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Alaska Trip – Planning

Alaska – as, btw, Hawaii – had been on our bucket list for quite a long time, not in the least because this state is still missing in our “collection” of states in which we have bicycled 10 miles at least. This – plus the fact that we wanted to go on a special vacation this year, on the occasion of our 10th anniversary – made us decide on Alaska and not to go to the Texas Gulf Coast as in (nearly) every previous year. Why we didn’t decide for Hawaii I can’t say. At any rate it was definitely not a deliberately reasoned decision.

Alaska Trip – Planung

Alaska hatte – wie übrigens auch Hawaii – schon seit Längerem auf unserer Wunschliste gestanden, nicht zuletzt auch deswegen, weil dieser Bundesstaat noch in unserer “Sammlung” der Bundesstaaten, in denen wir 10 oder mehr Meilen geradelt sind, fehlt. Und da wir in diesem Jahr, zu unserem 10. Hochzeitstag, eine besondere Reise machen und nicht – wie sonst (fast) immer – an die texanische Golfküste fahren wollten, haben wir uns dieses Mal eben für Alaska entschieden. Warum es nicht Hawaii geworden ist, das kann ich nicht sagen. Es war jedenfalls keine bewusst begründete Entscheidung.

My first plans for this trip ended in – as it (nearly) always does with my planning – in way too long a vacation. It would have been a round trip of more than three weeks, most of it in a rental car. But we really didn’t want to be travelling for that long, especially since we had a few other trips planned for this year. Therefore we downsized our project considerably, to nine days in the end. Here’s the final itinerary:

Meine erste Planung für diese Reise endete – wie (fast) immer bei meinen Reiseplanungen – mit einer bei Weitem zu langen Reise.  Es wäre eine Rundreise von mehr als drei Wochen geworden, größtenteils mit einem Leihwagen. So lange wollten wir denn nun doch nicht unterwegs sein, insbesondere weil ja auch noch eine Reihe anderer Reisen anstand. So haben wir das Projekt dann stark zusammengestrichen, und am Ende blieben neun Tage übrig. Hier der endgültige Reiseplan:

  • Day 1: Flight from San Antonio via Seattle to Anchorage [because of the very early start we drove to San Antonio the day before. though, and stayed in a motel near the airport]
  • Days 2 & 3: Anchorage
  • Day 4: coach from Anchorage to the Denali National Park
  • Days 5, 6 & 7: Denali National Park
  • Day 8: travelling back from Denali National Park to Anchorage by train
  • Day 9: Flight back from Anchorage via Seattle to San Antonio [again, because of the very late arrival, with a stay in a motel near the airport and drive back to Fredericksburg the next day]

 

  • Tag 1: Flug von San Antonio über Seattle nach Anchorage [wegen des sehr frühen Abflugs war allerdings die Fahrt nach San Antonio schon für den Tag davor geplant, mit einer Übernachtung in einem Motel nahe am Flughafen]
  • Tag 2 & 3: Anchorage
  • Tag 4: Reisebus von Anchorage zum Denali Nationalpark
  • Tag 5, 6 & 7: Denali Nationalpark
  • Tag 8: Rückreise vom Denali Nationalpark nach Anchorage per Zug
  • Tag 9: Rückflug von Anchorage über Seattle nach San Antonio [wegen der sehr späten  Ankunft war allerdings wieder eine Übernachtung in einem Motel nahe am Flughafen geplant, mit der Heimfahrt nach Fredericksburg erst am folgenden Tag]

More than just bicycling and sightseeing in Anchorage, visiting the Denali National Park, and rafting on the Nenana River, was not on our schedule. We deliberately abstained from the “normal” touristy programme such as whale-watching, boat tours to the glaciers, sightseeing flights – because of environmental reasons, although – come to think of it – that’s somewhat paradoxical as we ultimately had a long distance by plane – and that’s not at all an environmentally friendly means of travelling. But if we really took this aspect – environment protection – into account wholeheartedly, we could not travel at all any more. Thus we consider our way an acceptable compromise – for ourselves at least.

Mehr als Radeln und Stadtbesichtigung in Anchorage, Besuch des Denali Nationalparks und eine Rafting-Tour auf dem Nenana River hatten wir uns nicht vorgenommen. Auf das “normale” touristische Programm [Walbeobachtungstouren, Rundflüge, Bootsfahrt zu Gletschern] haben wir ganz bewusst verzichtet – aus Umweltschutzgründen, obwohl das eigentlich etwas widersinnig ist, denn schließlich haben wir ja eine ganz schön weite Strecke per Flugzeug, also mit einem wenig umweltfreundlichen Verkehrsmittel, zurückgelegt. Aber wenn wir diesen Aspekt, den Umweltschutz, wirklich voll und ganz berücksichtigen wollten, dann dürften wir eigentlich gar nicht mehr reisen. So haben wir dann einen für uns akzeptablen Mittelweg gefunden.

