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While We Were Gone …

… to the Balloon Fiesta in Albuquerque/NM [more about that later, once I have managed to sorth through and edit tons of pictures], there was quite a lot of rain in our area here [for October 15 the official rain gauge showed 3.46″ in just 24 hours] and consequently the normally dry creek at the end of our property became a torrent of rushing water again. I would have loved to directly see how high those waters rose, but since we were not at home, I can only rely on the evidence, the flattened grass and the debris left on the banks on either side after the waters retreated. Here are a few pictures. It might be necessary to click on them to enlarge them so as to see the details properly.

Während wir unterwegs waren …

… zur Heißluftballon-Fiesta in Albuquerque in Neu Mexiko [mehr darüber demnächst, wenn ich es geschafft habe, Unmengen von Bilder durchzugehen und zu bearbeiten], gab es hier in unserer Gegend jede Menge Regen [für den 15. Oktober ist die offizielle Niederschlagsmenge 88 Liter/Quadratmeter in gerade einmal 24 Stunden] und in der Folge wurde der normalerweise trockene Bach am Ende unseres Grundstücks einmal mehr zu einem reißenden Wildbach. Nur zu gerne haette ich mit eigenen Augen gesehen, wie hoch das Wasser dieses Mal angestiegen ist, aber weil wir nun einmal nicht zuhause waren, kann ich mich nur auf die Spuren stützen, die das Wasser hinterlassen hat – das niedergedrückte Gras und den Unrat an den Ufern auf beiden Seiten des Bachs. Hier folgen nun ein paar Bilder. Es wird wohl nötig sein, darauf zu klicken, um sie zu vergrößern, damit alle Details sichtbar werden.

creek

View Up”river”

About where the tree is on the left is the end of our property [which is this side of the creek], and just below it you can see the line of debris left on the bank. Here, it doesn’t look like very much, though. I seem to remember that we had this level before.

Ungefähr da, wo links im Bild der Baum steht, ist das Ende unseres Grundstücks [das auf dieser Seite des Bachs liegt], und unmittelbar darunter sieht man die Linie des Unrats, den das Wasser hinterlassen hat. In diesem Bild hier sieht es nicht nach sehr hohem Wasser aus, und ich scheine mich zu erinnern, dass es dort früher schon zumindest genauso hoch gestanden hat.

creek

View Down”river”

In this picture one can see that a little farther down the creek the water must have risen a lot higher on our side. The line of the debris starts about where our Savannah, aka “Miss Nosy” is sitting, and the rises even higher to between the Mountain Cedar bush on the left and the tree behind it on the bank.

In diesem Bild hier ist zu sehen, dass ein wenig weiter unterhalb das Wasser des Bachs auf unserer Seite ziemlich viel höher angestiegen sein muss. Die Linie des Unrats beginnt ungefähr dort, wo Savannah, auch “Fräulein Neugierig” genannt, sitzt, und steigt dann noch weiter an zwischen dem Bergzedernbusch links mittig im Bild und dem Baum dahinter.

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Wide-Angle Shot Down the Creek

This wide-angle shot down the creek shows quite well the lie of the land and how high the waters must have risen. On the left [the property of our nighbour John Draper and, btw, out of the city limits] the flattened grass can still be seen. On the right you can see that our new garage was still quite out of harm’s way. We built it just a foot or two above the one-hundred-year floodline. My guess is that the water would have had to rise another 4 or 5 feet before it would have reached the foundations of the garage.

Dieses Weitwinkelfoto bachabwärts zeigt meiner Meinung nach ganz gut die Lage unseres Grundstücks in Relation zum Bach und wie hoch das Wasser auf unserer Seite gestiegen sein muss. Am linken Ufer des Bachs [das Grundstück dort gehört unserem Nachbarn John Draper und liegt schon außerhalb des Stadtgebiets] sieht man immer noch plattgedrücktes Gras. Auf der rechten Seite sieht man, dass unsere neue Garage (zum Glück) noch gut außer Gefahr war. Wir hatten uns vor dem Bau schlau gemacht und sie etwa einen halben Meter jenseits der 100-Jahre-Hochwasserlinie gebaut. Ich schätze einmal, dass der Bach noch etwa 1,20 bis 1,50 Meter hätte ansteigen müssen, bevor das Wasser die Fundamente der Garage erreicht hätte.

