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Alaska Trip – Day Two [Seeing a Doctor instead of a Bike Ride]

Well, I believe this headline says it all: the day didn’t exactly go as planned, and that’s an understatement. But let’s start at the beginning:

Alaska Trip – Tag Zwei [Arztbesuch statt Radtour]

Nun, ich glaube, diese Überschrift sagt eigentlich schon Alles: der Tag verlief nun wirklich nicht wie geplant – und das ist noch eine gewisse Untertreibung. Aber fangen wir am Anfang an:

We slept well. I woke up – as often on a holiday – fairly early and went down to have breakfast, while Mary still stayed in bed and slept some more. The breakfast room – off the lobby – is really grandiose-looking, with all the polished brass and the glistening dark red wood. There was a good selection of different kinds of food from the really good breakfast buffet: scrambled eggs, cheese omelet, fried rosemary potatoes, fried bacon, sausage patties, toast, bagels, cereals and more. And – what more do I want – good coffee. I had coffee [four cups I believe], fried bacon, and a cheese omelet [which I liked very much]. It would have been nice, though, if they had had porcelain cups for the coffee, and not just paper ones. There were porcelain dishes after all, as well as real silverware and linen napkins.

Wir haben beide gut geschlafen. Ich bin – wie so oft, wenn wir unterwegs sind – relativ früh, und ich bin schon runter zum Frühstück gegangen, während Mary noch im Bett geblieben ist und ein wenig mehr geschlafen hat. Der Frühstücksraum – von der Eingangshalle aus zugänglich – sieht wirklich grandios aus, mit all dem polierten Messing und dem glänzenden dunklen roten Holz. Es gab eine reichliche Auswahl an verschiedenen Speisen von einem wirklich guten Frühstücksbuffet: Rührei, Käse-Omelette, gebratene Rosmarinkartoffel, gebratenen Speck, Hackfleischbratlinge, toast, Bagel, Müesli und mehr. Und – was will der Mensch mehr – guten Kaffee. Ich konnte mich natürlich nicht bremsen und hatte 4 Tassen. Lecker! Ein wenig schöner wäre es allerdings gewesen, wenn für den Kaffee Porzellantassen bereit gestanden hätten, und nicht einfache Pappbecher. Schließlich gab es ja auch Porzellanteller, Silberbesteck und Leinenservietten.

After my breakfast I was just going to take the elevator up back to our room, when Mary stepped – or rather limped – out of it. Even that early in the morning, after a good night’s rest, her right leg was hurting a lot. So I helped her to her chair and with getting her breakfast. Let’s now turn to her account of the day in her diary:

Nach meinem Frühstück war ich gerade dabei, mit dem Aufzug wieder nach oben auf unser Zimmer zu fahren, als Mary aus dem Aufzug trat – oder, besser gesagt, humpelte. Sogar schon so früh am Morgen, und das nach einer guten Nachtruhe, scherzte ihr rechtes Bein sehr. So habe ich ihr dann zu einem Stuhl geholfen und auch damit, ihr Frühstück zu bekommen. Aber hören wir dazu sie selber, aus ihrem Tagebuch:

“I meet [Pit] @ the elevator – he’s coming up as I’m going down. He returns with me to the breakfast room + helps me with my plate and H2O glass. There’s an automated pancake machine! It makes 2 pancakes @ a time. So I have 2 pancakes & butter & sausage patties (2) and bacon. […] After breakfast, we return to the room where Pit begins a little persuasive talk about me going to the doctor to have my leg checked. I’m feeling frustrated with the idea of us not biking the coastal trail here in Anchorage, but my leg is painful and if I can’t bike I might as well go to a doc.”

