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Thunderstorm 2019-05-03

Yesterday, as I already mentioned here [“In Koblenz …“], we had quite a thunderstorm, with some hail in it, and lots of rain. We got 2.7 inches here at the house, in just about 4 to 5 hours. A downpour like this always turns the usually dry creek [it is a wet weather creek, not even a seasonal one] that marks the end of our property into a raging torrent. And also as usual, I could not resist and went out to take some pictures and videos. But first, let me show you what the creek normally looks like, when it’s bone dry.

Unwetter am 3.5.2019

Gestern, wie ich hier [“In Koblenz …“] bereits kurz erwähnte habe, hatten wir ein ganz beachtliches Unwetter, mit Hagel drin, und wirklich Mengen an Regen. Unser Regenmesser zeigte 68,5 Liter/Quadratmeter in gerade einmal 4 bis 5 Stunden. Wenn es so schüttet, dann wird der normalerweise trockene Bachlauf [“unser” Bach ist ein sogenannter “wet weather creek“, führt also nur nach Regenfällen Wasser], der das Ende unseres Grundstücks markiert, zu einem reißenden Wildbach. Und ebenso normalerweise hält es mich dann nicht im Trockenen, sondern ich muss raus für Fotos und Videos. Aber zuerst einmal einige Bilder, wie der “Bach” aussieht, wenn er knochentrocken ist.

And now a few stills from yesterday’s downpour:

Und nun ein paar Standbilder vom gestrigen Wolkenbruch:

And now, let’s have a live look: here is the video.

Und nun eine Live-Ansicht – im Video:

As I said at the end of the video, the next day everything was calm again, and a wonderfully luscious green:

Wie ich am Ende des Videos schon gesagt habe, war am nächsten Tag Alles wieder ruhig – und wunderbar üppig grün:

In case you are wondering if the water can reach our house, here are two pictures of the lay of the land:

Falls Ihr Euch wundert, ob das Wasser bis zum Haus kommen könnte, hier zwei Bilder von der Lage:

So we really hope that the waters will never rise that far. There’s a lot of leeway still. The following pictures show where all that water comes from:

So hoffen wir nun immer, dass das Wasser nie so hoch steigen wird. Es ist ja wirklich noch eine Menge Spielraum da. Die folgende Bilder zeigen dann, woher das ganze Wasser kommt:

The first picture shows that even with the road alone we do have quite a catchment area. In addition to what comes down Lower Crabapple, we also have run-off from Frederick Road, which you can see joining from the left. Luckily, it has not been so much yet that the curb [which you can possibly make out from upwards of our first driveway to the corner of Frederick] has been able so far to prevent it from running over onto our property. Plus, there’s a kind of a levee, too. If at any time a lot of water should flow over that, we’d be in for a flood in the house. Then it would come in by the front door, run through the living- and the dining-room, and out by the patio door. So far, though, all the water has been directed into the shallow ditch between the first and the second driveway, from where it runs past the (new) garage into the creek. The hills far in the background [development “Northwood Hills”] are the end – or beginning – of our catchment area.

Das erste Bild zeigt, dass wir sogar nur mit der Straße ein ziemliches Wassereinzugsgebiet haben. Zusätzlich zu dem, was die Lower Crabapple Road herunter kommt, haben wir auch noch den Oberflächenabfluss aus der Frederick Road, die man von links hereinkommen sieht, zu verkraften. Glücklicherweise ist bisher noch nie so viel Wasser da heruntergekommen, als dass der Bordstein [den man hier so gerade noch oberhalb unserer ersten Einfahrt und bis zur Ecke mit der Frederick Road erkennen kann] es nicht geschafft hätte, es am Überschwappen auf unser Grundstück zu hindern. Dazu gibt es – als weitere Sicherung – noch einen kleinen Damm zwischen Straße und Grundstück. Wenn das aber wirklich einmal nicht ausreichen sollte, dann steht uns eine Flut im Hause bevor. Das Wasser würde an der Haustüre hereinkommen, durch Wohn- und Esszimmer fließen, und zur Terassentüre wieder hinaus. Bis jetzt hat der Rinnstein alleine aber alles Wasser in den kleinen Straßengraben zwischen unserer ersten und zweiten Einfahrt abgeleitet, von wo es dann an der (neuen) Garage vorbei in den Bach am Ende des Grundstücks fliesst. Die Hügel im Hintergrund {Stadtteil “Northwood Hills”] markieren das Ende – oder ist es der Anfang – unseres Einzugsgebiets.

