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Meanwhile at the Coast (#1)- Port Aransas: Our Condo

In the 3rd week of August we were at the beach, again in Port Aransas, our favourite place at the coast of the Gulf of Mexico, to celebrate our anniversary. I have to split this account again, because of the many – too many – pictures I took there. There were way too many – boon and bane of a digital camera – and it has taken me quite some time to look through, weed out, and edit my haul. I’ll start my series of blog posts with a report about our accommodation, a condo in the apartment complex “Island Retreat“.

Zwischenzeitlich an der Küste (#1) – Port Aransas: Unser Apartment

In der vorletzten Augustwoche waren wir mal wieder in unserem Lieblingsort an der Küste des Golfs von Mexiko, in Port Aransas, um dort unseren Hochzeitstag zu feiern. Auch diesen Bericht teile ich wieder einmal auf, der vielen – zu vielen – Fotos wegen die ich von da mitgebracht habe. Es waren wirklich viel zu viele – Fluch und Segen zugleich einer Digitalkamera – und es hat eine ganze Zeit gedauert, die Ausbeute zu sichten, auszusortieren und dann zu bearbeiten. Anfangen möchte ich diese Serie von Blog-Posts mit einem Bericht über unsere Unterkunft da, einem Apartment in der Ferienanlage “Island Retreat“.

But before I start with that, I’d like to show two pictures of a gas pump at a gas station in Corpus Christi: I really had to look closely and concentrate to find the right nozzle and push the correct button. After all, there were three nozzles and five buttons to choose the gasoline you wanted, or diesel respectively. The buttons were for: diesel, ethanol free gasoline, regular, plus, and super, and the nozzles were for diesel, ethanol free, and gasoline with ethanol. Here are the pictures:

Aber zuvor noch Bilder von einer Zapfsäule an einer Tankstelle in Corpus Christi: da habe ich wirklich genau hinschauen müssen, um die richtige Zapfpistole und dann den richtigen Knopf für die gewünschte Benzinsorte/-qualität zu finden. Schließlich gab es drei Zapfpistolen [eine für Diesel, eine für äthanolfreies unverbleites Benzin, und eine für äthanolhaltiges unverbleites Benzin] und fünf Knöpfe – je einen für Diesel bzw. äthanolfreies unverbleites Benzin und dann drei für äthanolhaltiges unverbleites Normal[87 Oktan], Plus[89 Oktan] und Super [93 Oktan]. Hier die Bilder:

But now back to our apartment: we used to stay at the “Tropic Island Resort” quite often, renting a kitchenette [living-room/kitchen, bedroom, bathroom], but when we checked it this time we found that the prices had gone up considerably. So we found an equivalent at a more reasonable price at the “Island Retreat”, and we were not disappointed – not at all.

Aber nun zum Apartment: früher waren wir sehr häufig im “Tropic Island Resort” untergekommen, wo wir uns jeweils ein Reihenapartment [Wohnküche, Schlafzimmer, Bad] gemietet hatten, aber dort waren die Preise mittlerweile doch ganz schön angehoben worden. So haben wir dann im Prinzip das Gleiche, aber zu einem günstigeren Preis, in der Anlage “Island Retreat” gefunden, und wir waren nicht enttäuscht – ganz im Gegenteil.

The apartment was very well kept, with a roomy living-/bedroom, a small kitchen area, and a bathroom with tub-shower combination.

Das Apartment war sehr gepflegt, mit einem geräumigen Wohn-/schlafzimmer, einer (kleinen) Küchenzeile, und einem Bad [Wanne mit Dusche] mit Toilette.

The “Island Retreat” condos are at the edge of town, so that we had to drive to eat, but they are located very conveniently for beach access, just behind the dunes, with a short boardwalk through the dunes to the beach. What scared me some, though, was the sign warning about rattlesnakes in the dunes.

