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Thursday’s Retrospective

This post was first published in my blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘Updates aus Texas‘” on Saturday, January 23rd, 2010.

Donnerstägliche Retrospektive

Diesen Artikel habe ich ursprünglich in meinem Blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘Updates aus Texas’“, am Samstag, dem 23. Januar 2010, veröffentlicht.

Learned to Shoot

first published on Saturday, January 23, 2010

Well, I can’t really say I learned to shoot. It’s still a far cry from that, as the term includes hitting the intended target. For the time being I have to hope that the “beast” I intend to shoot just stumbles into my shot. If it is reasonable enough just to sit/stand still, it has the best chances in the world that I miss.

But seriously: I’ve always maintained that I want to learn how to use a gun so that we don’t always have to rely on calling Mike Saxon of Cousin Mark for help whenever we have a rattlesnake in our garden. And here at the house there were two (older) shotguns, one a light one for just one shot belonging to Mary [calibre 410] and a heavier one [calibre 20-gauge], with a magazine that can take 5 shells, that used to belong to Marys father. Both were somewhat neglected, and so I asked our friend Mike Saxon, who knows a lot about gun, to check if they can still be used. He did some work on them, and now they are in working-condition again. Mary’s father’s gun, a Remington-Browning, is quite a quality-gun, according to Mike. Today Mike came by with both guns and showed me how to use them, i.e. not only how to load and shoot them, but also how to take them apart, clean and maintain them. Now I have to do some practice in the next time so that I don’t have to think about how to use them if I really need them. This occasion, a rattler at the house or in the garage or nearby in the garden fortunately is quite rare, because our animals, especially the cats, are quite good at keeping them at a distance. We definitely have fewer snakes around that other people in our neck of the woods.

As mention, I’m now in for “military exercises”. The Remington-Browning, btw, has quite a recoil. I need to be careful to pull it in hard enough into my shoulder so it won’t hurt. But I want to use that gun because it has a magazine holding up to 5 shells. The gun is semi-automatic, which means it throws the spent shell out and loads another shell on its own, so that I only have to pull the trigger again. That’s ideal for me because I can’t rely on hitting the snake with my first shot properly – if at all. To re-load Mary’s one-shot gun [which is much lighter and doesn’t have such a re-coil kick] would take way too long. The Remington-Browning, as I mentioned, has a magazine for 5 shots, but during dove season it has to have a plug so that it van’t take more than three shells at a time. That should be enough, though, even for me, as I can load one extra shell into the breech. And I think that, if I don’t hit my target with 2 or 3 shots, I won’t have more luck with the 4th, 5th, or 6th shot.

schießen gelernt

zuerst veröffentlicht am Samstag, Januar 23, 2010

Na ja, schießen gelernt will ich eigentlich nicht sagen. Bis dahin – denn das schließt ja auch treffen ein – ist noch ein weiter Weg. Vorläufig muss ich noch darauf hoffen, dass mir das “Viech”, das ich eigentlich erlegen will, in den Schuss läuft. Wenn es so vernünftig ist, einfach sitzen/stehen zu bleiben, hat es alle Chancen dieser Welt, dass ich vorbei schieße.

Aber im Ernst, ich hatte ja immer schon gesagt, dass ich lernen möchte, mit einem Gewehr umzugehen, damit wir nicht immer Mike Saxon oder Cousin Mark zu Hilfe rufen müssen, wenn wir mal wieder eine Klapperschlange im Garten haben. Und hier im Haus gab es zwei (ältere) Schrotgewehre, ein leichtes einschüssiges von Mary [Kaliber 410] und ein schweres [Kaliber 20-gauge] fünfschüssiges von ihrem Vater. Beide waren etwas vernachlässigt, und so haben wir unseren Freund Mike Saxon, der Ahnung davon hat, gebeten, sie einmal anzusehen, ob sie noch etwas taugen. Er hat sie dann aufgearbeitet und sie funktionieren wieder. Das von Marys Vater ist übrigens ein Exemplar der durchaus besseren Sorte, wie Mike sagte, ein Remington-Browning. Heute kam Mike dann mit beiden Gewehren vorbei und hat mir gezeigt, wie man damit umgeht, d.h. nicht nur, wie man sie lädt und dann schießt, sondern auch, wie man sie auseinandernimmt und reinigt, pflegt und wartet. Jetzt werde ich dann in der nächsten Zeit etwas üben, damit ich nicht überlegen muss, wie man sie handhabt, wenn der Ernstfall einmal eintritt. Dieser Ernstfall, eine Klapperschlange am Haus oder in der Garage oder nahe bei im Garten, ist Gott sei Dank selten, denn unsere Tiere, insbesondere die Katzen, halten sie ziemlich gut fern. Wir haben jedenfalls deutlich weniger mit Schlangen zu tun als andere Leute hier.

