RailTrailsRoadTrip 2018 [Some Numbers and Data]

Finally, to finish my account of that road trip, I want to add a few figures and data. The figures here about our total miles and gas consumption are based on our “car log” and therefore slightly different from those in Mary’s diary. The latter figures were taken exactly on the morning of our departure and the evening of our arrival, whereas the former were taken on the evening before our departure and the morning after our arrival, and thus include the (short) distance from the gas station to our place.

RailTrailsRoadTrip 2018 [Ein paar Zahlen und Daten]

Abschließend zu dieser Tour noch ein paar Zahlen und Daten. Die Angaben hier über die zurückgelegten Kilometer sowie den Benzinverbrauch basieren auf unserem “Auto-Logbuch” und unterscheiden sich daher geringfügig von Marys Aufzeichnungen in ihrem Tagebuch, die exakt am Morgen der Abreise und am Abend der Ankunft abgelesen wurden, die im “Auto-Logbuch” dagegen am Abend vor der Abreise und am Morgen nach der Ankunft und enthalten somit auch die (kurze) Entfernung von der Tankstelle bis zu unserem Haus.

We did 3,946.3 miles in these 21 days on the road, and spent a total of $452.68 on 167.724 gallons of fuel. This makes for 23.34 mpg, not too bad for a 6-cylinder SUV full of stuff with the drag of the bicycles on the rack outside at the back. The most we had to pay for the fuel was $3.139 per gallon in Louisville/KY, whereas we found the cheapest gas [$2.459 per gallon] in Pearl/MS.

Wir haben in diesen 21 Tagen 3.946,3 Meilen, das sind 6.349,65 Kilometer zurückgelegt und dabei für $452,68 [ca. €385] Benzin getankt, insgesamt 634,90 Liter, was einen Durchschnittsverbrauch von 10,12 Liter pro Kilometer ausmacht: nicht ganz schlecht für ein voll beladenes SUV mit 6-Zylinder und den Rädern hinten auf dem außenliegenden Radträger, was doch ein wenig mehr Windwiderstand bedeutet. Der höchste Preis, den wir für Benzin zahlen mussten, war $3,139 pro Gallone [€0,72/Liter] in Louisville/Kentucky, der niedrigste $2,459 pro Gallone [€0,55/Liter] in Pearl/Mississippi.

We had our best gas mileage between Fredericksburg/TX and Henderson/TX on our first day with 26.17 mpg, and our worst between Lampasas/TX and Fredericksburg/TX on our last day with 20.08 mpg.

Den günstigsten Benzinverbrauch hatten wir auf der Strecke zwischen Fredericksburg/Texas und Henderson/Texas an unserem ersten Reisetag, mit 8,99 Litern auf 100 Kilometer, den schlechtesten auf der Strecke zwischen Lampasas/Texas und Fredericksburg/Texas an unserem letzten Reisetag mit 11,71 Litern auf 100 Kilometer.

We did not do much on our bicycles, though. Mary “collected” 65 miles [quite a bit fewer than me as she didn’t “need” Alabama and Georgia any more, having bicycled her 10+ miles there years ago. My mileage was 219. That doesn’t compare well with our mileage in the car, of course, but then bicycling was not our only aim. We also wanted to do a lot of sightseeing. But the main reason is: we already have the states closest to Texas on our list. So, quite obviously, the discrepancy between tte miles travelled and the miles bicycled becomes greater and greater as we have to travel farther and farther away from home for the future states. As to our goal of at least 10 miles on the bicycle in all of the Lower 48: I added Alabama, Georgia, North Carolina, Ohio, Kentucky, Indiana and Tennessee to that list, and Mary has South Carolina, North Carolina, Ohio, Kentucky, Indiana und Tennessee. I wasn’t able to add South Carolina to my list, unfortunately. For the reasons check here:  RailTrailsRoadTrip 2018 – Day 7 [The Doodle Trail in Pickens/SC]. Mary’s total of the states with at least 10 miles of bicycling is now 28, while mine [since I started later than she did] is only 24. We really need to get going to at least get all the Lower 48 together. The Problem: we have to drive ever farther afield, as we have already done the nearest states.