The second picture shows the dip of the road where the creek comes across, and then the climb up the hills in the background. Again, all the run-off from the street and the hills comes down into the creek. The dip can have way too much water for cars to cross.

Das zweite Bild zeigt einen Blick stadtauswärts hin zu der kleinen Senke, an der der Bach die Straße über- und unterquert, und dann wieder den Anstieg zu den Hügeln dahinter. Dieses ganze Gebiet ist dann wieder einmal Wassereinzugsgebiet für uns. In der Senke steht bei solchen Regenfällen oft bei Weitem zu viel Wasser, als dass Autos noch durchfahren könnten.

The third picture, taken from our second driveway, shows the flat area across the road. This shallow “pan” between the surrounding hills also is a vast catchment area, especially since it has started being developed and is now bare of bigger vegetation.

Das dritte Bild, aufgenommen von unserer zweiten Einfahrt aus,  zeigt dann das flachere Land jenseits der Lower Crabapple Road. Diese flache Senke zwischen den umgebenden Hügeln ist ebenfalls ein ausgedehntes Einzugsbegiet für Wasser, dass letztendlich im Bach endet, und zwar insbesondere, seit man begonnen hat, es als Wohngebiet aufzubereiten und alle größere Vegetation entfernt hat.

Talking of development: we are pretty sure that, with all the latest development farther up the road, way more surface has been sealed and thus the run-off into the creek is faster and more than before. It’s our impression that it rises quite a bit quicker – and higher – nowadays, but also subsides faster as the soil is not saturated so much anymore and therefore won’t give the water off for a longer period.

Apropos “Entwicklung zum Wohngebiet”: wir sind uns ziemlich sicher, dass mit all den Neubauten weiter oberhalb links und rechts der Lower Crabapple Road wesentlich mehr Oberfläche versiegelt worden ist, sodass das Wasser nicht mehr eindringen kann, sondern mehr oberflächlich abläuft, was dazu führt, dass der Bach einerseits schneller und höher ansteigt, und andererseits auch nicht mehr so lange nachläuft, da nur noch weniger vollgesogener Boden da ist, der das Wasser langsam  wieder abgeben kann.

As much as it was this time, it was not the worst downpour and flooding of the creek we’ve had so far. For more pictures and videos from previous floods, check here:

Und auch wenn es dieses mal wieder ganz schön reichlich war, so war es doch nicht die stärkste Flut, die wir bisher hatten. Weitere Bilder und Videos von früheren Unwettern finden sich hier:

Downpours like this are quite common at this time of the year, btw. Normally May and June are supposed to be the months with the highest rate of precipitaion.

Wolkenbrüche wie dieser sind übrigens zur jetzigen Jahreszeit nichts Ungewöhnliches. Normalerweise sind Mai und Juni hier die Monate mit den meisten Niederschlägen.

