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Crazy Me – Part 6 [Travelling Back]

Well, there’s not much to tell about travelling back: everything went smoothly.

Ich bin verrückt – Teil 6 [Rückreise]

Nun, von der Rückreise gibt es nicht viel zu berichten: sie verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Since I had a relatively late flight [6:35 PM out of Indianapolis], I neither had to get up early nor hurry. I had my breakfast again in that café inside a supermarket on the other side of the St. Joseph’s River – not very much again, but just two blueberry muffins and a coffee. Then it was back to my accommodation again. There wasn’t much to pack, which meant I was on my way before noon, and after two stops for gasoline, the last shortly before the airport [as I had to bring the car back fully fuelled] I was there way too early, before 2 PM.

Da ich einen relativ späten Flug [18:35 Uhr ab Indianapolis] gebucht hatte, brauchte ich weder früh aufzustehen noch mich zu beeilen. Gefrühstückt habe ich mal wieder relativ spartanisch im Café im Supermarkt auf der anderen Seite des St. Josephs River. Dann ging es zurück zu meiner Unterkunft. Zu packen gab es auch nicht viel, und so war ich dann schon vor Mittag unterwegs, und nach zwei Tankstopps – den letzten kurz vor dem Flughafen von Indianapolis [ich musste den Wagen ja vollgetankt wieder zurückgeben] – war ich dann viel zu früh, schon kurz vor 2 Uhr nachmittags, am Flughafen.

Talking of gasoline: if I had known that I would find it at a mere $2.47 per gallon shortly before the airport, I would of course not have filled up the tank at $2.63 [the cheapest there] in  South Bend.

Apropos Tankstopps: hätte ich gewusst, dass ich mit $2,47 pro Gallone die billigste Tankstelle tatsächlich kurz vor dem Flughafen finden würde, hätte ich natürlich nicht für $2,63 [das war dort der günstigste Preis] in South Bend getankt.

I arrived at the airport too early even to check in my duffel. I could do that not earlier than 4 hours before the schedule departure time. Well I got rid of my luggage as soon as possible and then spend my time wandering about, reading, and having a snack, until it was time to board the plane for the first leg of the way back, to Houston [not to  Houston George W. Bush International, though, but to the smaller – and for airlines cheaper – Houston Hobby Airfield]. This flight was on time, and I had enough time in Houston to get to the new gate, especially as my next flight was delayed. That made me doubt if I would still be able to get a shuttle from the airport to my motel in Austin, because he shuttle service ends at midnight. Well, we did get airborne with quite a delay, but the flight was extremely fast, and as I also got my luggage quickly, I would have been eary enough to still get a shuttle if …, yes, if – first of all – I had known that I would have needed to call the motel to order a shuttle at that time, and if – secondly – I had had the phone number of the motel. That’s how it was and I spend some time straying around looking for the shuttle, and the finally I moseyed over to the pick-up area for taxis and car services, and ordered a “Lyft” chauffeur again. I didn’t have to wait long, and after a short drive I finally was at the motel and in my room by 12:30PM.

Im Flughafen war ich dann so früh, dass ich noch nicht einmal meine Reisetasche einchecken konnte. Das ging erst frühestens 4 Stunden vor Abflug. Das habe ich natürlich getan, sobald es ging, und dann habe ich mir mit Herumschlendern, Lesen und einem Imbiss die Zeit vertrieben, bis es auf den ersten Teil [nach Houston Hobby Airfield, also nicht dem internationalen Houston George W. Bush Airport] ging. Dieser Flug war pünktlich, und so hatte ich in Houston genügend Zeit, zu meinem neuen Gate zu gehen, insbesondere, da der Anschlussflug Verspätung hatte. Damit fing ich dann an zu zweifeln, ob ich in Austin noch ein Shuttle zum Motel bekommen würde. Der Shuttle-Dienst endet nämlich um Mitternacht. Nun ja, wir kamen zwar mit Verspätung in die Luft, aber nach einem sehr schnellen Flug und nach nur kurzer Wartezeit auf mein Gepäck wäre ich eigentlich früh genug für den Shuttle-Dienst in Austin gewesen, wenn …, ja, wenn ich erstens gewusst hätte, dass man um diese Zeit das Motel anrufen und das Shuttle bestellen muss, und zweitens die Nummer des Motels gehabt hätte. So bin ich dann auf der Suche nach dem Shuttle etwas herumgeirrt, und dann schließlich zum Aufnahmepunkt für Taxen und Fahrdienste gedackelt und habe mir einmal mehr einen “Lyft”-Chauffeur bestellt. Das ging relativ schnell, ebenso wie die kurze Fahrt zum Motel, und so war in dann schließlich und endlich gegen 0:30 Uhr glücklich in meinem Zimmer.

