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Alaska-Trip – Day 8 [Train Ride Denali to Anchorage, Part 1: Denali Park Depot

Well, as said, our stay at Denali National Park and Preserve came to an end and it was time to get back to Anchorage. For our trip back we had decided on taking the train, the Denali Star, and not the coach as on our way up, because we had wanted to see the gorgeous landscape from a slightly different perspective.

Alaska-Trip – Tag 8 [Zugfahrt Denali nach Anchorage, Teil 1: Denali Park Depot

Nun ging, wie schon gesagt, unser Aufenthalt am Denali Nationalpark zu Ende und es war Zeit, uns zurück auf den Weg nach Anchorage zu machen. Für unsere Rückreise hatten wir uns entschlossen, den Zug, den Denali Star, zu nehmen und nicht, wie auf der Hinfahrt, en Reisebus, weil wir eine leicht andere Perspektive auf diese großartige Landschaft haben wollten.

Our train was scheduled to leave at 12:30PM, but, as usual here in the US, we had to be there one hour earlier, to check in. This is totally different from Germany, where you can arrive just a minute before the train arrives or even at the same time with the train. What is also different: in Germany you carry your luggage into the train yourself, and then – more often than not – have a hard time to find a space to stow it. How wonderful, that in the US your luggage is taken care of! Well, that, of course, makes longer stops at the railway stations necessary. Our train had a 20-minute stop at the Denali Park Depot. In Germany it would have been just 2!

Unser Zug ging um 12:30 Uhr, aber wie das hierzulande bei Zugreisen nun einmal üblich ist, mussten wir mindestens eine ganze Stunde vor der Abfahrt einchecken – fast wie beim Flugzeug. Was den großen Vorteil hatte, dass wir kein Gepäck schleppen und verstauen mussten, außer dem bisschen, das wir mit in den Wagen nehmen wollten. Das Gepäck wurde uns abgenommen und separat in Container, die dann mit einem Gabelstapler in den Gepäckwagen geladen wurden, verstaut. Einerseits ein Riesenvorteil gegenüber Zugreisen in Deutschland, hat dies aber andererseits auch den Nachteil, dass die Aufenthalte an den Bahnhöfen viel länger sind als in Deutschland. Aufenthalte von bis zu einer Stunde sind keine Seltenheit. Für den Halt am Denali Park Depot waren 20 Minuten vorgesehen – eine für amerikanische Verhältnisse eher kurze Zeit. Ein weiterer Vorteil eines so langen Aufenthaltes, dass wir ganz in Ruhe und ohne uns wegen eines schaukelnden Zuges überall festhalten zu müssen, unsere reservierten Plätze aufsuchen konnten.

We had, btw, chosen the more luxurious “Gold Star Service” because with that we had reserved seats in the Dome Car, and not, as we’d have had in the (somewhat) cheaper “Adventure Class”, only access to the open seating in the dome part of the cars. More about the other perks of travelling “Gold Star Service” in a later post.

Apropos reservierte Plätze: wir hatten uns den Luxus des “Gold Star Service” geleistet, weil wir so reservierte Plätze in einem Aussichtswagen ganz mit Glasdach [“Dome Car”] hatten. In der (etwas) preisgünstigeren “Adventure Class” hätten wir in einem regulären Wagen gesessen und nur die Möglichkeit gehabt, einen Platz im Aussichtsabteil einzunehmen, wenn einer frei gewesen wäre. Zu weiteren Vorteilen des “Gold Star Service” später.

Since we didn’t know if our shuttle would be punctual [admittedly we had not had any problems with that during all our stay there], we were ready for being picked up at around 10:45AM, in e light misting rain. Luckily our so-called parking-lot did have a somewhat ramshackle roofed shelter, so that neither we nor our luggage got wet.

Da wir nicht wussten, ob unser Shuttle pünktlich sein würde [zugegeben, wir hatten bis dato nur gute Erfahrungen gemacht], standen wir schon etwa um 10:45 Uhr in leichtem Nieselregen zur Abfahrt bereit. Zum Glück hatte es am sogenannten “Parkplatz” für unsere Unterkünfte einen wenn auch etwas baufälligen Unterstand, sodass wir und unser Gepäck nicht nass wurden.

shelter

Ramshackle – But a Shelter Nevertheless

Well, luckily the shuttle was quite punctual and we didn’t have to wait too long, and as the drive to the depot [in the National Park] was less than 10 minutes, we arrived there with time to spare, and could take our time to browse around in the gift shop – where Mary bought me a nice denim shirt with the Alaska Railroad emblem on it. We made use of our waiting-time by taking pictures, of course:

