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RailTrailsRoadTrip 2018 – Days 17 to 20 [Eating out in Memphis – Continued]

As I mentioned quite frequently in my last postings, I want to do a separate one, like a summary, of our dinners in Memphis. I really needed to show and tell you about our other ventures in Memphis first, of course, to make sure you would not get the wrong impression, that is that we did nothing else in Memphis but just eat! As I already wrote about our first evening, eating at “The Rendezvous“, it’s now to the other eateries:

RailTrailsRoadTrip 2018 – Tag 17 bis 20 [Essen in Memphis – Fortsetzung]

Wie ich in meinen vorherigen Beiträgen über unseren Aufenthalt in Memphis schon mehrfach angekündigt habe, soll hier nun ein separater, mehr summarischer, Beitrag folgen über unsere verschiedenen kulinarischen Erlebnisse. Ich musste allerdings unbedingt zuerst über unserer anderen Unternehmungen in Memphis berichten, damit Ihr nicht den falschen Eindruck bekommt und meint, wir hätten in Memphis nichts Anderes getan als nur gegessen! Da ich über unser erstes Abendessen, im “The Rendezvous“, schon berichtet habe, geht es nun gleich zu den anderen Lokalen:

As the ribs at that place had been good, but a tad on the dry side, we wanted to try a different restaurant and chose “Corky’s Ribs & Barbeque“, another restaurant famous for its ribs and its BBQ, and we were not disappointed, not at all. Here, the ribs by themselves were juicier than at “The Rendezvous” and in addition they came slathered in a tasty sauce. And oh so “small” portions!

Da die Rippchen dort zwar gut, aber doch etwas trocken gewesen waren, wollten wir einmal ein anderes Lokal ausprobieren und waren auf “Corky’s Ribs & Barbecue” verfallen, ein andere für seine Rippchen und sein BBQ bekanntes Restaurant, und wir wurden nicht enttäuscht, überhaupt nicht. Hier waren die Rippchen von sich aus schon weitaus saftiger als im “The Rendezvous” und sie waren dazu noch überzogen mit einer sehr schmackhaften Soße. Und oh wie “klein” die Portionen waren!

What a “Small” Portion!

We were lucky that we didn’t have to wait long at the bar, …

Wir hatte Glück, dass wir nicht lange an der Bar …

Corky’s: Bar and Take-Away Pick-Up

… but very soon got our table in a kind of a typically American casual, folksy-style eatery, with fitting decor and TV-sets and “all the trimmings”, …

… auf einen Tisch warten mussten, sondern dass wir sehr bald unseren Tisch bekamen in einem typisch amerikanischen, zwanglosen, volkstümlichem Esslokal, mit passender Ausstattung und – natürlich – diversen Fernsehern, also “mit allen Zutaten”, …

… and started looking at the menu:

… und wir haben natürlich erst einmal die Speisekarte studiert:

And guess what that here is!

Und nun die Frage: Was ist das hier?

Guess What This Is!

Well, as the food was that juicy, they offer you what in colloquial German is called “Schlabberlätzchen”, a (plastic) napkin. As it turned out, we behaved ourselves, not making pigs out of us, but we donned the napkins all the same, just to eat in style:

Nun, weil das Essen so saftig ist und es viel Soße dazu gibt, bekommt man ein “Schlabberlätzchen! Wir haben es zwar angelegt, weil es nun einmal dazu gehört, aber wir hätten es nicht gebraucht, denn wir haben uns anständig benommen und nicht geferkelt!

We were really satisfied with the food and the ambience, and as usual the food was way too much. So we took some home for (breakfast) the next day.

Wir waren sowohl mit unserem Essen als auch mir der Atmosphäre sehr zufrieden, und – wie üblich – war die Menge des Essens zu viel, sodass wir einmal mehr Einiges (für’s Frühstück) mit nach Hause genommen haben.

For the next two evenings we went to another place that had been recommended to us, “Gus’s World Famous Fried Chicken“. It can’t be “world famous” as we had never heard of it, but it would deserve to be.