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A Slightly Different Perspective

From this slightly different perspective one can see that not too far down the creek the water must have come within about 3 to 4 feet of the level of our property. Luckily there it would now have done any harm but simply flooded the lawn.

Aus dieser leicht anderen Perspektive sieht man ganz gut, dass nur ein wenig weiter unterhalb am Bach das Wasser bis etwa einen Meter an die Ebene unseres Grundstücks herangekommen sein muss. Zum Glück hätte es da aber wohl kaum Schaden angerichtet sondern nur den Rasen unterWasser gesetzt.

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Close-Up

This close-up shows it even better, how high the water must have risen in this spot.

Diese Aufnahme aus größerer Nähe zeigt besser, wie hoch das Wasser an dieser Stelle angestiegen sein muss.

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Dead Tree Carried by the Water

It’s really amazing how powerful these waters can be. They carried this big tree trunk down with them from somewhere – God knows from where – with them and deposited it just here. I really need to cut it up and remove it before it can be swept farther down the creek and then maybe block it and make the water rise over the banks.

Es ist wirklich überraschend welche Gewalt das Wasser haben kann. Es hat immerhin diesen großen Baumstamm von Gott weiß wo oberhalb mitgeschwemmt und hier abgelegt. Ich muss den Stamm bald zersägen und entfernen, ehe er von einer neuen Flut weiter den Bach hinunter gespült werden kann und dann möglicherweise an einer engeren Stelle wieder hängen bleibt, den Bach blockiert und so das Wasser über die Ufer anschwellen lässt.

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Our Side

This is a closer look again at our side. The flattened grass and the debris show again how high the water level must have rise.

Hier noch einmal ein genauerer Blick auf unsere Seite. Das plattgedrückte Gras und der Unrat zeigen gut, wie hoch der Wasserspiegel auf unserer Seite angestiegen sein muss.

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The Lie of the Land

Finally, here’s another view up the creek, showing the garage and, in the background, the level of Lower Crabapple Road, which – btw – in such downpours is usually flooded from the other side, with the water rushing down the steep slope of our property.

Hier nun noch einmal ein Blick den Bach aufwärts. mit der Garage und, im Hintergrund, der Ebene der Lower Crabapple Road – die übrigens bei solchen Wolkenbrüchen normalerweise von der anderen Seite her überflutet wird. Das Wasser schwappt dann über und ergießt sich den steilen Abhang unseres Grundstücks dort hinab in den Bach.

More pictures (and videos) of previous downpours here:

Mehr Bilder (und Videos) von früheren Regenfällen hier:

69 responses to “While We Were Gone …

  1. Ein sehr toller und interessanter Post Pit. Gefällt mir sehr gut👍👍👍

    • Freut mich, lieber Werner, dass es Dir gefaellt. Ich halte Euch ja immer wieder gerne auf demLaufenden ueber das, was sich hier so abspielt.
      Hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  2. Nachdem kein Schaden entstanden ist, war es vielleicht ganz gut, dass ihr während dieser starken Regenfälle nicht daheim gewesen seid. Dadurch sind euch sicher einige beunruhigende Stunden (Tage/Nächte) erspart geblieben.
    Viele Grüsse
    Christa

  3. Sehr schräg. Wir hatten die gesamten Sommermonate bis jetzt Ende Oktober eine ununterbrochene Hitzewelle 36°C (bis vor Kurzem 26°C im Okt.!) und das im Großraum Hamburg, einer Gegend die für ganzjährigen Dauerregen und “fischigem” Wetter berüchtigt ist.