Other possibilities could have been:

  • A cruise – but on the one hand we don’t like these big ships at all, and on the other hand they are also not environmentally friendly, quite the contrary [and that would have involved long flights to and from the ship anyway]
  • Travelling up there and back in our own car. This we didn’t even contemplate because of the distance – more than 4,000 miles ONE way

Andere Möglichkeiten wären gewesen:

  • Eine Kreuzfahrt – aber erstens mögen wir persönlich diese großen Schiffe gar nicht, und zweitens sind die nun einmal auch nicht umweltfreundlich, ganz im Gegenteil [zumal auch da ein Hin- und Rückflug angestanden hätte]
  • An- und Abreise mit dem eigenen Wagen haben wir wegen der Entfernung [mehr als 4.000 Meilen = ca. 6.500 Kilometer für EINE Strecke] nicht einmal angedacht

Thus it was a fairly short vacation, but nevertheless an enjoyable – with certain exceptions I’ll narrate about – one that fit in well with our other travelling-plans for this year.

So wurde es dann eine zwar relativ kurze, aber dennoch genussreiche – mit Ausnahmen, über die ich berichten werde –   Reise, die sich gut in unsere sonstigen Reisepläne für dieses Jahr eingefügt hat.

P.S. talking of “travelling-plans”: I really have to speed up my reporting about our trip to Alaska because we’ll be leaving again for an 18-day trip to the Southwest of the US on September 19 already.

P.S. apropos “Reisepläne”: mit den Berichten über unsere Alaska-Reise muss ich mich nun aber wirklich sputen, denn am 19. September geht es schon wieder los, für 18 Tage in den Südwesten der USA.

48 responses to “Alaska Trip – Planning

  1. We also just returned and it was incredible, it felt spiritual. We want to go back, rent a car like you, drive it

  2. Lieber Pit, da wart ihr aber nicht lang in Alaska. Ich wäre bestimmt drei Wochen geblieben. Gespannt warte ich jetzt auf deine ersten Beiträge und Fotos
    Liebe Grüße Andrea

    • Hallo Andrea,
      meine urspruengliche Planung war ja auch fuer einen bedeutend laengeren Zeitraum, aber die mussten wir dann kuerzen, weil in diesem Jahr noch so viel Anderes anstand/ansteht. Im Nachhinein gesehen waeren ein paar Tage mehr allerdings wohl doch gut (gewesen). Obwohl: in diesem speziellen Fall [Mary hatte und hat ziemliche Schmerzen im Knie und ist in aerztlicher Behandlung] war der kurze Aufenthalt von Vorteil.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  3. Road warriors you are! And planning is a major part of any trip.

    • Road Warriors or, as Monika [Tails around the Ranch] called us, gypsies. 😉 And we’ll be on the road again staring September 19, for a raod trip to the Southwest.
      As to planning: I don’t know. Sometimes I seem to like that more nearly than the actual travelling. 😉

  4. Good for you to worry about the environment. I think you should only go where your bicycle can take you. That would be one way to ensure a very slight negative impact on the environment.

  5. Helmut Hartmann

    Die Spannung steigt…….und gut gewählt, Deine Reisemöglichkeit, denn mit dem Rad wäre es auch nicht gegangen…..
    HG Helmut

    • Wieso nicht mit dem Rad?! Laut Google Maps waeren das nur 347 Stunden! 😀
      Wie weit es nach Alaska ist, das wurde uns durch die Gesamtflugzeit [7 Sunden und 45 Minuten] erst so richtig klar. In dieser Zeit kaeme man auch von den USA nach Europa, zwar nicht (unsere uebliche Route) von San Antonio nach Frankfurt, aber doch z.B. von New York nach Madrid.
      Liebe Gruesse,
      Pit
      P.S.: Tag “minus eins” [d.h. der Tag vor dem Flug, als wir schon nach San Antonio gefahren sind] ist in Arbeit.

  6. I’m green with envy , I so want to visit Alaska…someday! Have a wonderful trip.

  7. I love your gypsy spirit! 🚵🏼‍♂️

  8. Ich warte jetzt schon volle Spannung auf deine ersten Fotos und Berichte.
    Gruß Werner

  9. Da bin ich aber mal gespannt, was der “Vielreisende” zu berichten hat.
    LG Jürgen

  10. Es ist nicht immer leicht, umweltfreundlich zu sein und reisen zu wollen.
    Demnach dürfte ich z.B. nicht nach Europa fliegen, um dort zu wandern!
    Ich versuche, meine durch Reisen verursachten Umweltsünden durch ein so viel wie möglich umweltfreundliches Leben auszugleichen.
    Ich freue mich sehr auf deine Berichte, denn Alaska muss traumhaft schön sein!
    Viele Grüsse an euch beide und habt ein schönes Wochenende!
    Christa

    • Hallo Christa,
      Beides unter einen Hut zu bringen ist unmoeglich, das sehe ich ein. Aber nachdenken darueber, wie wir Menschen, mich eingeschlossen, mit unserer (Um)welt umgehen, das tue ich schon. Und ich versuche natuerlich, mein Scherflein zum Umweltschutz beizutragen. Aber gerade die traumhafte Schoenheit von Alaska hat mich wieder sher auf dieses Thema gestossen.
      Liebe Gruesse, und auch Dir ein schoenes Wochenende,
      Pit

  11. You don’t have to save the environment in every single thing you do. Sometimes it’s just not practical – like flying Texas to Alaska. It’s simply too far to ride your bicycle. And anyway, you need rubber for your bike tires so that’s not environmentally friendly either. You can’t win completely. But it’s good you had a nice holiday.

  12. Alaska is a very big place.

  13. Pingback: Big Four Bridge, Louisville/KY | Pit's Bilderbuch

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