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Alaska Trip – Days Four to Eight [A Disappointing Cabin, Part 1]

As I have already mentioned, our cabin left much to be desired – very much indeed.

Alaska Trip – Tag Vier bis Acht [Eine enttäuschende Unterkunft, Teil 1]

Wie ich schon vorher gesagt habe, unser Häuschen ließ viel zu wünschen übrig, sehr viel, um genau zu sein.

The room was very small. We barely had space enough to move around the beds. Maybe it was a foot each between the walls and the beds, and a little less than 2 feet between the beds. There was a very small table with two not too comfortable chairs. The table was full of supplies like bathroom towels, as there was no cabinet for anything in the bathroom. So we only had very little space on there for ourselves. There also was no wardrobe at all, nor a chest of drawers – not even any hook – just a small folding stand for one suitcase – which meant I had to park mine between the bed and the outer wall, where it barely fit, and for the two of us having to just “live out our suitcases”.

Das Zimmer war sehr klein. Wir hatten knapp Platz genug, um uns um die Betten herum zu bewegen. Es waren vielleicht 30 cm jeweils zwischen den Bettkanten und den Bettkanten, und etwa 50 cm zwischen den Betten. Wir hatten einen sehr kleinen Tisch mit zwei nicht gerade bequemen Stühlen. Der Tisch war kaum zu nutzen, das der meiste Raum auf ihm von unsere Bade- und Handtüchern eingenommen wurde, da es weder einen Schrank noch ein Regal noch Haken dafür im Bad gab. Das Zimmer hatte auch weder einen Kleiderschrank noch eine Kommode mit Schubladen – noch nicht einmal einen Kleiderhaken. Nur ein kleiner Faltständer für einen Koffer war vorhanden, und so mussten wir weitestgehend aus unseren Koffern leben. Meinen Koffer musste ich übrigens zwischen meinem Bett und der Wand “parken”, wo er ganz knapp hineinpasste.

From the description on the website we knew that there would be no TV, and we had no problem with that, but we didn’t really think the white area on the wall where one had been ripped off and with the cables still hanging out of the wall was appropriate. Less than a pint of paint should not have been too much of an expense for the owners in view of the fact that they charged $179/night on weekdays and $196/night at the weekend!

Auf Grund der Beschreibung auf der Webseite wussten wir, dass wir keinen Fernseher haben würden, und hatten auch überhaupt kein Problem damit, aber wir glauben doch dass es nicht gerade einladend war, dass die Stelle an der Wand, wo man einen entfernt hatte und wo noch Kabel aus der Wand hingen, sehr einladend aussah. Weniger als ein Viertelliter Farbe wäre ja wohl für die Eigentümer eine zu große Ausgabe gewesen, insbesondere wenn man den Preis von $179/Nacht an Wochentagen und $196/Nacht an Wochenenden!

For heating in the bedroom, we had electrical heating-element about two feet in length along the footboards and a small radiator for the bathroom. As it was not really cold at the time we were staying there – in fact it was rather warm for Alaskan Standards – these were sufficient, but I have my doubts the room would have been comfortable in colder weather, and I also have my doubts that the very small window unit A/C would have provided enough cooling during the summer.

Um das Zimmer zu heizen gab es eine kleinen, etwa einen halben Meter langen elektrischen, in die Fußleiste integrierten Heizkörper, plus einen kleinen Ölradiator für das Bad. Da es zu der Zeit, in der wir da waren, nicht wirklich kalt war – genau genommen war es für Alaska-Standard relativ warm – reichten diese Heizmöglichkeiten durchaus aus, aber ich habe so meine Zweifel, ob das Zimmer in kälterem Wetter immer noch komfortabel gewesen wäre, ebenso wie ich meine Zweifel habe, ob die wirklich kleine Klimaanlage in der Wand im Sommer genügend Kühlung gebracht hätte.

Our bathroom was sufficient, even if the shower was very narrow and the washing basin really small without any space to put things on. I could not put my shaving-tackle there, and not even the toothpaste tube or the toothbrush. I had to “park” those on the windowsill. What we really didn’t like was the thick lining of mold around the shower, the rotting footboards, and the floor that was sagging in one corner.

