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Remodelling – Update 7 [It’s Done!]

Last Saturday we were back at the old place in Karnes City, to meet our contractor for the final inspection of his work in remodelling that old house, and we were absolutely pleased with the results.

Renovierung – Update 7 [Es ist geschafft!]

Am vergangenen Samstag waren wir wieder einmal an unserem früheren Wohnsitz in Karnes City, um unseren Generalunternehmer für die Endinspektion seiner Renovierungsarbeiten am alten Haus zu treffen, und wir waren absolut zufrieden mit dem Ergebnis.

The side entrance looks like this now:

Der Seiteneingang sieht nun so aus:

The kitchen is the room that got most of the effort, with refurbishing the old cabinets, installing a new (wooden) countertop and new appliances, and tiling one wall and the backsplash, plus new flooring:

Die Küche ist der Raum, an dem am meisten getan wurde, mit einer Aufarbeitung der alten Schränke, der Installation einer neuen Arbeitsplatte für die Spüle und neuer Küchengeräte, sowie dem Fliesen einer ganzen Wand und hinter/über der Spüle und einem neu gefliesten Fußboden:

Unfortunately, there’s a slight flaw: the tiles cracked after they were installed. Well, it might not be that bad at all as it kind of adds to the rustic/antique character of the house. It seems that these Saltillo tiles simply do that once their backside gets wet. That’s what they look like in close-up:

Leider gibt es da einen ganz kleinen Schönheitsfehler: die Fliesen haben nach der Installation leichte Risse entwickelt. Aber vielleicht ist das ja an Ende auch gar kein Schönheitsfehler, denn es trägt ja auch zu dem etwas rustikalen Charakter der gesamten Renovierung bei. Es scheint, dass diese Saltillo-Fliesen einfach solche Sprünge entwickeln, sobald ihre Rückseite einmal mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt. So sehen sie nun aus der Nähe aus:

Cracked Tiles

And now, before we take a look in the attic, let’s look around the other rooms of the house:

Und nun, bevor wir einen Blick auf den Dachboden werfen, schauen wir uns doch einmal in den anderen Zimmern des Hauses um:

And now a look into the attic. There we got the ducts for the A/C and heating, the furnace, insulation – all of which we didn’t have before -, and totally new electrical wiring. Actually, the house was totally re-wired and re-plumbed. The workmanship with all that, btw, especially the way the electrical wiring is done, is definitely not to the standard I as a German would expect. But that is as it is: the usual standard hereabouts.

Und nun ein Blick auf den Dachboden. Da haben wir jetzt neue Luftkanäle für die Klimaanlage und die Warmluftheizung, die Feuerung für Letztere, Isolation – was wir Alles vorher nicht hatten – und komplett neue Elektroleitungen. Um genau zu sein: die Elektroleitungen sowie die Wasserleitungen sind im gesamten Haus komplett erneuert worden. Die Ausführung all dessen, insbesondere die Art, wie die Leitungen verlegt worden sind, entspricht allerdings überhaupt nicht dem Standard, den ich als Deutscher von solchen Arbeiten gewohnt bin. Aber so ist es nun Mal: es ist der hierzulande allgemein übliche Standard.

And now it only remains to furnish the house again and to find someone to live in it. Or maybe have it as our second home. Who knows? Anyway, we are extremely happy that it turned out so nicely.

Und nun bleibt nur noch, es wieder zu möblieren und jemanden zu finden, der darin wohnt. Oder vielleicht es zu unserem zweiten Zuhause zu machen. Wer weiß? Wir sind auf jeden Fall extrem froh, dass Alles so gut gelaufen ist.

59 responses to “Remodelling – Update 7 [It’s Done!]

  1. Das mit den Fliesen kann ich schwer beurteilen. Wenn jede Fliese so aussieht, ist es wohl o.k.
    In meinem Haus hat der Fliesenleger im Bad richtig Mist gemacht, aber das ist schon 9 Jahre her und es rührt mich nicht mehr.

    Ingesamt macht Dein Haus dort einen stattlichen Eindruck!