An den folgenden zwei Abenden sind wir dann in einem anderen Restaurant essen gegangen, “Gus’s World Famous Fried Chicken“. Es kann nicht unbedingt  “weltberühmt” sein, da wir noch nie davon gehört hatten, aber es würde das eigentlich verdienen.

Gus's Fried Chicken

Gus’s Fried Chicken

As the name says, they serve nothing but fried chicken, but oh so good: finger-licking mouth-watering good. Let’s have a look at the menu:

Wie der Namen schon sagt, bekommt man dort nichts Anderes als frittiertes Huhn, aber oh so gutes! Zum Finger-ablecken und den Mund-wässerig-machen gut! Werfen wir mal einen Blick auf die Speisekarte:

The ambience was, again, very casual and folksy:

Die Atmosphäre war wieder einmal volkstümlich locker:

Luckily, we didn’t have a long wait on either evening, but even if, we could have sat outside:

Zum Glück haben wir an beiden Abenden nicht lange auf einen Tisch warten müssen, aber selbst wenn, so hätten wir draußen sitzen können:

In Case You Have to Wait for Your Table

In Case You Have to Wait for Your Table

As I said, the fried chicken was really yummy, and the portions were more than generous.

Wie schon gesagt, das Huhn war lecker, wirklich lecker, und die Portionen mehr als großzügig.

Let’s me quote from Mary’s diary again:

Ich möchte einmal mehr Mary zitieren, aus ihrem Tagebuch:

“Pit ordered 1/2 chicken w/ coleslaw and baked beans, I ordered 4 pieces of chicken, thigh, wing + 2 legs w/ potato salad + fried okra. Pit had 2 Wiseacre Tiny Bomb beers w/ his meat and I had a Sprite. Gus’s World-Famous Fried Chicken ROCKS! We both cleaned our plates except for lone piece of white bread under our chicken! Our bones were gnawed clean!! Chicken was spicy, but not too much. My potato salad I liked a lot – basically potatoes w/ mayo and probably some pickle juice – nice flavor + uncluttered salad.”

“Pit hat ein halbes Hühnchen bestellt, mit Krautsalat und baked beans, ich habe 4 Stücke Hühnchen bestellt, Oberschenkel, Flügel und 2 Unterschenkel, mit Kartoffelsalat + frittiertem Okra.Pit hatte 2 Wiseacre Tiny Bomb Biere zu seinem Fleisch und ich hatte ein Sprite. Wir haben beide unsere Teller leer gegessen außer einem einsamen Stück Weißbrot unter unserem Huhn! Unsere Knochen waren sauber genagt!!  Das Huhn war pikant, aber nicht zu sehr. Mein Kartoffelsalat hat gut geschmeckt – im Grunde Kartoffeln mit Mayo und vielleicht ein wenig Gewürzgurkensaft – netter Geschmack + ordentlicher Salat.”

Don’t let yourself be fooled, though, from that absolutely large plate for our second evening:

Und lasst Euch nicht verwirren von dem absolut riesigen Teller am letzten Abend:

chicken

16 Pcs. of Chicken – But for 1 1/2 days

We ordered that so as we’d have plenty of food to take with us on the 400-mile trip to Longview/TX, where we had planned to stay for the night, and for the supper there, before finally driving home.

Wir haben so viel bestellt, damit wir für den gesamten nächsten Tag, für unsere ca. 650 Kilometer nach Longview in Texas, wo wir vor unserem letzten Tag nach Hause übernachten wollten, und für das Abendessen dort genug haben würden.

And that, finally, ends my reporting about our stay in Memphis/TN.

Und damit ist mein Bericht über unseren Aufenthalt in Memphis/Tennessee dann endgültig zu Ende.

28 responses to “RailTrailsRoadTrip 2018 – Days 17 to 20 [Eating out in Memphis – Continued]

  1. That looks like enough food for several days!

    • It sure was! We’d rather have smaller portions, even if we normally take stuff home.

      • I suppose it’s better than not getting enough, but the temptation to overeat is always great. It takes discipline to pace yourself and ask for a doggie bag.