Unser Bad war ausreichend, auch wenn die Duschkabine ziemlich klein war und es am Waschbecken überhaupt keine Ablage gab. Mein Rasierzeug, ja noch nicht einmal Zahnpastatube und Zahnbürste fanden dort Platz. Ich musste sie auf dem Fensterbrett “parken”. Was uns aber nun wirklich missfiel, das waren die dicken Ränder von Schimmel rund um die Dusche, die verrottenden Fußleisten, und die Tatsache, dass der Boden in einer Ecke abgesackt war.

As we found out when – on the day after our arrival – the electricity was working again, of the two bulbs in the wall-lights above the nightstand only one was working. Our only other light – as there were no ceiling-lamps – was a light on the nightstand. But that came with another hitch: there was only one plug behind the nightstand. So, it was either the light or the alarm clock – not both of them together.

Wie wir, als wir am Tag nach der Ankunft wieder Strom hatten, feststellen mussten, funktionierte von den beiden Glühbirnen im Wandleuchter nur eine. Unsere einzige sonstige Lampe – Deckenleuchten gab es nämlich keine – kann dann von einer Nachttischlampe. Aber die hatte einen anderen Haken: hinter dem Nachttisch gab es nur eine Steckdose, und so war es dann entweder Radiowecker oder Nachttischlampe, aber nicht beide gleichzeitig.

What we also noticed when – the next day – it was light enough: the floor of the room was quite dirty. It looked like it had not been cleaned at all. Well, as we found out during our stay, it was probably because there was no maid service at all, even if the website promised that every day.

Was wir auch erst am nächsten Tag, als es hell genug war, bemerkten: der Fußboden war reichlich schmutzig. Er sah aus, als ob er überhaupt nicht gereinigt worden wäre. Das lag, wie wir während unseres Aufenthalts erfahren mussten, daran, dass die angekündigte tägliche Zimmerreinigung überhaupt nicht stattfand.

Well, we decided to make the best of it. We had at least a roof over our heads and comfy beds. And the shower had good hot water and a good water pressure.

Nun ja, wir haben uns entschlossen das Beste daraus zu machen. Wir hatten schließlich wenigstens ein Dach über dem Kopf und komfortable Betten. Und die Dusche hatte wenigstens schön heißes Wasser und einen guten Duschstrahl.

And now to some bizarre experiences we had during our stay:

Und nun noch zu ein paar absonderlichen Erfahrungen während unseres Aufenthalts:

We had booked our cabin, cabin # 4, from Wednesday, Aug. 21, through Sunday, Aug. 25. To our surprise, someone – who never deemed it necessary to identify himself – came knocking at our door on Saturday, August 20, in the morning, at around 10:15, and said he wanted to know if we had already checked out! We told him were quite baffled by his inquiry as we had booked the cabin for one more night and he went away, after making some notes on a paper he had in his hands. When we left the place that day for walking around in the “town”, to our great surprise we saw our names on cabin #1.

Wir hatten unser Häuschen, die Nummer 4, gebucht von Mittwoch, dem 21. August, bis Sonntag, dem 25. August. Zu unserer großen Überraschung klopfte es am Morgen des Samstags, des 20. Augusts, gegen 10:15 an unsere Tür, und jemand, der sich nicht einmal genötigt sah, sich mit Namen vorzustellen, wollte wissen, ob wir schon ausgecheckt hätten! Wir haben ihm dann unsere Verwunderung über diese Frage zum Ausdruck gebracht, da wir das Häuschen ja für eine weitere Nacht gebucht hatten und er zog ab, nachdem er sich ein paar Notizen auf einem Stück Papier, das er in der Hand hatte, gemacht hatte. Als wir später das Gelände verließen, um etwas in der “Stadt” herumzulaufen, sahen wir zu unserer großen Überraschung unsere Namen auf einem Schild am Häuschen Nummer 1.

