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Bambi “Parked”

This morning, we were happily surprised to find a bambi that its mama had “parked” very close to the house:

Bambi “geparkt”

Heute Morgen waren wir ganz freudig überrascht zu sehen, dass eine Reh-Mama ihr Kitz ganz nahe am Haus “geparkt” hatte:

bambi "parked"

Isn’t That Really Close to the House? – Utterly Amazing!

Here are a few more pictures of that cutie:

Hier nun noch ein paar Bilder von diesem niedlichen Wesen:

bambi "parked"

I’m too shy to look!

bambi "parked"

Maybe I’ll Risk a Peek!

bambi "parked"

I’m Getting Tired of All That Modelling and Will Go Back to Sleep and Wait for My Mama to Come and Pick Me up.

It stayed there for quite a long time and we were already getting worried where the mama might be, as we couldn’t see her anywhere, but after about two hours she came back and the two trotted towards the bushes and tress at the back of our property.

Es blieb da eine geraume Zeit liegen und wir waren schon dabei, uns Sorgen zu machen, wo denn die Mama sei, weil wir sie nirgends sehen konnten, aber nach etwa zwei Stunden kam sie zurück und die Beiden trotteten in Richtung auf die Büsche und Bäume am hinteren Ende unseres Grundstücks.

 

 

58 responses to “Bambi “Parked”

  1. Pingback: Brücke 13 LEIT-SÄTZE

  2. Die Mutter muss euch schon sehr vertrauen!!!!

  3. Ganz schöne Cutierie, muss ich schon sagen 😉

  4. Those last two are excellent closeups. Nice going. You should disseminate them more widely.

    • The very first picture was taken at 96mm – I think. The others were at full extension [400mm] of my zoom and in addition to that they were cropped.

  5. So cute! Especially when it let you see it’s lovely little face.

  6. This really is something special. It always leaves me amazed, that the fawns instinctively know how to wait — and that the mothers always return.

  7. The fawns are so sweet. I touched one once when I was feeding the deer and couldn’t believe how soft it was.

    • I wouldn’t want to touch it. I’m afraid its mama wouldn’t like it any more. But I can imagine that the skin is ever so soft.

      • The fawn I touched was already a bit older, just beginning to eat cracked corn. It still had spots but was weaned, and it’s mama was standing beside it when I touched them both. Normally I don’t believe in feeding deer, but the ones in our area were in such rough shape they wouldn’t have made it through the winter, and then they got used to coming around.

        • You could touch them both? I’ve always wanted to find out if they would come close enough to me for that if I sat quietly in the garden while offering them some corn.
          We do not actually feed them but try to attract them with a little corn every day.

          • We live out of town but not by far, and the deer have nothing left to eat here. They were looking so bad, it was upsetting to see them full of parasites and starving so I started feeding them. They got used to me and came right up to eat out of my hand. When one of the does that trusted me brought her fawn up with her, I was able to touch its cheeks. I’ve never felt anything so soft.

            • Here, it’s always looked like they have enough to eat, and they’re looking healthy. So there’s no need to feed them. We would, of course, if necessary.I envy you that they were so trusting to eat out of your hands.

  8. Apparently baby deer have very little scent so predators won’t find them unless they come extremely close. The mothers leave their fawns alone hiding while they eat themselves and then they come back to feed their young. The mothers are not abandoning their babies.

    • I know they’re not abandoning them. I’m always anew surprised about the instinct of the fawns, to jusy lie there absolutely still so as not to attrcat any prdators by moving. Two years ago we had one that didn’t even move when one of our cats touched noses with it. [https://wp.me/p4uPk8-1mn]

  9. Zauberhaft, einfach nur schön 🙂

  10. Rehmütter parken ihre Kleinen oft viele Stunden lang im hohen Gras oder einem Gebüsch. 😉 Dass sie ihr Bambi so nah an eurem Haus platziert hat zeigt, dass sie Vertrauen zu euch hat – “Ich kann ruhig grasen gehen, die passen schon auf mein Zwergerl auf.” 😉

    • Wir hatten das schon ehrfach so – immer wieder grossartig! Und auch wenn wir wissen, wie das “funktioniert” so sind wir doch immer wieder von Neuem ueberrascht, dass die Ktze sich absolut nicht vom Fleck ruehren. Sogar nicht, wenn unsere Katzen naeher kommen [https://wp.me/p4uPk8-1mn].
      “Zwergerl” finde ich soooooo nett. 🙂

  11. Aaaaw! Our Muscovy Duck has had 10 ducklings!

  12. So nah am Haus, das ist ein ganz großer Vertrauensbeweis. Die Hirschkuh weiß, daß bei euch keine Gefahr für ihr Kälbchen droht. Man kann euch echt nur beneiden, daß ihr das so hautnah erleben dürft.

    Viele Grüße
    Dieter

    • Wir sin dimmer wieder dankbar dafuer, dass wir das erleben duerfen. Ich denke auch, dass die Rehe sich hier sicher fuehlen. Manche bringen ja auch ihre Jungen ganz nahe bei zur Welt.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  13. You’ve been getting a good number of “Bambi” shots this year…these are particularly good. Is this your new camera?

