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Alaska Trip – Day Five [Wedding Anniversary]

And now, after my longish digression about our not so perfect accommodation, back to the day-to-day account of the remainder of our trip:

Alaska Trip – Tag 5 [Hochzeitstag]

Und nun, nach meinem längeren Exkurs über unsere – vorsichtig formuliert – nicht ganz perfekte Unterkunft, zurück zu meinem Tag-für-Tag Bericht über den Rest unserer Reise:

This day, August 22nd, was our tenth anniversary, and we really had planned something different for that day than just staying in that “wonderful” cabin of ours for most of the day, but, as the poet [Robert Burns] wrote, “The best laid schemes o’ Mice an’ Men  Gang aft agley.”

Dieser Tag, der 22. August, war der zehnte Jahrestag unserer Hochzeit, und wir hatte nun wirklich etwas Anderes dafür geplant als nur den gesamten Tag in unserer ach so “schönen” Unterkunft zu verbringen. Aber wie heißt es doch so schön, “Und erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.”

Originally we had planned [and already booked] a rafting-trip on the Nenana River. But during the night and also early in the morning Mary’s leg was hurting so much that couldn’t but call the tour company at around 7AM and cancel our trip, which also meant forgoing our deposit. It was a mere courtesy of the tour operator the he didn’t insist on us paying even the balance of the tour price which, at such a short notice of us cancelling, he had every right to claim according to the contract.

Eigentlich hatten wir für diesen Tag eine Rafting-Tour auf dem Nenana River geplant [und auch schon gebucht]. Während der Nacht aber und auch am frühen Morgen hatte Mary so starke Schmerzen in ihrem Bein, dass daran nun aber wirklich nicht zu denken war. So blieb uns dann nichts Anderes übrig, als gegen 7 Uhr morgens den Veranstalter anzurufen, um die Tour abzusagen, und auf unsere Anzahlung zu verzichten. Es war ein reines Entgegenkommen des Veranstalters, dass er nicht auch auf der Zahlung des Restbetrages bestand, die ihm laut Vertrag bei einer so kurzfristigen Absage eigentlich zugestanden hätte.

I, btw, had been awake early and had already trotted over to the close-by supermarket, where the food truck was to open at 6:30AM for breakfast. But that wasn’t to be. When I arrived at 6:45AM, both the supermarket and the food truck were still closed. So I went back to our cabin, and after we had called off our rafting tour shambled up the few hundred feet to the “Overlook” restaurant, which, in spite of the early hour, was open for breakfast, and not only for their own [“Crow’s Nest Cabins”] guests. This restaurant was aptly named “Overlook”, btw:

Ich war übrigens schon vorher wach und zum nahen Supermarkt getrottet, wo um 6:30 Uhr der “Food Truck” (für ein Frühstück) öffnen sollte. Dem war aber nicht so. Als ich gegen 6:45 Uhr ankam, waren sowohl der Supermarkt als auch der Imbisswagen noch geschlossen. Also bin ich wieder zurück zu unserer Unterkunft, und nach unserer Absage der Rafting Tour die paar hundert Meter zum Restaurant “The Overlook” gedackelt, das um trotz der frühen Stunde schon für ein Frühstück geöffnet war, und das nicht nur für die (eigenen) Gäste der “Crow’s Nest Cabins”. Der Name “Overlook” bestand übrigens zu Recht:

When I asked if I could have breakfast there, the waitress [a friendly Bulgarian btw, with whom I later talked in German] answered that of course I could but advised me that, as I wasn’t staying at the “Crow’s Nest Cabins” [their rent included breakfast] it was $21 for a breakfast buffet. Another example of “Glitter Gulch”! Well, as I really wasn’t in the mood to walk down to the village hoping to find another, cheaper place for breakfast there, I stayed and had a relatively nice breakfast. It sure was ok, but definitely could not at all hold its own with the breakfast we had got at the Historic Anchorage Hotel. At least my hunger was satisfied because I went to the buffet three times. And the coffee was good.