    Im August, als ich für das Bewässern von 3 Nachbarsgärten samt 2 Koi-Teiche gleichzeitig verantwortlich war, gab es zum 1. Mal in meinem Leben eine Wasserverbrauchssperre für Gärten, Teiche und Pools! Schockierend.
    Erbittert habe ich gegen eine hinterhältige Fadenalgenplage, die jeden Tag Pumpen und Filter lahmlegte, in den Koi-Teichen gekämpft…und die Gärten dank stundenlangen Regentonnenwasser-Schleppen am Leben gehalten…als meine Nachbarn erholt wiederkamen, war ich urlaubsreif.

    Das Wetter ist total entgleist. Jetzt sind wir gespannt, ob es einen frühlinghaften Winter geben wird oder ob ab Dez./Jan. das nächste Extrem wartet. Ein knackiger Winter wäre mir lieber….

    • Hier war das Wetter nicht so sehr aussergewoehnlich. Im vergangenen Winter und auch in diesem Fruehjahr hatten wir allerdings wesentlich weniger Regen als durchschnittlich. In den Sommermonaten hat es dann auch nicht geregnet, und wir hatten fuer gut 3 Monate die fuer “South-Central Texas” uebliche Hitze von 35 bis 40 Grad, und manchmal auch mehr. Das ist hier normal. Im September und Oktober hatten wir dann wirklich guiten Regen. War aber auch noetig.
      Wasserverbrauchseinschraenkungen [mehr dazu hier : ]haben wir hier in Fredericksburg schon seit 2011 durchgehend. Aber keine absolute Verbrauchssperre. Garten- und Rasen-Waessern per Sprinkler ist nur an einem Tag pro Woche fuer jeweils 4 Stunden am Vormittag und fuer 4 am Abend erlaubt. Autowaschen ist auch eingeschraenkt. Wie es mit Pools aussieht, das weiss ich nicht.
      Im Augenblick haben wir ganz fantastisches Fruehherbstwetter: strahlender Sonnenschein, tagsueber um die 18 bis 25 Grad, und des nachts runter auf 5 bis 12.
      Was der Winter bringen wird? Mal sehen. “Richtig” Winter, mit Eis und Schnee, ist ja hier kaum zu erwarten – auf ca. 30 Grad noerdlicher Breite = suedlicher als Kairo.

      • …achja, Autowaschen war auch verboten.
        Gut zu hören, dass in Texas alles noch im Lot zu sein scheint.

        So etwas hat es hier im Norden noch nie gegeben…zumal wir ja jede Menge Staubecken haben. In meiner Nachbarschaft (rund ums Haus) alleine 3 Stück. Nein, es gibt keine Zweifel mehr, das Klima ändert sich. Dies bestätigen auch die Bauern, die Ihre Obstsorten anpassen müssen. Im Süden sieht es wohl ähnlich aus…was die Weinrebenarten anbelangt. Natürlich haben unsere Obstbauern sofort Hilfszahlungen wegen der Dürreschäden beantragt…Ich kann die Medien nur bestätigen, dass die letzten 2 Jahren die ansonsten zahlreichen Insekten, Frösche & Kröten etc. ausgeblieben sind. Eine Katastrophe für den Obstanbau, der auf Bienen zum Bestäuben angewiesen ist. Die hauseigenen Bienenvölker sind mittlerweile Gegenstand von organisierten Diebstahl. Erinnert an China, wo mittlerweile großflächig und mühsam per Hand bestäubt wird. Eine Lösung, die für uns zu teuer wäre.

        Im Osten treten übrigens auf einmal Wirbelstürme / Windhosen auf…so was kennt man eigentlich nur von TV-Bildern aus den USA.

        Nicht der Winter naht…, sondern der Payday.

  4. We passed through the area on our way home from Albuquerque with stops in Midland, Austin and Houston between floods. I wondered how you fared and am glad you aren’t showing us pictures of a damaged home.

    • We heard/read about the rains while in Albuquerque, and were wondering about Fritztown, and on our last day, from Lubbock to Fredericksburg, it was a mostly rainy day.
      I agree: we were very happy to find everything in good order.
      Talking of Albuquerque: I still need to post about it, and I also need to read your post closely. So far I have only had a short glance at it.

