Shock at the Pharmacy

Today I went to my pharmacy [at the local HEB supermarket] to pick up medicine [the blood-tinner Xarelto] my cardiologist here had ordered, and nearly fell over backwards when they told me how much it was: $1,400 for a 90-day supply! So far, I used to get this from Germany, at EUR 320 for 100 tablets, which is 10 more than the 90 I would have got here. I told them that my German health insurance – good as it is – would not pay THAT much. They really tried to help me, first looking if there were any coupons for me to get the medicine at a reduced price, but there weren’t. Then – and that was a really big and welcome surprise – they gave me a 30-day supply FOR FREE, so that I would not be out of that medication before I could figure out how to get it again from Germany. Now that is really good service, isn’t it. Well, the next step now is to see if I can still get it from Germany the way I used to: contact my cardiologist for a prescription, which he sends to a friend of mine in Germany who is a pharmacist and who then sends the stuff here. Quite a roundabout way, but it should work as before, I think.

Schock in der Apotheke

Heute nachmittag war ich in der Apotheke [in unserem örtlichen Supermarkt], um Medizin [den Blutverdünner” Xarelto”], den mein Kardiologe hier verschrieben hatte, abzuholen, und ich wäre doch fast lang hingeschlagen, als man mir den Preis nannte: sage und schreibe $1.400 für einen 90-Tage Vorrat! Bis jetzt hatte ich dieses Medikament aus Deutschland bezogen, zum Preis von EUR 320 für 100 Tabletten [also 10 mehr sogar noch als hier]. Ich habe die Apothekerin wissen lassen, dass meine deutsche Krankenversicherung – so gut sie auch ist – das nicht erstatten wuerde. Daraufhin war die Dame wirklich bemüht, mir zu helfen. Zuerst versuchte sie herauszufinden, ob es eventuell vom Hersteller einen Coupon gäbe [ja, so etwas gibt es hier!], mit dem ich dieses Medikament verbilligt bekäme, aber dem war nicht so. Daraufhin – und das fand ich nun wirklich ganz großartig und total überraschend – haben sie mir einen 30-Tage Vorrat KOSTENLOS mitgegeben, damit ich nicht ohne dieses wichtige Medikament wäre, bis ich geklärt hütte, wie ich es wieder aus Deutschland bekommen könnte. Das ist doch nun aber wirklich ein Service, oder??!! So ist nun der nächste Schritt, dass ich mich wieder um eine Lieferung aus Deutschland bemühe nach dem fräheren Muster: ich bitte meinen Kardiologen in Deutschland um ein Rezept, das er dann an einen mir befreundeten Apotheker schickt, der dann wiederum das Medikament an mich hier schickt. Etwas umständlich, aber es sollte eigentlich klappen wie früher.

For more about the exorbitant prieces for medical services see here: Hospital Shocker.

Ein weiterer Beitrag über die exorbitanten Preise für medizinische Leisungen findet sich hier: Hospital Shocker.

97 responses to “Shock at the Pharmacy

  1. Good luck in getting it again from Germany.

  2. I hope that you can continue to get it from Germany!

  3. If I ever need a drug that’s $1,400 for three months, you can just let me die.

  4. Da treffen die Worte Servive und Kompliziert aufeinander. Hoffentlich klappt alles.
    LG Jürgen
    PS.: Ich warte immer noch auf Post aus Texas. Lach …

    • Ich denke schon, lieber Juergen, dass Alles klappt und dass ich die fruehere Regelung wieder treffen kann. Aber bloed ist es doch. Die Preise fuer medizinische Leistungen hierzulande sind manchmal astronomisch. Dazu werde ich noch mal ausfuehrlicher bloggen.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  5. There is no way medications should cost that much. I hope you can find a way to get your meds at a reasonable price.

  6. Als „normal“ Krankenversicherter in Deutschland bekommt man von den Preisen kaum was mit. Mich hätte der Schlag getroffen.
    LG sk

    • Das Verhalten deiner Apotheke finde ich ganz toll!

    • Da ich ueber die Beihilfe NRW und die DeBeKa versichert bin und also alle medizinischen Kosten erst einmal vorstrecken muss, bekomme ich genau mit, was Alles kostet und kann so eben sehr gut vergleichen.
      Der Schlag hat mich zwar nicht getroffen, aber “aus den Latschen gekippt” waere ioch doch fast. 😉
      Liebe Gruesse,
      Pit

  7. Und hier regen sich schon manche auf ob es Zuzahlungsfrei ist oder nicht. Dabei geht es lediglich um 5€.

    • Wenn man die Situation hier betrachtet, dann sind EUR 5 Zuzahlung wirklich ein Klacks. Hier gibt es ja jede Menge Leute, die sich Medikamente und aerztliche Versorgung erst gar nicht leisten koennen.