“Ich treffe [Pit] @ Aufzug – er kommt rauf als ich runter fahren will. Er geht mit mir zum Frühstücksraum zurück und hilft mir mit meinem Teller und einem Glas H2O. Es gibt eine automatische Pfannkuchenmaschine! Sie macht 2 Pfannkuchen auf einmal. So habe ich 2 Pfannkuchen & Butter & Hackfleischbratlinge (2) und Speck. […] Nach dem Frühstück gehen wir zurück zum Zimmer, wo Pit ein wenig Überzeugungsarbeit zu leisten beginnt, um mich dazu zu bringen, einen Arzt aufzusuchen und mein Bein untersuchen zu lassen. Ich bin frustriert, dass wir unsere Idee, hier in Anchorage den Küstenradweg zu radeln, aufgeben müssen, aber mein Bein schmerzt zu sehr, und wenn ich nicht radeln kann, dann kann ich ebenso gut auch zum Arzt gehen.”

Let me interrupt here and add my own words. Mary’s leg was really hurting a lot, just below the knee, and there was a spot that felt not really hot, but quite warm to the touch. In addition to that the whole leg – calf, knee area, and thigh – was swollen. That made me really anxious for her to see a doctor. Well, Mary must have been somewhat frightened herself, because it didn’t take much for me to convince her. She fairly quickly agreed. I didn’t even need the help of a doctor [orthopedic surgeon] from Bad Neuenahr near Bonn [it’s a small world indeed], whom I had met at breakfast. He had pointed out – something that I was afraid of, too – that it might be a blood clot. Btw, I had already checked out, while Mary was still in her room, the nearest hospitals with emergency rooms, but in the end we decided on an urgent care center close by. We’ve had positive experiences with those before, Mary after a fall in our old house in Karnes City a few years ago, and I on our trip to Albuquerque last autumn, with an infection in my ear. Usually you get faster – and possibly cheaper – service there than in a hospital’s emergency room, where there’s often a long wait because so many people here are without health insurance and can only get medical treatment at an emergency room.

Hier unterbreche ich mal und sage selber etwas dazu. Marys Bein schmerzte wirklich sehr stark, knapp unterhalb des Knies, und dort war es zwar nicht richtig heiß, aber es fühlte sich doch deutlich warm an. Dazu kam, dass das gesamte Bein – Waden, Kniebereich und Oberschenkel – deutlich sichtbar angeschwollen war. Das machte mich nun wirklich besorgt, und ich war der Meinung, sie sollte wirklich einen Arzt aufsuchen. Sie muss aber auch selber besorgt gewesen sein, denn es brauchte gar keine großen Überredungskünste meinerseits. Sie stimmte ziemlich schnell zu. Ich brauchte noch nicht einmal die Hilfe eines Unfallchirurgen aus – die Welt ist klein – Bad Neuenahr, den ich im Frühstücksraum getroffen hatte. Er hatte mich darauf hingewiesen, dass es sich durchaus um eine Thrombose handeln könne – was ich auch schonvermutet/befürchtet hatte. Ich hatte übrigens auch schon, während Mary noch auf dem Zimmer war, nach Krankenhäusern mit Notfallambulanz in der Nahe gesucht. Am Ende haben wir uns aber doch für eine der hier häufigen Akut-Kliniken in der Nähe entschieden. Mit dieser Art Ambulanz – nicht einem Krankenhaus angeschlossen, sondern eine selbstständige Arztpraxis, hatten wir schon früher gute Erfahrungen gemacht, Mary nach einem Sturz im alten Haus in Karnes City, und ich mit eine Entzündung im Ohr auf unserer Reise im vergangenen Herbst in Albuquerque. Normalerweise bekommt man dort wesentlich schneller – und möglicherweise auch preiswerter – Hilfe als in der Notfallambulanz eines Krankenhauses. Dort gibt es hierzulande sehr oft lange Wartezeiten, weil diese überfüllt sind mit Leuten ohne Krankenversicherung, die eben nur in einer Notaufnahme medizinische Hilfe bekommen können.

Anyways: we decided to cancel [which, in the end, proved easy as the people there – just about a 2-minute walk away – were totally understanding] our bike ride on the Tom Knowles Coastal Path. That was really a bummer as one of our reasons to go to Alaska was to add that to our “collection” of states in which we have bicycled ten or more miles. I had already had an electric bicycle reserved for Mary at a local bicycle rental just around the corner. But it couldn’t be helped. We had to “bite into the sour apple”, as we say in German, and forget about the bicycle ride.

