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On the Road in the USA

After there was some talk about driving in the USA and vehicles here in my contributions to Manni’s photoproject “Vehicles of all Kinds” and also in my piece about our trip on I-40 between Santa Rosa and Albuquerque, a few more remarks here:

Fahren in den USA

Nachdem in einigen Kommentaren und meinen Antworten in meinen Beiträgen zu Mannis Fotoprojekt “Fahrzeuge aller Art” und auch in meinem Beitrag von der Fahrt auf dem Interstate Highway 40 zwischen Santa Rosa und Albuquerque ja schon vom Fahren in den USA und den Fahrzeugen hier die Rede war, jetzt noch ein paar Ergänzungen dazu:

Highways are not always as wide as I-40 in New Mexico, and they’re also often more crowded. They can easily look like this part of I-10 just out of San Antonio, a part we often travel on our way there and back:

Nicht immer sind die Highways so breit und so weitgehend wenig frequentiert wie I-40 in Neu Mexiko. Es kann auch so aussehen, wie auf dem Interstate 10, den wir nach und von San Antonio fahren:

I-10 Westbound Between San Antonio and Boerne

I-10 Westbound Between San Antonio and Boerne

Admittedly, there’s road construction going on, but it is still way more crowded than I-40 in rural New Mexico.

Zugegeben, das ist eine Baustelle, aber trotzdem ist es da wesentlich voller als auf dem I-40 im (ländlichen) Neu Mexiko.

There’s also a sight which still baffles me, even after having lived here for more than 10 years now and, before that, having been a “traveler between the worlds” and having come over to here and frequently travelled here for another ten years: these absolutely big RVs, the motorhomes, which still pull a car, or, as in this picture here, a fully-grown pick-up truck:

Ein Anblick, der mich immer noch, auch wenn ich schon seit mehr als 10 Jahren dauerhaft hier lebe und vorher schon 10 Jahre als “Wanderer zwischen den Welten” jedes Jahr mehrmals hier war und durch die Lande gefahren bin, erstaunen lässt, sind die absolut dicken Wohnmobile, “Motorhomes” genannt, die dann auch noch einen PKW, oder wie hier, sogar einen ausgewachsenen Pick-Up Truck im Schlepp haben:

Motorhome w/ Pick-Up Truck in Tow

Large Motorhome w/ Full-Size Pick-Up Truck in Tow on US 87 Northbound between Comfort and Fredericksburg

Oh, something else: it was also new to me, when I first moved here, that you can buy cars at a supermarket:

Ach ja, noch etwas: dass man Autos im Supermarkt kaufen kann, das kenne ich auch erst, seit ich hier wohne:

Lincoln SUVs for Sale at Costco's  in San Antonio

Lincoln SUVs for Sale at Costco’s in San Antonio

And it is not a run-of-the-mill car, but a luxury brand, a Lincoln, which was offered at Costco’s (in San Antonio). And, btw, they sell and install tires there, too.

Und es sind nicht etwa Allerwelts- bzw. Billigmarken. Das hier z.B. ist die Luxusmarke “Lincoln”, angeboten bei “Costco”, einem Groß-Supermarkt, in dem wir auch einkaufen. Übrigens: Autoreifen – inklusive montieren – bekommt man da auch.

50 responses to “On the Road in the USA

  1. Helmut Hartmann

    Ja, mit solch einem Mobilhome kann man schon schön cruisen. Aber wenden ist eine Kunst für sich. Solch ein großes Wohnmobil und noch den Rover hintendran habe ich noch nie gesehen. Ist halt Amerika.
    Auch der Autoverkauf ist erklärlich, man kann ja am Wochenende vergessen haben, das kein Neuwagen im Haus ist, dann holt man sich halt Einen…..😉😉
    HG Helmut