Later that same day, at night, after 10PM, when it was totally dark outside and we were already in bed, we heard a knocking at the door again. Upon my question, “Who is there?”, nobody answered, but the knock was repeated. I got out of bed, opened the door and saw two fairly dishevelled bearded guys there, who wanted to know why we were staying in that cabin and not in #1. They never bothered to identify themselves, even when I asked who they were, and kept repeating we should not be in that cabin but in #1. We told them more than once that we had a confirmed booking for #4 till the next day, that our name had previously been on the door of #4, and that we had told both the guy checking on us in the morning plus our shuttle driver – an employee of the Crow’s Nest Cabins, [which, as we by then knew, was managing the Salmon Bake Cabins, too] about suddenly finding our names on a different cabin, that both of them had promised to take care of it but obviously that had not penetrated to the management, and that we didn’t want to be bothered any more, especially in the middle of the night, but would try and clear things up the next morning at the reception of the Crow’s Nest Cabins. And with that I simply shut the door on them and they seemed to have trotted away.

Später an demselben Tag, in der Nacht, nach 10 Uhr abends, als es draußen total dunkel war und wir schon im Bett lagen, klopfte es wiederum an unsere Tür. Auf meine Frage, wer da sei, erhielt ich keine Antwort, aber es klopfte jemand erneut. So bin sich dann aufgestanden und habe die Tür geöffnet. Draußen sah ich dann zwei etwas unordentlich aussehende bärtige Gestalten, die wissen wollten, warum wir in diesem Häuschen und nicht in Nummer 1 seien. Auch diese Beiden hielten es nicht für nötig, sich vorzustellen, noch nicht einmal, als ich erneut fragte, wer sie seien, und wiederholten nur, dass wir nicht in Nummer 4 sondern in Nummer 1 sein sollten. Wir sagten ihnen mehrfach, dass wir für die Nummer 4 eine bestätigte Buchung noch bis zum nächsten Tage hätten, dass unser Name bisher an unserer Tür [Nummer 4] gestanden hätte, und dass wir sowohl dem Typen, der sich am Morgen erkundigt hatte als auch unserem Shuttle-Fahrer, einem Angestellten der Crow’s Nest Cabins [die, wie wir zu der Zeit gelernt hatten, auch die Salmon Bake Cabins managten] mitgeteilt hätten, dass wir unsere Namen am Morgen plötzlich an einem anderen Häuschen vorgefunden hätten, und das beide versprochen hätten, sich darum zu kümmern, aber das das offensichtlich nicht bis zum Management vorgedrungen sei, und das wir jetzt nicht noch länger belästigt werden wollten, sondern am nächsten Morgen versuchen wollten, diese Dinge mit dem Management an der Rezeption der Crow’s Nest Cabins abzuklären. Damit habe ich ihnen dann die Tür vor der Nase zugemacht und sie sind wohl auch abgezogen.

The next morning, though, when I went to the grocery store for my morning coffee, I saw that our name had been wiped off the door of cabin #1, and we simply didn’t bother to talk to the management as we’d check out anyway.

Am nächsten Morgen dann, als ich für meinen Morgenkaffee zum Supermarkt gegangen bin, sah ich, dass unser Name wieder vom Schild am Häuschen Nummer 1 weggewischt worden war. Da das auch unser Abreisetag war, haben wir uns dann aber nicht weiter darum geschert, sondern sind einfach abgereist.

With hindsight, I must admit that we should have read reviews, though. All the reviews I could find were slightly to absolutely negative. Maybe we would have chosen a different place to stay, even if that would have meant paying $225/night or even more. That – the relatively [for Denali] low price and the fact that the place was close [walking distance] to restaurants and the supermarket – were the reason for us to book that cabin. Next time we’ll know better.

Im Nachhinein muss ich zugeben, dass wir wohl besser Rezensionen gelesen hätten. Alle, die ich finden konnte, waren leicht bis absolut negativ. Wir hätten vielleicht besser eine andere Unterkunft gewählt, auch wenn das bedeutet hätte, $225 oder sogar mehr pro Nacht auszugeben. Unser – für Denali ziemlich niedriger Preis und die Tatsache, dass die Unterkunft nahe [fußläufig] zu Restaurants und Supermarkt lag, hatten uns bewogen, dieses Häuschen zu mieten. Beim nächsten Mal wissen wir es besser!

As to the prices: with the price for the cabins and the food [I had to pay $21 for my first breakfast, and $6 for a 12-ounce cup of coffee-to-go in the supermarket] we finally understood why one of our shuttle drivers called the place “Glitter Gulch, where they mine for the purses of tourists”!