I had decided to stay in Austin and not to drive home to Fredericksburg for two reasons: first of all it had been a long day and I had only arrived in Austin around midnight and thus didn’t want to add another one-and-a-half hours of driving, and secondly I would have had to go back to Austin the next day, to pick up Mary, who would arrive late in the afternoon from Florida. Both of us had considered this going back and forth foolish. Instead, I preferred to have a good breakfast after a restful night, and then use the time to meet with fellow blogger John Howell for a nice lunch at an Austin traditional, Threadgill’s. It was really nice to have met him.

Für eine Übernachtung vor Ort in Austin hatte ich mich aus zwei Gründen entschlossen: erstens war es ja ein langer Tag gewesen und ich war erst mitten in der Nacht in Austin und wollte dann eben nicht mehr die anderthalb Stunden nach Fredericksburg fahren, und zweitens hätte ich am nächsten Tag schon wieder nach Austin fahren müssen, um Mary abzuholen, die dort am späten Nachmittag ankommen würde. Diese Hin-und-her-Fahrerei erschien uns beiden als unsinnig. Statt dessen habe ich lieber nach einer ruhigen, wenn auch immer noch nicht sehr langen Nacht lecker gefrühstückt und dann die Zeit genutzt, mit mich John Howell, einem Blog-Bekannten, zum Lunch in der Traditionsgaststätte “Threadgill’s” zu treffen. Es war schön, ihn dort getroffen zu haben.

Late in the afternoon then, after whiling away some more time in Austin, I picked up Mary at the airport and early in the evening we were back at home safe and sound.

Am späten Nachmittag, nachdem ich noch etwas in Austin herumgebummelt war, habe ich dann Mary am Flughafen aufgegabelt und am frühen Abend waren wir heil und gesund zuhause.

Conclusion of the trip: I can only answer the question if it was really worthwhile with a clear and most definite “yo”.  Even with hindsight I keep thinking about it. On the one had: it was a really great experience, not only to watch such a match live in the stadium but also to meet other Borussia fans, personnel, and former players, but also to experience something new and see the great buildings of Notre Dame Stadium and the beautiful campus, as well as visiting the highly interesting Studebaker Automobile Museum. Thus all the expense was not only just for a soccer match which – judging a soccer match just by itself – I could have watched better in the live broadcast on TV. But on the other hand: it still was quite a financial expense and I still see it – in a certain way – as an extravagance. If I would do it again if the opportunity arose? I really don’t know. What I do know, though: the title of this series of posts, “Crazy Me” is not correct. It sure was an experience of a very special kind.

Fazit der Tour: ob es sich wirklich gelohnt hat, das kann ich nur mit einem ganz klaren und eindeutigen “jein” beantworten. Auch im Nachhinein denke ich immer wieder darüber nach. Einerseits: es war wirklich ein schönes Erlebnis, nicht nur einmal ein solches Spiel live im Stadion zu sehen und andere Borussia Fans, Betreuer ehemalige Spieler zu treffen, sondern wieder etwas Neues zu sehen und auch die imposante Anlage des Notre Dame Campus und des Stadions kennenzulernen, sowie das hochinteressante Studebaker Automobilmuseum zu besichtigen. Daher war es dann ja eben nicht nur dieser ganze Aufwand für ein Fußballspiel, das – rein als Spiel gesehen – ich besser hätte in der Live-Übertragung im Fernsehen verfolgen können. Andererseits: es war eben doch ein großer finanzieller Aufwand und ich sehe es immer noch als eine gewisse Verschwendung an. Ob ich es also wieder machen würde, sollte sich die Gelegenheit bieten: ich weiß es wirklich nicht! Ich weiß nur eins: der Titel “Ich bin verrückt” für diese Serie von Berichten ist nun wirklich nicht ernst zu nehmen. Es war ja schließlich schon ein Erlebnis der ganz besonderen Art.

And with that we have reached the end of this series, just in time before Mary and I will tomorrow leave for Alaska [Anchorage and Denali National Park] for 10 days. Which means there will be a short blog pause and then, hopefully, another series of posts with – hopefully – lots of nice pictures.

So, und damit haben wir nun das Ende dieser Serie erreicht, gerade noch rechtzeitig bevor Mary und ich am morgen zu neuen Zielen aufbrechen: es wird für 10 Tage nach Alaska [Anchorage und Denali Nationalpark] gehen! Also kommt erstens eine kurze Blogpause und zweitens, nach unserer Rückkehr, eine neue Serie von Berichten, mit hoffentlich vielen schönen Bildern.