    • Man braucht aber alle naselangs eine Tankstelle! 😉 Und dann viel Geduld, bis mit einer normalen Zapfpistole der Tank voll ist.
      Der Pick-Up auf dem Bild ist einer, den wir gerne haetten: ein Ford F-150, mit “Crew Cab”. d.h. 5 Sitzen. Ueber die Lenge der Ladeflaeche bin ich mir nicht im Klaren. Den gibt es mit 5 1/2 und 6 1/2 Fuss Ladeflaeche. Der “Kurze” mir 5 1/2′ Ladeflaeche wuerde so gerade in unsere Garage passen, mit insgesamt 5,90 Metern Laenge und ganz knapp ueber 2 Metern Breite.
      Ein solch grosses Anhaengsel habe ich aber auch hier nur selten gesehen. Andererseits: wenn man nur ein bisschen was Anderes sehen will als den Campingplatz, auf dem man steht, dann braucht man schon einen “Kleinwagen”! 😀
      Habe ich Dir schon erzaehlt, dass wir ernsthaft mit dem Gedanken spielen – sollten wir in diesem Jahr ueberhaupt verreisen – ein Wohnmobil zu mieten? Ins Auge gefasst haben wir das hier: https://is.gd/pRuF1i Ma; sehen, was wird.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  2. SUVs for Sale at Costco’s in SAT. Really? I didn’t know…

  3. You can see just about anything and everything on the interstate today!

    • And for me it is still, even after I’ve been living (and travelling) here for more than 10 years now, an interesting experience.

  4. We got car pricing from Costco last year when we bought Crystal our new Subaru. The price was better than He-Man figured out he’d offer so we went with the Costco deal. It worked out well for us.

  5. Die großen Wohnmobile gibt es bei uns, wenn auch selten, auch zu sehen. Die kann sich aber nur die Oberschicht leisten. Zudem braucht man zum Fahren den LKW-Führerschein und den hat nicht jeder.

    Bei uns gibt es keine Autos im Supermarkt. Allerdings hatte vor ein paar Jahren ein Versandhaus einen Kleinwagen im ANgebot.

    • Auch hier sind diese riesigen Wohnmobile “nicht ganz billig”, um das mal vorsichtig auszudruecken. Ob man hier einen richtigen LKW-Fuehrerschein dafuer braucht, das weiss ich nicht. Auf jeden Fall aber einen Spezialfuehrerschein.

  6. Costco has the best chocolate chip cookies too.

  7. Yes, Costco is a one-stop shopping place. Cars, tires, you can even book travel cruises/trips and purchase coffins! 😳

  8. As for I-40, I found the stretch through Arkansas and Tennessee to be horrendous because most of the time there are only two lanes in each direction and many truck drivers feel it’s their right to hog the left lane. It sometimes took miles for a truck driver to finally pull back into the right lane and let people pass—and then within minutes I’d be backed up behind the next truck that was blocking the left lane.

    • Now that’s a new experience for me. I’ve always attributed that lane-hogging to German truck drivers. What we call “Elephantenrennen”. I must admit, I still find it a very rare experience in the US.

      • I had the misfortune of driving those stretches of I-40 two years in a row, and it was just as bad the second time. I also ran into the same problem on other Interstates during those trips last year and the year before.

        • In such a situation I could get mad – luckily I haven’t experienced many, if any, of them here – as I said. Not even on two-lane highways.

  9. Costco offers discounts on new cars but my understanding is that the car in front of the entrance is just to make you aware of the program and that you still have to go to the car dealer to do the actual purchasing.

  10. You can buy anything from Costco.

  11. Da habe ich auf einer Fahrt von Ft. Lauderdale nach Naples vor etlichen Jahren sehr gestaunt, als ich ein dickes Motorhome mit angehängtem PKW überholte, so etwas hatte ich zuvor noch nie gesehen!