    • Ich weiss es natuerlich auch nicht genau, denn dazu muss ich erst in dem Fliesenfachgeschaeft nachfragen, in dem wir die Fliesen gekauft haben, aber es sieht tatsaechlich so aus, als sei das “natuerlich”. Und da es wirklich jede einzelne der Fliesen betroffen hat, passt es irgendwie zum von uns gewuenschten alten Charakter der Renovierung.
      “Stattlich”? – Ja, uns gefaellt es, was daraus geworden ist. Uebrigens: auch wenn Mary und ich verheiratet sind, es ist und bleibt Marys Haus. Oder besser: unser Haus, weil fuer uns viele gemeinsame Erinnerungen daran haengen.

  2. It did turn out well. I especially like all the windows, and the abundance of light. Those tiles are great, too. China often crazes as it ages, so for me the cracking in the tiles doesn’t detract at all.

    • Those windows show that it wa built in the 1930s, when there wasn’t A/C around. You needed many windows to open and create a draught in the (summer) heat of southern Texas.
      We don’t mind the cracks in the tiles. It contributes to the intended vintage looks.

  3. I think the green door is my favourite. It all looks great though.

    • There’s a lot of green: the new patio door, the old back door, and the window sills from the outside. Green, btw, is Marys favourite colour, her being of half-Irish descent.

  4. Impressive! Thank you, Pit for the grand tour. 🙂

  5. oh, I could see myself living in this house!🙂

  6. Das sieht doch alles Prima aus.
    Ich denke, dass man sich in dem Heus wohlfühlen kann.
    LG Jürgen

  7. Moin lieber Pit! Ich finde die Böden großartig und nehme das hintere Schlafzimmer als Büro, denn ich liebe ein gutes Licht mit Aussicht 🙂 Den Kühlschrank kannst du einfach mit Folie beziehen lassen, dies kostet nicht viel und du hast die freie Wahl der Farben 🙂 Gibt es sowas wie Dunstabzugshauben nicht oder ist die irgendwo unter der Mikrowelle versteckt? Jedenfalls würde ich dein Haus Mieten, wenn ich dort in der Nähe wäre und draußen gleich mal ein Biotop mit Bienen anlegen 😀

    • Hallo lieber Arno,
      die Boeden gefallen uns auch prima. In der Kueche – die Fliesen – sind ja “auf alt getrimmt” und passen zum erwuenschten Charakter eines Hauses, das mittlerweile ja 70 Jahre alt ist. Aber was uns ganz besonders fasziniert, das ist der alte = originale Holzfussboden. Dass man den so aufarbeiten kann, das haetten wir nicht gedacht.
      Danke fuer den Tipp mit dem Kuehlschrank. Wir muessen mal sehen, ob wir vielleicht doch einen neuen brauchen. Zumindest das Display fuer Temperaturen etc. funktioniert nicht mehr (richtig). So koennen wir z.B. nicht mehr sehen, welche Temperatur Kuehl- und Gefrierfach haben. Auch welche Art Eis [Wuerfel oder zerhackt] der Kuehlschrank produziert, das laesst scih nicht mehr aendern. Mal schauen.
      Der Dunstabzug fuer den Herd geht ueber die Mikrowelle und ist in dem Schraenkchen darueber versteckt.
      Was Arbeitszimmer angeht: ich wuerde es wohl im vorderen Schlafzimmer einrichten. Die Aussicht von da ist genauso schoen wie aus dem hinteren. Aber das hintere Schlafzimmer ist ruhoiger: weniger vom Strassenlaerm betroffen – es ist schon ein fast staendiges leises Rauschen.
      Und ein Biotop ist fast das gesamte Gelaende [wir haben da noch etwa 40.000 Quadratmeter behalten] ums Haus herum. Der groesste Teil ist eine echte Wildnis – so bewachsen, dass ich ueberhaupt nicht durchkomme.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  8. Lieber Pit, Ich kann auch nur sagen, dass es rundum gelungen sind und auch die Risse in den Kacheln sehe ich nicht als Fehler an – sehr gefällt mir auch der Boden in der Küche.
    Wenn ihr nicht selbst dort wohnen wollt, wieso überlegt ihr das Haus zu möbilieren? Aber nun, ihr werdet das Betse daraus machen, da bin ich mir sicher!
    herzliche Grüße
    Ulli

