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Mysterious, Mysterious – Update

A few weeks ago I had posted about the wine decanter I got supposedly as a present, and also about – what I thought at that time – fraudulent use of my credit card. Well, both incident have been solved to my satisfaction.

Seltsam, seltsam – update

Vor ein paar Wochen hatte ich hier berichtet, dass ich einen Wein-Dekanter gewissermaßen als Geschenk bekommen hatte, und auch, dass – wie ich zu der Zeit glaubte – meine Kreditkarte betrügerischerweise benutzt worden war. Nun: beide Vorfälle sind zu meiner Zufriedenheit geklärt.

The decanter: it certainly was not exactly the decanter I had ordered [it wasn’t from the makers it was supposed to be, and it did not have the stopper with it as shown on Amazon], but after some back and forth with the seller I was allowed to send it back and was not only refunded the price I had paid but also my expenses for sending it back. Still, because of all that hassle and the unclear goings-on I can’t recommend that specific seller, especially as they never investigated the matter nor answered my complaint in any detail but only sent back a curt message, “If you don’t like the article, send it back.”

Zum Dekanter: es war nun wirklich nicht exakt der Artikel, den ich bestellt hatte [er kam nicht von dem bei Amazon genannten Hersteller, und er hatte auch nicht den Stopfen, der lt. Beschreibung bei Amazon mitgeliefert werden sollte], aber nach einigem Hin und Her mit dem Verkäufer konnte ich den Dekanter zurückschicken und bekam nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Kosten für die Rücksendung erstattet. Dennoch: wegen dieses Hickhacks und den unklaren Vorgängen kann ich diesen Lieferanten nun wirklich nicht empfehlen, ganz besonders auch deswegen, weil sie sich nie die Mühe gemacht haben, diese Angelegenheit (genau) zu untersuchen und auf Details meiner Beschwerde nie eingegangen sind, sondern sich auf eine barsche Antwort, “Wenn Sie den Artikel nicht mögen, schicken Sie ihn zurück!” beschränkt haben.

My credit card: that, I must ruefully admit, was my fault. It really was me who had used the credit card for these amounts, with Amazon Kindle, and had totally forgotten about that. Well, what I didn’t know at that time, was that orders for Kindle stuff do not show up in your regular “orders” folder in your Amazon account [I had, of course, checked that] but in a separate folder called “online orders”. When, more or less by chance, I stumbled onto this folder, I did find the orders. Boy, did I apologize to Amazon and to my credit card company! What happened with that, tough: my credit card company had immediately refunded me, but also charged the larger amount [$10.69] back to Amazon. And they – without giving me any proof [just the order number would have been sufficient] that it was really for a purchase I had made – immediately demanded that I pay the $10.66 and notified me that until I paid I would not be allowed to buy anything from them! Well, of course I paid, and can again buy stuff there, but some explanation would have been appreciated, especially as I have never heard anything from their fraud investigation team as I was promised in a chat with one of their representatives.

Zu meiner Kreditkarte: das, so muss ich reuevoll zugeben, war absolut mein eigener Fehler. Es war wirklich ich, der meine Kreditkarte für diese beiden Einkäufe benutzt hatte, und zwar bei Amazon Kindle, und der das total vergessen hatte. Nun, was ich damals nicht wusste: Einkäufe bei Amazon Kindle erscheinen nicht im normalen Ordner “orders” in meinem Amazon-Konto, sondern im Ordner “online orders”. Als ich mehr oder weniger per Zufall auf diesen Ordner gestoßen bin, habe ich auch die beiden Einkäufe gesehen. Oh Mann, habe ich mich bei Amazon und bei meiner Kreditkartengesellschaft entschuldigt! Was aber in diesem Zusammenhang weiter passiert ist: meine Kreditkartengesellschaft hatte mir ja sofort die beiden in Zweifel stehenden Beträge erstattet, hat aber bei Amazon den größeren [$10.66] storniert. Und Amazon nun – ohne mir im Geringsten auch nur einen Hinweis zu geben, dass das tatsächlich eine von mir veranlasste Zahlung war [allein die Auftragsnummer hätte ja schon genügt] – verlangte sofort den Betrag, zusammen mit dem Hinweis, man habe mein Konto für weitere Einkäufe gesperrt bis diese Zahlung eingagangen sei. Natürlich habe ich sofort bezahlt und kann nun wieder bei Amazon einkaufen, aber eine (kurze) Erklärung hätte ich doch sehr begrüßt, ganz besonders weil ich bis heute noch nichts von ihrem Betrugsuntersuchungsteam gehört habe, was mir eigentlich in einem Chat mit einem ihrer Repräsentanten versporchen worden war.