Nun ja, zum Glück brauchten wir nicht allzu lange zu warten. Der Shuttle war (ziemlich) pünktlich, und da auch die Fahrt zum Bahnhof [im Nationalpark] nur knapp 10 Minuten dauerte, hatten wir dort wirklich Zeit im Überfluss, und konnten noch in aller Ruhe im Souvenirladen herumschnüffeln – wo Mary mir übrigens ein schönes Jeanshemd mit dem Emblem der Alaska Railroad gekauft hat. Die Wartezeit haben wir dann natürlich auch zum Fotografieren genutzt:

And then the train arrived, pulled by two diesel locomotives:

Und dann kam er, der Zug, gezogen von zwei Diesellokomotiven:

AR 4327

Engine AR4327, in the Livery of Alaska Railroad

What then was different from Germany again: here in the US you need moveable stairs to get in and out of the train, whereas in Germany the platforms are raised. You would also not find a railroad employee at every single door of the railcars. And, even more astonishing for a German: there was no rush at all, not any pushing or shoving, but first the passengers for Denali disembarked absolutely unhurriedly and then it was “all aboard” for us – again without any rush and being helped up the stairs.

Und wieder war es ganz anders als in Deutschland: hierzulande sind die Bahnsteige nicht so hoch, dass man direkt in den Zug einsteigen kann, sondern es werden, sobald der Zug gehalten hat, Treppchen an die Ausstiege gekarrt, und an jedem Ausstieg steht ein Bahnbediensteter zur Hilfe. Die Wagen hatten übrigens alle nur einen Ausstieg. Und auch wieder absolut undenkbar in Deutschland: es gab überhaupt kein Gedränge. Ganz in Ruhe und in aller Gemütlichkeit stiegen die Reisenden für Denali aus, und dann hieß es für uns, “All aboard”. Und auch das war wieder ganz ohne Hetze möglich.

Our railcar was, btw, the very first behind the engines and the luggage car, so that we had a wonderful unimpeded view forward.

Unser Wagen war übrigens der erste, direkt hinter den Lokomotiven und dem Gepäckwagen, sodass wir eine gute Aussicht nach vorne hatten.

We settled in and the, with the usual whistle of the diesel horn, the train left Denali Park Depot. More about the train ride in the further posts.

Wir haben es uns gemütlich gemacht, und dann, mit dem üblichen Pfeifen des Dieselsignalhorns, setzte sich der Zug in Bewegung. Mehr über die Fahrt dann in weiteren Berichten.

56 responses to “Alaska-Trip – Day 8 [Train Ride Denali to Anchorage, Part 1: Denali Park Depot

  1. Oh yes, train travel in the states is far different from train travel in Germany. And that’s not always a positive thing. 😈

  2. Lieber Pit,
    Mit euch zu verreisen, auch aus der Sicht des Lehnstuhles mit einer Tasse Tee, hat etwas total Gemütliches und Vertrautes, da geht einem das Herz auf❣️😀 Besonders freue ich mich über die feinen Fotos von euch beiden. 🥰 Du beschreibst die Andersartigkeit, die Menschen, das Essen, die Landschaft und das Reisen, gewürzt mit Fotos und Videos so lebhaft und einfühlsam, es ist als würde ich einen Reiseroman lesen. Hast du daran gedacht, die Endfassung als Fotobuch drucken zu lassen?
    Ich habe lange bei dir nicht kommentiert, jedoch bin ich recht gut im Bilde da Klausbernd und ich oft von eure Reise sprechen. Beinah hätten wir uns ja dieses Jahr in Irland getroffen … 🍀
    Sei lieb gegrüßt,
    Dina-Hanne 🤗🤗

    • Liebe Dina,
      danke fuer diesen schoenen Kommentar. Dass meine Scheibe so gut ankommt haette ich gar nicht gedacht. Umso mehr bin ich froh darueber. Es freut mich, wenn ich Euch so auf meinen Reisen mitnehmen kann. Und ich geniesse es ebenso, dass Ihr mich – virtuell – auf Eure Reisen mitnehmt.
      Meine Reisen als Fotobuch?! Ich muss zugeben, daran habe ich schon oft gedacht. Bisher hat mich davon abgehalten, wie zeitaufwendig das waere. Ich verbringe ja jetzt schon mehr Zeit am Computer als mir lieb ist. Und selbst angesichts der Tatsache, dass ich die Texte schon geschrieben habe und die Bilder im Grunde vorliegen, eine Publikation wuerde doch noch einmal eine Menge an Barbeitungsaufwand mit sich bringen. Aber mal sehen: ganz ad acta gelegt habe ich die Plaene nicht. Und Du hast jetzt diesen Floh in meinem Ohr wieder aufgeweckt! 😉
      Schade, dass es mit einem Treffen in Irland in diesem Jahr nichts geworden ist. 😦 Aber vielleicht klappt es ja im naechsten Jahr.
      Macht’s gut und bleibt gesund,
      Pit

