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Crazy Me – Part 5 [Eating Out on Sunday Evening in South Bend]

As said in my previous article, that – a good dinner – is not crazy at all; quite the contrary. For this Sunday evening, my last evening in South Bend, I had wanted to splurge and had chosen an Italian restaurant, the “Capri”, in the suburb of Granger, about 10 miles from my accommodation. As I didn’t want to drink water only, I did a “Lyft” again. Even if I could very likely have driven myself [I only had two glasses of wine with my food], I am absolutely adamant: if I have to drive myself, then there’s not even a drop of alcohol for me.

Ich bin verrückt – Teil 5 [Abendessen am Sonntag in South Bend]

Wie im vorherigen Beitrag schon gesagt, das – ein gutes Abendessen – fällt nun wirklich nicht in die Kategorie “verrückt” – ganz im Gegenteil. Für diesen Sonntagabend, meinen letzten Abend in South Bend, hatte ich mir ein italienisches Restaurant, das “Capri”, im Vorort Granger, etwa 15 Kilometer von meiner Unterkunft entfernt, ausgesucht. Da ich vorhatte, etwas Anderes als Wasser zu trinken, habe ich mir wieder einen “Lyft” Fahrdienst bestellt. Auch wenn ich vermutlich [ich habe während des gesamten Abends nur zwei Gläser Wein getrunken] durchaus hätte fahren können, so bin ich da absolut eisern: wenn ich selber fahren muss, dann gibt es keinen Tropfen Alkohol.

I liked the restaurant very much: it proved to be one of upscale class – as I had anticipated actually on seeing the website. I didn’t habe a reservation, but that wasn’t a problem: it was downright empty here – strange for such a good restaurant on a Sunday evening. I liked the ambience [perfectly laid-out tables, wood paneling on the walls – to mention but two items] as much as I liked the service [it started with the fact that the waiter unfolded the napkin and put in on my lap] and the quality of the food.

Das Restaurant hat mir ganz vorzüglich gefallen: es erwies sich als eines der gehobenen Klasse – wie ich es eigentlich schon erwartet hatte, nachdem ich die Webseite gesehen hatte. Ich hatte keinen Tisch vorbestellt, aber das war kein Problem: es war ausgesprochen leer dort – eigentlich seltsam für so ein Restaurant an einem Sonntagabend. Vom Ambiente [sehr schön eingedeckte Tische, Holzvertäfelung an den Wänden, um nur zwei Dinge zu nennen] war ich ebenso angetan wie vom Service [es fing schon damit an, dass man mir die Serviette auf den Schoß legte] und von der Qualität der Speisen.

As mentioned: the food was delicious. For starters I had “Gamberoni Fra Diavolo” – Shrimp sautéed in white wine, garlic, olive oil und a marinara-sauce, and with that a Sauvignon Blanc:

Wie gesagt: das Essen war vorzüglich. Als Vorspeise hatte ich “Gamberoni Fra Diavolo” – Shrimp sautiert in Weißwein, Knoblauch, Olivenöl und Marinara-Soße, und dazu einen Sauvignon Blanc:

Appetizer

My Appetizer: Gamberoni Fra Diavolo

As an entrée, I had ordered “Fettucina del Golfo” – Fettuccine pasta and shrimp, sauteed in extra virgin olive oil, garlic, white wine, and tomato sauce, and a Malbec to accompany it.

Für den Hauptgang hatte ich mir “Fettucina del Golfo” ausgesucht – Fettuccini und Shrimp, sautiert in Extra Virgine Oliven Öl, Knoblauch, Weißwein und Tomatensoße, und dazu einen Malbec.

Main Course: Fettucina del Golfo

My dessert was “Tiramisu” …

Für den Nachtisch gab es dann ein “Tiramisu” …

dessert

Dessert: Tiramisu

… and I finished all of with a (double shot) espresso and a Cognac [Remy Martin]:

… und abgeschlossen habe ich dieses großartige Menu mit einem (doppelten) Espresso und einem Cognac [Remy Martin]:

espresso and brandy

Espresso and a Remy Martin

Come to think of it: after that – 2 glasses of wine plus a Cognac [ and not to small a glass at that] I shoould not have driven home myself. All the better that I had not come there in my rental.

Wenn ich nun darüber nachdenke, so war es doch ganz gut, dass ich nicht mit dem eigenen Wagen da war: zwei Gläser Wein plus ein nicht zu kleines Glas Cognac – das wäre doch etwas viel gewesen, um noch selber zu fahren.

I can only repeat myself: a first rate dinner, beyond any reproach. What a pity it’s that far there!

Ich kann mich nur wiederholen: es war ein vorzügliches Essen, ohne jeglichen Fehl und Tadel. Schade, dass es dahin so weit ist!

30 responses to “Crazy Me – Part 5 [Eating Out on Sunday Evening in South Bend]

  1. Soo delicious! I love Italian food. I’d order the same main dish and dessert. 🙂

  2. Helmut Hartmann

    Das Auge möchte wieder gerne mitessen. Ein feines Ambiente und es sieht alles lecker aus. Hast es Dir verdient……
    HG Helmut

  3. Whoa…looks fabulous. Think I gained 5 lbs. just reading about all the yumminess.

  4. Mhmm, bis auf den Cognac und den Weißwein nehme ich alles 😋

    • Also eine schoenen trockenen Weisswein verachte ich wirklich nicht. Vor Allem nicht jetzt, im Hochsommer, bei den Temperaturen. Cognac ist bei mir relativ selten. Nur nach einem soclhen guten Essen, mit einem Espresso, wenn denn ueberhaupt. Aber hier musste es sein! 😀

  5. Immer diese tollen Leckereien! Frechheit 😀

  6. Alkohol und Autofahren verträgt sich nicht. Sehe ich auch so.
    LG Jürgen

  7. Ein schönes Ambiente und endlich mal vernünftige Portionsgrößen. 😉

  8. Sieht sehr lecker aus😃

  9. Sounds and looks very nice!

  10. I lived in Granger and this must be an addition since I was there in 1993

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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