      • Ja ich weiß, sie sind nicht einmal versichert.

        • Wer arm ist, darf eben frueher sterben. Entsetzlich!

          • Schlimm finde ich dass Menschen dadurch ein Wert aufgedrückt wird.
            Warum ist A es wert leben zu dürfen, B aber nicht?

            • Da stimme ich Dir voll und ganz zu: hier in den USA bist Du umso mehr wert je mehr Geld Du hast.

              • Anders herum, du bist viel Wert wenn du viele Verbindlichkeiten hast.

                • Das auch – was zu absurden Ergebnissen fuehren kann. Ein etwas anders gelagertes Beispiel: meine (damalige) Schwaegerin und ihr Mann hatten bei ihrem ersten laengeren USA-Aufenthalt [fuer ihn zum Arbeiten] Probleme, eine Hreditkarte zu bekommen, weil sie KEINE Schulden hatten! Da konnte man ihre (Rueck)zahlungsmoral nicht ueberpruefen.

                  • Von so etwas habe ich auch schon gehört.
                    Die jungen Leute müssen sich ihre Position mit unzähligen Verbindlichkeiten erst einmal erarbeiten um z.B. ein Handyvertrag zu bekommen oder eine Wohnung zu mieten.
                    Manche Dinge sind bei euch schon etwas abstrus.

  8. Shameful! The American healthcare and pharmaceutical companies are leeches! My Dutch hubby and I think it is a conspiracy between junk food companies, car companies, and the medical/pharmaceutical industry to make them all rich at the expense of poor health. Eat more food, drive big car or truck everywhere (I.e. no exercise), get sick, need expensive drugs. Crazy!
    Sorry to hear that you have experienced this horrible inhuman expensive system. Hope you are able to find an affordable solution. At that price you could fly to Germany every90 days and pick up the drugs yourself.

    • I would not use the term “conspiracy”, but basically I agree with you. It’s just to make money for the big companies.
      Now that’s an idea: to fly to Germany every three months to pick up the medicine! 😀 But I’m pretty sure that won’t be necessary. I firmly believe that I can set up the ‘previous system again.

  9. Müssen deine Landsleute denn diesen Preis bezahlen?
    Sie haben ja nicht wie du die Möglichkeit das Medikament über deine alte Heimat zu beziehen.
    Erschreckend das 😦

    • Hier kommt es sehr darauf an, ob und wenn ja, wo, man versichert ist. Mary z.B. haette nur eine relativ geringe Zuzahlung. Fast Alles wuerde naemlich ihre Krankenversicherung zahlen. Die ist aber bei Weitem nicht so guenstig wie Krankenversicherungen in Deutschland. Sie ist teuer, schliesst Vieles aus, und hat einen hohen Eigenanteil pro Jahr vorneweg. Und dann gibt es ja auch Millionen hierzulande ohne jegliche Krankenversicherung. Die sind dann ganz aussen vor, wenn sie arm sind. Es ist wirklich schlimm hier. Die USA hat das teuerste und gleichzeitig eines der schlechtesten Gesundheitswesen der Welt. E steht immer noch auf meiner to-do-Lieste fuer’s Blog, ueber meine weiteren Erfahrungen, z.B. Krankenhauskosten, zu berichten.

  10. Den Missbrauch der Pharmaindustrie Medikamente teuer zu machen, gibt es hier natürlich ebenfalls, nur merken wir dies persönlich nie, da alles über die Krankenkassen geregelt wird. Wenn auf unseren Rezepten die Preise stehen würden, bekämen manche vor Schreck einen Herzinfarkt. Ich drück dir die Daumen wegen der Lieferung, doch eigentlich ist so etwas Standard in Deutschland.

    • Aber so extrem wie hier in den USA ist es in Deutschland nicht. Ich bekomme die Preise ja mit, weil ich als privat und ueber die Beihilfe Versicherter Alles erst einmal vorstrecken muss. Wenn ich vergleiche, dann ist Deutschland das gelobte Land!
      Ich denke uebrigens, dass ich die Lieferung aus Deutschland wieder organisieren kann. Danke fuer’s Daumen druecken.

  11. Das ist heftig, pit!
    Das mit der 30-tage-packung betrachte ich als seltenheit! Ein entgegenkommen par excellence!

  12. Ich benutze ja eine Schlafmaske. Nun ist in Fuerteventura der schlauch kaputtgegangen. Dorthin wolten sie ihn mir aus deutschland nicht schicken. Nur uber einen freund, der mir dann den schlauch schickt.
    Ich reparierte den schlauch mit Plastikbeutel und tape. Was blieb mir übrig.
    Vor meiner abreise rief ich nochmals an und bat den schlauch an jemanden in der Nachbarschaft zu schicken. Zuhause angekommen war er nicht da. So ging es noch einige male vor ort. Irgendwann bekam ich ihn dann doch, ganze zwei wochen, nachdem ich zuhause war.