    • Hallo Ulli,
      danke fuer das Lob. Die Risse in den Kacheln finden wir auch nicht schlimm. Die passen ja zum Charakter der Renovierung. Zum Kuechenfussboden: mal sehen, wie der sich haelt. Die Struktur ist naemlich mit einem Farbdrucker aufgebracht und dann eingebrannt. Was es heute so Alles gibt!
      Apropos moeblieren: auf jeden Fall kommen ein paar der alten Moebel [Tisch und Stuehle] wieder rein, die wir im Augenblick in der Scheuen dort stehen haben. Ansonsten weiss ich nicht, wie das hierzulande funktioniert: ob man so ein Haus moebliert vermietet oder leer. Und ganz ist auch noch nicht raus, ob wir es ueberhaupt vermieten, oder ab und zu ein paar Tage dort verbringen, oder ob – moeglicherweise – Marys Sohn dort einzieht. Wir ueberlegen, und es eilt uns nicht mit der Entscheidung.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  9. Sieht alles gut und stimmig aus. Habt ihr gut gemacht und nun wünsche ich diesem Juwel gute Bewohner 😀

    • Freut mich, liebe Brigitte, Dein Kompliment! 🙂
      Was die Bewohner angeht: das muessen wi mal sehen. Eigentlich wollen wir ja vermieten, aber dann muessen wir wirklich gute Mieter finden, die es in Ordnung halten und nicht “verwohnen”. Da hoert man hier so manch Negatives.

  10. Everything looks swell! I like the cool flooring in the kitchen, and the built-in cabinets & windows next to the fireplace, too.

    • The flooring in the kitchen is something: the pattern has been printed [inkjet] onto the tiles and then kind of burned in.
      The built-in cabinets are the original ones, as are those in the kitchen.
      Glad you like everything.

  11. Helmut Hartmann

    Ihr habt keine Mühen gescheut dieses schnuckelige Häus so wunderbar zu restaurieren. Die Farben und die Möbel passen bestens zu Eurem Stiel.
    Eigentlich viel zu schade zum vermieten, aber Ihr werdet Euch schon richtigen entscheiden.
    Die elektrischen Leitungen erinnern mich an den Elektriker-Spruch: Rot an blau und plus an minus. Die Isolierung der Lüftungs- und Heizungsrohre sieht perfekt aus. Doch der lose Schaum darüber, ginge gar nicht. Ein Windstoß (wenn der Speicher offen ist?) und alles wäre weg……
    Wie heist es, andere Länder andere Sitten 🙂
    Gefällt mir Euer Feriendomizil.
    HG Helmut

    • “Schnuckelig” passt! 🙂
      Und ja, wir haben wirklich eine Menge tun lassen, aber es hat sich gelohnt. Ob wir es vermieten werden? Steht noch nicht fest. Mal schauen. Wenn, dann auch nur an zuverlaessige Mieter.
      Was mich an den Leitungen – Kabel und Rohre – stoert: das geht Alles kreuz und quer. Sauber verlegen ist hier ein Fremdwort. Und mit dem Isolierschaum hast Du Recht. Ich frage mich auch, was damit passiert, wenn es einmal richtigen Wind hat, denn wir haben zwei Lueftungsoeffnungen in den Giebeln.
      Liebe Gruesse,
      Pi

  12. While you seem okay and maybe even pleased with the cracking of the tiles, wasn’t there a guarantee on the tiles themselves and the workmanship?

    • I don’t know about any guarantee with the tiles. I’m surely going to ask the supplier. There is a guarantee with the workmanship. But it looks like that might really be something special with that type of tile. When you wet them from the backside, these cracks seem to appear.

  13. Wunderschön geworden. GOOD JOB😃
    Schon komisch, dass bei euch Möbel in Wohnungen oder Häusern vorhanden sein müssen. Ich wollte das nicht. Eigene Möbel, eigener Style ist doch wichtig. Ist ja hier alles ganz anders. Aber das Haus würde mir sicher gefallen. Dafür würdest du hier viel Miete bekommen 🙂

    • Freut mich, dass es Dir so gut gefaellt, liebe Sigrid. Dass Moebel hier in Wohnungen hier vorhanden sein muessen ist nicht der Fall – da habe ich mich wohl missverstaendlich ausgedrueckt. Wir wollen zunaechst lediglich den Kuechetisch und die Stuehle, die wir waehrend der Renovierung in unserer Scheune dort “geparkt” haben, wieder zurueck ins Haus bringen.
      Ob wir es wirklich vermieten werden, das steht ja auch noch gar nicht fest. Wenn, dann muessen aber schon wirklich zuverlaessige Mieter her. die es in Ordnung halten und nicht verwohnen. Viel Miete braucht es dann noch nicht einmal zu sein. Hauptsache die Grundsteuer kommt wieder herein.