  5. Glad to hear you guys are safe. The rain has been pretty impressive in your state. Denver is on the far end of the Gulf Stream so we haven’t received more than a few drops or flakes but we’re keeping our fingers crossed

    • We were really happy to find everything in good shape. Some other areas close by didn’t fare so well: bridges and houses torn down by the raging waters, and people drowned. The Llano River, normally knee-deep only, crested at more than 40 feet in the town of Llano.
      Denver has been unusually dry this year, hasn’t it? But do I remember correctly that you already had your first snow? I seem to remember a pciture Mary’s cousin sent recently, with snow in her garden.

  6. Davor habe ich schon Respekt, wenn man weiß was so ein kleiner Bach anrichten kann. Schöne Dokumentationen, noch mal gut gegangen und wenn Du weißt, das es nicht höher gekommen ist, könnt Ihr bestimmt ruhig schlafen oder verreisen. Danke fürs zeigen.
    HG Helmut

    • Hallo Helmut.
      Wasser hat eine ganz emorme Kraft. Nicht weit von hier hat waehrend dieser Regenfaelle der Llano River eine ganz solide Betonbruecke zerstoert. War war beeindruckend zu sehen.
      Wir haben eigentlich aber wenig Bedenken, dass der Bach einmal so hoch kommt, dass er unsere Garage oder unser Haus erreicht. [Klopf’ klopf’ an Holz!] Immerhin liegen wir ja mindestens einen (guten) Meter ueber der 100-Jahre Hochwasserlinie. Die ist uebrigens im Lageplan des Hauses und Grundstuecks eingezeichnet.
      Liebe Gruesse, und hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  7. Das sieht ja erschreckend aus, was so ein kleiner Bach für Kräfte entwickeln kann. Zum Glück steht euer Haus hoch genug
    LG Andrea

    • Hallo Andrea,
      ehe wir hierhin gezogen sind, wusste ich von so Gewalten nur aus dem Fernsehen. Erst hier habe ich gelernt, was “Flash Flood” ist. Und dabei ist unser “Bach” doch ein sogenannter “wet weather creek”, d.h. den ueberwiegenden Teil des Jahres ist er total ausgetrocknet.
      Liebe Gruesse, und hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  8. So glad water didn’t get into your house, and everything was fine when you were gone.

    • We’re so happy, too, Amy. I was more afraid, btw, that water from the street – water that the ditch along the road might not hold – run over the berm and then through the front yard into the house.

  9. Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass euch niemals mehr passieren wird als jetzt.
    Das Klima spielt verrückt, wer weiß, ob da so eine Jahrhundert Marke noch Bestand hat.
    Aber es soll NIE NIE NIE euch treffen, lieber Pit.
    Die Aufnahmen sind interessant. Ihr wohnt wunderschön 🙂
    Liebe Grüße
    Brigitte

    • Danke, liebe Brigitte.
      Leider wird es wohl nicht so sein, dass das Klima nur ausnahmsweise verrueckt spielt. Ich fuerchte vielmehr, dass es noch schlimmer kommen wird.
      Freut mich, dass die Aufnahmen Dir gefallen, und auch die Lage/Umgebung unseres Hauses.
      Liebe Gruesse, und hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  10. You did have lots of rain! Do you ever find clam like fossils in your creek. Whenever we go to Boerne, TX we go fossil hunting. They are huge and quite easy to find around creek beds.

    I have been absent from blogging as we have been traveling and we had guests here at our home in AZ.

    I plan on posting our last travel trip tomorrow. But I can’t wait to see your Hot Air Balloons pictures!

    • Here in Fredericksburg we had plenty of rain, but not too much. No devastation like in other areas.
      I’ve never looked for fossils in the creek bed. Thanks for the hint. I need to check some time.
      I haven’t continued my traveeling posts for quite a while. I’m still stuck at day 14 [of 22] of our “RailTrailsRoadTrip” in May/June. And then there’s Albuquerque, too. Who knows when I get around to all of that?! I need a day of at least 48 hours! 😀
      Lookinf forward to seeing your posts.

      • I too have been soooooo busy! I too need 48 hour days if I could only keep my eyes open!!