Wie auch immer: wir haben uns also entschlossen, unsere Radtour auf dem Tom Knowles Coastal Path abzusagen [was sich am Ende als leicht herausstellte, weil die Leute im Radladen – der gerade einmal 2 Minuten zu Fuß entfernt war – sehr verständnisvoll waren]. Das war natürlich wirklich ein Mist, denn einer der Gründe, warum wir nach Alaska gekommen waren, war doch gewesen, dass wir auch diesen Staat in unsere “Sammlung” der Staaten aufnehmen wollten in denen wir schon mindestens 10 Meilen geradelt sind. Aber es half eben nichts. Wir mussten in diesen sauren Apfel beißen, und die Radtour zu den Akten legen.

Back to Mary’s account of the day:

“OK, our next move, Pit walks to bike shop to cancel our reservation for bikes, and then, when he returns, we ‘lyft’ to the Mountain View Urgent Care Clinic. There the wait is not long, less than 10 minutes. […] I see Dr. Van Ravenswaay. He’s not sure, so he send me to an Images Associates place for an ultrasound of my right leg. He also writes a prescription for a knee brace. So, Pit and I are off again. 1st ‘lyfting’ to Imaging Associates @ noon, then the medical supply store, then to Walgreen’s for Ibuprofen.

Zurück zu Marys Tagebuch:

“OK, unser nächster Schritt, Pit geht zum Radladen und sagt unsere Reservierung für Räder ab, und dann, als er zurückkommt, ‘lyften’ wir zur Mountain View Urgent Care Klinik. Dort gibt es keine lange Wartezeit, weniger als 10 Minuten. […] Ich werde von Dr. Van Ravenswaay behandelt. Er ist sich nicht sicher, und so schickt er mich zu ‘Images Associates’ für eine Ultraschall-Untersuchung meines rechten Beins.  Er verschreibt mir auch eine Stützbandage für mein Knie. So heißt es dann ‘weiter’ für Pit und mich. Zuerst wieder ‘lyften’ zu Imaging Associates für einen Termin um 12, dann zu einem Medizinbedarf Laden, und dann zu Walgreen’s für Ibuprofen.

We ‘lyft’ back to the hotel, but before going inside, we walk across the street to the Red Umbrella Hot Dog Stand for lunch.”

Wir ‘lyften’ zurück zu Hotel, aber ehe wir reingehen, spazieren wir noch auf die andere Straßenseite zum Red Umbrella Hot Dog Stand für unser Mittagessen.’

Now it’s me again, reporting:

Mary got a spicy reindeer sausage hot dog, a Sprite, and a bag of Fritos, while I ordered a regular reindeer sausage hot dog. We took that to the hotel and had lunch in our room. Then I went down to the lobby with my Laptop, while Mary took an Ibuprofen and went to bed.

Nun bin ich wieder dran mit Erzählen:

Mary hat sich einen scharf gewürzten Rentier Hot Dog bestellt,  dazu ein Sprite und eine Tüte Fritos, während ich einen regulären Rentier Hot Dog hatte. Wir haben unsere Essen mit ins Hotel genommen, und auf unserem Zimmer gegessen. Dann bin ich mit meinem runter in die Lobby gegangen, während Mary ein Ibuprofen genommen und sich dann hingelegt hat.

Later in the afternoon, Dr Van Ravenswaay called, as he had promised, with the results of the sonogram. He said that it wasn’t a deep vein thrombosis, but a superficial vein thrombosis [way less dangerous], but that he wanted to consult a hematologist because he wasn’t sure about how to treat it, and he would call with that result the next day. All things considered, we were really happy with Dr Van Ravenswaay, especially because he was not afraid of admitting what he didn’t know and ask an expert for advice.

