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Thursday’s Retrospective

Donnerstägliche Retrospektive

Dieses hier ist nun mein letzter Beitrag zu Buster in der Rubrik “Donnerstägliche Retrospektive”. Heute, in der Wiederholung eines Beitrags vom Montag, dem 24. Juni 2013, aus meinem früheren Blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: Mein persönliches Blog mit ‘Updates aus Texas’”, ist es mein Nachruf auf ihn, geschrieben 2 Jahre nach seinem Verschwinden.

This here now is my last contribution about Buster in my “Thursday Retrospective” series. Today I’m going to repeat a post I originally published on Monday, June 24, 2013, in my discontinued Blog “A German Expat’s Life in Texas: Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country”. It’s my homage to him, written two full years after his disappearance. [scroll (way) down for the English version]

In Memoriam Buster

Am vergangenen Donnerstag war es zwei Jahre her, dass wir Buster, die treue Seele und meinen besten Freund, zum letzten Mal gesehen haben. Aus diesem Grunde hier – gewissermaßen als ein Nachruf – sein Lebenslauf:

So fing es an

Es war im Sommer 1999, ich war gerade hier zu Besuch, dass Busters Mutter als „Streunerin“ hier vorbeikam, (relativ) gut genährt übrigens und überhaupt nicht verwahrlost [ganz im Gegensatz zu Sally ein paar Jahre später], und natürlich, wie immer wenn es um herrenlose Tiere geht, von Mary aufgenommen wurde. Mary hat sie damals – wegen ihrer Farbe, in etwa rotbraun – „Rusty Sue“ genannt. Was wir beide absolut nicht mitbekommen haben, war die Tatsache, dass Rusty Sue hoch trächtig war. Ich war dann gerade wieder zuhause angekommen und Mary und ich waren dabei, uns per ICQ im Chat zu unterhalten, als Rusty Sue ihre Kleinen wohl irgendwo im tiefen Gras auf der Westseite des Grundstücks geworfen hatte und sie dann an einen sicheren Ort, und zwar unters Haus [unser Haus steht ja, wie hier vielfach üblich, auf einem Holzfundament und hat einen sogenannten „crawl space“ darunter], gebracht hat. Damals war der Zugang noch offen. Und ich erinnere mich noch genau wie Mary, die das beobachten konnte, mitgezählt hat, und sogar im Chat konnte ich lebhaft ihr Gesicht dabei sehen, als es immer mehr wurden, wie ihr Gesicht dabei immer länger wurde: 1, 2 … 7, 8, 9, 10! Richtig: insgesamt 10 Junge hatte die Dame geworfen! Entweder das, dass sie nämlich so viele Junge einfach nicht verkraftet hat und an Überanstrengung, diese zu versorgen, eingegangen ist, oder eine Giftschlange, ist ihr dann zum Verhängnis geworden. Jedenfalls ist sie unterm Haus verendet.

tails

Ten Wiggling Tails

Die Kleinen [eine bessere Aufnahme davon habe ich leider nicht] haben sich aber bemerkbar gemacht und sind rausgekommen und waren gerade groß genug, dass sie selber aus einem Napf trinken konnten, und Mary hat sie tatsächlich alle 10 durchgebracht! 8 davon hat sie bei Bekannten, Freunden und Schülern untergebracht, und zwei hat sie behalten, Buster eben und seine Schwester Ruby.

R&B

Ruby & Buster

Die ersten Jahre

Die beiden waren ziemlich unzertrennlich und ganz große Streuner: sie haben mindestens das halbe, wenn nicht das ganze Karnes County und vielleicht sogar die Nachbarcounties unsicher gemacht und sind auf ihren Streifzügen manchmal tagelang weggeblieben. Ruby ist dann allerdings leider im Alter von etwa drei Jahren hier auf dem Highway vor unserem Grundstück überfahren worden. Ob Buster davon etwas mitbekommen hat? Fast vermute ich es, denn er ist seit dem nie wieder auf diese Straße gegangen, geschweige denn, dass er sie überquert hätte. Er ist immer noch gerne auf Streifzüge gegangen, aber immer nur nach hinten heraus auf die Weiden. Und er ist auch nie mehr auf längere Streifzüge gegangen. Ob das Ruby gewesen ist, die ihn dazu verleitet hat? Und er nur mitgelaufen ist? Scheint mir fast so.