  3. So toll deine Beiträge vom Alaska Trip und eine Zugfahrt mit dem Alaska Denali Star ist bestimmt sehr beeindruckend. Bleib gesund
    LG Andrea

  4. Helmut Hartmann

    Einsteigen…… der “Alaska Denali Star” startet in wenigen Stunden……Der Panoramawagon sieht ja riesig aus. Da hat man bestimmt eine gute Aussicht.
    Heute konnte ich Deine Bilder immer nur stark verzögert sehen. Scheint, als wenn Jemand an der Datenmenge schraubt?
    Schauen wir mal was die Zukunft bringt. Bitte nur Deine neuen schönen Bilder und Berichte.
    HG Helmut

    • Lieber Helmut,
      der Panoramawaggon war auch wirklich nicht klein. Vor Alle auch, weil er doppelstoeckig war: oben die Sitzplaetze, unten Kueche und Restaurant, in dem Mittag- und Abendessen serviert wurde.
      Bei welchem Internetprovider bist Du? Ich habe gelesen, dass wegen der hohen Nutzung in Deutschland der Datendurchsatz reduziert wird.
      Mal sehen, was ich an schoenen Bildern bringen kann. Es kommen aber auch Bilder von den Spuren des Waldbrandes, der zu der Zeit der Rueckfahrt gerade vorbei war.
      Ansonsten, in Bezug auf die Zukunft: wer weiss? Hoffen ist ja Alles, was moeglich ist.
      Liebe Gruesse,
      Pit

      • Helmut Hartmann

        Heute kann ich Deine Bilder sofort und in voller Schärfe sehen. Komisch, wir sind bei der Telekom und haben eine 100 MBit/s Leitung. Das ging bis her immer recht flott.
        Liebe Grüße
        Helmut

  5. Herrlich! Da möchte man sofort auch einsteigen!
    Passt auf euch auf, Pit.
    Hier wie dort gibt es keine guten Nachrichten.
    Liebe Grüße
    Brigitte

    • Es ist eine schoene Erinnerung jetzt, liebe Brigitte.
      Ja, leider gibt es keine guten Nachrichten.
      Passt ebenfalls gut auf Euch auf.
      Liebe Gruesse
      Pit

  6. Lovely blue skies and a train ride, Pit! Bet you’re glad you went when you did. Take good care of each other 🙂 🙂

    • It was an interesting day weatherwise: we left our cabin in a drizzle, which went away while the shuttle too us to the train depot. Then the skies cleared and it became wonderfully sunny. Upon our arrival in Anchorage it started drizzling again, which soon turned into rain in earnest.
      We are really glad we went last year. For this year, we cancelled all our planned vacations, in May to Ireland and in August to Germany. Let’s hope things turn out better than it looks like now.
      Take care, and stay healthy,
      Pit

  7. Ein gemütlicher Bericht.
    AlASKA scheint eine eigene Welt – auch was Du zum Verhalten am Bahnsteig sagtest.
    Ist es nicht erfreulich, so wie in alten Zeiten auch mal in Viertelstunden bis zu einer Stunde zu rechnen? Dieses Sichanpassen an andere Geschwindigkeiten, das hat was.

    • Nicht nur Alaska ist bei Zugreisen eine eigene Welt, sondern – jedenfalls was die Fernzuege angeht – auch das gesamte sonstige Amerika. Schau’ mal, was ich dazu zu Nati geschrieben habe.
      Ich finde das Entscheunigen als unheimlch angenehm und gut tuend. In den Zug einsteigen und wieder aussteigen zu koennen ohne jedwedes Gedraengele – einfach ein ganz fantastisches Erlebnis.

  8. I think I’ve only caught one train in the US. I remember liking being able to hand my luggage in.

  9. Impressive Train. Je mehr sich die Weite dehnt, desto gelassener die Abläufe, wie mir scheint.

    Liebe Grüße

    Achim

    • Lieber Achim,
      das mit den gelassenen Ablaeufen bei Zugreisen hier scheint mir aus der “guten alten Zeit” uebergekommen. Es erinnert mich an all die alten Filme, in denen der Zug anhaelt, und dann der Schaffner als erster rausspringt und ein kleines Treppchen hinstellt, damit die Reisenden bequem aussteigen koennen. So gesehen hat sich hier seit Mitte des 19. Jahrhunderts nichts geaendert.
      Liebe Gruesse,
      Pit
      P.S.: Die Zugfahrt war jedenfalls ein faszinierendes Elebnis fuer uns.
      P.P.S.: Und ebenso wie in den “guten alten Zeiten” gibt es fuer diese Linie die Moeglichkeit, dass an einsamen Gehoeften die Leute den Zug anhalten, um ein oder auszusteigen.