Die Anlage lag am Rande des Stadtgebietes, sodass wir z.B. zum Essen mit dem Auto fahren mussten, aber dafür lag sie wiederum direkt hinter den Dünen, mit einem Fußweg durch die Dünen zum Strand. Etwas abschreckend war da allerdings die Warnung vor Klapperschlangen.

warning-sign

SCARY!

Well, from previous stays I knew that they like to hang out in the dunes, but this sign did make me extra cautious. Luckily the way to the beach was either a concrete walkway or a boardwalk, and the grass to the left and to the right was cut quite short for a good foot or two. So one could see well enough if there were any rattlers out and about. I was lucky not to have seen or heard any, but every single screech of a cicada made me cringe.

Ich wusste es schon, dass die sich ganz besonders gerne in den Dünen herumtreiben, aber dieses Schild ließ mich doch echt vorsichtig sein. Zum Glück aber war der Weg zum Strand zu einem Teil betoniert, und zum anderen Teil ein erhöhter Holzpfad, und das Gras links und rechts war auch etwa eine halben Meter weit ganz kurz gemäht. Man konnte also gut genug sehen, ob Schlangen da waren, und glücklicherweise habe ich keine gesehen oder gehört. Jede Zikade hat mir aber dennoch mit ihren Zirpen einen Schrecken eingejagt.

Finally, a less pleasant aspect: a little more than a year ago the Texas Gulf Coast was hit by hurricane Harvey. Port Aransas was one of the hardest-hit towns, and – as a small (and politically unimportant) community – has largely fallen through the cracks as far as help from the state is concerned, as has neighbouring Rockport/Fulton. (The bulk of the) help went – at least that’s how I see it – to where political capital could be gained from it, where many voters could be corralled, e.g. to Houston. Much, very much, is still in disrepair or totally gone. I have one picture only, of “Cline’s Landing”, a condominium where we had rented a wonderful apartment in 2014. Compare:

Zum Abschluss noch ein weniger schöner Aspekt: vor etwas mehr als einem Jahr wurde die texanische Golfküste vom Hurrikan Harvey heimgesucht. Port Aransas war einer der am schlimmsten betroffenen Orte, und ist – als kleine (und politisch unbedeutende) Stadt – so ziemlich durch das Raster gefallen, was staatliche Hilfe anging, ebenso wie das benachbarte Rockport/Fulton. Die Hilfen gingen, so wie ich es hier sehe, dahin, wo politisches Kapital daraus zu schlagen war, wo es viele Wählerstimmen zu holen gibt, z.B. nach Houston. Vieles, sehr Vieles, ist immer noch zerstört, teilweise oder ganz. Ich habe nur ein Bild hier, vom Apartmenthaus “Cline’s Landing”, in dem wir 2014 ein wunderschönes Apartment hatten. Zum Vergleich:

Here’s a link to a report in the “Dallas Morning News” about the situation inPort A.

Hier ist ein Link zu einem Bericht in der “Dallas Morning News” ueber die Situation in Port A.

And here’s another one from the “Texas Highways” magazine.

Und hier noch einer zum “Texas Highways” Magazin.

39 responses to “Meanwhile at the Coast (#1)- Port Aransas: Our Condo

  1. It sounds like you had a great anniversary trip, Pit. Nice location, and of course the company would be excellent. 🙂 🙂 Many congratulations to you both!

  2. Pingback: Meanwhile at the Coast (#2)- Port Aransas: Dunes and Beach | Pit's Fritztown News

  3. Danke Pit für die ausführliche Antwort.
    Also geht es drum, dass keine Kinder unversehens (in einem unbeobachteten Moment) ins Wasser fallen und zu Schaden kommen könnten? Nun ja, da tickt Amerika wohl einfach anders.
    Was du von Puerto Rico und die Vorgehensweise dort beschreibst, ist wirklich zum K………..
    Kein Problem mit der Fortsetzung, alles zu seiner Zeit.
    Da gibt es also einiges zu tun für euch in Karnes City. Ich wünsch euch ausreichend Energie, um das Anstehende zu erledigen. Totalrenovierung klingt nach großem Aufwand, aber manchmal stehen halt auch solche Dinge an. Gutes Gelingen schon jetzt.
    Liebe Grüße
    Marion