Später am Nachmittag hat Dr. Van Ravenswaay dann angerufen und uns die Diagnose nach dem Ultraschallbild mitgeteilt. Es war keine Tiefe Venenthrombose, sondern eine der oberflächlichen Venen [deutlich weniger gefährlich], aber dass er noch einen Hämatologen konsultieren wolle, weil er sich über die Behandlung nicht sicher sei, und dass er sich am nächsten Tag mit dem Ergebnis wieder melden würde. Alles in Allem waren wir mit Dr. Van Ravenswaay wirklich zufrieden, vor Allem weil er sich nicht zu schade war, zuzugeben was er nicht wusste und einen Spezialisten zu konsultieren.

After some rest, we walk the short distance to our 6:30PM dinner reservation at the Glacier Brewhouse, again a restaurant with its own brewery. On the walk there, we see how much the smoke from the wildfires darkens the sky:

Nach einer guten Ruhepause gehen wir dann den kurzen Weg zu unserem für 18:30 Uhr reservierten Tisch für das Abendessen zum “Glacier Brewhouse“, wieder einem Restaurant mit angeschlossener eigener Brauerei. Auf dem Weg dahin sehen wir, wie sehr der Rauch von den Waldbränden den Himmel verdüstert:

There’s a health advisory out because of the poor air quality, especially for people with breathing problems, and in the news we hear an see reports of closures of the Park Highway [which we are supposed to take in two days], and also of the train line to Denali interrupted. We’re hoping that by Wednesday road and railroad will be open again.

Es gab auch eine Gesundheitswarnung, wegen der ungesunden Luftqualität, ganz besonders für Leute mit Problemen in den Atemwegen, und in den Nachrichten haben wir Berichte gehört und gesehen, dass der Park Highway [den wir in zwei Tagen nutzen sollen/wollen] gesperrt ist, ebenso wie die Eisenbahnlinie nach Denali. Hoffen wir einmal, dass Straße und Bahnlinie am Mittwoch wieder offen sind.

More from Mary’s diary:

“At the brewhouse there’s the usual tourist mob, but our reservation gets us right into a nice booth – which is great for my painful leg. Again, we have a jug of H2O at the table, but no ice is offered. I get a Sprite and Pit orders a Stout. For an appetizer, Pit has Fish Chowder Soup, and I have a pretzel and cheese dip. For entrée, Pit enjoys their special, a white salmon filet & asparagus w/ arugula salad and a balsamic vinaigrette, “peanut” potatoes [very small boiled potatoes, unpeeled] & a mango-based sauce. I have Filet Mignon & grilled shrimp, asparagus, and mashed potatoes. My steak and Pit’s salmon are both perfectly cooked. With dinner, Pit has Pit has a Porter beer. After supper, Pit enjoys a Lagavulin whisky.

Und nun wieder Marys Tagebuch:

“Im Brauhaus hat es den üblichen Touristenmob, aber aufgrund unserer Reservierung geht es sofort zu einer netten Sitzecke – was für mein schmerzendes Bein großartig ist. Wir haben wieder einen Krug mit H2O am Tisch, aber dieses Mal bekommen wir kein Eis angeboten. Ich bekomme ein Sprite, und Pit bestellt ein Stout. Als Vorspeise hat Pit eine dicke Fischsuppe, und ich eine Brezel mit Käse-Dip. Als Hauptspeise genießt Pit ihr Angebot des Tages, ein Filet vom weißen Lachs mit Spargel und Raukensalat mit einer Balsamico-Vinaigrette, dazu “Erdnuss”-Kartoffeln [ganz kleine Kartoffeln, gekocht mit Schale] & eine Soße auf Mangobasis. Ich habe ein Filet Mignon & gegrillte Shrimps, Spargel und Kartoffelpüree. Mein Steak und Pits Lachs sind perfekt zubereitet. Mit seinem Hauptgericht genießt Pit ein Porter, und nach dem Essen einen Lagavulin Whisky.

It was a long drawn-out meal, with perhaps too long between the appetizers and the entrees + then a long wait before our waitress asked about our after-dinner drinks + dessert. But overall, the dinner is most satisfying + enjoyable.”

