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Thursday’s Retrospective

This post was first published in my blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘Updates aus Texas'” on Wednesday, February 10, 2010.

Donnerstägliche Retrospektive

Diesen Artikel habe ich ursprünglich in meinem Blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘Updates aus Texas'”, am Mittwoch, dem 10 Februar 2010, veröffentlicht.

Fieldservice Exercises …

aka heavy artillery fire in the garden [cf. my posting ” schießen gelernt”, January 23, 2010]

Felddienstübungen …

oder auch: schweres Artilleriefeuer im Garten   [vgl.  mein Posting “schießen gelernt” vom 23. Januar 2010]

Today I really tried to learn how to shoot with our two shot guns. I had already written that our friend Mike had serviced both guns and had given me a short introduction of how to use them and, especially, on how to field strip them.

Heute habe ich dann mal wirklich geübt, mit den beiden (Schrot)gewehren umzugehen. Dass unser Freund Mike unsere beiden Gewehre überholt und mir eine kurze Einweisung gegeben hat, wie ich damit umgehe und insbesondere, wie ich sie auseinandernehme, hatte ich ja schon geschrieben.

Today, when I got some firewood from Cousin Margaret’s property and found burrows under that pile of logs, which must have been dug by animals, I imagined that in summer these could easily be inhabited by snakes, as they are shady and moist. We, too, have lots of twigs and branches lying around, which would also provide ideal hole for snakes. That is why I thought I should really learn how to handle the guns, and find out if I can at all manage to hit what I’m aiming the gun at. And so I held some shooting-exercises in the garden.

Und heute, als ich bei Cousine Margaret Holz geholt habe und unter dem Stapel Holz Höhlen fand, die bestimmt von Tieren stammten, habe ich mir vorgestellt, dass das im Sommer prima Schlupflöcher für Schlangen sein könnten – schattig und feucht. Und wir haben hier eine Menge Zweige und Äste auf Haufen liegen. Und auch die wären prima Schlupfwinkel für Schlangen. Also habe ich mir gedacht, ich sollte wirklich mal besser mit den Gewehren umzugehen lernen, und ganz besonders mal sehen, ob ich überhaupt treffe, auf was ich ziele, und habe ein paar Schießübungen im Garten veranstaltet.

And lo and behold: it worked out better than I had anticipated. Well, shotguns do tend to spread the shot some – and that does help indeed. But seriously: I seem to be able to hit my target at the short distance I only have to shoot. At least some of our fence posts are now peppered with lead, and two old plastic cups have been shredded.  My real problems were less with hitting my targets than with loading the 5-shot Remington/Browning. The first shell easily slid into the magazine, but the second came back on its own and slid itself under the cover – or whatever that part is called. And once it was there, that was it: nothing doing any more. I could neither get the shell into the magazine, nor load it into the gun, nor get it out. It totally blocked the whole mechanism. And now it proved worth its while that Mike had shown me how to take the gun apart. It cost me some effort, but I was able to extract all shells out of the front of the magazine. Now I have to figure out how the problem arose in the first place. And then I simply need to practise loading the gun. And cleaning will also be necessary. Whenever the opportunity arises, I will practise more.

Und siehe da, es klappt – besser als ich gedacht hatte. Na ja, Schrotflinten streuen ja etwas – und das hilft. Aber im Ernst: auf die kurze Entfernung, die ich nur nötig haben werde, scheine ich zu treffen. Ein paar Zaunpfähle sind jetzt jedenfalls bleigespickt. Und zwei alte Plastikbecher hat’s arg zerrupft. Probleme hatte ich eher mit dem Laden der mehrschüssigen Remington/Browning. Da ging die erste Patrone gut ins Magazin, aber die zweite kam von selbst wieder zurück und schob sich unter die untere Abdeckung – oder wie man das Ding wohl nennt. Jedenfalls das Teil, das später die Patrone in die Kammer (nach)lädt. Und als die Patrone einmal darunter steckte, ging gar nichts mehr. Weder konnte ich sie ins Magazin beförden, noch laden noch auswerfen. Sie blockierte einfach den ganzen Mechanismus. Und da kam es mir dann zugute, dass Mike mir gezeigt hatte, wie man das Gewehr auseinandernimmt. So konnte ich dann – nach einigen Mühen alle Patronen nach vorne aus dem Magazin schütteln. Jetzt muss ich mal sehen, warum das Problem entstanden ist. Und dann ganz einfach einmal das Laden üben. Und natürlich ist auch Reinigen angesagt. So werde ich dann bei Gelegenheit mal weiter üben.

P.S.: Before starting to shoot I had lured Sally and Buster into the house, to be on the safe side, so as that they would not be frightened by the loud shots and possibly run away. Then heavy shotgun does make some real noise. I wouldn’t have imagined that. And then that noise is quite close to the ear. Now I Know why sports shooters normally wear a “Mickey Mouse”! I think I should do that, too, when I practice again, as my right ear was a tad deaf immediately after each shot.

P.S.: Buster und Sally hatte ich übrigens vorsichtshalber vorher ins Haus gelotst, damit sie von der Knallerei keinen Schrecken bekommen und möglicherweise fortlaufen würden. Das schwere Schrotgewehr macht übrigens wirklich ganz schön Krach. Hätte ich mir so nicht vorgestellt. Und das ist ja doch relativ nahe am Ohr. Jetzt weiß ich auch, warum Sportschützen häufig „Mickymäuse“ tragen. Werde ich wohl auch tun, wenn ich wieder übe. Ein wenig taub war mein rechtes Ohr nämlich schon nach jedem Schuss.