        • Well, let’s follow the advice one of my former teachers gave us when we complained abnout too much homework. His usual answer was, “The day has 24 hours, and if that’s not enough, you can easily work during the night, too.”
          😀

  11. Sehr schöne Fotos, Pit.
    Hast du eigentlich meine Mail bekommen oder ist sie wieder auf den langen Weg nach Texas verlorengegangen?
    Liebe Grüße von Susanne

  12. Glad you were above the high water level.

  13. Glad to hear your home wasn’t damaged. I look forward to hearing about your experience at the balloon fiesta. I’m sure you had an amazing time!

  14. Mein Netzt ist zur Zeit sehr schlecht…

  15. Das mit der Garage hast Du gut gemacht.
    Las kürzlich, daß der Mensch Achtung vor der Natur hatte und seine n Gebäude in sicherer Entf. vom Wasser baute.

    • Zum Glueck ist diese 100-Jahre Flutlinie auf dem Grundstuecksplan eingezeichnet. Es ist schon seltsam, dass man daruf achten muss, obwohl es nur ein “seasonal creek” ist, der zum weitaus groessten Teil des Jahres total trocken ist.

  16. Der moderne Mensch düngte sich erhaben über die Natur, mit Folgen die man ja auch in Fukushima sah.
    Ein bisschen mehr Demut täte den Menschen gut.

  17. You might be surprised by what you find in terms of fossils on your property. The creek I used to wander on the other side of Kerrville was loaded with fossils: clams, snails, and an assortment of other things. There were a lot of chert nodules, too, and plenty of arrowheads and skinning tools that would show up after a hard rain. We never dug, but heavy rain or floodwaters from the creek would remove a layer of dirt, and reveal some of the treasures.

    • I’ll c ertainly check some time soon, preferably when it’s even cooler than now so that I can be sure no snakes will be sunning themselves on the rocks!

  18. Flattened grass, which you showed in several places along your creek, also serves in Austin as a main marker of where flooding water has been. It’s often surprising how far from the normal banks of a creek the line of bent grass extends.

    Sometimes more than grass serves as a marker, as you found with that uprooted and misplaced tree. After weeks of intermittent and sometimes concentrated rain in Austin, on October 22nd I drove along Spicewood Springs Road, which is narrow (one lane in each direction) and crosses Shoal Creek in half a dozen places. In the creek close to one of the crossings was a car, apparently swept off a low-water crossing by the force of the flood.

    • The force of water is amazing, truly amazing. We saw pictures on TV of that massive concrete bridge across the LLano River in Kingsland being swept away and could hardly believe our eyes.

  19. Ich hoffe der Fluss kommt Eurem Haus nicht mal zu nahe, wenn es wieder einmal zu so einer Regenmenge kommt… Wir brauchen immer noch dringend Regen… Das bissel hat nix genützt, schon wieder alles trocken.. Liebe Grüße, Frauke
    PS ich finde die Umgebung wunderschön ❤

    • Wir hoffen es auch, liebe Frauke. Aber selbst wenn es einmal so hoch steigen sollte, dass die Fundamente der Garage erreicht werden, so heisst das ja noch lange nicht, dass die auch beschaedigt wuerden, denn so hoch waere es keine reissende Stroemung mehr. Und damit das Wasser bis ans Haus kommt, muesste es noch viel hoeher steigen.
      Was mir bei solchen Regenfaellen aber durchaus (etwas) Sorgen macht, ist nicht das Wasser im Bach, sondern das auf der Strasse. Da laeuft eine Menge von dem Riesengrundstueck auf der anderen Strassenseite drauf, und es gibt keinen ordentlichen Abfluss. Auf unserer Seite haben wir schon einen (kleinen) Damm, aber wenn es da mal richtig drueberschwappt, koennte es (im Extremfall) auf der Vorderseite an unserer Haustuere rein, dann ducrh’s Wohnzimmer, und an der Rueckseite durch die Tuer zur Terrasse wieder rauslaufen. Aber wie gesagt: das waere wirklich ein Extremfall.
      Es freut mich, dass Dir unsere Umgebung so gut gefaellt! 🙂
      Liebe Gruesse,
      Pit

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