  12. Die Wohnmobile mit PKW im Schlepptau habe ich auch gesehen und war jedesmal erstaunt über die Möglichkeiten in USA
    LG Andrea

    • Hier sieht man, was den Verkehr angeht, Vieles lockerer, und das ist nicht unbeding immer schlecht. Aber fuer “unsere” Augen immer noch gewoehnungsbeduerftig.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  13. ” … die absolut dicken Wohnmobile, “Motorhomes” genannt, die dann auch noch einen PKW, oder wie hier, sogar einen ausgewachsenen Pick-Up Truck im Schlepp haben” – so etwas habe ich nirgendwo sonst auf der Welt gesehen. Auf die engen country lanes in England musste ein Warnfahrzeug vorweg fahren!

    • Ja, ja, die country lanes! Ich erinnere ich noch gut daran. Wenn die Strassennummern mit “B” anfingen und vierstellig waren, dann mussten Fahrer und Beifahrer eng zusammenrucken, damit man noch durch passte! 😀 Erst Recht, wenn der Hinweis “unsuitable for large vehicles” da stand.
      Ein Warnfahrzeug vorneweg?! Das wusste ich noch nicht. Erinnert an frueher wenn ein Mann mit einer roten Flagge vor einem Auto hergehen musste.

  14. Buying cars at a supermarket would be cool!

  15. Ach ja, die Motorhomes und ihre angehängten Fahrzeuge 😏

  16. Andere Länder … andere Sitten.
    LG Jürgen

  17. Hallo Pit, das mit dem Pkw im Schlepptau kenne ich ist aber bei uns nicht erlaubt. Vermutlich auch besser so. Soviel ich weiß läuft auch bei den geschleppten Fahrzeugen der Kilometerzähler/Meilenzähler im Tacho mit. LG Wolfgang

    • Man koennte es auch in Deutschland erlauben, mit – wie hier – dem entsprechenden Fuehrerschein.
      Was den Meilen-/Kilometerzaehler angeht: der wird mit Sicherheit mitlaufen, wenn das Fahrzeug im Schlepp so gezogen wird wie hier. Manche werden aber auch auf einem kleine Zweiachsanhaenger gezogen, Da rollen die Vorderraeder dann nicht mit. Und ich vermute mal, dass – zumindest bei Autos mit Frontantrieb – da auch der Kilometerzaehler dranhaengt.
      Aber ich frage mich immer, ob meine Information stimmt, dass man Autos mit Automatik gar nicht schleppen darf, um diese nicht zu schaedigen. Weisst Du, ob das stimmt?
      Liebe Gruesse,
      Pit
      P.S.: Ich habe mir gestern mal etwas genauer Dein WoMo angesehen. Sieht wirklich prima aus. Und so eine riesige “Garage” hinten drin! Super.

      • Hallo Pit, ja was das Automatikgetriebe betrifft ist es so, dass laut Betriebsanleitung/Bordbuch das Fahrzeug nicht über eine längere Strecke abgeschleppt werden darf. Normalerweise lädt der Abschleppdienst diese per Huckepack auf die Ladefläche 😉
        Schön wenn Dir mein Wohnmobil gefällt und ja die große Garage ist super, da werden wenigstens die e-bikes nicht mehr nass 🙂 LG Wolfgang

        • Das mit dem Automatikgetriebe hatte ich also richtig in Erinnerung. Seltsam, dass man das Schleppen dann hier so haeufig sieht.
          Fuer Wohnmobile habe ich im Augenblick ein ganz besonderes Interesse, weil wir uns ueberlegen, evantuell in diesem Jahr mit einem gemieteten zu verreisen, weil wir glauben, damit faellt uns das Abstand-Halten leichter als bei Uebernachtungen in Motels. Ganz sicher sind wir uns aber nocht nicht, insbesondere weil wir die Corona-Entwicklung [hier in Amerika, besonders im Sueden, nehmen die Infektionen ja immer noch stark zu] im Augen behalten wollen.
          Sollten wir uns aber doch dafuer entscheiden, dann waere es wohl zunaechst fuer eine “Probefahrt” an die Kueste, im August, zu unserem Hochzeitstag, fuer eine Woche. Da das fast nur hin und zurueck waere, mit ansonsten fast nur Standzeit vor Ort, denken wir, dass das gut zum Ueben waere. Soltte das dann gut gehen und uns gefallen, wuerden wir im September/Oktober eine laengere Reise in den Suedwesten unternehmen.
          Das WoMo, das wir ins Auge gefasst haben, kannst Du hier sehen:
          https://www.cruiseamerica.com/rv-rentals/our-vehicles/standard-rv