Als ich nachfragte, ob ich dort ein Frühstück bekommen könne, meinte die Bedienung [eine freundliche Bulgarin übrigens, mit der ich mich später dann noch auf Deutsch unterhalten habe], dass ich natürlich dort frühstücken könne, dass es aber, weil ich nicht Gast in der “Crow’s Nest Cabins” [Frühstück im Übernachtungspreis einbegriffen] sei, $21 (für ein Frühstücksbuffet) kosten würde. Wieder einmal ein Beweis für “Glitter Gulch”! Nun ja, ich wollte aber keinesfalls den Weg ins Dorf antreten und dort nach einem billigeren Restaurant suchen, bin also dort geblieben und habe relativ gut gefrühstückt. Das Buffet war ok, aber es war absolut kein Vergleich mit dem, das wir im Historic Anchorage Hotel bekommen hatten. Satt bin ich aber wenigstens geworden, denn ich habe mich drei Mal bedient. Und auch der Kaffee war gut.

We spent nearly all the remainder of the day reading in our cabin, and in the evening – as it was our anniversary which we wanted to celebrate with a nice dinner – we walked the short way [ca. 400 feet] to “The Overlook” again. But even that short distance was really trying for Mary, especially as it was a dirt road that had not been very well tended and had many puddles.

Fast den gesamten Rest des Tages haben wir dann lesenderweise in unserer Unterkunft verbracht, und des abends – schließlich wollten wir unseren Hochzeitstag ja wenigstens mit einem guten Abendessen begehen – sind wir die etwa 200 Meter (wieder) zum “Overlook Restaurant”, was für Mary immer noch sehr beschwerlich war, vor Allem, weil es sich um eine nicht besonders gepflegte Schotterstraße mit vielen Pfützen handelte.

Our food at “The Overlook” was no outstanding, but good, and we enjoyed it. We cannot fault the kitchen nor the service. I don’t remember many details any more as it was quite some time ago. Just a few remarks here, before I start with the pictures:

Gegessen haben wir dann zwar nicht überragend, aber wirklich gut und hat uns geschmeckt. Über die Küche dieses Restaurants können wir uns ebenso wenig beklagen wie über den Service. Da es so lange her ist, erinnere ich mich nicht mehr an Viel. Hier also, bevor ich zu Bildern komme, ein paar wenige Bemerkungen:

Our appetizer was a “Crab and Artichoke Dip”. Mary had “Alaskan Halibut Cheeks” with a side of French Fries as her main course. These “cheeks” are the meat from the side of the head, which, as our waiter explained, are not often used but are especially good. Well, they were not bad, but not exactly something special either. The French Fries, btw, were really good: golden brown and crispy. My entrée ere “Crab Ravioli”, and I liked them. Of course, how else could it be, I had a beer from the “49th State Brewery”, a “907 Lager”, which on their beer menu was described as a “Frontier Style Amber Lager” and which I really liked: mildly malty and hoppy. After my main course I indulged myself with a coffee and a cognac [Courvoisier]. Both of us were too full to have room for a dessert, even if Mary had eaten only a little during the day. Or maybe – I can’t remember any more – we didn’t find anything on the menu that would have appealed to our palates.

Als Vorspeise hatten wir einen “Crab and Artichoke Dip”. Mary hatte dann “Alaskan Halibut Cheeks” mit Pommes Frites. Diese “Heilbutt Backen” [sie sitzen, wie eben Wangen, an der Seite des Kopfs und werden normalerweise eher selten serviert] waren vom Kellner empfohlen als etwas ganz Besonderes. Was wir aber nicht unbedingt bestätigen konnten. Gut waren sie schon, aber eben nicht unbedingt etwas Besonderes. Die Pommes Frites waren übrigens wirklich gut: schön goldbraun und knusprig. Ich hatte “Crab Ravioli” bestellt und war auch zufrieden damit. Zum Essen hatte ich natürlich, wie könnte es auch anders sein, ein Bier der “49th State Brewery”, und zwar ein “907 Lager”, das auf dem Bier Menu als “Frontier Style Amber Lager” beschrieben wurde, und das mir gut gefallen hat: leicht malzig und nicht zu herb. Zum Abschluss habe ich mir dann einen Kaffee und einen Cognac [Courvoisier] gegönnt. Auf ein Dessert haben wir beide verzichtet. Obwohl Mary den gesamten Tag über nur sehr wenig gegessen hatte, fühlte sie sich schon nach Vorspeise und Hauptgang ziemlich satt. Oder – ich erinnere mich nicht mehr – wir fanden nichts Ansprechendes auf der Speisekarte.