15 responses to “Thursday’s Retrospective

  1. Ich weiss nicht ob das mit Schlangen funktionieren würde, aber normalweise mögen Tiere nicht, wenn es schlecht riecht…. ich habe somit mal ein Murmeltier vertrieben… mit Mottenkugeln. Vielleicht wäre das eine Alternative zum Erschiessen

    • In Karnes City in Hause haben wir keinen Erfolg damit gehabt, Maeuse mit Mottenkugeln zu vertreiben. Der Geruch hat eher uns vertrieben, 😀
      Ob was draussen bei Schlangen helfen wuerde, das wage ich zu bezweifeln. Aber hier in Fritztown wares ja auch bisher gar nicht noetig.

  2. Klapperschlangen sind schon ein Ding!
    Gut, daß in Fredericksburg das kein Problem ist. Aber dann, wenn Du mal wieder einen Abstecher nach Karnes-City machst.

    • Stimmt! Aber die hoert man wenigstens – jedenfalls normalerweise. Wir haben aber auch noch ein paar andere giftige Sorten, die sich nicht bemerkbar machen.
      Warum wir hier noch keine Klapperschlangen gesehen haben, das weiss ich nicht, denn die sonnenbeschienenen Felsen im Trockenbach am Ende unseres Grundstuecks waeren eigentlich ein idealaer Aufenthaltsort fuer sie. Ihc bin aber ganz zufrieden damit, dass sie die ohl nocht nicht entdeckt haben.
      Eine – soweit ich weiss, ungefaehrliche – hatten wir allerdings schon einmal hier: https://wp.me/p4uPk8-Zw

      • Ja, habe ich mir angesehen.

        Weiß man eigentlich, ob Schlangen durch Schreckschüsse dauerhaft wegbleiben?
        Ansonsten: Was kann es für Alternativen geben? Fallen aufstellen?

        • Durch Schreckschuesse vertreiben? Glaube ich eher weniger. Und Fallen aufstellen? Noch nicht einmal in einer Falle moechte ich die Biester haben! Aber wie schon zuChrista gesagt: bisher war es hier in Fritztown ja auch noch gar nicht noetig.

  3. Ehe man sich oder Andere verletzt, ist üben die bessere Einstellung. Aber wo sie gelandet sind, geht gar nicht. Müsst Ihr die Waffen nicht eintragen lassen? Oder hat sie Mary vor Dir versteckt?
    HG Helmut

    • Hierzulande, lieber Helmut, nimmt man das mit dem Waffenbesitz ja wirklich nicht genau. Irgendwo eintragen/registrieren lassen?! Aber nicht doch. Waffenbesitz ist doch eine heilge Kuh hier. Aber dennoch: ich wuesste wirklich gerne, wo die beiden gewehre gelandet sind. Eine zeitlang hatte sie mal Marys Sohn. Mal fragen, wo der sie spaeter geparkt hat. Mary weiss es uebrigens auch nicht.
      Liebe gruesse,
      Pit

  4. Warum willst du Schlangen erschiessen?

    • Nicht alle Schlangen, liebe Ulli, aber Klapperschlangen schon. Wenn die auf den Stufen vor der Haustuere sitzen, oder im hohen Gras entlang der Einfahrt, dann mag ich das gar nicht. Zum Glueck scheint das ein “Karnes-City-Problem” gewesen zu sein, denn hier in Fredericksburg haben wir noch keinen “Rattler” – wie sie hier auch genannt werden – gehoert, geschweige denn gesehen. Ich weiss uebrigens auch gar nicht, wo beim Umzug die Gewehre geblieben sind. Hier sind sie jedenfalls nicht glandet. Ob ich hier in Fredericksburg ueberhaupt – wir wohnen ja im Stadtgebiet und nicht, wie in Karnes City, ausserhalb – ueberhaupt herumballern duerfte, das weiss ich nicht, und muss es bei Gelegenheit mal in Erfahrung bringen. Und in Karnes City habe ich auch, nachdem ich das Schiessen geuebt hatte, keine Klapper- oder sonstige Schlange entdeckt. Hatte also keinen Anlass, meine Schiess”kuenste” am lebenden Objekt auszuprobieren.
      Sei herzlichst gegruesst,
      Pit

      • Mir ist das ja total fremd … vielleicht geht aber auch eben manchmal nichts anderes? Ich weiss es nicht, ich würde wohl erst einmal nach Alternativen suchen.

        • Alternative waere z.B. eine Schaufel oder Hacke mit langem Stiel – aber mir ist das dann immer noch zu nahe. Und der Hintereingang zu unserem Haus in Karnes City eignet sich nicht zum Verteiben, weil er an drei Seiten von Waenden eingeschlossen ist. da koennte die Schlange nur auf mich zu, wenn sie weg will. Nix fuer mich Hasenfuss.

    • Nachtrag: gerade hatten wir einen Anruf von dem Ungezieferbekaempfer, der unser Haus und unsere Scheune in Karnes City maeusefrei haelt, dass er sich nicht ins Haus getraut hat, weil eine Copperhead Schlange [giftig] auf den Stufen vor der Haustuere sass.

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