Daily Archives: June 6, 2019

Shock at the Pharmacy

Today I went to my pharmacy [at the local HEB supermarket] to pick up medicine [the blood-tinner Xarelto] my cardiologist here had ordered, and nearly fell over backwards when they told me how much it was: $1,400 for a 90-day supply! So far, I used to get this from Germany, at EUR 320 for 100 tablets, which is 10 more than the 90 I would have got here. I told them that my German health insurance – good as it is – would not pay THAT much. They really tried to help me, first looking if there were any coupons for me to get the medicine at a reduced price, but there weren’t. Then – and that was a really big and welcome surprise – they gave me a 30-day supply FOR FREE, so that I would not be out of that medication before I could figure out how to get it again from Germany. Now that is really good service, isn’t it. Well, the next step now is to see if I can still get it from Germany the way I used to: contact my cardiologist for a prescription, which he sends to a friend of mine in Germany who is a pharmacist and who then sends the stuff here. Quite a roundabout way, but it should work as before, I think.

Schock in der Apotheke

Heute nachmittag war ich in der Apotheke [in unserem örtlichen Supermarkt], um Medizin [den Blutverdünner” Xarelto”], den mein Kardiologe hier verschrieben hatte, abzuholen, und ich wäre doch fast lang hingeschlagen, als man mir den Preis nannte: sage und schreibe $1.400 für einen 90-Tage Vorrat! Bis jetzt hatte ich dieses Medikament aus Deutschland bezogen, zum Preis von EUR 320 für 100 Tabletten [also 10 mehr sogar noch als hier]. Ich habe die Apothekerin wissen lassen, dass meine deutsche Krankenversicherung – so gut sie auch ist – das nicht erstatten wuerde. Daraufhin war die Dame wirklich bemüht, mir zu helfen. Zuerst versuchte sie herauszufinden, ob es eventuell vom Hersteller einen Coupon gäbe [ja, so etwas gibt es hier!], mit dem ich dieses Medikament verbilligt bekäme, aber dem war nicht so. Daraufhin – und das fand ich nun wirklich ganz großartig und total überraschend – haben sie mir einen 30-Tage Vorrat KOSTENLOS mitgegeben, damit ich nicht ohne dieses wichtige Medikament wäre, bis ich geklärt hütte, wie ich es wieder aus Deutschland bekommen könnte. Das ist doch nun aber wirklich ein Service, oder??!! So ist nun der nächste Schritt, dass ich mich wieder um eine Lieferung aus Deutschland bemühe nach dem fräheren Muster: ich bitte meinen Kardiologen in Deutschland um ein Rezept, das er dann an einen mir befreundeten Apotheker schickt, der dann wiederum das Medikament an mich hier schickt. Etwas umständlich, aber es sollte eigentlich klappen wie früher.

For more about the exorbitant prieces for medical services see here: Hospital Shocker.

Ein weiterer Beitrag über die exorbitanten Preise für medizinische Leisungen findet sich hier: Hospital Shocker.

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Thursday’s Retrospective

Donnerstägliche Retrospektive Dieses hier ist nun mein letzter Beitrag zu Buster in der Rubrik “Donnerstägliche Retrospektive”. Heute, in der Wiederholung eines Beitrags vom Montag, dem 24. Juni 2013, aus meinem früheren Blog “Pit’s Musings and Ramblings from a Big Country: … Continue reading