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RailTrailsRoadTrip 2018 – Day 15 [Bicycling (Part of) the Louisville Loop]

In the morning, we had a nice breakfast in our apartment, and then drove around Louisville a little, to get a feeling of the layout of the city, especially the parking lots along the Ohio, from where we later wanted to start our bicycle ride of the Louisville Loop. Well, not all of it: the complete loop has not been finished yet anyway. A few words about the Loop:

RailTrailsRoadTrip 2018 – Tag 15 [Radeln auf (einem Teil) dem Louisville Ring]

 Am Morgen haben wir in unserem Apartment lecker gefrühstückt und sind dann ein wenig im Auto in Louisville herumgefahren um ein wenig das Layout der Stadt kennenzulernen, insbesondere die Parkgelegenheiten am Ufer des Ohio, von wo wir später unsere Radtour auf dem Louisville Ring starten wollten. Nun ja, nicht den gesamten Ring, der ohnehin noch nicht vollkommen fertiggestellt ist. Etwas über den Radweg:

At present, the Louisville “Loop” isn’t a loop yet, but consists of 6 unconnected segments totaling some 48 miles, all paved [asphalt or concrete] and all off-road. Once finished, it will be a loop of 100+ miles, incorporating all the large community parks envisioned by landscape architect Frederick Law Olmstead Sr. in the 1890s as “ribbons of green”, connecting the St. Louis neighbourhoods. The largest segment today is the 25-mile Ohio River Valley segment basically following the Ohio River from the Waterfront Botanical Gardens to Shawnee Park. [More about the Loop, with a detailed description, map and pictures, on the website of the Rails-to-Trails Conservancy]

Zur Zeit ist der “Louisville Ring”, wie schon angedeutet, noch gar kein vollständiger Ring, sondern besteht aus 6 unverbundenen Segmenten von insgesamt etwa 48 Meilen [77 Kilometer], alle befestigt [Asphalt oder Beton], und alle nicht auf öffentlichen Straßen. Wenn der Ring einmal fertiggestellt sein wird, dann werden es mehr als 100 Meilen [160 Kilometer] sein, und er wird alle die großen Gemeinschaftsparks einschließen, die der Landschaftsarchitekt Frederick Law Olmstead Sen. sich in den 1890er Jahren als Grüngürtel, der die Ortsteile von Louisville verbinden sollte, vorgestellt hat. Der längste durchgehende ist heutzutage der Ohio Flusstal Abschnitt mit 25 Meilen [40 Kilometer] Länge, der im Grunde dem Ufer des Ohio folgt, von den am Ufer gelegenen Botanischen Gärten bis zum Shawnee Park. [Mehr über den Ring, mit einer detallierten Beschreibung, einer Karte und Bildern, auf der Webseite der Rails-to-Trails Conservancy]

Mary and I rode part of that, from the Silver Parking-Lot off River Road to across from the locks downriver. Let’s listen to Mary’s account in her diary:

Mary und ich waren auf einem Teil dieses Abschnitts unterwegs, vom Silber Parkplatz an der River Road bis zu den Schleusen weiter flussabwärts. Hören wir einmal, wie Mary das in ihrem Tagebuch beschreibt:

At parking-lot, Pit prepares bikes for our ride in Kentucky. It’s not raining, but sky is threatening! We take off along the Ohio River. We’re biking on the Louisville Loop. A couple of miles into the ride, and rain begins. Tropical storm Alberto is showering us with light rain. Pit and I both accomplish our rides for Kentucky. Mine is 10.27 miles. Pit goes for more miles, as even in the rain he crosses the Big Four Bridge over to Indiana. We’re both soaking wet, but still happy cyclists. Long time since we’ve ridden in the rain.”

Am Parkplatz bereitet Pit unsere Räder für die Fahrt in Kentucky vor. Es regnet nicht, aber der Himmel droht! Wir starten entlang des Ohio. Wir radeln den Louisville Ring. Nachdem wir ein paar Meilen unterwegs sind, fängt der Regen an. Der tropische Sturm Alberto duscht uns mit leichtem Regen. Pit und ich schaffen beide unsere Radtouren für Kentucky. Meine ist 10,27 Meilen. [Meine Anmerkung: das sind 16,5 Kilometer]. Pit radelt noch ein paar Meilen mehr, weil er sogar im Regen die Big Four Brücke nach Indiana überquert. [Meine Anmerkung: für mich waren es am Ende 18 Kilometer.] Wir sind beide triefend nasse, aber dennoch frohe Radler. Es ist schonlange her, dass wir im Regen geradelt sind.”