      • Wer würde sich nicht zuverlässige und sorgfältige Mieter wünschen? Da haben unsere Vermieter Glück mit uns, denn wir hatten ja früher mal selbst eigene Häuser und behandeln unsere Wohnung wie Eigentum. Anfangs war das komisch, – so als Mieter – wenn man Hausbesitzer war, aber mir gefällt, dass wir nun auch alle Verpflichtungen los sind.
        Ein Haus macht viel Arbeit und wir wollen nur noch tun und lassen, wozu wir Lust haben. Unsere gemietete Wohnung kümmern wir uns jedoch sehr. Hier wollen wir den Rest unseres Lebens verbringen und schon deshalb wird sie von uns sehr pfleglich behandelt.
        Bin gespannt, was ihr ihr mit diesem schönen Domizil macht. Grüße Sigrid

        • Irgendwie scheint das hier nicht so einfach zu sein mit zuverlaessigen Mietern. Mary jedenfalls ist immer in Sorge, wenn wir darueber reden, und bei unserem letzten Besuch da am alten/neuen Haus haben wir – nicht zum ersten Mal – von schlechten Erfahrungen mit Mietern gehoert.
          Mit Deinen Ueberlegungen zum eigenen Haus gegenueber einer Mietwohnung und den Verpflichtungen hast Du Recht. Geht uns hier so, mit unserem grossen Haus und dem grossen Garten. Insbesondere der Garten ist es. Den moechte man ja nicht gerne fuer laengere Zeit sich selber ueberlassen. Deswegen ist die Reisedauer dann nicht unbegrenzt. Nun ja, es ist nicht nur die Pflege. Es ist auch der Gedanke: “Warum verreisen, wenn man ein so schoenes grosses Haus und einen so schoenen grossen Garten hat wie wir hier in Fredericksburg?” Aber ganz besonders ist es der Gedanke an unsere 4 Katzen. Obwohl Katzen da bei Weitem weniger auf den Menschen fixiert sind als Hunde. Die haben uns immer leid getan, wenn wir sie mal in die Tierpension geben mussten. Unsere Katzen mit der grossen Garage, in der sie leben, kommen da viel besser zurecht. Wir haben nie den Eindruck, dass sie uns vermissen. Wenn sie eben nur ihr Futter und ihr Wasser bekommen. Trotzdem: bei der Planung fuer unsere naechste Reise [im Herbst] haben wir doch mal wieder zurueckgesteckt und sie auf etwas mehr als die Haelfte gekuerzt, auch wenn wir so viel weniger sehen werden. Was uns jetzt durch die Lappen geht, das kommt dann eben spaeter mal dran.
          Und was das alte/neue Haus angeht: kommt Zeit, kommt Rat.
          Liebe Gruesse, und hab’ einen feinen Restsonntag,
          Pit

  14. Nicht verkaufen? Bei den Bildern würde bestimmt einer anbeißen…..

    • Ich denke schon, dass wir Kaeufer finden wuerden, obwohl das Haus ca. 2 Meilen ausserhalb von Karnes City und nicht in einem Wohngebiet liegt. Aber wir wollen es nun wirklich nicht verkaufen, weil es soviel Erinnerungswert hat. Es ist schliesslich Marys Elternhaus, in dem sie aufgewachsen ist und die groesste Zeit ihres Lebens gelebt hat.

      • Na ja, das ist ein Grund. Sehe ich ein, und was macht man dann mit dem Geld? Weiß auch keiner.

        • Sagen wir mal so: jetzt im Augenblick brauchen wir das Geld wirklich nicht. Fuer jetzt waeren wir durchaus damit zufrieden, durch eine Vermietungt zumindest die Grundsteuer wieder hereinzubekommen – plus ein wenig oben drauf. Aber wer weiss, das die Zukunft bringt. Da koennte es eventuell doch ganz gut sein, das Grundstueck fuer einen etwaigen Verkauf in der Hinterhand zu haben.

  15. It really did come out beautifully! The tiles are beautiful with the cracks. And that green door… took my heart away!

  16. Gosh, it turned out lovely! And I like really the crackle effect on the tiles. 😊

    • Thanks for the appreciation. As I said, I don’t mind the crackles in teh tiles at all, but I sure would like to know what caused them.

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