Geradelt sind wir nur relativ wenig. Für Mary – sie “brauchte” ja Alabama und Georgia nicht mehr, weil sie die beiden Staaten weit früher schon für ihre 10+ Meilen in jedem Bundesstaat “gesammelt” hatte – kamen insgesamt 104,6 Kilometer zustande, für mich waren es 219. Das ist natürlich absolut kein Vergleich zu der Strecke, die wir im Auto zurückgelegt haben, radeln war ja auch nicht ausschließlich unser Ziel – wir wollten ja auch einfach Vieles sehen. Dazu kommt der Hauptgrund: wir haben die Staaten, die Texas am nächsten liegen, alle schon abgeklappert. So ist es dann nur natürlich, dass der Unterschied zwischen gefahrener und geradelter Distanz immer größer wird, da wir nun einmal ganz einfach weiter und weiter fahren müssen für die Staaten, in denen wir noch nicht geradelt sind. Was unser Ziel von mindestens 10 Meilen in jedem Bundesstaat angeht: ich habe Alabama, Georgia, North Carolina, Ohio, Kentucky, Indiana und Tennessee zu dieser Liste hinzufügen können, und Mary hat South Carolina, North Carolina, Ohio, Kentucky, Indiana und Tennessee. Warum ich – im Gegensatz zu Mary – South Carolina nicht habe hinzufügen können, darüber hier: RailTrailsRoadTrip 2018 – Day 7 [The Doodle Trail in Pickens/SC]. Insgesamt hat Mary nun 28 Staaten auf ihrer Liste mit den Staaten, in denen sie schon über 10 Meilen geradelt ist, während es bei mir nur erst 24 sind. Da müssen wir uns aber noch ganz schön sputen, dass wir zumindest alle “Lower 48” zusammenkriegen. Das Problem: wir müssen immer weitere Strecken fahren, da wir die nahegelegenen Bundesstaaten schon abgeklappert haben.

It is very difficult to say which our best trail was. I can barely decide, but I think I’d opt for the Chief Ladiga Trail, not the least because I was able to ride it complete from end to end. I don’t want to mention any trail I liked least, as all had their very own attractiveness and the differences were minimal only and not in the least important.

Es ist recht schwer zu sagen, was unser schönster Trail war. Da kann ich mich kaum entscheiden. Ich denke einmal, ich würde mich für den Chief Ladiga Trail in Alabama entscheiden, nicht zuletzt deswegen, weil ich ihn von Anfang bis Ende radeln konnte. Einen Radweg, der mir am wenigsten gefallen hat, möchte ich hier nicht nennen, denn alle waren sehr schön und die Unterschiede waren wirklich nur graduell und nicht bedeutsam.

I also have my difficulties in judging out accommodations, as all were great, if only in different ways, and I can’t call any of that bad at all. The first place goes equally to A Breath of Fresh Air” in Hendersonville/NC and Firestation #6” in Memphis/TN, two of the three AirBnBs we stayed at. I can’t and don’t want to label any place “worst”, though. We didn’t have any bad place – not at all. Only not as good as the others. Therefore let’s forget it.

Auch in der Wertung unserer Unterkünfte habe ich so meine Probleme, denn alle waren prima, eben nur auf andere Art, und als schlecht kann man nun wirklich keine bezeichnen. Aber da ich nun einmal eine Wertung abgeben möchte, sei’s drum: Den Spitzenplatz teilen sich gleichberechtigt “A Breath of Fresh Air” in Hendersonville/North Carolina und Firestation #6” in Memphis/Tennessee, also zwei von den 3 AirBnBs, in denen wir gewohnt haben. Als “schlechte(ste)” Unterkunft kann und will ich nun wirklich keine bezeichnen, denn wir hatten keine schlechte – überhaupt nicht. Nur eben nicht ganz so gut wie die anderen. Also lassen wir es.

As with the accommodations I can’t mark any restaurant as the worst one, and it’s also difficult to determine the best. They all had their very own qualities, albeit different ones. I could recommend any single one of them.

Ebenso wie mit den Unterkünften kann ich keine Wertung für das schlechteste Restaurant abgeben, und auch das beste zu benennen fällt mir schwer. Wiederum waren alle bis auf Nuancen gleichwertig, nur eben anders. Ich könnte jedes einzelne von ihnen empfehlen.

Well, that’s it then: I have finally managed to bring this narrative to an end – “only” about a year after we did it!

So, das war’s dann: ich habe es endlich geschafft, diesen Reisebericht zu Ende zu bringen – gerade einmal “nur” ein Jahr nachdem sie stattgefunden hat!

33 responses to “RailTrailsRoadTrip 2018 [Some Numbers and Data]

  1. Better late than never, right? Nice job on the numbers, from miles to mileage. Well done.

    • Of course it’s good to finally have finished. Now there’s only last year’s trip to Albuquerque that remains to be narrated. I’m glad we don’t have a (long) road trip this spring. So maybe, just maybe, I can catch up. 😀

      • Hope springs eternal, right? 😊Looking forward to details about your ABQ trip, my sis lives down there (at least until her house sells). I like NM and will miss it when she moves to Maryland to be closer to her grandkids.

        • Just now, I’m sifting through tons of pictures to see which I want to work over [enhance with EasyHDR]. Then I need to do a lot of weeding out before I can publish them.
          We enjoyed Albuquerque. We were there for the Balloon Fiesta. As we didn’t do any bicycling there [ we were not in the mood], we’re planning to go back in September, on our way to Sedona and more Southwest, and ride the bicycles then. NM sure has some pretty corners.