Let’s go on with Mary’s diary:

Going back to the “Vue’, we take a Louisville-ride-around, as Google gets us to an incorrect address. [My annotation: that was not Google Maps’ fault but mine, as I put in the wrong destination.] But it’s all fine, as we take a scenic way back after waiting for a long freight train to pass. We drive through the Louisville Cardinal Campus and also a neighbourhood known as Old Louisville. The homes and trees there are very pretty: such a calm route back to the ‘Vue’. By now the showers are off and on, not steady. We pay $6 to park in a lot across Guthrie Street, which runs beside the ‘Vue’. [In our apartment] we peel off our soaked bike clothes and shoes, shower, and relax in the afternoon.”

Machen wir weiter mit Marys Tagebuch: “Auf dem Rückweg zum ‘Vue’ nehmen wir dann den “Louisville Rundweg”, weil Google uns zur falschen Adresse führt. [Meine Anmerkung: das war nicht der Fehler von Google Maps, sondern meiner, weil ich die falsche Zieladresse eingegeben hatte.] Aber Alles ist fein, denn wir haben den malerischen Weg zurück, nachdem wir eine lange Zeit warten müssen, um einen Zug passieren zu lassen. Wir fahren durch das Louisville Cardinal Hochschulgelände und auch durch ein Viertel mit dem Namen Alt Louisville. Die Häuser und Bäume dort sind sehr hübsch: so eine ruhige Route zurück zum ‘Vue’. [In unserem Apartment] pellen wir uns aus unserer triefend nassen Radlerkleidung und den Schuhen, duschen, und ruhen uns für den Rest des Nachmittags aus.

And then it’s off for our first experience of (food on) 4th Street Live. You may have read about that and salivated about the pictures of our delicious food in my previous posting.

Und dann geht’s zu unserer ersten Erfahrung (des Essens auf) der 4th Street Live. Darüber habt Ihr wohl schon in meinem vorherigen Beitrag mit Wasser im Munde gelesen und die Bilder gesehen.

16 responses to “RailTrailsRoadTrip 2018 – Day 15 [Bicycling (Part of) the Louisville Loop]

  1. Interesting bike ride along the Ohio River around Louisville, Pit. I also had rainy and gloomy weather when I was in Louisville in late February. Your photos are wonderfully dramatic and atmospheric. 🙂

  2. Peddling in the rain is always quite the adventure. Glad you made the best of it.

  3. Helmut Hartmann

    Wie heißt es, nass aber glücklich. Eine schöne Radtour und das Abendessen habt Ir Euch redlich verdient.
    HG Helmut

  4. Beautiful images of these bridges! And, you and Mary had enjoyed the cycling even it rained.
    Btw, have you seen wildflowers in HC? A lot in the south of SA.

    • I think that even in that overcast and rainy weather the bridges came out fine. And yes, we did enjoy our ride despite the rain.
      I have not been driving or riding around hereabouts. So I don’t know about the wildflowers outside the city. There are some beautiful gardens with Bluebonnets in town. I intend to drive along the Willow City Loop this weekend.I know about south of SA. I saw really lots of them on our drives to Karnes City in the recent weeks.

  5. Nice journey. Great pic’s.

  6. A shame about the rain but looks like you had a good time anyway.

  7. Das sieht toll aus! Ist dort nicht auch irgendwo Frankfort mit der Jim-Beam-Brennerei? da war ich mal 🙂 Ich radel auch gern bei Regen, man braucht nur die richtige Kleidung …

    • Du kennst Dich aber aus! Ich musste erst nachschauen, wo Frankfort ueberhaupt liegt. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich (Kentucky) Bourbon nun einmal gar nicht mag. Frankfort ist ca. 80 Kilometer oestlich von Louisville.
      Auf der 4th Street, ganz nahe bei dem Restaurant, in dem wir am dritten Tag zu Abend gegessen haben, war uebrigens das Jim Beam Urban Stillhouse and Museum. Habe ich aber auch erst jetzt festgestellt, als ich mir die 4th Street auf Google Maps angesehen habe.
      Bei Regen radeln tue ich uebrigens gar nicht gerne, selbst nicht mit der passenden (Regen)kleidung. Ich mag es nicht, weil ich darunter – selbst bei den heutigen Materialien – zu sehr schwitze. In Louisville wie auch auf der gesamten Tour hatten wir uebrigans gar keine Regenkleidung dabei. War aber insofern nicht so schlimm als es ueberhaupt nicht kalt war. Nur eben nass.

      • Wir haben mal in Tennessee eine Führung durch die Jack-Daniels-Brennerei gemacht, das war echt interessant und mein Mann trinkt gern mal einen Jack Daniel’s. Jim Beam haben wir nur im Vorbeifahren gesehen … ich mag das Zeug alles nicht, egal wo es herkommt 😉

        • Da geht es mir wie Dir – zumindest wenn “das Zeug” aus den USA kommt. Aber wenn es aus Schottland kommt … dann sehen die Dinge ganz anders aus! 😀

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