  10. I’m using your blog to get a bit better at my holiday German since I’m (maybe) going up the Jungfrau in June.

    • Now that’s an idea! I would never have thought that my blog could help anyone to learn German! Good luck with it. I hope things will turn out well for you and you’ll be able to have your holidays in Germany as planned.

  11. Guten Morgen Pit.
    Völlig undenkbar bei uns.
    Aber ich denke dies wird nur bei solchen Ausflugszügen sein und nicht in Großstädten wo die Züge von Ort zu Ort genutzt werden, oder?
    LG, Nati

    • Liebe Nati,
      da hast Du natuerlich Recht. Im Personen(nah)verkehr sieht das ganz anders aus. Aber m.W. ist es bei allen Fernverkehrszuegen so. Fuer uns jedenfalls war es hochinteressant.
      Apropos Aufenthalt an Bahnhoefen: der “Sunset Limited” von New Orleans nach Los Angeles haelt in San Antonio lange genung fuer eine kurze Stadtbesichtigung!
      Liebe Grusse,
      Pit

  12. Hach, jede Menge schöne Gegend und wenig Menschen. Lieber Pit, wie geht es euch? Viele Grüße aus dem ungewohnten Leben 😉 Annette

    • Liebe Annette,
      freut mich, dass Dir diese Bilder gefallen. Und bald kommen nich mehr “hach-Bilder”, von der wunderbaren Landschaft, die wir unterwegs gesehen haben.
      Und geht es gut. Natuerlich weiss man nicht wie lange noch. Da koennen wir nur hoffen – auch, dass es nicht (sehr) schlimm wird, sollte es uns denn erwischen. Wovon wir wohl leider ausgehen muessen.
      Ich hoffe, Dir geht es auch gut. Und ich halte die Daumen, dass es auch weiterhin so bleiben wird.
      Liebe Gruesse,
      Pit
      P.S.: was mir ganz besonders in den letzten Tage aufgefallen ist, beim Vorbereiten und Schreiben dieser Artikel ist, dass es nict nur die Erinnerung an eine fantastischen Urlaub wieder aufleben laesst, sondern auch dass es eine gute Beschaeftigung ist, weil es ablenkt.

  13. Wunderschön. Ich freue mich schon auf Deinen nächsten Bericht.
    LG Jürgen

    • Freut mich, lieber Juergen dass dieser Bericht Dir gefaellt.\Liebe Gruesse,
      Pit

      • Sehr sogar.
        Bleibt gesund.
        LG Jürgen

        • Bleib’ auch Du gesund!

          • Mal sehen was Angela Merkel und Team morgen für Entscheidungen treffen.
            Aber ich gehe jetzt (freiwillig) schon nicht mehr raus.
            LG Jürgen

            • Machen wir auch – jedenfalls gehen wir kaum noch in die Stadt. Aber gelegentlich ist/war es einfach noetig. Ansonsten ist unsere Nachbarschaft gross genug, um hier ohne Kontakt spazieren zu gehen [war auch bisher schon so, dass nicht viele auf der Strasse sind, weil es eine reine Wohngegend ist] und wir haben auch das freie Land fast direkt vor der Haustuer.
              LG,
              Pit

              • Die Bilder von Deinem Haus und Garten habe ich ja schon oft gesehen. Da habt Ihr nicht die Probleme der “Stadtmenschen”. Da könnt Ihr dankbar sein.
                LG Jürgen

                • Lieber Juergen,
                  ganz Fredericksburg ist in diesem Sinne eigentlich keine Stadt – jedenfalls bestimmt keine Grossstadt.
                  LG,
                  Pit

                  • Lieber Pit.
                    Ich verstehe, aber trotzdem ist Vorsicht geboten.
                    Wir bleiben sicher im Kontakt.
                    LG Jürgen

                    • Aber sicher sind wir vorsichtig! Und trotzdem fuerchte ich, dass es Mary und mich frueher oder spaeter erwischen wird. Ich hoffe nur, dass wir nicht schwer krank werden. Obwohl wir mit 72 ja der Risikogruppe angehoeren, haben wir ja keine Grunderkrankungen.
                      LG,
                      Pit

  14. You’ve had a very interesting trip!

  15. Toll, einfach nur toll. Ob Video oder Fotos. Und morgen geht’s weiter, lieber Pit?! 😉
    Gutes euch,
    Ulli 💐🌙🌀🎈

    • Freut mich, liebe Ulli, dass Dir der Bericht, die Fotos und das Video gefallen! 🙂 Ganz so schnell wird es allerdings nicht weitergehen denke ich mal. Ich werde zwar heute weiter dran arbeiten, aber ob ich so weit komme, einen Bericht hochzuladen, das weiss ich nicht. Mal schauen.
      Liebe Gruesse und bleib’ gesund,
      Pit

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