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In Port Aransas – Again

A few days ago we were in our most favourite spot at the Texas Gulf Coast again, in Port Aransas on Mustang Island. Mustang Island is a typical, that is quite elongated but very narrow, Barrier Island, and as such consists mainly of sand and is extremely low-lying [according to Wikipedia, its elevation is just 3 feet], but I can’t believe that when I look at my pictures.

In Port Aransas – mal wieder

Vor ein paar Tagen waren wir wieder einmal in unserem Lieblingsort an der texanischen Golfkueste, in Port Aransas auf Mustang Island. Mustang Island ist eine typische [langgetreckte und sehr schmale] Barriereinsel, besteht also im Wesentlichen aus Sand, und erhebt sich nur wenig [der höchste Punkt auf Mustang Island ist lt. Wikipedia gerade einmal 0,9 Meter hoch, aber das kann nicht sein, wie man an meinen Bildern von den Dünen sehen kann] über den Meeresspiegel.

There’s not much to tell about it, except that it was very relaxing and we enjoyed it a lot. So I’m mostly going to let the pictures speak. From this moment on, crossing to Mustang Island on the ferry [we believe it’s much more fitting to take the ferry than to drive through Corpus Christi and take the bridge at the southern end of the island], we’re on “island time”:

Es gibt nicht viel über unseren Aufenthalt zu erzählen, außer dass es sehr entspannend war und wir es wirklich genossen haben. Daher lasse ich nun einfach einmal die Bilder sprechen. Von diesem Augenblick an, von der Überfahrt mit der Fähre [wir finden es einfach viel passender, mit der Fähre nach Mustang Island überzusetzen als über Corpus Christi anzureisen und die Brücke am Südende der Insel zu nehmen] nach Mustang Island, sind wir auf “Inselzeit”:

ferry

The Moment When “Island Time” Begins

There are always drilling-/production rigs being laid up or being repaired on the Aransas Pass side of the Corpus Christi Ship Channel, which is also part of the Intracoastal Waterway, and there’s usually quite a bit of big-ship travel:

Es liegen immer Ölbohr-/Produktionsplattformen zum Reparieren oder zum “Parken” auf der Aransas Pass Seite des Corpus Christi Ship Channels, der auch ein Teil des Intracoastal Waterways ist, und normalerweise verkehren hier auch ziemlich dicke Pötte:

This time we had found a place to stay on AirBnB, the “Coastal Nest“, a condo in the Beachhead Condominiums complex. Upon arrival, especially from the basement, the garage floor, it didn’t look like much …

Dieses Mal hatten wir das “Coastal Nest“, ein Apartment im Beachhead Apartment Komplex gebucht, und zwar über AirBnB. Bei der Ankunft sah es, ganz besonders von der untersten Ebene, den Garagenplätzen, gar nicht nach etwas Besonderem aus …

… and thus we were all the more surprised about the excellent quality of our condo, once we had opened the door and were able to look in:

… und umso mehr waren wir daher überrascht von der ausgezeichneten Qualität unseres Apartments, nachdem wir die Tür geöffnet hatten und hereinschauen konnten:

Coastal Nest

A Lovely Surprise: Our Living-Room

And now let’s have a look around the condo:

Und nun werfen wir einmal einen Blick rund im Apartment:

From our balcony, we had good views. Here’s a panoramic one:

Von unserem Balkon aus hatten wir eine prima Aussicht. Hier ist ein Panoramabild:

Coastal Nest

Panoramic View from Our Balcony

And here’s a video of the same views:

Und hier nun ein Video mit derselben Aussicht:

Let’s have a quick look around the complex, where everything was well maintained:

Schauen wir uns nun einmal in dem Komplex um, wo Alles sehr gut in Schuss gehalten war:

I can only repeat myself: we were absolutely pleased with the location in general and the condo in particule. Let’s now take a walk to the beach, using the boardwalk across the dunes:

Ich kann mich nur wiederholen: wir waren absolut zufrieden mit dem Standort im Allgemeinen und dem Apartment im Besonderen. Spazieren wir nun einmal zum Strand, über den Holzsteg über die Dünen:

And that’s it. All that is left now is a video of crossing the Corpus Christi Channel on the ferry [there are up to 7 free ferries running 24/7] on our way back:

Und das war’s dann. Alles was jetzt noch bleibt ist ein Video von unserer Rückfahrt auf der Faehre [hier verkehren bis zu 7 kostenlose Fähren 24 Stunden jeden Tag] über den Corpus Christi Channel:

 

64 responses to “In Port Aransas – Again

  1. Wow, das sieht nach einem Glücksgriff aus. Ich bin ja kein Fan von Airbnb, ich buche lieber über booking com. 🙂
    Liebe Grüße aus dem immernoch heißen Deutschland von Susanne