Es war ein ziemlich lang andauerndes Abendessen, mit einer wohl zu langen Wartezeit zwischen den Vor- und den Hauptspeisen + dann einer langen Wartezeit, ehe unsere Bedienung wegen Getränken nach den essen und Nachtisch nachfragte. Aber im Großen und Ganzen ist das Essen sehr zufriedenstellend und angenehm.

Later, I google ‘white salmon’ and I learn that about 1 in 20 salmon are white fleshed because they have an inability to properly digest the crustaceans in their diet, which normally gives them their pink-coloured flesh.”

Später googele ich ‘weißer Lachs’ und finde heraus, dass einer von zwanzig Lachsen weißes Fleisch hat, weil sie die Krustentiere in ihrer Nahrung, was ihnen normalerweise das rosa Fleisch verleiht, nicht richtig verarbeiten können.”

Happily satisfied with the dinner, if not – though – totally with the day, we walked back to our hotel for a relaxing evening and a quiet night – this time, btw, with the fan we have in our room, to have an airflow over the beds as, with the smoke in the air preventing a real cooling off in the night, it is just a tad stuffy in our room without an A/C.

Glücklich und zufrieden mit unseren Abendessen – wenn auch nicht richtig mit dem gesamten Tag – gehen wir zu unserem Hotel zurück für einen entspannenden Abend und eine ruhige Nacht. Dieses Mal machen wir allerdings den Ventilator an, den wir auf dem Zimmer haben, damit die Luft etwas über die betten zirkuliert, denn mit all dem Rauch in der Atmosphäre kühlt es in der Nacht nicht richtig ab und es ist doch ein klein Wenig stickig im Zimmer.

65 responses to “Alaska Trip – Day Two [Seeing a Doctor instead of a Bike Ride]

  1. Dinner looks so delicious! Good to know the medical care system works well.

  2. The title of your post jumped off the screen at me Pit. Oh dear it’s such a worry to have issues like this come up especially when away from home. It sounds like Mary’s care was very good. Glad to hear it wasn’t a DVT but a concern none the less. Best wishes to you both!

  3. Sorry to read of Mary’s misadventures, Pit. One thing remains consistent- you guys eat! 🙂 🙂

  4. I wish that she is better now.

  5. Bin gespannt, wie es mit dem Bein weiterging.

    Zuletzt hatte ich im Ausland in Fuerte vor 2 Jahren einen Arzt gebraucht, weil ich eine Darmgrippe hatte.

    • Im Prinzip hat Marys Bein ihr einen guten Teil dieser Reise ziemlich vermiest. Die Schmerzen sind fast staendig da gewesen, in unterschiedlicher Intensitaet, und wir haben im Nationalpark zwei geplante und gebuchte Touren absagen muessen. Trotzdem hatten wir eine schoene Zeit, denn wir haben eben das Beste draus gemacht, so gut es ging.
      Wir waren aber beide froh, dass wir den Arzt in Anchorage aufgesucht hatten, weil das wesentlich leichter war als in dem Nest Denali.

  6. Ja, da sind wir ja ganz nah dran an eurem Alaska-Trip 🙂 Blöd, wenn so was dazwischen kommt, aber wie man sieht, lasst ihr euch zumindest kulinarisch nicht den Tag vermiesen!

  7. Wow! Something you never want to happen when on holiday. Hope she is well on the mend now.

  8. Wie gut, dass ihr gleich ärztliche Hilfe gesucht und gefunden habt!
    Ansonsten war es wieder ein sehr interessanter und anschaulicher Bericht, man hat das Gefühl, dabei gewesen zu sein!
    Viele Grüsse an euch zwei,
    Christa

    • Das Gefuehl, dabei gewesen zu sein, Alles mitzuerleben, das ist es ja, was ich meinen Lesern vermitteln will., Schoen, dass Du es so siehst.
      Die Diagnose hat uns sehr erleichtert.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  9. What an ordeal. We would have had several hot dogs after a day like that. Hang in there and we know things will continue getting better.