Wie gesagt, jetzt sind dann also “Felddienstübungen” angesagt. Die Remington/Browning hat übrigens einen ganz schönen Rückschlag. Da muss ich aufpassen, sie fest genug in die Schulter einzuziehen, damit’s nicht weh tut. Aber die wollte ich haben, weil sie mehrschüssig ist [Halbautomatik, d.h. sie wirft die abgeschossene Patrone aus und lädt von selbst nach, so dass ich nur wieder abdrücken muss]. Und das ist für mich ideal, da ich nicht unbedingt damit rechne, die Schlange beim ersten Mal richtig – wenn überhaupt- zu treffen. Und Mary’s einschüssige Schrotflinte [sie ist wesentlich leichter und hat auch einen viel geringeren Rückschlag] nachzuladen würde mir zu lange dauern. Die Remington/Browning ist, wie gesagt, fünfschüssig. D.h., sie hat ein Magazin für 5 Patronen. Aber da ist ein Stopfen drin, so dass nur 3 reinpassen, denn mehr darf man während der (Tauben-)Saison nicht laden können. Aber das reicht mir, denn ich kann ja, wenn ich will, auch noch eine Patrone in den Lauf laden. Und ich denke mal, wenn ich mit 2 oder 3 Schüssen nicht treffe, würde ich wohl auch mit dem 4., 5. oder 6. nicht unbedingt mehr Glück haben.

11 responses to “Thursday’s Retrospective

  1. I still remember the day I learned the meaning of “recoil,” and provided some amusement for friends in the process. Your mention of Mary’s single-shot reminded me of one of my all-time favorite songs. I’ll bet you’ve heard this one:

    “A waitin’ in the front yard sittin’ on a log
    Single shot rifle and a one eyed dog…”

  2. Helmut Hartmann

    Ja Pit, wenn das Magazin leer ist, kannst Du ja noch den Kolben als Schläger benutzen.
    Habe was gefunden:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Browning_Auto-5
    HG Helmut

  3. Jo! Ist auf alle Fälle besser, Katzen zu halten. 🐱

    • Wenn die Katzen die Begegnungen mit den Giftschlangen denn ueberleben! Wir wissen nur von einer unserer Katzen, die als wir noch in Karnes City lebten, von einer Giftschlange gebissen worden ist. Die hat es ueberlebt, denn die Schlange hat ins Gesicht gebissen, wo praktisch nur Haut und darunter dann schon Knochen war. Da kann sie ihr Gift nicht richtig loswerden. Ansonsten haben wir in Karnes City eine ganze Reihe von Katzen verloren, die einfach so verschwunden sind. Da wissen wir dann natuerlich nicht, welchem Feind [ob Kojote, Eule, Wildschwein, oder eben Giftschlange] sie zum Opfer gefallen sind.
      Unser kleiner Topolino [zugelaufener Beage-Mix] jedenfalls hat seine erste und einzige Begegnung mit einer Klapperschlange nicht ueberlebt. Dabei wollte der kleine Kerl vermutlich nur spielen. Als meine Frau ihn nach dem Biss endlich einfangen und zum Tierarzt bringen konnte, da war es zu spaet. Bei Topolino war das Problem, dass die Schlange in einen Muskel gebissen hat, also ihr ganzes Gift loswerden konnte, und der Hund dann auch noch wie ein Wilder rumgerannt ist, und sich das Gift so schnell im ganzen Koerper verbreiten konnte: kein Chance!
      Hier jetzt, in Fredericksburg, haben wir bisher noch keine Klapperschlange gesehen oder gehoert, obwohl es hier welche geben muss. Hoffentlich bleiben sie immer weit weg.

      • Ja, das wünsche ich euch auch.
        Ich staune, dass euch immerzu Katzen und Hunde zulaufen und dann verschwinden sie auch wieder.
        Kommt hier ja auch vor, aber doch relativ selten.

        • In Karnes City war das sehr haeufig der Fall, obwohl wir ca. 2 Meilen vor der Stadt gewohnt haben. Ich habe da im Scherz immer gesagt, das die Katzen in der Stadt ein Schild haben muessen, mit der Aufschrift, “Wenn du ein (neues) Heim suchst, geh’ bei Mary Hickok vorbei!”
          Aber im Ernst: nicht weit vom Haus gab es am Highway einen Rastplatz, und der bekannt dafuer, dass da Tiere ausgesetzt wurden. Einige – wir vermuten, auch Topolino – sind bestimmt dort ausgesetzt worden. Aber die meisten werden wohl “einfach so” vorbeigekommen und durch das Futter [wir haben unsere Hunde und Katzen da immer draussen gefuettert] angelockt worden sein.
          Hier in Fredericksburg ist Harriet [nachdem wir nun schon ueber 5 Jahre hier wohnen] der bisher einzige “Zulauf”.

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