    • Wir waren wirklich sehr angetan vom Apartment, nachdem ich erst etwas skeptisch war, als wir das Erdgeschoss mit den Unterstellplaetzen sahen. Mit AirBnB – das wir erst seit dem vergangenen Jahr nutzen [falls wir nicht Motels direkt buchen] – sind wir bisher sehr zufrieden. Booking.com kenne ich nur dem Namen nach. Muss ich mal reinschauen.
      Liebe Gruesse aus einem temperaturmaessig gar nicht si ueblen Fredericksburg,
      Pit

  2. Looks like an excellent place to spend a little ‘down time’, Pit 🙂 🙂

  3. It looks like a lovely place, and your condo too!

  4. Great article and looks like a great trip. Now that weddings and rockets are done that is exactly where I would like to be as well. I love Port A it is my home away from home. I have been going there and taking my family there all my life as well.

    • Glad you liked the article. And yes, it was a great trip. Only too short.
      So you’re a fan of Port A, too. What we like about it is that it is still somewaht laid back, more than e.g. Galveston or Port Isabel, and that it has that wonderful beach – a better one than Rockport.
      Maybe we will be able to get down there again some time later this year.

      • I hope to myself but am not sure if we will make it this year, due to all the time off we have had because of the wedding, rockets, and Chelsea’s upcoming graduation from college.
        But yes I know Port A as well as I know Fredericksburg. It is my home away from home. I just wish I could afford to have a place of my own down there. Of course it is probably best no due to hurricanes and such.

        • Before we moved here to Fredericksburg, we had also considered the coast, Rockport/Fulton or Port A. We did look at property there. But finally we decided for the cooler and less humid Hill Country. We had not been thinking of hurricanes that much, I must admit. It was mainly the humidity that put us off. But now, after Harvey, we’re doubly happywith our decision.

  5. Was Port Aransas crowded?

  6. Sehr abgerundeter Bericht!
    Wie lange wart ihr denn eigentlich dort?

    • Schoen, dass Dir der Bericht gefaellt. Zu “abgerundet” fehlt aber – wenn ich an meine sonstigen Reiseberichte denke – noch das Essen. Liegt daran, dass ich “stmmungsmaessig nicht auf der Hoehe” war, um das mal so auszudruecken, und deswegen nicht mit meiner Frau und ihrer Cousine zum Essen gegangen bin.
      Dieses Mal waren wir nur ganz kurz dort, fuer 2 Naechte, sodass wir einen vollen Tag vor Ort hatten. Normalerweise bleiben wir mindestens 2 oder 3 volle Tage da, damit sich die insgesamt [Hin- und Rueckreise] 800 Kilometer Fahrt auch lohnen.

      • 2 Nächte, 800 km?!
        So etwas mache ich nicht mehr.
        Aber ihr seid ja lange Autofahrten gewohnt.

        • Auf der einen Seite, klar, bei uns sind die Distanzen ueblicherweise “etwas” laenger, und wir sind dran gewoehnt. Auf der anderen Seite war dies aber doch die Ausnahme, beguenstigt dadurch, dass wir auf der Hinfahrt eh schon die halbe Strecke gemacht hatten, um Marys Cousine in San Antonio am Flughafen abzuholen.

          • Ich mag nicht mehr lange Distanzen fahren.
            Letzthin waren wir am 3-Ländereck nahe Basel/Freiburg – das waren 380 km. Für 2 Wochen Urlaub o.k.

            • Zum Glueck macht uns das – noch – nichts aus. Sonst waeren unsere “RailTrailsRoadTrips” ja gar nicht moeglich. Beim letzten, im Fruehjahr des vergangenen Jahres [Details hier: https://wp.me/p4uPk8-1Nb%5D, waren es immerhin fast 6500 Kilometer [in 21 Tagen]. Was wir allerdings mittlerweile machen: wir vermeiden richtig lange Tagesetappen. Nun ja, auch 900 bis 1000 Kilometer sind wohl nicht gerade kurz. Fuer den Herbst haben wir wieder eien aehnliche Tour, in den Suedwesten bis nach Utah – geplant. Das wird sich auch laeppern.Aber wie gesagt: es ist hierzulande kaum zu aendern, insbesondere, weil wir (fast) immer unsere Raeder mitnehmen wollen.
              Sogar nur zum Palo Duro Canyon im noerdlichen Texas [da geht’s Mitte Juni hin] sind es schon 450 Kilometer. Und da sind wir dann noch nicht einmal aus Texas raus.
              Was ich – wohl altersbedingt – deutlich weniger mag, ist, in Grossstaedten umherzufahren.

              • 1000 km in den Süden will ich auf keinen Fall an einem Tag (auch vermutlich nicht mehr an zwei). Wir waren mal 2 x 8 Stunden unterwegs dafür, wegen zig Staus. Das war heftig.