  10. I’m glad to read the medical system worked well, and I’m sure “superficial” was a somewhat reassuring diagnosis to hear, and that you’d found a good down- to-earth doctor. First time I’ve heard of white salmon.

    • From what we googled, a deep vein thrombosis is the dangerous one as bloodclots can get into important organs from there.
      We had never known about white salmon either. But it was good.

  11. Moin aus Bremen,
    mein lieber Scholli, ihr speist den ganzen Tag lang wie “Kaiser” 😂
    Kennst du doch sicher noch. Morgens wie Kaiser, mittags wie König und abends wie Bettelmann 😉
    Aber wenn eure Gesundheit das zulässt, dann wünsche ich euch allzeit guten Hunger 🍽
    Du weißt vielleicht noch, dass ich durch den Sturz kurz vor Weihnachten in Rom (aufs Knie) mir eine fette Thrombose eingehandelt habe. Ich muss immer noch Eliquis nehmen und hoffe auf gute Nachrichten beim Phlebologen Anfang Dezember.
    75% Verbesserung habe ich zur Zeit erreicht. Ich hoffe auf vollständige Heilung, aber das ist fraglich, weil ich viel zu lange gewartet habe mit einem Arztbesuch.
    Also bitte ich dich, gut auf Marys Bein aufzupassen.
    Eine Thrombose muss behandelt werden. Sie ist immer gefährlich.
    Ansonsten ist dein Bericht wieder unterhaltsam zu lesen und zu sehen.
    Liebe Grüße,
    Brigitte

    • Hallo Brigitte,
      ja, wie ich oben schon zu Pepix geschrieben habe, ist dieses Blog hier auf dem besten Wege, ein “verfressenes” Blog zu werden. 😀 Uns hat es uebrigens selber sehr ueberrascht, dass wir nur mit ganz wenigen Pfunden mehr zurueckgekommen sind. Das mit dem “Morgens wie ein Kaiser …” kenne ich auch, aber auf unseren Reisen halten wir uns nicht daran. Dafuer sind die Abendessen viel zu lecker.
      Bei Dir muss es dann ganz aehnlich wie bei Mary gewesen sein. Sie ist auch auf das Knie gefallen, am14, August, in Florida. Ich war da ja nicht dabei, weil ich da gerade in Indiana herumgeschwirrt bin. Sie ist dann am naechsten Tag ins Krankenhaus in die Notaufnahme, und die haben eine schwere Muskelzerrung diagnostiziert, die aber vor unserer Alaskareise gut auszuheilen schien. Warum es dann schlimmer geworden ist, das wissen wir nicht genau. Der Flug alleine kann es nicht gewesen sein, denn die erneuten starken Schmerzen haben ja schon am Vortag angefangen. Mit Sicherheit hat aber der Flug dann weiter dazu beigetragen.
      Bei ihr war es dann, lt. Diagnose des Haematologen, aber keine Tiefe Venenthrombose, sondern eine der oberflaechlichen Venen, die, nach Allem was wir haben in Erfahrung bringen koennen, bei Weitem nicht so gefaehrlich ist.
      Was jetzt noch ist, das scheint eher etwas “Mechanisches” im Knie zu sein. Es hat sich in den vergangenen Tagen sehr stark gebessert. Morgen hat sie einen Termin hier beim Orthopaeden, und dann werden wir mal sehen, was der sagt. Bei ihren Xarelto bleibt sie natuerlich noch fuer die vorgesehene Zeit, und dann kommt wohl eine neue Untersuchung bei unserem Hausarzt hier. Hoffentlich ist dann Alles gut und vorbei.
      Du kannst Dich uebrigens darauf verlassen, dass ich gut auf sie aufpasse – wenn ich denn dabei bin! 😉
      Liebe Gruesse, und Dir alles Gute und gute Heilung bei Deiner Thrombose,
      Pit

      • Gibt es bei euch keine Phlebologen?
        Ich freue mich, dass es Mary besser geht.
        Liebe Grüße aus Bremen 😊