buster young

Buster in jüngeren Jahren

Unser Wachhund

Wie auch immer: er ist unser richtiger Wachhund geworden, der sein Territorium verteidigte, ob es nun gegen ein Auto war, das – wie z.B. der UPS-Bote – hier etwas abzuliefern hatte, oder ob es Javalinas waren. Er hat ganz lautstark zu erkennen gegeben, dass es sein Territorium war, das betreten wurde. Und gelegentlich hat er sogar die „Lufthoheit“ beansprucht und die Geier angebellt, die hier manchmal über dem Grundstück herumfliegen. Aber ist hat nie auch nur ein einziges Mal aggressiv geworden und hat nie jemanden gebissen. Wir waren aber trotzdem froh, dass er so aggressiv wirkte. Wir sind der Meinung, das hat uns Diebe ferngehalten, denn während bei anderen Häusern hier in der Nähe mehrfach eingebrochen worden ist, so doch nie bei uns. Toi, toi, toi, dass das auch so bleibt. Wir vermuten einmal, dass potenzielle Einbrecher sich kundig machen, und, wenn sie so einen gar nicht so kleinen Hund draußen [die ersten etwa 8 Jahre seines Lebens ist er nämlich nie ins Haus gekommen] herumlaufen sehen und wild bellen hören, sich möglicherweise ein leichteres Ziel aussuchen. Ich habe zwar immer vermutet, dass er „mehr Angst als Vaterlandsliebe“ hatte, wie man so schön sagt, und sich zurückgezogen hätte, wäre man nur auf ihn zugegangen, aber wer kann das bei so einem Verhalten schon ahnen.

Buster wird zutraulich

Wie gesagt, die ersten etwa 8 Jahre seines Lebens ist er nie ins Haus gekommen, und er hat sich von mir auch nie anfassen lassen, sondern hat schon bei der leichtesten Berührung gejault und sich zurückgezogen, auch noch zu der Zeit, wo ich schon mal drei oder mehr Monate „am Stück“ hier war. Erst später ist er ganz langsam zutraulich geworden, und zwar immer mehr, hat sich streicheln lassen und ist mir gefolgt, wo auch immer auf dem Grundstück ich hinging, mit seinen treuen Augen zu mir aufschauend, und hat sich, wenn ich hier irgendwo im Garten gearbeitet habe, in der Nähe hingelegt und mich beobachtet.

pb

Buster & ich

Kurz: er ist mein bester Freund geworden.

Buster

Mein bester Freund

Und wenn es ihm einmal schlecht ging, so hat er auch schräg von unten hoch mich angeschaut, und manchmal hatte ich den Eindruck, er wolle mir sagen, „Mir geht’s (gar) nicht gut, aber ich weiß, du kannst mir helfen.“

Buster wird älter

Und noch später ist er dann auch gerne ins Haus gekommen. Möglicherweise war es das Alter, das ihn dazu veranlasst hat, weil es eben hier drinnen, mit der Klimaanlage, im Sommer doch viel kühler ist, und im Winter eben wärmer. Obwohl – mit seinem dicken Fell [er hatte unserer Meinung nach einen hohen Anteil Chow-Chow im Blut] war er für den Winter sehr gut gewappnet. Es war die Sommerhitze, die ihm zu schaffen machte, und wir haben ihm deswegen auch des Öfteren das dicke Fell scheren lassen.

summer look

Buster mit „Sommerhaarschnitt“

Mit Sally …

B&S

Buster & Sally

… hat er sich übrigens von Anfang an gut verstanden. Da hat es nie Probleme gegeben, auch wenn es immer zwischen den Beiden klar war, wer denn nun der Herr im Hause war. Und gemeinsam haben die Beiden dann immer das Grundstück bewacht. Manchmal hatten wir dabei schon Angst, sie würden es übertreiben, wenn sie laut bellend neben z.B. dem Lieferwagen von UPS oder dem Postauto her rannten und in Gefahr waren, überfahren zu werden. Aber es ist immer gut gegangen. Bis ich dann eines Tages so blöd war, gleich neben ihnen stehend auf einen Waschbären zu schießen und sie in panischer Angst davongestoben sind und eben nur Sally, aber nicht Buster, nach ein paar Stunden zurückgekommen ist.