Was die Preise angeht: bei den Preisen für Unterkünfte und Essen [für ein erstes Frühstück musste ich immerhin $21 bezahlen, und für einen kleinen Becher Kaffee zum Mitnehmen aus dem Supermarkt stolze $6] haben wir dann verstanden, warum einer unserer Shuttle-Fahrer diesen Ort “Glitzer Schlucht” nannte, “wo man nach den Geldbörsen der Touristen schürft.”

55 responses to “Alaska Trip – Days Four to Eight [A Disappointing Cabin, Part 1]

  1. Wow, das ist ja schon heftig 😢
    Das genau ist mein Problem, wenn ich nicht weiß was auf mich zukommt, aber dank deiner Info, sollte es jetzt leichter gehen.
    LG Roland

  2. Das ist ja ärgerlich, wenn ein Urlaub so beginnt. Ich hatte für einen Trip in der Toskana auch so eine Erfahrung gemacht, obwohl die Bewertungen ganz ordentlich aussahen. Passiert halt… ich lese gleich weiter
    Liebe Grüsse
    Thomas

    • Hier habe ich die Bewertungen leiser erst nachher gelesen. Aber: aus Schaden wird man bekanntlicherweise ja klug. So sind wir dann wesentlich klueger aus Alaska zurueckgekommen! 😉 Eine etwas andere Interpretation von “Reisen bildet”! 😀

  3. Sorry you had such a bad experience. After having stayed in some older places with electrical outlets that were few in number or difficult to reach, I’ve learned to carry an extension cord when we travel.

    • The idea of taking an extension cord with us hasn’t yet occurred to us. But thanks for the advice. What we usually take is a nightlight for thya bathroom.

  4. Disappointing is very diplomatic from the sounds of it. Sheesh.

  5. Helmut Hartmann

    Ja, bei solch einer Unterkunft freut man sich über ein schön gemütliches ´ZUHAUSE´. Vielleicht wissen wir gar nicht wie gut wir es haben….. Aber für solche Preise erwartet man schon was Anderes und fühlt sich über den Tisch gezogen. Kann also nur besser werden. Gut berichtet und da Dein Reisebericht wieder WELTWEIT zu lesen ist, bucht da bestimmt keiner mehr……

  6. Oh no!! A nightmare… And why these people are allowed to approach your room?

  7. The phrase “the luck of the draw” came to mind as I was reading. It’s possible that reading reviews might have helped, but it’s also the case that online reviews aren’t always honest. Hot water and comfortable beds make up for a lot, although those two dudes knocking in the middle of the night were a pretty strange amenity.

  8. Pingback: Another Appetizer | Pit's Bilderbuch

  9. Zum Glück kannst du (hinterher) über die Geschichte lachen. Die Pannen beim Reisen sind ja deren Würze, aber im ersten Moment ist einem meistens nicht nach Lachen zumute.
    Und ich bin über die Preise echt erstaunt, wusste nicht, dass Alaska derart teuer ist!

    • Alaska, insbesondere Alles rund um Denali, ist enorm teuer. Fast Alles da muss ja auch sein Geld in den Monaten April bis September machen. In der uebrigen Zeit rollen sie die Buergersteige hoch. 😉 Ach nee, geht ja gar nicht, denn Buergersteige gibt es da gar keine. 😉

  10. Oh, what a disappointment again! Or to start with! I hope you put your experience on the social media sights and give others a “heads up”!

    I’m thinking an Alaskan cruise might be a better option for meals and accommodations! It’s on my bucket list actually.

    • Well, I’m still thinking of putting a review up on Google and TripAdvisor, if they let me.
      We are not exacty Cruise people. We really like to plan our trips complete ourselves, and usually we fare wll with that, this cabin being the surprising/disappointing exception. Sometimes, though, we book a completely prepared trip, as we did in September for Sedona/AZ. That turned out to be perfect.