Well, what the heck: problem solved!

Nun ja, was zum Kuckuck: das Problem ist gelöst!

42 responses to “Mysterious, Mysterious – Update

  1. Happy to end it’s solved and you are satisfied.

  2. Helmut Hartmann

    Noch mal gut gegangen. Ich glaube Deine Blogfreunde haben Dir alle die Daumen gedrückt. Gut solche Freunde zu haben……..:-)
    HG Helmut

  3. I once received a call from a detective in Colorado because our credit card had been used in a multi-state fraud (hundreds of thousands of dollars) to buy farm equipment. It was caught immediately but it was the weirdest scam especially since it originated in Haiti.

  4. I had to go to “war” once with a hotel that charged us for 5 nights even though we only stayed 4. The hotel had the nerve to ask if we were sure about how long we stayed there… sheesh!

    • Complicated and easy at the same time. Ordering things on the internet and paying by credit card certainly is convenient – until things go wrong.

  5. Hallo Pit, so kann’s gehen. Die Geschichte mit deiner Kreditkarte und der Kindle-Bestellung, die du gar nicht mehr auf dem Schirm hattest (weder im Gedächtnis noch sichtbar im altbekannten Ordner), kann ich absolut nachvollziehen. Ein bisschen resolut, die Reaktion auf Amazon-Seite, ich hätte auch gedacht, sie präsentieren einem einfach Details zum Kauf – zum Gegenchecken. Aber nix …
    Nun ist die Klärerei gleich in beiden Fällen als erledigt und im Kreditkartenfall hat glücklicherweise gar kein anderer Schindluder mit deinem Konto bzw. der Karte betrieben. Erleichternd, oder? Ich hätte zumindest sonst immer die Befürchtung, dass sich das womöglich wiederholt.

    LG Michèle

  6. Zum Glück hat sich alles aufgeklärt😃

  7. Wäre für mich kein Aufreger. Da stehe ich drüber …
    LG Jürgen

  8. Da ich grundsätzlich nicht über Internet einkaufe und auch nur sehr selten die Kreditkarte benutze, muss ich mich hoffentlich auch nie mit solchen Unannehmlichkeiten rumschlagen.
    Gut, dass alles wieder i.O. ist!

    • Es ist halt so bequem, ueber’s Internet einzukaufen. Aber auch praktisch wegen der vielen Vergleichsmoeglichkeiten. Und ich moechte auch einmal behaupten, dass ich manches anders nicht bekaeme. Du siehst, ich finde genuegend Ausreden. 😉
      Und bei Kaeufen im Internet geht es ja nicht anders als mit Kreditkarte. Abeer eben auch sonst hierzulande. Die Kreditkarte ist allgegenwaertig. [Ueber das Bezahlwesen hierzulande will ich auch lange schon bloggen. Kommt irgendwann.]
      Wenn ich also die Bequeml;ichkeiten haben will, dann muss ich auch solche Nachteile in Kauf nehmen, die ja letztendlich gut ausgegangen sind und ausserdem nur selten vorkommen.
      Liebe Gruesse,
      Pit

      • Ich mag einfach Sachen gerne anfassen und mit eigenen Augen sehen und ich mag auch die Gespräche mit den Verkäufern.
        Einkaufen per Internet ist zwar bequem, erscheint mir aber auch so unpersönlich und seelenlos.
        Aber jeder muss das nach seinem Gusto machen, gell 🙂
        Liebe Grüße

        • Da hast Du natuerlich Recht, was das Begutachten per Augenschein und Fuehlen angeht, und auch das Gespraech mit Verkaeufern. Was fuer mich/uns dazu kommt: fuer das Meiste muessten wir nach Austin oder San Antonio [beides ueber 1 Stunde] fahren.
          Liebe Gruesse,
          Pit

  9. It’s a different world out there now and we have to be SO
    careful.

  10. Good that all is resolved. Now, what about those black SUVs that keep going by your house.

  11. Du machst ja Sachen, lach…

  12. Wenigstens hat sich alles aufgeklärt!

  13. Technology can be a colossal pain at times. I recently discovered I have two Amazon accounts as well (one with my personal email and the other one is related to my blog email). Oy! Glad everything got sorted out satisfactorily.

  14. I saw a Wall Street Journal article yesterday describing how huge companies that have automated much of their service are finding that bad service doesn’t seem to really cost them much in the long run. It is a sad state of affairs, but it may work to the advantage of small local businesses in the long run.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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