39 responses to “Thunderstorm 2019-05-03

  1. This looks just like The Holler. Lovely!

  2. Lieber Pit, mir gefallen ganz besonders die Bilder vom Tag danach, einfach nur zauberhaft anzusehen!
    Der Rest liest sich nach einem nicht gut geplantem Bauen, da müsste man wohl Gräben oder Drainagen ziehen, um das Wasser, wenn es kommt zu leiten.
    herzliche Grüße und immer trockene Füße wünscht dir
    Ulli 🙂

    • Liebe Ulli,
      die Bilder von nachher finde ich auch sehr schoen. Aber auch trocken – wenn eben nur die Felsen zu sehen sind – hat dieser “Bach” seinen Reiz.
      Was die Drainage des Grundstuecks angeht: da ist schon Einiges getan worden, frueher. Wie im Beitrag hier erwaenht, zieht sich zwischen Strasse und Grundstueck ein kleiner Graben mit Wall dahinter entlang, der im Normalfall absolut ausreicht – selbst bei Unwettern wie letztens. Dass das letzte Stueck, da wo sich dann Alles sammelt, ueber unser Grundstueck und am Fundament unserer neuen Garage vorbei fliesst, das ist im Prinzip so gewollt – nicht von uns, sondern von den Erstbesitzern. Die Grasnarbe da ist fest genug, um Erosion zu verhindern. Auch kommt das Wasser nicht direkt bis an die Fundamente. Ich ueberlege aber immer, ob ich da nicht eine Art Damm aus Felsbrocken machen soll.
      Ein (kleines) Problem besteht an der zweiten Einfahrt. Der “Wall” da sollte etwas hoeher sein, denn ein Mal ist Wasser drueber gelaufen und ein klein wenig in die Garage hinein. Kein Schadenb, nur Boden fuer gur einen Meter etwas nass. Aber da diese Einfahrt betoniert ist, ist es nicht einfach, diesen Wall zu erhoehen.
      Auf unserem Grundstueck selber – es hat eine leichte Hanglage zum Bach hin – gibt es ein paar Senke und Erhebungen, die das Wasser schon etwas kanalisieren.
      Ein wirkliches Problem koennte sich auftun, wenn gegenuber das grosse Grundstueck wirklich erschlossen wird. Dann muessen wir einmal sehen, wie und wohin das Wasser ablaeuft. Notfalls muessen wir bei der Stadt vorstellig werden, dass die bessere Ablaeufe entlang der Strasse schafft.
      Fuer unseren Bach selber machen ich mir eigentlich relativ wenig Sorgen. Du siehst es ja in den Bildern, da ist eine ziemlich hohe Boeschung, ehe es auch nur an die Fundamente der Garage kommt. Und bis zum Haus hin ist es dann auch noch ein Stueck, eher wieder mit (leichtem) Gefaell zum Garten hin.
      So, das war jetzt der “Hochwasserlagebericht”. 😀
      Sei herzlichst gegruesst,
      Pit

  3. Glad all is okay… pretty pictures!

  4. Mother Nature doing her thing!

  5. Helmut Hartmann

    Die Wassermassen sind schon immens. Und wenn man die Sonnenscheinbilder danach betrachtet, glaubt man es kaum.
    Das es Dich nach Draussen drängt kenne ich auch nur zu gut. Ich muß auch immer raus und schauen, ob nichts beschädigt ist und alle gut abläuft.
    Die verlinkten Bilder und und Videos sind dann noch mal krasser, da hätte ich schon Angst, das Ihr weg gespühlt würdet.
    Drücke Euch alle Daumen und Pfoten, das Ihr immer schön trocken bleibt…..
    HG Helmut

    • Danke fuer’s Daumendruecken, lieber Helmut! 🙂 Ja, manchmal kommt hier schon wirklich eine Menge runter, und wir hoffen immer, dass der Bach es packt. Aber wenn ich es genau und nuechtern betrachte und mir das ganze Gelaende von unten, direkt vom Bach aus anschaue, dann haben wir wirklich noch reichlich Luft nach oben.
      Der Wolkenbruch auf den verlinkten Videos und Bildern war wirklich noch ein ganzes Stueck krasser. So ueberschwemmt habe ich Lower Crabapple bisher nur ein einziges Mal, eben damals, gesehen.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  6. Da war ja richtig was los. Das hast Du sehr Eindrucksvoll belegt. Wasser ist ja auch bitter nötig, aber was zuviel ist, ist zuviel. Das Leben ist aber kein Wunschkonzert.
    LG Jürgen