    • Da ich diese Dinge ueber einen langjaehrigen Freund [Apotheker] regele bzw. geregelt habe, haette es diese Probleme fuer mich wohl nicht gegeben.
      Eine Schlafmaske bekomme ich uebrigens in den naechste Tagen auch. Mal sehen, was die kosten wird.

  13. I am afraid that this is how it’s going to be in the health sector, or you have money to pay or you are left without the necessary medicaments!

  14. Horrible the healthcare system in the States. I cannot believe it that the Brits will sacrifice their national health service in return for an US trade deal. No wonder, that the Brexit campaign and UKIP is sponsored by health care industry (Arron Banks, who is sponsored by Russians).
    Health care is a social right in my view.
    I take Xarelto as well and pay nothing.

    • Here health care is big business – and that explains all. Btw, the British system wasn’t that perfect, either. Consider the long waiting-lists, e.g. But still, it did provide affordable health care for all. And you’re rigyt: it is a social right.
      When I get my Xarelto from Germany, I don’t have to pay anything either.

  15. Well, I think, in Germany too, the drugs are still too expensive. We have a health system where people are insured. But still the Farma companies earn a lot. Too much. You see, with you, people are cheated even more.

    • But still, in Germany the Pharma Companies can’t raise the price of a medication by about 500% from one day to the other, as can happen here.

  16. It seems the Canadian prices are less high and now I start to believe the various talkshow hosts who report that Americans are crossing into Canada to get their medication. „Medical tourism“!
    Nevertheless, it is a shame!

  17. Ich wusste, dass Medikamente und Arztbesuche in den Staaten teurer als bei uns sind, aber diesen Unterschied hätte ich nicht erwartet!
    Ich fände es auch angemessen, wenn der Preis in Deutschland auf dem Rezept stände, damit sich jeder klar wird, wie teuer Medikamente sind.

    • Es ist ganz unterschiedlich hier in den USA – Vieles im medizinischen Bereich ist erheblich teurer als in Deutschland, Manches ist billiger. Absolut ueberrascht aber hat mich das Verhalten der Apotheke, mir einen 30-Tage Vorrat kostenlos abzugeben. Das ist ja ein Gegenwert von immerhin ueber $450!
      Ich bekomme die Kosten von Medikamenten [und auch alle anderen medizinischen Leistungen] in Deutschland ja mit, weil ich ueber die Beihilfe und privat versichert bin. Da muss ich ja immer in Vorleistung treten und sehe so genau die Kosten.
      Demnaechst kommt mal ein ausfuehlicher Beitrag hier zu den medizinischen Kosten hier in den USA. Da gibt es Beispiele, gegen die die Kosten fuer das Xarelto ein Klacks sind. Und dann gibt es auch noch die Tatsache, dass viele Aerzte und Krankenhaeuser Rabatt geben!!! Aber wie gesagt, dazu mehr einmal spaeter.

      • Dann warte ich ab, Pit. Ja, es war sehr nett von der Apothekerin, dich mit einem 30-Tage Vorrat zu versorgen. Gut es in der USA auch eine Preisbindung für Medizin oder verkaufen sie das je nach Vermögenslage der Käufer?
        Viele Grüße von Susanne

        • Liebe Susanne,
          eine gute Nachricht habe ich schon: mein Kardiologe in Bonn hat sofort zugestimmt und wird mir wieder die Rezepte fuer Xarelto ausstellen.
          Hier in den USA gibt es keinerlei Preisbindung fuer irgendweine medizinische Leistung, weder fuer Medikamente noch Arzt- noch Krankenhauskosten. Und der Preis richtet sich nicht nach der Vermoegenslage der Kaeufer/Kranken, sondern einzig und allein nach der Profitgier der Gesundheitsdienstleister. Wobei “Dienst” aber SEHR euphemistisch ist.. Es gibt hier mittlerweile eine ganze Branche, die nur darauf spezialisiert ist, fuer die Primaerdienstleister [Aerzte, Krankenhaeuser] herauszufinden, was Alles sie jeweils in Rechnung stellen koennen.
          Soviel vorab.
          Ich wuensche Dir und Micha ein schoenes Wochenende,
          Pit

  18. That is astronomical Pit! I ma very glad ot hear they gave you a 30 day supply to hold yu over. It seems unbelievable that you should have to have a world loop to get the medication you need. I was just watching a news piece on how diabetics close to the Canadian border are coming to Canada to get their insulin as it is 1/10th of the price. something seems very wrong in the pharmaceutical world.