After our dinner we went back to our accommodation and had a comfortable evening, as far as the was possible in the circumstances.

Nach dem Essen sind wir dann – natürlich – nur noch zu unserer Unterkunft gegangen und haben uns da einen gemütlichen Abend gemacht, soweit das unter den Bedingungen dort möglich war.

 

49 responses to “Alaska Trip – Day Five [Wedding Anniversary]

  1. Oh dear. Es freut mich sehr, das es Mary heute besser geht, lieber Pit. Wir haben oft über eure Reise und die vielen Hindernisse gesprochen.
    Ach ja …, wer eine Reis tut hat, kann … (Wie geht der Spruch weiter?) Auf jeden Fall, ihr lässt den Kopf nicht hängen! Alaska muss toll sein, aber sooo teuer!?
    Sei lieb gegrüßt,
    von uns vier an diesen grauen, verregneten Sonntag nach dem Brexodus.
    xxxx

    • Wir sind auch echt froh, liebe Dina, dass Marys Knie auf dem Wege der Besserung ist. Der Orthopaede hatte uebrigens bei Marys Besuch bei ihm Anfang Januar eine seltsame Bemerkung. Einmal abgesehen davon, dass er ueber den Fortschritt sehr erfreut war, begruesste er sie mit, “I’m glad it hasn’t collapsed yet.” Mary weiss immer noch nicht, was sie davon halten soll.
      Alaska ist wirklich toll, und was wir auf der Hinfahrt zum Denali Nationalpark [mit dem Reisebus], dann im Park selbst, und wieder auf der Rueckfahrt [da mit dem Zug] von der Landschaft haben sehen koennen, das hat uns fuer all die Unannehmlichkeiten voll und ganz entschaedigt.
      Wie schoen, das kannst Du hier sehen:
      https://wp.me/p4uPk8-22p
      https://wp.me/p107Dr-1gu
      https://wp.me/p107Dr-1gX
      Es kommen noch viel mehr Bilder, aber das Aussuchen und Bearbeiten dauert. Und jetzt kommt ja auch noch die Malerei dazwischen. 😉
      Ja, Alaska ist teuer. Aber nicht Alles. Unsere Abendessen z.B. gar nicht so. Nur ganz wenig mehr als ich fuer das Fruehstueck gezahlt habe. Und trotzdem gut.
      Liebe Gruesse, und lasst Euch Euer Leben nicht vom Brexit verderben,
      Pit

  2. What a great post!
    I always wanted to visit Alaska; but then I ended up in Northern Scandinavia instead

  3. Your meal looked lovely. $21 for breakfast – wow!

  4. Making an Alaska trip, has been always in my mind. I loved this post. Thank you.

    • Alaska, I can assure you, is a fantastic country to visit. But as you can see in this post, be careful where you plan to stay. For a great plave in Anchorage, check out this post: https://wp.me/p4uPk8-1ZV
      And wait till I have got around to posting my pictures of the Denali National Park. That’s a really gorgeous landscape.

  5. Oh, how disappointing on your anniversary, but it seems like you made the best of it. I hope Mary’s leg is much better, and this year’s anniversary is 100x better.

    • It sure was a disappointing accommodation. This year, we hope, it will be much better – in Ulm, Germany, btw. [https://www.hotelschmaleshaus.de/]

  6. Belated happy tenth anniversary wishes. August 22 also happens to be my sister’s birthday.

  7. So disappointing when you plan something special and then can’t do it, Pit, but you and Mary made the best of things. Hopefully there will be many more celebrations to come. 🙂 🙂

  8. Helmut Hartmann

    Leicht betroffen macht uns Dein Hochzeitstagdebakel. Da hilft nur ein Bier. Mit Mineralwasser wird es eher schlimmer. Da hilft auch nicht der Spruch: Lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh. Und es kam schlimmer…….
    Doch mit Eurer Vorschau auf den Winter, nach Fairbanks, der Nordlichter wegen, die möchte ich auch gerne mal sehen.

