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Photoproject #8: Vehicles of all Kinds [Fire Engines]

Here’s another contribution to Manni’s photoproject of his “vehicles of all kinds””. Fire engines are an indispensable staple in our parades:

Fotoprojekt #8: Fahrzeuge aller Art [Feuerwehren]

Hier ist ein weiterer Beitrag zu Mannis Fotoprojekt “Fahrzeuge aller Art”. Feuerwehrfahrzeuge sind ein unverzichtbarer Standardbestandeteil unserer Paraden:

And there are times when you’re really happy that they’re there and ready, like us, when we had a grass fire on our property in Karnes City once:

Und dann gibt es Augenblicke, in denen man froh ist, dass sie da und bereit sind, wie damals, als wir auf unserem Grundstück in Karnes City ein Grasfeuer hatten:

33 responses to “Photoproject #8: Vehicles of all Kinds [Fire Engines]

  1. Diese Feuerwehrautos und das Hupen wenn sie ausfahren. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. In New York ständig waren sie zu hören. Und auch später, als ich wieder im beschaulichen Mainz war, wurde ich manchmal aus dem Schlaf geholt. Da hatte ich doch so ein Tröten gehört. Aber nein, in Deutschland klingen die Hupen ganz anders.

    • Ich stimmer Dir zu, dass es ganz anders klingt hierzulande. Ich wuerde es fast als ein Jaulen bezeichen. Und vor Kreuzungen dann ein weitere, anderer Ton: einer Trompete oder Posaune nicht unaehnlich. Auf jeden Fall aber LAUT.
      Was hier auch ganz anders ist als in Deutschland: ALLE – sogar auch der Gegenverkehr – fahren an der Strassenrand und halten komplett an.

      • Ja, da stimme ich dir zu. Auch Rücksichtnahme und Anteil nehmen sind in Amerika überall zu sehen. Ganz anders als in Germany. 🤗

        • Ich frage mich immer, ob diese Anteilnahme und Hilfsbereitschaft, die man hier vielfach beobachten kann, aus der Geschichte des Landes ueberkommen ist, wo man vielfach auf Nachbarschaftshilfe angewiesen war.
          Andererseits ist aber leider auch Vieles, z.B. der Waffenbesitz und die Anwendung von Waffengewalt, wohl auch darin begruendet, weil man eben wegen des Fehlens der staatlichen Gewalt “weit draussen” diese in die eigenen Haende nehmen musste.

          • Ja, alles hat seine Vor- und Nachteile. Eine Tante wohnt in der Nähe von einem Reservat. Ihr Mann war als Fernfahrer oft unterwegs. So manches Mal hat sie mit einem Gewehr, unter dem Bett griffbereit, geschlafen. 😉 Schon beklemmend , immer die Gefahr im Unterbewusstsein.
            Und hier in Deutschland, im ländlichen Bereich kann Nachbarschaftshilfe erlebt werden. In der Stadt weniger. Mir ist sogar schon passiert, dass ich von Betrunkenen angepöbelt wurde. Ich musste mir immer alleine helfen. Die anderen haben nur zugeschaut. Einmal haben mir 2 Pakistani geholfen. Aber Deutsche nie. 🤗

  2. Die Fotos muss ich meinem Jüngsten zeigen, der wird begeistert sein! 😀
    LG Steffy

  3. Helmut Hartmann

    Ja eine sehr gute Erfindung und für Paraden und für Brandeinsätze nicht weg zu denken. Schöne Exemplare aus mehreren Generationen.
    HG Helmut

  4. So nice and shiny and RED 😊

  5. Hallo Pit, was Feuerwehrfahrzeuge betrifft, da sind die USA nicht zu schlagen. Das habe ich mir schon immer gedacht wenn ich im TV die Löschzüge sah. Beneidenswerte Fotos. Gruss Wolfgang