    • Lieber Juergen,
      wenn es mal so knueppeldick kommt, und das ist keine Ausnahme, sondern kann durchaus haeufiger vorkommen, dann geht in dem “Bach” echt die Post ab. 😉
      Hier freuen wir uns ueber solchen Regen, sogar noch bei diesen Mengen. Das ist noch nicht zuviel, denn es richtet keinen Schaden an. Auch wenn eine Menge davon an der Oberflaeche ablaeuft: den Baechen und Fluessen (unterhalb) tut es gut. Und selbst an der Kueste, wo die Fluesse muenden, ist es gut, um das Brackwasser in der richtigen Salinitaet zu halten. Und fuer uns hier, auf unserem Grundstueck, versickert immerhin genug – so glaube ich wenigstens – dass die Baeume einen guten Nutzen davon haben. Und der Rasen natuerlich auch. Ob davon auch etwas in unserem Tiefbrunnen ankommt, das weiss ich nciht.
      Liebe Gruesse,
      Pit
      P.S.: wir haben auch fuer die naechsten Tage noch Regenchancen. Es ist praktisch an jedem Tag mit Gewittter zu rechnen, wenn auch verstreut und nicht unbedingt grossflaechig. Da muessen wir dann einfach mal sehen, wo es runterkommt.

      • Das ist schön zu lesen. Hier wäre es in verschiedenen Gegenden in der Größenordnung schon problematisch. Klar, bei der Bebauung. Aber eines ist Sicher. Wir brauchen Regen und zwar noch reichlich. Das Defizit von letzten Sommer ist kaum aufgeholt, schon wieder herrscht Trockenheit. Dabei kommt der Sommer erst noch.
        LG Jürgen

        • Ja, in Deutschland hat sich klima- und wettermaessig in den letzten Jahren wohl viel veraendert.
          LG,
          Pit

          • Das sehe ich komplett anders. Nur leeres Gerede der Politiker. “Heiße Luft” nenne ich es. LG Jürgen

            • Da sind wir dann nicht einer Meinung – jedenfalls nicht ganz. Dass viele Politiker nur heisse Luft von sich geben – da stimme ich Dir zu.
              Aber Wetter und Klima in Deutschland – und auch anderswo – haben sich nun wirklich geaendert. Dazu gibt es genuegend empirisch gesicherte Daten in wissenschaftlichen Erhebungen.
              Und auch meine eigene Erfahrung – wenn auch nicht wissenschaftlich, aber eben durchaus empirisch – spricht dafuer. Wo sind z.B. die Eisschollen hin, die in meiner Jugendzeit im Winter auf dem Rhein trieben?!

  7. Zuerst meinen Dank an den engagierten Kameramann 🙂 Mich beruhigt Regen sehr und als Kind habe ich da fasziniert stundenlang zugesehen, wie sich die Sturzbäche über unser Hanggrundstück ergossen haben. Leider hat die Natur nicht viel von einem Starkregen, aber immerhin hat es mal geregnet, während wir hier am Wochenende Frost und Schnee hatten 😀 Danke für den tollen Clip lieber Pit!