Buster ist verschwunden

Wie im Posting schon gesagt: ich kann nur vermuten, dass er entweder einer Horde Javalinas in die Hände, oder besser gesagt, in die Hauer geraten ist, oder aber dass er in der großen Sommerhitze mit seinem dicken Fell und bei seinem Alter einen Hitzschlag oder so bekommen hat. Die Javalinas halte ich übrigens für wahrscheinlicher, weil Sally, als sie zurückkam, eine Wunde wie von einem Hauer auf ihren Rücken hatte.

Apropos Javalinas: mit denen hatte Buster sich früher schon einmal angelegt und das nur knapp überlegt. Die hatten ihn so übel zugerichtet [etwa 15 tiefe Winden], dass unser Tierarzt ihn nur mit Mühe durchbekommen hat. Wir vermuten, dass sie ihn damals irgendwo gestellt hatten, wo er nicht oder nur sehr schlecht ausweichen konnte, denn normalerweise hat er sie zwar angebellt, wenn sie einmal hier erschienen sind, sich aber in weiser Voraussicht immer ans Haus zurückgezogen, wo sie nicht hingekommen sind.

Erinnerungen

Was übrigens weder Buster noch Sally jemals gelernt haben, ist apportieren. Wenn man ein Stück Holz vor ihren Augen wegwarf und erwartete, dass sie rannten und es holten, schauten sie einen nur verständnislos an, so als wollten sie sagen, „Du wirfst das weg, aber wir sind doch keine Idioten und holen es dir wieder. Hol’s doch selbst!“  😉

Was Buster aber sehr wohl eines Tages – aus welchem Grund auch immer, wir wissen es nicht – angefangen hat, war, zur Straße zu dackeln und die Zeitung zu holen. Manchmal hat er sie versteckt und schien sich dann diebisch zu freuen, wenn ich sie suchen musste – und gelegentlich gar nicht finden konnte. Manchmal hat er sie aber auch bis zur Vorder- oder Hinterterasse gebracht und sie da hingelegt. Und hatte dann eine Miene, als sei er ganz stolz auf sich selber. Und er hat natürlich seine Belohnung bekommen. Wir haben aber nie herausbekommen, was ihn veranlasst hat, zur Straße zu gehen und die Zeitung zu holen. Manchmal ist er hingegangen, und manchmal nicht – und das auch zu ganz unterschiedlichen Zeiten, also nicht etwa, dass er den Zeitungsboten gesehen hätte und dann hinging. Nein, einfach nur so, wann auch immer es ihm gerade einfiel.

zeitung

Unser vierbeiniger Zeitungsbote

Und wie schon gesagt: obwohl es nun schon über zwei Jahre her ist, dass er verschwunden ist, ich vermisse ihn noch immer und manchmal hoffe ich, jenseits aller Vernunft, dass er da sein wird und mit seinem Schwanz wedelt, wenn ich mit dem Auto auf’s Grundstück einbiege.

To read this posting in English, click here.

Alles über Buster:
In Memoriam Buster

It was two years ago last Thursday that we saw Buster, the old faithful doggie and my best friend, for the last time. That is why I’d like to – as a kind of an obituary – present his curriculum vitae here:

This Is How It All Started

It was in the summer of 1999, when I was visiting here with Mary, that Buster’s mother just happened to come by as a stray, (relatively) well fed by the way and not at all neglected [quite contrary to Sally a few years later], and of course, as always with stray animals, was made feel at home by Mary, who named her “Rusty Sue” because of her colour, a reddish brown. What both of us had absolutely missed at that time that she fairly well advanced in her pregnancy. I had just returned back home to Germany and Mary and I were chatting on ICQ when Rusty Sue had her litter somewhere in the deep grass on the west side of the property and then was carrying them to a safe spot, which was under the house as that has wooden foundations with a crawl space as usual hereabouts. At that time there was an opening to get into that crawl space. Anyway, I can still vividly remember how Mary, who was watching all of that movement, was counting the little ones being carried by, and even in our chat I could kind of see her face getting longer and longer with: 1, 2, … 7, 8, 9, 10! Correct: it was ten puppies this lady had given birth to! Maybe that, namely having given birth to that many puppies and having to care for them proved too much for Rusty Sue, and she simply died of exhaustion, or maybe a poisonous snake got her there in the narrow confines of the crawl space under the house. Whichever: she died there under the house very soon after having whelped.