    • Vor allem die in den Grossstaedten, wo jemend hinten auf dem Leiterwagen sitzt und mitlenkt! Finde ich faszinierend.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  6. A thankless job that keeps us safe…firemen totally rock and I’m not talking about the calendar boys. 😉

  7. Die Feuerwehrwagen sehen viel größer aus als bei uns.

    • Es sieht vielleicht nur auf den Bildern so aus. Es sind zwar schon ziemliche “Kloetze”, aber ich meine, auch in England so grosse gesehen zu haben. Manche sind allerdings sehr bullig und hochbeinig, damit sie auch querfeldein durch Buschwerk fahren koennen.

      • Solche Riesenmaschinen habe ich bisher noch nicht gesehen. Aber ich glaube, dass Ihr solche klotzigen Feuerwehrautos auf dem Land braucht. Bei uns braucht man welche mit ausfahrbaren Leitern.

        • Ausfahrbare Leitern brauchen wir hier wirklich nicht, sondern eher Feuerwehrwagen mit grossen Tanks.

          • Das verstehe ich. Ihr braucht bei Flächenbränden viel Löschwasser.

            • Und Hydranten sind ja oft weit weg!

              • Ja, da macht es Sinn, das Wasser mitzuschleppen. Über Deinen Blog lerne ich viel über Amerika. Amerika scheint viel weitflächiger zu sein als Deutschland oder England. Wir sind viel dichter besiedelt.

                • Ich finde es selber auch ochinteressant, wieviel Neues man in Blogs lernt – faszinierend!
                  Amerika ist wirklilch whansinning weitflaechig. Haette ich mir frueher nie vorstellen koennen. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Flug hierhin, damals nach Houston. Ich hatte ein wenig auf die Karte geschaut, aber mir den grossen Masstab nicht klargemacht, und so habe ich zu Mary geschrieben, “Du kannst mich ja in Houston am Flughafen abholen. Ist ja nicht weit.” Und sie schrieb zurueck, “Nein, ist nicht weit – nur 4 Stunden fuer eine Strecke!” 😉
                  Wenn wir auf unseren “Roadtrips” nach Nordwesten fahren, dann sind wir etwas ueber 9 Stunden unterwegs, ehe wir aus Texas raus sind.
                  Ich habe gerade mal Bevoelkerungsdichten nachgeschlagen [alle pro Quadtarkilometer]:
                  – USA 35
                  – Texas 40
                  – Deutschland 226
                  – Grossbritannien 274
                  Was wir nicht realisieren: die USA ist ein relativ duennbesiedelter Flaechenstaat.
                  Am Ende meiner Berichte zu unseren Roadtrips habe ich oft ein paar ausgewaehlte Daten. Schau mal hier rein fuer unsere Fahrt zur Sonnenfinsternis:
                  https://wp.me/p4uPk8-1dE
                  https://wp.me/p4uPk8-1dJ

  8. Oh ja, da ist man froh wenn die Feuerwehr schnell zur Stelle ist.

    • Und ob! Ich erinnere mich noch, dass ich in der Kueche Rauch gerochen hatte, und als ich aus dem Kuechenfenster sah, da war da das Grasfeuer. Aber als wir die Feuerwehr anriefen, da hatte das schon jemand getan, der am Grundstueck vorbeigefahren war. Die waren serh schnell da. Zum Glueck wohnten wir ja nur zwei Meilen ausserhalb. Insgesamt sind die mit vier Fahrzeugen ausgerueckt. Das eigentliche Feuer war schnell geloescht, aber dann hat es eine ganze Zeit gedauert, auf der Weide nebenan die gluehenden Kuhfladen (!!!) auszutreten.
      Das Feuer ist uebrigens ahrscheinlich ausgeloest worden, weil jemand eine brennende Zigarette aus dem Auto geworfen hat. Man konnte ganz deutlich mehrere urspruengliche Brandstellen im Gras entlang der Strasse sehen.

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