                • Wie gesagt, manchmal geht es einfach kaum anders, um zu einem bestimmten Ziel zu kommen und and diesem genug Zeit zu haben, wenn man nicht die Reisetage verlaengern will. So waren es dann eben im vergangenen Fruehjahr jeweils etwa 1000 Kilometer an den ersten beiden Tagen, um danach bummeln zu koennen. Auf der Fahrt im Herbst nach Albuquerque haben wir uns dann mehr Zeit genommen, und die 1050 Kilometer auf zwei Tage verteilt.
                  Das Guite hierzulande ist, dass das Autofahren wesentlich entspannter ist als in Deutschland. Ich habe es einmal zo beschrieben: man faehrt auf den (grossen) Interstate Highway, geht auf die zulaessige Hoechstgeschwindigkeit, schaltet den Tempomat ein, und laesst rollen. Dann muss man nur noch aufpassen, dass man nicht einschlaeft. Wir fahre allerdings normalerweise nie uebr 70 Meiln pro Stunde, auch wenn es erlaubt sein sollte. So rechne ich dann fuer uns mit einer Durchscnittsgeschwindigkeit von um die 60 Meilen pro Stunde, und da sind Tank- und “sonstige noetige” Pausen eingerechnet. Staus gibt es – meiner Erfahrung nach – weniger als in Deutschland, ausser man ist in der Rush-Hour in vzw. um Grossstaedte unterwegs.

  7. Das Ihr Euch da wohlgefühlt habt, glaube ich gerne. In so einer Wohlfühlatmosphäre kein Wunder.
    LG Jürgen

  8. That is a beautiful apartment to stay!

  9. Well, you know I share your sentiment about Port A and always enjoy my visits. Thanks for taking me back!

    • Glad I could take you bacj there – virtually at least. It’s a pity, though, how little help this stricken city got after Harvey. Quite a few buildings are still in utter disrepair.

  10. Die Wohnung ist wirklich sehr schön und der Weg zum Strand finde ich auch sehr schön, aber das Wasser ist schon sehr warm
    LG Andrea

    • Diese Ferienwohnung hat uns auch sehr gefallen, und ueber diesen Holzsteg war es nur ganz kurz zum Strand. An die Wassertemoeraturen hier muss man sich allerdings erst einmal gewoehnen.
      LG,
      Pit

  11. Great shots, Pit. Looks like you had good weather.

  12. I love ferries! Definitely more exciting than bridges.

    • Agreed! When – as we rarely do – we take the road bridge, we never feel that we’re on “island time” aftere crossing that.

  13. Nice! And any trip with a ferry is always interesting.

  14. Lovely way to spend some time.

  15. Sehr schön, Pit!
    Da kann man es aushalten, gell 🙂

    • Kann man, aber man muss – sogar am Strand – im Schatten [wir haben dafuer ein Zeltdach] sitzen und es muss eine nette Brise [die hatten wir zum Glueck] herrschen. Es ist da unten sehr schwuel. Und das Wasser ist mit 28 bis 30 Grad auch nicht unbedingt so erfrischend. Wir sind aber immer wieder gerne da, fuer den Strand und zum Fisch Essen.

  16. We have never been to the Texas Gulf Coast. We hope to visit early next spring. Before we leave, I will be using your posts to do a little research.

    • You can expect quite some humidity down there. I’m glad my posts will – maybe – help you. But feel free to ask if you need more information. I’m happy to help.

  17. Kostenlose Fähren, das ist ja fast ein Traum.
    Die Unterkunft ist doch recht schön Pit.

    • Finde ich auch immer wieder gut, dass diese Faehren kostenlos sind. Und von dem Apartment waren wir sehr angenehm ueberrascht. Wir wuerden jederzeit wieder hin,

      • Habt ihr dort Urlaub gemacht?

        • Urlaub kann man das eigentlich nicht nennen, denn wir waren nur ganz kurz [dienstags bis donnerstags] da. Normalerweise bleiben wir (etwas) laenger. Aber erholsam war es schon.

          • Kurzurlaub ist auch ein Urlaub.
            Ein paar Tage an einem anderen Ort, raus aus dem Alltag, bewirkt auch so manches.

            • Aber sicher! Frueher, als wir nocxh nur zwei Autostunden von Port A entfernt gewohnt haben, sind wir auch mal nur fuer einen Tag hingefahren. Jetzt, mit einer Entfernung von etwas ueber 400 Km und einer Fahrzeit von um die 5 Stunden, geht das aber nicht mehr. So bleiben wir dann normalerweise eben ein paar Tage dort. Dieser Kurzurlaub mit nur zwei Uebernachtungen war eine Ausnahme, aber trotzdem prima.

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