But those little ones [I’m sorry I don’t have a better picture] made themselves known and came out of that space and they were barely old enough to be able to drink themselves from a bowl Mary put there. Amazingly she really managed to raise all ten of them. Eight of them she was later able to give away to acquaintances, friends and students of hers, and two she kept: Buster and his sister Ruby.

The First Years

Both Buster and Ruby were quite inseparable and quite some rovers: they must have roamed all over Karnes County and maybe the adjacent counties, too, and sometimes they stayed away on their forays for days on end. Ruby unfortunately at the age of three was run over here on the highway in front of our property and we buried her in the back yard. If Buster kind of realized that? That the highway is dangerous, I mean? I kind of assume so because he never again even went onto this highway let alone cross it after that incident. He did like to roam about after that time still, but always on the field behind our property. And he never went on longer forays. If it was just Ruby who had enticed him to those? And he had only been tagging along for company? I seem to believe so.

Our Watchdog

Whatever: he later became a real watchdog, fiercely defending his territory, be it against a car that wanted to deliver something to the house, e.g. the UPS guy, be it against javelinas, and even against birds flying low over the property. He made it quite clear by barking furiously that he considered it his territory. But never even once did he become aggressive against any human being nor did he ever bite. But we were always happy that he looked so fierce and made a show of it. We certainly believe that it was his doing that our hose was never broken into whereas houses in the vicinity have been burglarized. We certainly hope that this will continue with Sally around. Toi, toi, toi! We assume that potential burglars case their objectives and when they see not too small a dog running around [for the first eight years of his life Buster never was inside the house] they simply choose an easier objective. What have always I assumed about Buster’s fierceness is that it was caused more by fear than by a real aggressiveness and that he would have retreated as soon as one would have come too close. But who, just seeing him running around and barking furiously, would assume that.

Buster Becomes More Trustful

As I’ve just mentioned: for the first eight years of his life he never even once entered the house, and he never allowed me to pat him, but at the slightest touch he began to whimper and drew  back, even at the times when I was here for three or more months at a time. Only later he became more and more trusting, let me pat him and followed me wherever I went on the property, looking up to me with his trusty eyes, and when I worked in the garden he simply lay down close by and watched me.

And at times when he was feeling unwell, he simply looked at me from below with his big eyes and I really got the idea that he just wanted to say, “I’m not feeling well at all, but I know you will help me.”

Buster gets Older

Later the he really liked to be inside. Maybe it was his age that made him do that, because in the hot summers of Texas it was easier for him, especially with his thick fur, to be inside where we have the air-conditioning running, or where it’s warmer in the winter. Well, actually with his thick fur [as far as we could determine he had quite a percentage of Chow in his bloodline] he was well equipped for winter. It was the heat of Texas summers that got to him, and that’s why we routinely had him shaved once or twice during summers.

With Sally he was friendly from day one on, btw. There never were any problems. From the beginning it was clear who was the alpha dog. The two of them guarded the house and the property jointly. Sometimes we were afraid they might be run over when they, barking furiously, ran along with the UPS truck or other cars on our property and even crossed close in front of them, so that the drivers had to be careful not to hit them. But everything went well until …

Buster Is Gone

Until one day I was so stupid as to fire a gun at a raccoon while they were just next to me. When they heard the repeated shots they just panicked and flew away as fast as theior legs would carry them. It was only Sally who returned after a few hours, but Buster never returned.

As I said in the posting about his disappearance: I can only assume that he either ran into a horde of javelinas or that, on a very hot summer day and he with his thick fur [he hadn’t been shaved yet then] and at his age all that excitement and exertion became to much for him and he suffered from a heat stroke. Actually I think the javelinas are the more likely possibility as Sally, when she returned, had a small wound on her back thzat had the marks of a javelina’s tooth and as they had run away in the direction of a known lair of javelinas close by. Talking of javelinas: Buster had had an encounter with them before that nearly cost his life. At that time they had mauled him so badly [15 deep wound on his back and his flank] that it was touch-and-go and our vet barely managed to save him. We assume that they must have cornered him in a place where he could not escape, because normally he would fiercely bark at them, but always retreat to the safety of either the front or the back porch of the house where they would not follow him whenever they came too close.