    • Yes, I’ve had plenty of photo oppertunities already – but I’m still hoping for more. No, it’s not th enew A1000, but the old D500. I’m more used to the controls there, and – even with the weight of camera plus lens – it’s easier to handle.

  14. Cute photos, Pit. The mamas always make us worry. One of ours was gone over eight hours.

  15. Welch eine Glück am frühen Morgen, lieber Pit! Da schmeckt doch der Kaffee gleich noch besser. Wie nah warst du, welches Objektiv hast du hier benutzt? So süße Aufnahmen- ❤

    • Ein Riesenglueck! 🙂 Und darueber ist der Kaffee glatt kalt geworden. 😀
      Die Aufnahme habe ich aus ca. 15 Metern Abstand gemacht. Mary hatte das Kitz entdeckt. Sie schaut jeden Morgen, wenn sie ins Wohnzimmer kommt, nach unserem Vogelfutterstand vor dem Fenster, und dabei hat sie das Kleine entdeckt. Ich habe mir die Kamera – die liegt zur Zeit natuerlich griffbereit hier – geschnappt und bin ganz leise auf die Terasse. Zum Glueck hat sich “Bambi” instinktgemaess verhalten und ist liegen geblieben.
      Ich habe mit der “langen Tuete”, dem Sigma 80-400 mm Zoom, geknipst. Die erste Aufnahme mit Brennweite 90mm, alles anderen mit voller Brennweite von 400 mm. ISO war 1600, die Belichtungszeit fuer alle Aufnahmen 1/400 sek., und die Blende hat variiert zwischen Blende 9 und 11. Und die Kamera war, natuerlich, die D500. Ich wollte danach nicht weiter stoeren und habe es nicht zusaetzlich mit der A1000 probiert.

      • So cool! Vielen Dank für die zusätzliche Informationen. Das Kitz ist so bildhaft nah, da möchte ich fast die Hand ausstrecken.

        • Gern geschehen, liebe Dina. Noch eine Info zu den Fotos: alle bis auf das erste sind Ausschnitte, und alle sind mit EasyHDR nachbearbeitet. Das Kitz war uebrigens wesentlich naeher am Haus als ich an ihm. Der Baum, unter dem es laf, ist gerade einmal gute 5 bis 6 Meter vom Haus entfernt.
          Und Du hast Recht: man moechte wirklich die Hand nach ihm ausstrecken.
          Liebe Gruesse an Euch Alle im kleinen Dorf am grossen Meer, und habt ein feines Wochenende,
          Pit

  16. Helmut Hartmann

    Gut getarnt am gleichfarbigen Baumstamm. Und wirklich besser als im hohen Gras, wo sie ev. von den Erntemaschinen erfasst werden können.
    Toll diese großen Rehaugen, die Du uns wieder so schön zeigst.
    HG Helmut

    • In etwas tieferem Gras sind sie noch etwas besser getarnt. Sieht ma ja auf meinem vergangenen Beitrag “Mutter mit Zwillingen”. Und im hoeheren Gras – bei unserer Nachbarin -habe ich gestern eines absolut nicht gesehen, ehe es aufsprang und wegrannte, als ich mit dem Rasenmaeher vorbeigefahren bin. Ich hoffe, dass eie auch bei Erntemaschienen so reagieren wuerden – wgen der Lautstaerke. Ansonsten haben sie mich schon einmal ganz nahe rankommen lassen.
      Die Augen sind echt Wahnsinn! 🙂
      Liebe Gruesse,
      Pit

  17. I love your backyard.

  18. Oh my gosh!! That’s so sweet. Mama knew you’d keep an eye on Bambi for her. I love the image with its eye showing. It’s beautiful!

  19. Ein normales Verhalten bei den Tieren, aber ein absoluter Glücksfall für Dich, der mit tollen Fotos belohnt wurde. LG Jürgen

    • Klar ist das ein ganz normales Verhalten. Ich hatte es ja schon frueher einmal mit viel mehr Bildern dokumentiert. Die hast Du ja damals auch gesehen und kommentiert. Aber ich bin trotzdem immer wieder froh-ueberrascht, dass ich dadurch zu schoenen Aufnahmen komme. Wirklich ein Gluecksfall mal wieder.
      Liebe Gruesse,
      Pit

      • Das sehe ich in meinem Gebiet mit gemischten Gefühlen. Kommt der Bauer mit einem Erntegerät ducken sich die Tiere nur.
        Das ist der sichere Tod.
        Die Gefahr besteht bei Dir natürlich nicht.
        Deshalb ist es für Dich ja auch ein Glücksfall.
        LG Jürgen

        • Ich haette gedacht, dass sie vor dem Krach der Erntemaschinen doch fluechten. Gestern habe ich -ganz aus Versehen natuerlich – ein Kitz verscheucht, dass bei der Nachbarin im tiefen Gras “geparkt” war. Ich war mit dem Maeher nur vorbeigefahren, in schaetzungsweise 10 Meter Abstand, als es aufsprang und weglief – zum Glueck nicht ueber die Strasse.
          Was wir hier immer fuerchten, dass sind die Autos, die einfach zu schnell vorbeifahren.
          Liebe Gruesse,
          Pit

  20. Da hat sie euch quasi als Babysitter genutzt. 😉

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