        • Usually we have that discipline. But I’d rather have smaller portions from the beginning, and not to have to take half of them home, Plus: I really would love to be able to order – and eat – some dessert.

  2. Wenn ich solche Portionen sehe, bin ich schon beim Anblick satt.
    Ich finde so etwas eher abschreckend als einladend.
    Aber ich denke es ist in deinem Land mehr als üblich, Pit.

    • Du hast vollkommen recht, liebe Nati: diese Portionen sind hierzulande ueblich – leider. Aber Mary und ich finden sie viel zu gross. Wir haetten lieber wesentlich kleinere, damit wir nicht immer gezwungen sind, die Haelfte mit nachhause zu nehmen, und damit wir auch einmal einen Nachtisch essen koennten. Darauf muessen wir naemlich so gut wie immer verzichten.

      • Ich habe dann lieber mehrere kleine Portionen.
        So mit Vorspeise und Nachtisch.

        • Waere mir auch viel lieber. Manchmal habe ich schon nur Vorspeise und Nachtisch bestellt. Ist aber auch nicht die beste Loesung. 😦
          Apropos “in Deinem Land”: ich habe noch immer meine deutsche Staatsangehoerigkeit und bin hier “nur” mit einer Green Card. Meine deutsche Staatsangehoerigkeit kann ich nicht aufgeben, weil ich sonst meine Pensionsansprueche verliere. Bei der derzeitigen politischen Entwicklung hier denke ich alledings stark ueber eine Doppelstaatsbuergerschaft nach, denn meine Green Card muss in 2022 verlaengert werden – und wer weiss?!

  3. Those, ahem, small portions would last me for a good week (back int he day when I actually ate meat. Yikes!

    • I would really like to have smaller portions, and then be able to have some dessert. I can’t understand why the portions have to be that large in so many restaurants. And I really don’t know how people can – and do – eat that much.

  4. Delicious, Ribs look so good!!

  5. Ja, Ja. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, wie man so schön sagt. Es braucht sich niemand Sorgen machen, dass Ihr verhungert. Lach …
    LG Jürgen

  6. Boah, das reicht für ne 6köpfige Familie 😂
    Guten Appetit gehabt zu haben 😉

    • Ich gebe das gerne zu: normalerweise sind die Portionen hierzulande viel zu gross. Und es erstaunt mich immer wieder, dass viele Gaeste in den Restaurants diese muehelos schaffen. Aber es gibt ja auch entsetzlich viele Uebergewichtige hier. Manche braeuchten eigentlich zwei Stuehle. Finde ich abschreckend. Aber wir haben uns den Appetit nicht verderben lassen und eben einen (grossen) Teil mitgenommen.

      • Mir würde das ehrlich gesagt in mancherlei Hinsicht den Appetit verderben. Aber jeder nach seinem Gusto, gell.

        • Es isind weder die (Riesen)portionen noch das Aussehen mancher Gaeste hierzulande, das mit den Appetit verdirbt, aber es koennen duchaus schon einmal die Tischmanieren sein – wenn man denn da ueberhaupt von “Manieren” reden kann.

  7. Blimey how are you both not as big as houses? I suppose all they cycling works it off!

  8. Helmut Hartmann

    Die Bilder sehen wieder sehr lecker aus, aber diese Unmengen……. nein danke.
    Menge ist nicht immer gleich Qualität. Aber da Ihr es probiert habt, konntet Ihr Euch davon überzeugen und das will was heißen.
    Und für die Heimreise die richtige Speise. Leicht verdaulich und kann auch kalt verspeist werden. Passt.
    HG Helmut

    • Die Menge liegt ja nun ganz in unserer Hand, an dem, wieviel wir bestellen. Und egal wieviel es war/ist – die Qualitaet war gut. Und Du hast Recht: es war ein prima Essen zum Mitnehmen auf die Rueckreise. Wir haben dazu auch noch einen Pott Kartoffelsalat gekauft. Und das hat dann wirklich bis zu Hause und auch da noch fuer ein, zwei Tage gereicht – vor Allem, weil wir ja auch noch bei Cooper’s in Llano eingekauft hatten.
      Liebe Gruesse,
      Pit

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