    • Bei “Hochzeitsdebakel” muss ich aber doch ganz energisch protestieren! Unsere Hochzeit war doch kein Debakel. Nur die Reise zur Feier des 10. Jahrestags war eines. 😀
      Diese Reise war schon besch … eiden. Mary hat mir echt leid getan. Sie konnte sich ja auch nicht – wie ich – mit leckerem (Alaska)-Bier behelfen, weil sie nur Wasser und Seven-Up [kalorienarm] trinkt. Mal sehen, wann/ob wir es einmal nach Fairbanks schaffen. In diesem Jahr wohl eher nicht, denn fest gebucht haben wir ja schon Irland und Deutschland, und im Herbst soll es in den Suedwesten gehen [noch im Fruehstadium der Planung]. Da haben wir im vergangenen Jahr ja auch gewaltige Abstriche machen muessen, mit Mary im Rollstuhl.

  9. Schöne Eindrücke, lieber Pit. Arme Mary, kann man da nur sagen. Und dieses Dilemma auf eurer Hochzeitsreise. Und erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Wie wahr. Aber Alaska kann euch niemand mehr nehmen 🙂

    Liebe Grüße an dich und an Mary.

    Achim

    • Es war schon Pech! Und das ging dann noch weiter, weil zwar die Thrombose wegging, der Meniskusschaden und der Haarriss im Knochen aber so schnell nicht, und die machten immer noch soviel Schmerzen, dass Mary auf unserer naechsten Reise [nach Arizona und Nevada] fast Alles nur im Rollstuhl erleben konnte. Und die geplanten Besichtigung des Bryce Canyon und des Zion Nationalparks mussten wir absagen. Das holen wir aber in diesem Herbst nach. Und obwohl uns Alaska keiner mehr nehmen kann, wie Du richtig bemerkst, wollen wir doch noch einmal hin – moeglicherweise im Winter nach Fairbanks, der Nordlichter wegen.

  10. How disappointing for your anniversary 😟.

  11. Goodness, your trip has had more than its share of hiccups.

  12. Beautiful views! But a pricey place. It must be difficult for Mary during the trip with her knee problem.

    • The views were good, but nothing compared with the views in the Park itself.
      I was surprised that our dinner there was really reasonably priced, compared to the breakfast.

  13. Was hat denn die arme Mary zum Frühstück gehabt?
    Hast du ihr was mitgenommen?
    Hab ich was überlesen?
    Du wirst schon für sie gesorgt haben, das weiß ich ganz gewiss zwink

    Noch ne Gemeinsamkeit. Am 22. August haben unsere Kinder Hochzeitstag lol

    Schönen Sonntag, Pit!

    Liebe Grüße
    Brigitte

    • Die arme Mary hat so gut wie gar nichts zum Fruehstueck gehabt. Die Schmerzen im Bein haben ihr auch den Appetit verdorben. 😦 Ich hatte ihr mehrfach angeboten, ihr etwas zu holen, aber das wollte sie nicht. Sie hat ein paar Dinge [was genau, das weiss ich nicht mehr] geknabbert, die wir dabei hatten.
      Einen schoenen Restsonntag wuensche ich Dir,
      Pit

      • Oje 🙁 Gut, dass sie wieder gesund ist 😊

        • Bei dem “Oh je” stimme ich Dir voll und ganz zu. Sie hat mir wirklich leid getan. Und danach kam ja auch noch unsere Reise im September [von der ich noch berichten werde], diei sie teils im Rollstuhl verbringen musste. Und auch diese Reise verlief dann anders als geplant, denn wir mussten unsere Besuche im Bryce Canyon und Zion National Park aufgeben. Das holen wir in diesem Herbst nach.

  14. Pretty views but oh so expensive. I hope Mary is feeling better.

    • Alaska, especially Denali, proved to be way more expensive than we thought. $6 for a 12-ounce cup of coffee from a thermos in a supermarket is one example. But the scenery makes up for it. Dnali National Park has gorgeous views. Check this [https://wp.me/p107Dr-1gX] out.
      Mary’s knee has improved a lot, and we hope that the rest won’t take long.

