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Throwback Tursday

This post was first published in my blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘Updates aus Texas‘” on Thursday, February 18, 2010.

Donnerstägliche Retrospektive

Diesen Artikel habe ich ursprünglich in meinem Blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘Updates aus Texas‘”, am Donnerstag, dem 18. Februar 2010, veröffentlicht.

Tora! Tora! Tora!

ursprünglich veröffentlicht am Donnerstag, Februar 18, 2010

Jedenfalls klingt es draußen so. Wie die Geräuschkulisse in einem der Filme über den Zweiten Weltkrieg im Pazifik. Na ja, es sind wohl nicht die japanischen Kamikazes, sondern Einheimische. Hier gibt es wohl zwei Flugenthusiasten – oder es sind Flugschüler [ich muss es einmal eruieren] – die sich fast jeden Tag im Luftraum über Karnes County Scheingefechte liefern. So richtige „dog-fights„. Und ich glaube, mit restaurierten Originalmaschinen. Aber auch das muss ich noch einmal genauer rauskriegen. Die Jungs sind jedenfalls mehrere Stunden pro Tag unterwegs und heizen durch den Himmel, was da Zeug hält. Nur das „rat-tat-tat“ der MGs und die Detonation von Bomben bleiben Gott-sei-Dank aus. Ich frage mich immer, wozu das Ganze gut ist. Eigentlich kann ich mir kaum vorstellen, dass hier – so weit ab von Militärbasen – wirklich auf Propellermaschinen geübt wird. Und wenn es wirklich – wie ich andeutungsweise gehört habe – private Enthusiasten sind, dann müssen sie jede Menge Geld haben, um so die Umwelt mit ihren Abgasen versauen zu können, denn diese Maschinen verblasen den Sprit ja nun wirklich in rauhen Mengen.

Tora! Tora! Tora!

originally published Thursday, February 18, 2010

It certainly sounds like this. Like the background sound of one of the movies about WWII in the Pacific. Well, it’s certainly not Kamikazes from Japan but locals. There must be two flying-enthusiasts – or is it pilots in training [I have to find out] – who nearly every day do mock dog-fights in the airspace over Karnes County. I believe, they’re using restored original planes. But I have to find out about that, too. Whatever, these guys are up in the air for several hours nearly every day and barrel down the skies hell for leather. The only thing missing is the “rat-tat-tat” of machine gun fire and the detonation of bombs – thank goodness. I keep asking myself what all that is good for. I can’t believe that here, so far away from military bases, they’re really training on propeller-driven planes. And if they really are, as I have heard rumoured, just private enthusiasts, they must have tons of money, to be able to pollute the environment with their exhaust fumes, as their planes burn up aviation fuel in copious quantities.

18 responses to “Throwback Tursday

  1. Helmut Hartmann

    Man kann aber auch nicht immer wegziehen wegen solcher Idioden….. Bei uns hörte man (am Anfang von Corona) von mehreren illegale Autorennen, da die Strassen etwas leerer waren und Keiner so richtig raus wollte. Andere Zeiten andere Idioten……

    • Es war ja auch nicht wegen der Flugidioten, dass wir weggezogen sind, sonder wegen dea Oelbooms. Die Lebensqualitaet nimmt doch stark ab, wenn innerhalb von 30 Minuten 75 richtig schwere Trucks in noch nicht einmal 100 Meter Entfrenung am Haus vorbeidonnern.

  2. Wenn das alles so lange her ist, musst du dich nicht mehr ärgern, gell.
    Hier ist es ruhig geworden am Himmel seit Corona, aber wir wohnen sowieso nicht in irgendeiner Flugschneise. Höchstens die Rettungshelikopter donnern mal über uns hinweg, weil ein Krankenhaus nicht weit entfernt ist. Isso, wenn man in einer Stadt wohnt.

    • Nein, aergern tun wir uns auf keinen Fall, Schliesslich haben wir es hier in Fredericksburg ja ganz wundervoll angetroffen. Gelegentlich kommt zwar auch hier mal ein Flieger drueber, denn Fredericksburg hat einen Flugplatz, aber das haelt sich in Grenzen.

  3. Und fliegen sie immer noch? Mich würde das wahnsinnig machen!
    Viele Grüsse
    Christa

  4. Die spinnen!
    Wir wären da auch voll sauer, lieber Pit. Wir hatten hier ab und an Militärflugzeuge, die unser Dorf überflogen. Da haben wir uns mit der Presse als Unterstützung lautstark beschwert und so ein Boss, sehr charmant übrigens, vom nächsten Militärstützpunkt kam in unsere Village Hall und stellte sich dem Unmut. Seitdem haben wir Ruhe. Mit privaten Leuten ist das natürlich anders. “Da hilft nur abschießen”, meinte Selma. Echt, die Kleine radikalisiert sich.
    Mit lieben Grüßen
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

    • Fand ich auch, dass die spinnen. Ich sehe Oldtimer, auch Flugzeuge sehr gerne, und ich sehe ihnen auf Flugschauen [ https://wp.me/p4uPk8-xD ] auch gerne beim Fliegen zu, aber was zuviel ist ist zuviel. Hier haben wir zwar einen Regionalflugplatz in Fredericksburg, und wir hoeren und sehen auch gelegentlich Flugzeuge ueber dem Haus, aber so wie in Karnes City ist es nicht.
      Siri ist aber wirklich eine kleine Radikale! 😀 Abschiessen ging aber leider nicht. Fuer meine Schrotflinte waren sie nun wirklich ausser Reichweite. 😉
      Liebe Gruesse, und haltet die Ohren steif,
      Pit

      • Ja, lieber Pit, Selma ist unsere kleine Radikale. Siri ist da cooler.
        Wir haben hier einen deutschen Arzt, der mit einem Trippledecker, den er selbst baute, von hier regelmäßig nach Hause, nach Bottrop, fliegt.
        Vor 20 oder mehr Jahren hat im Nachbarort ein Bauer, der biologisch anbaut, ein Flugzeug vom Himmel geholt, das aus Versehen Teile seines Feldes besprühte. Außer einer milden Bruchlandung gab’s keinen Schaden. Der Bauer wurde jedoch für Wochen als local hero gefeiert. These are the old boys here.
        Mit lieben Grüßen and keep well
        The Fab Four of Cley
        🙂 🙂 🙂 🙂

  5. Fotos ? Ne alte Zero kann man leicht erkennen, die US Maschinen sowieso. Aber so was über bewohntem Gebiet ? Wär zumindest ungewöhnlich. In Duxford in England kommt das schon mal vor, aber da ist auch ein Museum in der Nähe.

    • Hallo Kalle,
      Fotos habe ich keine. Die waren zu weit weg, und zum Flughafen in Kenedy – da kamen sie vermutlich her – wollte ich nicht fahren, obwohl es nicht weit war. Aber das war mir das Ganze nicht wert. Ob es ueber bewohntem Gebiet war, darueber laesst sich streiten. Schliesslich wohnten wir da ausserhalb des Stadtgebietes. Natuerlich aber war es auch ausserhalb nicht wirklich unbewohntes Gebiet.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  6. One has to wonder if you ever found out what they were up to.

  7. Vieles bleibt uns unverständlich.
    LG Jürgen

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