    • Gern geschehen, liebe Marion. Ich kann Dir nur zustimmen: Amerika tickt einfach anders – in vielen Dingen. Diese – oft absolut unsinnigen – Schadensersatzklagen sind nur ein Beispiel. Dazu: vor Jahren haben Eltern die Hersteller eines Tretautos fuer kleine Kinder auf Schadensersatz verklagt, nachdem ihr Sohn mit so einem Ding in ihren Swimming-Pool gefallen [und, so glaube ich wenigstens, ertrunken ist], weil in der mitgelieferte Beschreibung nicht explizit davor gewarnt wurde! Ich weiss nicht mehr, ob sie sogar Recht bekommen haben, wuerde das aber nicht ausschliessen.
      Was das Haus in Karnes City angeht: es ist Marys elterliches Haus, gebaut 1938, in dem sie aufgewachsen ist und Jahrzehnte gelebt hat. Seit wir nach hier umgezogen sind, hat es leer gestanden, und es gab eigentlich nur zwei Alternativen: entweder abreissen, oder total renovieren und dann vermieten. Wir haben uns fuer Letzteres entschieden, weil es so einen emotionalne Wert hat.
      Liebe Gruesse, und hab’ eine feine Woche,
      Pit

      • Das ist wirklich verrückt mit den Schadenersatzklagen -und für mich ziemlich unverständlich, wie man so etwas Recht nennen kann? Schließlich kann einen nichts und niemand vor der eigenen Verantwortung und dem Leben schützen.
        Schade, dass man nicht gegen Menschen auf Schadenersatz klagen kann, die ein ganzes Land ins Elend stürzen und wirklich Schaden anrichten.

        Ich glaube du hattest es bereits einmal erwähnt, dass es um Mary’s Elternhaus geht und daher auch einen ideellen Wert hat. Aber ich dachte, ihr hättet es inzwischen vermietet. Es muss also zuvor noch renoviert werden, verstehe.

        Danke, ich werde eine feine Woche haben, weil Mittwoch gehts nach Korfu für drei Wochen und ich freu mich. Ich hab so lang auf diesen Urlaub gewartet.

        Alles Liebe
        Marion

        • Ich habe einmal gelesen, dass es eine psychologische Reaktion ist: wenn man einem Anderen die Schuld geben kann, entlastet es einen selber wegen eines fehlverhaltens.
          Nach Korfu! Da freue ich mich fuer Dich! Lass’ es Dir da gut gehen, geniesse die Zeit, und komme heil und gesund und gut erholt wieder.
          Liebe Gruesse,
          Pit

  4. Lieber Pit,
    an der Tankstelle sieht es wirklich kompliziert aus. Da käme ich sicher ins Schwitzen 😉
    Eure Ferienanlage wirkt vor allem sehr großräumig, viel viel Platz (was man hier in der Schweiz nicht kennt, da ist alles eher dicht gedrängt). Mir ist aufgefallen, dass der Pool eingezäunt ist. Ist das wegen eventueller Tiere?
    Die Räume sehen doch recht gemütlich und ausreichend aus, da habt ihr bestimmt keine schlechte Wahl getroffen. Man muss ja nicht immer beim Gleichen bleiben, zumal wenn die Preise empfindlich angezogen werden.
    Was die Klapperschlangen angeht: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Aber offensichtlich war die Anlage gut gepflegt, so dass ihr mit gutem Blick Richtung Meer gelangen konntet.
    Der politische Anteil der Folgen des Hurrikans sind traurig zu lesen und man könnte wütend werden über Unverstand und falsche Prioritäten.
    Trotzdem hattet ihr eine gute Zeit an einem eurer Lieblingsorte, denke ich und freue mich schon auf die Fortsetzungen…
    Liebe Grüße
    Marion