  2. Bei euch macht es mit den Benzinpreisen auch Spaß zu fahren.

    • Liebe Nati,
      es sind weniger die niedrigen Spritpreise [siehe dazu meinen Kommentar oben zu Juergen], die fuer mich das Autofahren hier angenehm machen, sondern es ist die Tatsache, dass es hierzulande auf den Strassen viel unaufgeregter zugeht als in Deutschland.
      Liebe Gruesse,

      • Das hört sich gut an.
        Hier im Ruhrgebiet ist es ja recht voll.

        • Es gibt natuerlich hier auch – in den Grossstaedten – einen sehr dichten Verkehr, aber das Verhalten der Teilnehmer ist doch mit dem in Deutschland nicht vergleichbar. Es wird sehr viel weniger aggressiv gefahren. Ein paar Anmerkungen dazu findest Du hier:

          Und in einem frueheren Blog, dass ich nicht mehr fortfuehre, habe ich ausfuehrlicher dazu geschrieben:

          Da musst Du dann aber relativ weit nach unten scrollen.

          • Ich schau mal, danke dir Pit.

              • Sehr interessant Pit.
                Da würde mir sogar Autobahn fahren Spaß machen.
                Etwas relaxter wäre hier wirklich wünschenswert.
                Auch eine Höchstbegrenzung auf Autobahnen.
                Auf die Gefahr hin dass jetzt viele aufschreien werden.

                • Freut mich, liebe Nati, dass meine Berichte ueber das Autofahren hier Dich interessieren.
                  Ich kann mich nur wiederholen: ich fahre hier gerne Auto, ganz besonders, weil ich mich nur ganz selten gehetzt fuehle. Und fuer eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen war ich schon immer, auch in Deutschland. Da bin ich wohl eher “undeutsch”. 😉 Hierzulande sollte m.E. aber innerorts das Tempo sehr haeufig mehr reduziert werden, denn es sind nicht selten 40 oder gar 50 Meilen erlaubt, zwar auf Ausfallstrassen, aber durchaus noch/schon innerhalb von Wohngebieten. Ansonsten sind es im Normalfall 30 Meilen pro Stunde.

  3. Wenn ich Eure Bezinpreise sehe, bin ich froh Radfahrer zu sein. So muß ich mich über unsere Preise nicht ärgern. Lach …
    LG Jürgen

    • Ich erwaehne die Spritpreise hier immer nur, um meine deutschen Leser zu aergern! 😀
      Aber, so schoen es natuerlich auch ist, wenig fuer das Benzin zu zahlen, der Riesennachteil ist, dass das zum Einen die grossvolumigen Sprifresser hierzulande foerdert und zum Anderen die Angewohnheit, den Motor immer laufen zu lassen, z.B. wenn man im Supermarkt einkaufen geht, oder wenn man irgendwo zu einem Imbiss ist. Da koennte ich aus der Haut fahren.
      Liebe Gruesse,

  4. I’m going to catch up but you two put on a lot of miles!

    • Like I said: our destinations are getting farther and farther away from us. If things go as planned, we’ll add another 2,850 miles this autumn, to the Southwest & back.

  5. I admire you for putting the effort into the biking. Good exercise.

    • Thanks, Anneli – but it wasn’t that much effort we put into bicycling on that trip. Those rail trails are fairly easy to ride.

  6. Its always better late then never… 🙂

  7. Helmut Hartmann

    Wie gewohnt, alle Daten und Wertungen in knapper und guter Wiedergabe.
    Machen nicht mehr Viele, solche Buchführungen. Aber es sind gute Erinnerungen an so viele Reisen, die man sonst schnell wieder vergisst.
    Prima Pit.
    HG Helmut

    • Hallo Helmut,
      die Buchfuehrung machen wir, jedenfalls was Benzin angeht, einfach staendig, um eine Uebersicht fuer’s Auto zu haben. Da ist es dann nicht schwer, diese Daten in eine Excel-Tabell zu uebertragen. Ich finde die Ergebnisse dann immer hochinterssant. Und ich aereger mein deutschen Leser so gerne mit den Benzinpreisen hier! 🙂
      Liebe Gruesse,

    • Off topic: gerade hatte ich von WordPress eine Mitteilung, dass Du gerne in mein Radelblog schauen moechtest. Ich hoffe, meine Freigabe hat geklappt. Dieses Blog fuehre ich aber seit Laengerem nicht mehr weiter. Deswegen hatte ich es auch auf “privat” gestellt.

      • Helmut Hartmann

        Sorry, habe nur nach Deinen Einträgen dort gesucht. Dabei bin ich wohl auf die Anfrage gekommen. Kannst Du wieder schließen. Deine Touren habe ich mir unter GPSies schon angeschaut.
        HG Helmut

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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