Memories

What neither Buster nor Sally have ever learned, btw, is retrieving something. Whenever you threw a piece of wood or a ball away with them looking at it/you and expected them to dash off and fetch it, they just kept looking at you uncomprehendingly as if they wanted to say, “We’re no idiots. You throw that piece of wood away, you run and fetch it yourself!”

What Buster at some time, though, started to do – for which reasons we don’t know – was to walk down to the cattle guard, grab the newspaper and bring it to the house. Sometimes he hid it and seemed to be very pleased with himself when I had to search for it and sometimes couldn’t find it. But sometimes he left it at the front or back porch and his face looked as if he was proud of his accomplishment. And of course he always got his reward – a nice and chewy bone. We have never found out, though, what made him go and get the paper. Sometimes he did, sometimes he didn’t. And it was also not at a certain time but at quite variable ones, and definitely not when he saw the newspaper being delivered. It was just when the thought occurred to him for whatever reason.

Well, it is now more than two years that he disappeared and I still miss him and, beyond all reason, sometimes still hope he’ll be there, wagging his tail, when I drive up.

Um diesen Beitrag in Deutsch zu lesen, hier klicken.

Everything Buster in this blog:

For more postings about Buster, check “Alles über Buster” on my German-language blog.

24 responses to “Thursday’s Retrospective

  1. So viele Erinnerungen an Buster und auch seine Geschwister.. an Sally… ❤

  2. Ach, das weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll, die Geschichte treibt mir die Tränen in die Augen.
    Aber es bleiben einem zum Glück wenigstens so viele wunderbare Erinnerungen an einen tierischen besten Freund, an die man gerne zurückdenkt und die einen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
    LG Steffy

  3. Er wurde geliebt, dass ist mehr als andere jemals erfahren werden…Zeit halt nicht immer alle Wunden. Nachdem der Berner Sennenhund meiner Eltern verstorben war, haben wir auch noch lange Zeit seine Lieblingsplätze reflexartig angeschaut, als würden wir erwarten, ihn dort vorzufinden…
    Noch heute kann ich kein Sesamknäckebrot essen, ohne unwillkürlich an ihn zu denken. Das Sesamknäckebrot – unsere gemeinsame Vorliebe – habe ich mir immer mit Ben geteilt, wenn ich zu Besuch war.

    • Ja, die Erinnerung an unsere geliebten Vierbeiner!
      Bei uns ist es nicht die Erinnerung angeteilte Leckereien, sondern die Tatsache, dass Buster absolut gerne immer mitten im Weg lag und seinen Platz nicht raeumte. Man musste eben – manchmal mit Muehe – ueber ihn hinweg steigen. Das, so im Weg liegen, heisst bei uns immer noch “to do a Buster” – auch wenn es unsere Katzen sind, die das nun tun.

      • 🙂…das ist niedlich. Ja, so hat jede Familie ihre eigene Sprache & Codes. Mein Elternhaus hat auch eine Unmenge solcher Beispiele hervorgebracht, denn meine Mutter war eine wahre Großmeisterin im Produzieren von Versprechern, die dann die dann in unsere Alltagssprache Eingang gefunden haben…Unvergessen wie sie beim Betreten der vollen Bäckerei allen laut-fröhlich “einen schönen Tod!” gewünscht hat.
        Wir hatten uns auf dem Weg zum Bäcker über einen Todesfall in der Nachbarschaft unterhalten, den wir uns für uns auch wünschen würden …. 😀

  4. Ein schöner Nachruf auf deinen Freund. Schade, dass die Geschichte tragisch geendet hat.

  5. Poor Buster! What a sad ending. I had to look up javelinas.

  6. Such a handsome boy and some of his ‘girlfriends’ aren’t bad either! 😃

  7. Was für eine Tiergeschichte …
    LG Jürgen

    • Eine Geschichte, lieber Juergen, an die ich mich – trotz des traurigen Endes – immer noch gerne erinnere.
      Liebe Gruesse,
      Pit

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