    • Liebe Marion,
      Platz hat man hier in de USA ja genuegend. Da koennen auch solche Anlagen weitraeumiger sein. Der Pool ist wohl eher der Kinder wegen eingezaeunt. Hier muss der Betreiber ja sofort mit Schadensersatzklagen rechnen, selbt wenn er sich nichts hat zuschulden kommen lassen, sondern es nur die Dummheit der Benutzer war,. Die Anlage und unser Zimmer haben uns wirklich gefallen. Vielleicht werden wir wieder da unterkommen, beim naechsten Mal in Port A.
      Gepflegt war die Anlage wirklich, und man war ja auch dabei, die Schaeden von Harvey zu reparieren. Port A. ist uebrigens nicht am schlimmsten von der Regierung vernachlaessigt worden. Puerto Rico war/ist da viel schlimmer dran. Da hat Trump die Hilfe schon relativ kurz nach dem Hurrikan eingestellt. Die Regierung gibt die Zahl der Toten immer noch mit 64 an, waehrend es in Wirklichkeit fast 3000! waren. Aber Trump gibt sich selber ein “1+” fuer sein Krisenmanagement. Zum K….!
      Mit der Fortsetzung meiner Berichterstattung wird es noch etwas dauern. Wie ich oben schon an Helmut geschrieben habe, geht es morgen wieder fuer zwei oder drei Tage zu unserem alten Haus in Karnes City [https://wp.me/p107Dr-Cw], das wir komplett ausraeumen muessen, damit es ab Mitte des Monats totalrenoviert werden kann.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  5. Ein idealer Hochzeitsurlaubsort. Den schönen Erinnerungsbildern nach hattet Ihr prächtiges Wetter. Freue mich schon auf den zweiten Teil…..
    HG Helmut

    • Lieber Helmut,
      Port A. ist wirklich unser Lieblingsort an der Kueste: nicht ueberlaufen, hat es sich seinen Kleinstadtcharakter bewahrt, und es hat einen riesigen Strand: 14 Meilen lang!
      Das Wetter war praechtig, wirklich. Na ja, vormittags war es reichtlich schwuel. Da brachte sogar die Seebrise keine Erleichterung.
      Mit den naechsten Bildern wird es etwas dauern. Wir sind zur Zeit gut beschaeftigt mit unserem alten Haus [https://wp.me/p107Dr-Cw] in Karnes City. Das soll ab Mitte des Monats totalrenoviert werden, und da muessen wir dafuer sorgen, dass es ganz leer ist. Morgen geht’s wieder fuer zwei oder drei Tage hin. Aber dann sollte es geschafft sein.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  6. Interesting photo’s Pit. As you point out the aid money has been slow in coming. Port A continues to rebuild although slowly.

    • Glad you like the pictures, John. I’m keeping my fingers crossed that rebuilding Port A. will go smoothly and speedily.
      I keep thinking of that guy who claims he has done an A+ job after Harvey!

  7. I have never seen a rattle snake…. and I am not longing to see one!
    Nevertheless, the walkway to the beach looks very inviting!

    • I have, and the rattlers around (here) were the only reason I learned to handle a shotgun. The walkway was a good thing. Any and all those places behind the dunes have them. It not onloy is a good protection against the ratllers, they also protect the dunes.

  8. Beautiful photos, Pit! Looks like the port and Rockport have recovered. I have been wondering. The place you stay is kept so nicely! :)?

    • Well, there’s still much to do in both towns. Some places seem to not have been damaged in the least, some are completely razed an dthere’s still only rubble left. To my mind, the rebuilding effort will take more than another year.
      “Our” place didn’t look like it was hit too hard, but there were some houses at the retreat still that were in disrepair: windows smashed, roofs gone.