        • Die muesste es eigentlich geben. Aber auch der Haematologe war ja wohl eine gute Adresse. Jetzt muss ich aber erst einmal nachschlagen, was ein Phlebologe genau ist. Den Begriff habe ich zwar schon mal gehoert, weiss aber eben nichts damit anzufangen.
          Mary ist auch unendlich froh, dass diese Schmerzen nachgelassen haben, den die waren doch reichlich zermuerbend.
          Liebe Gruesse,
          Pit

          • Ja, das wird wohl so sein, aber ein Hämatologe befasst sich doch wohl eher mit bösartigen Erkrankungen des Blutes etc.
            Egal, Mary geht es wieder gut und das ist die Hauptsache 🙂

            • Nachdem ich mal nachgeschlagen habe, was ein Phlebologe denn nun ist, gebe ich Dir zu, dass es gar nicht so uebel waere, eine zu konsultieren. Mal sehen, was sich nachher beim Orthopaeden zeigt, und was dann der Hausarzt – Mary hat ammorgen dort einen Termin – sagen wird.

              • Jo, mit einer Thrombose ist nicht zu spaßen. Meine Mutter und einer meiner Brüder sind daran gestorben, weswegen ich sie auch äußerst ernst nehme.
                Der Phlebologe sieht sofort mit seinen Geräten was los ist. 75 % Verbesserung habe ich inzwischen geschafft. Hoffentlich sagt er im Dezember 100 %.
                Für Mary weiter toi toi toi 🍀

                • Mal sehen, ob ich Mary, jetzt wo die Schmerzen stark nachgelassen haben und der Rest, lt. Orthopaede, wohl “nur” Arthrose ist, zum Phlebologen ueberreden kann.
                  Danke fuer Deine Ratschlaege und die guten Wuensche, und auch Dir alles Gute und viel Erfolg mit der Behandlung.
                  Liebe Gruesse,
                  Pit
                  P.S.: Danke auch fuer das Kleeblatt. Passt fuer Mary als “Halbirin” ganz besonders. 😉

  12. Hallo Pit.
    Ich hoffe doch sehr dass es Mary schnell wieder besser geht.
    LG, Nati

  13. Lieber Pit, ich freue mich, dass alles gut ausgegangen ist und der mutierte Lachs gut geschmeckt hat 🙂 Beste Genesung für Mary!

    • Danke, lieber Arno! Mary geht es schon sehr viel besser. Und hoffentlich kann ihr morgen der Orthopaede auch mit dem Rest helfen. Der Lachs – nicht mutiert uebrigens – war echt lecker.

  14. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, sagt man ja. Da ist etwas Wahres dran. Sicher wichtiger als Radtour.

  15. I like that this doctor didn’t have a big ego and didn’t mind asking another opinion about the treatment.

  16. I’m glad you found someone you were happy with. It will be interesting to read the rest of the story, and see how things worked out.

  17. Holy cow! Well at least the food looked good. Traveling in a strange place and encountering a health issue is definitely no fun.

  18. Ja, mit einer Thrombose sollte man nicht lange warten. Ist das wärend dem Flug entstanden? Hoffe Mary hat es gut überstanden. Du wirst sicher darüber berichten.
    Ja das Ambiente im Hotel könnte mir auch gefallen. Aber Kaffe aus Papbechern…….
    Dafür war das Abendesssen um so besser.
    HG Helmut

    • Hallo Helmut,
      wir glauben nicht, dass das waehrend des Fluges entstanden ist, obwohl das nahe liegen wuerde. Aber die starken Schmerzen haben schon am Vortag eingesetzt. Der Flug wird das ganze aber wohl noch verschlimmert haben. Zum Glueck geht es jetzt, aber erst in den letzten tagen, wieder besser. Morgen geht’s noch zum Orthopaeden hier.
      das Ambiente im Hotel war echt Klasse. Umso erstaunlicher dioe Pappbecher fuer den Kaffee.
      Und unser Abendessen waeren ALLE gut – waehrend des gesamten Urlaubs.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  19. Ah, spotted theLagavulin! Poor Mary, her leg sounds worse than I thought.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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