  11. Myohmy 😳
    Aber ihr habt es überlebt, Gott sei Dank.
    Sowas hätte ich nun echt nicht für möglich gehalten in einem Land wie Alaska.
    Ab in die Kiste: schlechte Erfahrungen und vergessen 😉
    Liebe Grüße, Brigitte

    • Stimmt: wir haben ueberlebt und sind nun um eine Erfahrung reicher. Man lernt eben nie aus. 😉 Was das Ganze etwas verschlimmert hat war, dass Mary fast die gesamte Zeit in diesem Prachtzimmer verbringen musste, weil sie ja wegen ihrer Thrombose nicht auf den Beinen sein sollte/konnte. Wir habe deswegen 2 von unseren 3 gebuchten Exkursionen absagen muessen. In diesem Zusammenhang haetten wir dann uebrigens doch gerne einen Fernseher auf dem Zimmer gehabt. So haben wir viel gelesen. Aber dafuer haetten wir ja nicht nach Alaska reisen muessen.
      Liebe Gruesse,
      Pit

          • Was mir noch aufgefallen ist.
            Ich muss mit meiner Thrombose, die latent weiter besteht, von Anfang an laufen.
            Laufen und liegen, auf keinen Fall sitzen und stehen.
            So wird das hier gehandhabt.
            Eliquis muss ich nun auch mein Leben lang nehmen.
            Bin dadurch dann aber wohl auch vor Schlaganfall und Herzinfarkt geschützt. Sagt der Doc.

            • Wenn ich mich recht erinnere, dann wurde Mary wirklich abgeraten, (viel) zu laufen. Und ausserdem tat das Bein hoellisch weh. Es war ja nicht nur die Thrombose, sondern auch der Meniskus plus der Haarriss im Knochen.
              Das Xarelto hatte der Doc in Anchorage fuer 3 Monate verordnet, und so ist sie nun davon ab. So sieht es auch unser Hausarzt hier.
              Seit ich meinen Stent habe, nehme ich auch taeglich Xarelto. Bleibt einem nix Anderes uebrig.

              • Man kann froh sein, dass es das gibt. Meine Mama ist mit 33 Jahren an einer Thrombose gestorben und mein jüngerer Bruder mit 27 Jahren.
                Schon deswegen muss ich das Eliquis nehmen. Ist okay 👍
                Liebe Grüße, auch an Mary.
                Brigitte

                • Tja, was waeren wir ohne die Medizin. Und ich kann froh sein, dass ich noch meinen Kardiologen un dmeinen Apothekerfreudn ich Deutschland habe, und so mein Xarelto zu annehmbaren Preisen bekommen kann. {siehe hier https://wp.me/p4uPk8-1Pv ]. Demnaechst steht auch noch ein weitere Beitrag zu Medizinkosten hier an. Bei meiner Bronchitis letzten sollten die vom Arzt verordneten Codein-Tabletten $2400!!! kosten [ganze 60 Stueck] Die haette ich in Deutschland fuer EUR 60 bekommen.

  12. Puh, so etwas passiert euch kein zweites Mal. Die Unterkunft, die darauf folgte, war dafür sicher um so schöner, hoffe ich…

    • Durch Schaden wird man eben klug, liebe Annette – hoffentlich jedenfalls. 😉 Warum die Enttaeuschung ueber diese Unterkunft ganz besonders gross war: wir hatten ja vorher ein ganz fantastisches Hotel [https://wp.me/p4uPk8-1ZV] in Anchorage gehabt. Und Deine Hoffnung truegt Dich nicht. Das Hotel in Sedona, auf unserer naechsten Reise, ueber die ich noch berichten werden, war dann tatsaechlich um Vieles schoener.

      • Hallo Pit, solche miesen Ausreißer sind manchmal einfach nicht zu vermeiden und so lange es nur für ein, zwei Nächte ist machen sie sich damit zumindest für sehr lange Zeit unvergesslich 😉

  13. Teilweise ärgerlich und teuer, aber als Geschichte schön zu lesen. Lach …
    LG Jürgen

  14. Well perhaps you will be able to say about something in the future, “this is bad but not nearly as bad as the cabin in Alaska.”

  15. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis 🙂
    Nur so einen Albtraum wünsche ich niemandem.

    • Und “da oben” ist die Nachfrage eben gross, und das Angebot nicht so riesig.
      Ein ganz schlimmer Alptraum war es Gott-sei-Dank ja nicht. Wir haben ueberlebt. 😉

  16. Das klingt ja mal richtig einladend für Alaska.

  17. OMG! That sounds like nightmare! What a book you could write!

  18. Sounds awful. What a nightmare.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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