31 responses to “Crazy Me – Part 6 [Travelling Back]

  1. Denali should be loads of fun!

  2. I’m glad it worked out for you with another blogger in Austin even if circumstances kept our paths from crossing in July.

    There’s a phone app, Gas Buddy, that lets you know where the cheapest nearby gas is:

    https://www.gasbuddy.com/

  3. Einen wundervollen Urlaub in Alaska wünsche ich euch und ich bin gespannt auf die Bilder und Beiträge!
    Liebe Grüße
    Andrea

  4. Das Leben ist kurz und ein wenig crazy sein schadet nicht 😉
    Einen wundervollen Urlaub wünsche ich euch!
    Liebe Grüße
    Brigitte

    • Da gebe ich Dir recht: ein wenig verrueckt ist schon tragbar! 😉
      Danke fuer die guten Wuensche zum Urlaub.
      Liebe Gruesse,
      Pit
      P.S.: heute morgen war allerdings erst einmal Arztbesuch fuer Mary angesagt, zum Ausschluss Thrombose im rechten Bein. Endergebnis steht noch aus, aber es schient wohl keine zu sein, nach der vorlaeufugen Diagnose.

      • Oops. Da drücke ich mal die Daumen 🍀

        • Es war/ist “nur” eine in den oeberflaechlichen Venen, und die ist nicht gefaehrlich. Aber wie eine Untersuchung gestern hier bei unserem Hausarzt ergab, ist da wohl auch noch etwas Anderes [vermutlich eine Entzuendung] im Knie. Mal sehen, ob die Spritze, die Mary bekommen hat, hilft. In Alaska hat sie das leider sehr stark beeintraechtigt: kein Radeln, kein Rafting, und auch nur eine Tour durch den Denali Nationalpark statt der geplanten zwei. Und Alles unter ziemlichen Schmerzen. 😦 Ich werde im Blog ausfuehrlicher berichten – bald.
          Danke aber fuer’s Damnenhalten! 🙂

  5. Helmut Hartmann

    Du hast es einfach gemacht und jetzt weißt Du wie anstrengend und aufwendig es sein kann. Bei der nächsten Entscheidung liegt also der Focus nur noch auf dem Ereignis was Du erleben möchtest.
    Jetzt also auf Eure Hochzeitsreise ………..
    Wünsche einen guten Flug, gutes seeing und eine schöne Zeit.
    Uns wünschen wir schöne Bilder.
    HG Helmut

    • Mal sehen, wie das mit den Bildern wird. Heute ist da wenig zu machen, weil es viel Rauch von den Waldbraenden hier in der Umgebung hat. Es riecht echt nach Rauch hier in Anchorage. Mal sehen, ob wir ueberhaupt am MIttwoch nach Denali kommen. Die Strasse war wegen der Waldbraende auf beiden Seiten geschlossen. Seit heute Morgen ist sie wieder offen, einspurig im Wechsel, mit “Pilot Car” vorneweg. Es wurde um aeusserste Vorsicht gebeten, weil die Sicht stellenweise NULL ist! Die Strasse kann uebrigens jederzeit ohne Vorwarnung wieder geschlossen werden. Halte also mal ganz fest die Daumen, dass man das Feuer schnell in den Griff bekommt.
      Liebe Gruesse aus der Hotel-Lobby in Anchorage,
      Pit

  6. Gern gelesen!

    Der Aufwand war natürlich schon groß. Ich hätte es nicht gemacht, vermutlich.
    Ein Freund von mir ist einmal für ein WE nach Barcelona geflogen. Fand es dann in der Stadt zu langweilig (!) und ist mit einem Leihauto in die Berge gefahren, fand aber sein Ziel dort nicht, spätabends zurück nach Barcelona und am nächsten Morgen wieder mit dem Flieger heim.
    Kann man alles machen, wenn man Ende 30 ist. 😉

  7. Other than having to wait, sounds like the perfect return trip with no issues. Glad you were able to meet up with John! That’s like a bonus to the live experience.

  8. Immer auf Achse. Da wünsche ich Euch eine schöne Zeit und uns schöne Bilder und Berichte.
    LG Jürgen

  9. I liked reading your ”Crazy me” series… it was very entertaining!
    I am looking forward to read about your Alaska trip!
    Enjoy it!
    Christa

  10. So glad you enjoyed the soccer match, and everything went well as you planned.
    Wow, 10 days to Alaska! I envy you, Pit. 🙂 Have a great time!

  11. It’s always good to meet another blogger. Wow, enjoy Alaska! I’m looking forward to reading all about it.

  12. Your trip coverage was terrific, Pit. It was nice getting together and my only regret was not having a full afternoon to chat. I don’t see your trip as an extravagance but one of experience. I’m looking forward to your Alaska report.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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