    • Danke, lieber Arno, und gern geschehen, was das Video angeht. 🙂 Wie ich in dem Beitrag schon gesagt hatte: bei so einem Regen und wenn dann im Bach die Post abgeht, haelt es mich einfach nicht im Haus. Ich sollte mir allerdings einmal nicht nur einen vernuenftigen Anorak fuer mich, sondern ganz besonders auch einen Regenschutz fuer die Kamera anschaffen. Dann koennte ich viel besser rumlaufen und bessere Positionen finden.
      Wir haben uebrigens sogar etwas von einem Starkregen wie diesem. Zum Einen versickert durchaus Einiges im Boden und kommt bestimmt unserem Rasen, vielleicht auch unseren Baeumen, und hoffentlich sogar unserem Tiefbrunnen zugute. Und was dann an der Oberflaeche ablaeuft, das landet erst einmal im Pedernales River, der es meistens gut gebrauchen kann, und schliesslich und endlich ueber den Colorado [den hier in Texas] im Golf von Mexiko. Die Flussmuendungen der Golfkueste und die Lagunen zwischen dem Festland und den vorgelagerten Inseln koennen diese Suesswasserzufuhr meistens gut gebrauchen. um das Brackwasser (wieder) auf die richtige Salinitaet zu bringen. Insofern sind also sogar solche Wolkenbrueche – bis zu einer gewissen Grenze natuerlich – gut und brauchbar und wuenschenswert.
      Dass Ihr in Deutschland eine Kaelteeinbruch sogar mit Schnee hattet, das hatte ich hier mitbekommen – und es hat mich doch ganz schoen ueberrascht.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  8. Fun to watch your videos of this downpour and resulting greenness! The weather throughout this whole country has been crazy this year. We, in Connecticut, are dealing with what seems like nonstop rainy weather, or at least cold and damp under heavily clouded skies. Basically, it seems like the sun has forgotten us, and the grass is greener than Ireland, thanks to the rain! They promised some sun today, but haven’t seen it yet. 😦

    • Hi Mary,
      such a downpour is not exactly unusual for us here. It happens once in a while, and – up to and slightly above of what we had – welcome.
      I’m keeping my fingers crossed for some nice sunshine for you.
      Take care,
      Pit

  9. Die Bilder vor und nach dem Unwetter sind ja wirklich irre! Was Wasser ausmacht! Und wieviel Wasser darunterkommt!

    • Ja, da kommt manchmal schon eine Menge runter. Und dieses Mal war es noch nicht der Rekord. Diese Menge hat noch nicht geschadet. Mal sehen, was noch kommt. Fuer die gesamten naechsten 10 Tage sind immer noch Gewitter angesagt – verstreut allerdings.

  10. A rainstorm in Denver is frequently known as wind. sigh But think yesterday we had 8 micro drops fall while I walked to the post office. 😕My daughter in the Houston area said they’ve been have some severe storms. Stay safe!

    • It always looks like areas east of us, starting around Austin and extending to Houston [and into Louisina] get more rain than we do, and consequenly may experience some damage.

  11. Nice video. Good to know it calmed down the next day. I was out of town and just came back. Lush green, wonderful. 🙂

  12. “Das Wasser würde an der Haustüre hereinkommen, durch Wohn- und Esszimmer fließen, und zur Terassentüre wieder hinaus.”

    Das hatte ich einmal beobachten dürfen/müssen – es ist gute 10 Jahre her.
    Eine 40 cm hohe Mauer mag helfen, wenn man neben einer sehr abschüssigen Strasse wohnt. Man muss ja auch beobachten wohin sich das Wasser wenden würde.

    • Ich denke, dass die Kombination von Bordstein entlang der Strasse, und dahinter ein kleiner Graben und dann wieder ein Damm, es schafft, das Waser davon abzuhalten, in Richtung Haus zu fliessen, zumal dort, im oberen Teil des Grundstuecks, deutlich weniger Wasser ankommt. Weiter unten entlang der Strasse kann es dann ueber die Einfahrt zwischen Haus und neuer Garage bzw. an der Rueckseite der neuen Garage vorbei abfliessen. Ich muss nur immer dafuer sorgen, dass diese Abflussmoeglichkeiten auch frei sind.

  13. Pingback: „Our“ Creek on „The Day After“ … | Pit's Bilderbuch

  14. I am glad everything is okay now. We have had every now and then some downbursts. Once such happened few years ago on the graveyard where my late father is buried.

    • We usually have these downpours two or three times a year, and I’m happy to say that – so far – nothing serious has happened.

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