was a tad too hilly for my fitness then. Well, that may just be an excuse for my laziness. But I really enjoyed the flat trial along the Rio Grande in Albrquerque better.

  7. Such beautiful pictures of my favorite red rocks!

  8. Was für ein Himmel, Pit!
    Nur die Solarzellen auf dem einen Haus stören mich irgendwie…. Vielleicht weil es meinen Natureindruck stört?
    LG von Susanne

    • Der Himmel, liebe Susanne, und das Rostrot der Felsen waren einfach fantastisch. Bei dem Dach mit den Solarzellen gebe ich Dir recht: das stoert gewaltig. Da haetten wir uns dasselbe Eckzimmer, aber eine oder zwei Etagen drueber gewuenscht. Dann haetten wir vom Balkon aus drueber geschaut. Aber was soll’s: wir haben unsere Terrasse eh nicht genutzt, und beim Rundgehen auf dem Hotelgelaende gab es ja andere schoene Perspektiven.
      Liebe Gruesse, und bleib’ gesund,
      Pit

      • Ja, Pit, so ist das meistens, alles Gute ist nicht beisammen. Nach ein paar Tagen fällt das Solardach ganz sicher nicht mehr auf, weil man einfach darüber hinwegschaut.
        LG von Susanne

        • Nun ja, eigentlich bin ich hierzulande, im energieverschwenderischen Amerika froh ueber jedes Solardach. Es hat zwar da die Aussicht gestoert, aber man kann ja ein paar Schritte zur Seite gehen, und dann ist es aus dem Weg.
          Liebe Gruesse,
          Pit

          • Ja, das stimmt, Pit. Klimafreundlich wird in der USA nicht gehandelt und da sollte man sich über jeden noch so kleinen Fortschritt in dieser Richtung freuen.
            LG Susanne

            • Solche Daecher machen dann eben doch Hoffnung. Wie auch die grossen Windfarmen im Panhandle von Texas.
              Liebe Gruesse,
              Pit

  9. Such a colorful place!

  10. Sedona is on my list of places to return to! It’s beautiful there.

    • It’s really worth a (return) visit. But we’re debating a return because there are so many beautiful places in the US we haven’t seen yet.

  11. Helmut Hartmann

    Eine schicke Anlage hattet Ihr dort und die umgebende Landschaft hast Du in einem feinen Licht eingefangen. Gefallen mir sehr diese farbenfrohen Bilder.
    HG Helmut

    • Lieber Helmut,
      die Anlage war wirklich schick. Was mir aber erst jetzt, bei der Bearbeitung der Bilder aufgefallen ist: ich war nie auf der Rueckseite des Hotels. Da ist der Golfplatz, und da uesste es auch prima Aussichten gegeben haben.
      Das Licht war – am spaeten Nachmittag natuerlich – schoen weich. Wie es am fruehen Morgen aussah, das habe ich Faulpelz leider nicht mitbekommen. Ich muss uebrigens gestehen, dass ich bei den Farben ein wenig nachgeholfen habe, um den blauen Himmel und das Rostrot der Berge so richtig rauszubringen. Das Programm hat fast immer Kontrast und Farbsaettigung verstaerkt, und alle Bilder mit der Nikon sind um eine drittel Belichtungsstufe unterbelichtet.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  12. Sedona is a beautiful and almost magical place to visit.

  13. How wonderful to see the beautiful landscape around the hotels. Thank you, Pit for taking us there.

  14. Beautiful photography of the Sedona landscape! I look forward to seeing more.

  15. Eine richtig schöne Gegend. Da hätte ich auch unzählige Fotos gemacht.

    • Das ist mein “Problem” – die Unmengen von Fotos zu sichten und – was am laengsten dauert – zu bearbeiten. Erst danach kommt, weil ich das nach der Bearbeitung am besten kann, das Auswaehlen fuer meine Artikel. Aber ich kommen voran.

      • Ich bearbeite meine Fotos fast nie.

        • Das Programm EasyHDR bringt so viele Details mehr heraus, dass ich nicht darauf verzichten moechte. Und fur meine Blogs muss ich sie ausserdem in der Groesse reduzieren.

          • Wenn man sie einmal nutzt mag man nicht mehr darauf verzichten, da hast du recht.
            Mir wäre es zu viel Arbeit. Ich versuche immer meine Sichtweise auf die Dinge zu zeigen, unverfälscht. 🙂

            • Ich bin immer in einem Zwiespalt, wie ich die Dinge zeigen soll. Auf jeden Fall aber mit soviel Details im Foto wie moeglich, Details, die das Auge gesehen hat, meine Kamera aber nicht immer – vor Allem nicht die in dunklen Bildpartien. Wo ich mich frage, ob ich die Aenderungen des Programms uebernehmen soll, das ist bei den Farben. Ich mag satte Farben, auch wenn das nicht immer so ganz den Gegebenheiten beim Aufnehmen der Bkilder entspricht. Das ist ganz besonders jetzt, beim Bearbeiten der Bilder der roten Felsen von Sedona der Fall. Als wir da mit dem Jeep unterwegs auf den Mogollon Rim waren, da war der Tag etwas truebe, und entsprechend flau sind manche Bilder. Und da, das muss ich zugeben, habe ich etwas nachgeholfen, um das Rostrot der Felsen wieder herauszubekommen.

  16. Ganz wunderbare, beeindruckende Bilder.

  17. Schöne Bilder. Nur der blaue Himmel stört. Grau und diesig ist in. Jedenfalls hier.
    Lach …
    LG Jürgen

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