          • Hallo Pit, das ist ja ein Supergerät. Was Wohnmobile anbelangt ist uns ja die USA weit voraus. Jeder der schon einmal in den Staaten ein Motorhome gemietet hat schwärmt davon. Mit Comfort und Größe können diese hier in Europa schlecht mithalten. Mietmobile erleben ja hier in D gerade wegen Corona einen richtigen Boom da ja viele andere Reisemöglichkeiten (Flugreisen etc.) momentan weggefallen sind. Mit dem Wohnmobil ist man total unabhängig und man kann auch Menschenmassen vermeiden. Aber Vorsicht ! Wohnmobilreisen macht süchtig 🙂 🙂 🙂
            LG Wolfgang

            • Hallo Wolfgang,
              dieses Wohnmobil ist ja eigentlich groesser, als wir es benoetigen, aber wir moechten das wegen zweier Eigenschaften: es hat – zusaetzlich zu dem Bett im Alkoven – eines “ebenerdig”. Man muss also weder ins Bett klettern noch in der Nacht ueber einen anderen, wenn man auf den Topf muss. Und zweitens: die Dusche ist mit einer Tuer von der Toilette abgetrennt. Es wid also nicht das ganze Bad nass, wenn man duscht. Ein Nachteil: es hat keine ausziehbare Markise. Das ist, bei unserem Klima/Wetter, ein echter Nachteil.
              Hier nehmen die Wonmobilkaeufe/-anmietungen auf zu. Und es wird auch geraten, sich vorher bei Stellplaetzen anzumelden. Was einen Teil der Unabhaengigkeit natuerlich aufhebt.
              Wir werden mal sehen, wie sich die Dinge entwickeln.
              Liebe Gruesse,
              Pit

              • Hallo Pit, du hast das schon richtig erkannt. Einzelbetten oder getrennte Betten sind wichtig, denn dreht sich der eine um oder muss raus, dann ist der andere wach. Deshalb haben wir auch Einzelbetten. Alkoven und Bett hinten ist ja im Prinzip das gleiche. Auch das getrennte Bad ist wichtig sonst ist alles naß und nicht nutzbar. Bei mir ist da eine drehbare Glastüre so bleibt WC, Spiegel und Schrank trocken. Das mit der Markise kann ich nicht beurteilen wie das bei euch ist. Ich habe diese bisher nur 2 oder 3 mal gebraucht. Meist bieten nebenstehende Fahrzeuge oder anderes auch Schatten. Hab diese zwar am Fahrzeug aber nur weil der Händler meinte die muss ich unbedingt haben. Wünsche Dir die richtige Entscheidung. Gruss Wolfgang

                • Hallo Wolfgang,
                  eine Markise ist hierzulande, bei der Sonneneinstrahlung und weil laengst nicht alle Stellplaetze Schatten bieten [manche sind den ganzen Tag ueber in der prallen Sonne], schon wichtig – eigentlich. Aber wir koennen auch unseren eigenen Sonnenschutz mitnehmen, denwir fuer den Strand in Port Aransas haben. Der ist Ruck-Zuck aufgebaut – sagt jedenfalls die Anleitung. 😉 Und manchmal schaffen wir das sogar! 😀
                  Liebe Gruesse,
                  Pit

  18. Es liest sich äußerst amüsant, kann man sich so etwas hier überhaupt nicht vorstellen.

    • Ob so etwas mit LKW-Fuehrerschein erlaubt waere. Fuer so ein “Geschoss” geht auch hier der normale Fuehrerschein nicht, sondern es muss ein spezieller sein. Aber nicht unbedingt ein LKW-Fuehrerschein [CDL = commericial driver’s license].

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