  15. Poor Mary, I so sympathise as I am known for having a ‘holiday leg’ as I usually hurt it somehow whenever we go away! Your anniversary is on my birthday 😊. Nice set of pictures, the restaurant looks good and I’d have the crab too!

  16. It really is a shame that Mary had to experience such problems on your trip, but you both obviously are quite good at coping and making the best of things. At least you got a decent anniversary dinner, and had a nice evening. That restaurant does have quite a view, and I probably would have ordered the crab ravioli, too; it sounds really good.

  17. I’ve always heard that restaurants charge 10 or 20 percent more than places in the lower 48? I guess most supplies have to be shipped a long ways to get there. A friend told me he had the most expensive burrito of his life in Alaska, more than even a trendy place in NYC. but crab ravioli sound pretty good to me!

    • It may be the transport, but certainly it also is that the whole place closes down from the end of September to the beginning of April, so that they need to make their money in about half a year.
      The revioli weren’t bad, but nothing to rave about either.

  18. Hallo Pit,
    die Biervariante Amber ist zur Zeuit scheinbar Hip. Auch im Elsass gab es das überall. Und es war fast jedesmal ausgesprochen lecker. Ansonsten könnte die ganze Umgebung dort ein wenig Pflege brauchen. Die Straßen sind ja eher Feldwege dritter Ordnung und über eure Hütte breiten wir besser den Mantel des barmherzigen Schweigens 🙂 Aber so lange die Gäste diese Preise zahlen wird sich sicher nichts ändern. Gibt es keine Gewerbeaufsicht oder Kontrollen in Sachen Hygiene und Hotelstandards ? Würde ich an sich erwarten.
    Hab Spaß,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      die Variante “Amber” kenne ich noch nicht lange, aber ich mag sie, wegen des leicht malzigen und nicht zu herben Geschmacks. Obwohl mir ein richtig herbes Pils auch schmeckt. Aber das ist hierzulande eher selten.
      Was die “Umgebungspflege” angeht: warte erst mal ab, wenn Du meine Bilder der Haeuseransammlung [einen richtigen Namen hat dieser Ort ja gar nicht] siehst. In Anlehnung an “The Desolation of Smaug” aus dem Herrn der Ringe habe ich einige Bilder “The Desolation of Denali” betitelt.
      Die Leute brauchen sich ja auch gar nicht drum zu kuemmern und sich zu bemuehen: die Reisebusse karren die Kreuzfahrttouristen an, die bleiben dann 2 Naechte, weil das fuer eine Fahrt in den Park reicht, und dann verschwinden sie wieder, nachdem man ihnen das Geld aus der Tasche gezogen hat.
      Und eine irgendwie geartete Gewerbeaufsicht oder ein Touristenbuero gibt es nicht. Also bleibt Alles eben wie in Goldgraeberzeiten.
      Liebe Gruesse, und mach’s gut,
      Pit

  19. Am besten sehen die Getränke aus 😉

    • Aber nur, weil ich darauf verzichtet habe, das Wasser das Mary (immer nur) trinkt, mit ins Bild zu bringen! 😀 Alle die Biere, die ich in Alaska getrunken habe, haben mir prima geschmeckt. Des (Durch)probierens wegen habe ich uebrigens Keines doppelt getrunken!

      • Manchmal schmeckt das Bier in Gegenden, wo man gar nicht drauf kommt, supergut. Ist mir z.B. im Baskenland so gegangen. Baskisches Bier? Was, die können auch schon Bier brauen? … Und wie!

        • Mir ging es mal auf einem Segeltoern so mit “Sagres Pils”, einem portugiesischen Bier. Das kam zu allem Ueberfluss auch noch in Flaschen, die wir Fantaflaschen aussahen. Hat aber prima geschmeckt. Nur: es trieb ganz gewaltig auf die Blase! Wir haben damals den (Werbe)spruch gepraegt,
          “Sagres Pils, unerreicht,
          Eins getrunken, Zwei geseicht!” 😀
          Den haetten wir uns eigentlich patentieren lassen muessen. 😉

  20. It looks amazing.I SO want to go to Alaska one day….

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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