  19. Helmut Hartmann

    Bin ich froh, das ich nur Aspirin Protect und nicht Xarelto nehmen muss. Nicht nur wegen dem Preis, sondern auch wegen der ev. Nebenwirkungen.
    Wünsche Dir viel Gesundheit, viel Post aus Germany, damit Du uns noch lange erhalten bleibst und uns diese fantastischen blog´s schreiben kannst….. Wünsche Euch ein schönes Wochenende
    HG Helmut

    • Diese Blutverduenner, wie z.B. Xarelto, sind nicht ganz ohne – ich weiss. Aber immer noch besser als das Risiko eines Herzinfarkts.
      Die bewusste Post aus Deutschland wird kommen. Hat mir mein Kardiologe schon zugesagt.
      Danke fuer Deine guten Wuensche, und hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  20. That’s crazy! No generic available?

    • I was surprised, too, that there are no generics.

      • My mom, when faced with a similar situation, was encouraged to appeal directly to the pharmaceutical company by her doctor since there was no other alternative. She was able to get a 1600/month med directly from the company for about a third of that. Still outlandish, but at least they did something for her.

        • Thanks for that information. Maybe at some time it’ll come in handy. Just for now I’m happy that I will again be able to get my Xarelto from Germany.

  21. Glücklich ist, wer keine oder nur wenige Medikamente braucht. Das wissen viele nicht zu schätzen! Blutverdünner kenne ich nur in Form von Thrombosespritzen (nach einer OP z.B.) oder in Form von Aspirintabletten. Die wirken ja auch so. Unser Gesundheitssystem scheint ja doch ganz gut zu sein, wenn ich das so lese. Viele wissen nur nicht wie teuer Medikamente sind und deshalb sollte auch bei uns der Preis ruhig draufstehen. Alles Gute für dich, lG Sigrid

    • Hallo Sigrid,
      da stimme ich Dir gerne zu: je weniger Pillen (noetig) desto besser. Leider hat es da bei mir doch in den letzten Jahren etwas zugenommen, aber das laesst sich eben nicht anedern.
      Thromosespritzen hatte ich frueher mal, vom Arzt verordnet, vor Langsteckenfluegen in die USA oder zurueck. Jetzt, mit Xarelto, brauche ich das nicht mehr.
      Xarelto und Aspirin habne uebrigens unterschiedliche Wirkungen. Fuer eine Zeit nach meinem Stent hatte/brauchte ich Beides, jeztzt aber nur noch Xarelto. Oder ein Aequivalent – aber was da auf dem Markt ist waere ebenso teuer.
      Ueber das deutsche Gesundheitswesen wird weiss Got viel geschimpft – viel zu viel, meiner Meinung nach. Ich gebe Dir Recht: die Leute, die darueber schimpfen, sollten einmal das hiesige kennenlernen. Ich werde dazu in absehbarer Zeit mal ausfuehrlich bloggen.
      Danke fuer Deine guten Wuensche, und hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  22. This is why we are alarmed when Trump visits and says the NHS will be on the table in any trade deal (then says it won’t, but who knows?) Health care is free at the point of delivery here, and should remain so. In England, you pay just a few pounds towards prescriptions, in Scotland nothing.

    • I’ve had my own experience with the NHS, long times ago, when for foreigners just a passport was enough to get free health services. Very helpful when one of my exchange students fell ill. But generally I would prfer a system where you have to have your own health insurance and pay an income-related amount of money – similar to what we have in Germany.

  23. Pingback: Shared No. 130: “Shock at the Pharmacy” — by Pit’s Fritztown News – The Red Box

  24. Reading the comments I see it’s all going to work out for you. What a relief! That’s way too much money for a 90 day supply!

    • Thanks, Steve, for the link. All of these don’t seem to apply to me as I do have insurance, but in Germany. And I do know about alternatives. Still, I’ll keep that in mind.

  25. Meine Herren, das ist aber ein Preis… Gut, dass es die Möglichkeit gibt auf Umwegen das Medikament aus Deutschland zu bekommen.

  26. I share your dilemma. I’ve been taking propranolol for high blood pressure for 40 years, and it keeps going up, from $4 to $50. I did find a coupon and now get it for $28 for a 30-day supply. Thankfully it is the only medication I take.

    • I have to take quite a few pills, but luckily the only {problem drug” is/was Xarelto, and that problem has now been solved.

  27. Ach du Schande! Liebe Grüße
    Petra

  28. Recently, I turned down a prescription of a unique ointment for ringworm at Kroger because it was over $200. I had a similar problem with a sulphur cream for acne. Good RX is excellent but sometimes contacting the manufacturer directly can help (with coupons or free medication). I researched alternatives and asked my doctor for help. Now I pay $0 for a locally made sulphur cream which is better than the original. On one occasion I booked a trip to Mexico which was fun. 😎

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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