  9. Hallo Pit, dein Bericht hört sich sehr spannend an . Die dazu gehörigen Fotos, muß ich mir leider später ansehen . Ich bin mal wieder auf Tour und da ist es leider mit der Internetverbindung in Deutschland nicht immer gut bestellt . Die Fotodateien öffnen entweder gar nicht oder nur sehr langsam . LG Werner

    • Hallo Werner,
      nimm’ Dir Zeit mit den Fotos [vielleicht sollte ich sie ja noch mehr verkleinern als ich es normalerweise schon tue – sie wuerden dann schnelller laden] und geniesse erst einmal Deine Tour. Die kommenden Fotos, von den Voegeln, werden Dich bestimmt sehr interessieren, wenn sie auch laengst nicht so toll sind wie deine.
      Liebe Gruesse aus einem Fredericksburg, wo es seit Langem wieder einmal guten Regen gab,
      Pit

  10. Corpus Christi – da war ich auch mal für ein paar Stunden – viel ist davon nicht hängen geblieben, denn ich fotografierte damals noch analog.

    Was zerstörte Gebäude anbelangt, ist mir die Salamis-Bucht in Nordzypern Erinnerung. Dieses Frühjahr waren wir kurz da und davor 2011 eine Woche.
    Viele Hotel-Gebäude nicht fertig gebaut und dem Zerfall preisgegeben. Wie schnell so etwas geht mit Zerfall, konnte ich da in Augenschein nehmen.

    • Corpus Christi ist eine Grossstadt, mit nur ein paar sehenswerten Ecken.. Wir fahren auf dem Weg nach Port A. manchmal durch. Wenn wir nicht die Faehre nehmen.
      In Port A. ist es nicht, dass man nicht fertig gebaut haette. Vor Harvey sah Alles prima aus. Und dnn kam der Zerfall in ein paar wenigen Tagen. Und jetzt dauert es halt, Alles wieder herzurichten. Manches wird wieder aufgebaut, Manches auch nicht.

  11. Schöne Fotos von eurem Urlaub am Golf von Mexiko, wobei mich die Klapperschlangen sehr erschreckt hätten. Euer Appartement sah groß und gemütlich aus.
    LG Andrea

    • Ja, die Klapperschlangen. 😦 Damit, und mit noch drei weiteren giftigen Arten – die sich im Gegensatz zu Klapperschlangen aber noch nicht einmal ankuendigen – muessen wir hier leider leben.
      Das Apartment war, wie die dgesamte Anlage, prima.

  12. Ein toller Ort für euren Hochzeitstag! Ich war auch mal am Strand von South Padre Island und habe den Sand als ganz feinen Pudersand in Erinnerung.

  13. 3 Dinge die mir in Deinem tollen Bericht aufefallen sind. Die komplizierten Zapfsäulen, Positiv, der scheinbar immer blaue Himmel und Negativ der Hinweis auf Klapperschlangen. Da wäre mir sicher auch mulmig geworden. Aber es ist ja zum Glück alles gut gegangen.
    LG Jürgen

    • Hallo Juergen,
      eine solche Zapfsaeule habe ich zum ersten Mal gesehen. Die Extramoeglichkeit fuer ethanolfreies Benzin gibt es nur absolut selten. Aber die drei verschiedenen Oktangrade fuer unverbleites Benzin ueberall.
      Wir hatten wirklich praechtiges Wetter. Es war allerdings reichlich schwuel – zumindest morgens. Da ist mir beim Strandspaziergang trotz einer Seebrise der Schweiss nur so runtergelaufen.
      Ja, die Klapperschlangen. Hatten wir frueher mehr, an unserem alten Wohnort. Hier haben wir zum Glueck noch keine gesehen oder gehoert, obwohl der Trockenbach am Ende unseres Grundstuecks mit den sonnenbestrahlten Felsen ein idealer Platz fuer sie waere. Aber wenn, dann hoert man sie wenigstens. Unangenehmer sind die, die Robert erwaehnt: (sehr) giftig, aber leise.
      Liebe Gruesse aus einem REGNERISCHEN [Gott sei dank!] Fredericksburg,
      Pit

  14. The beach area looks pretty great!
    And I’ve always thought it was very decent of the rattlesnakes, to warn us off with loud rattlers. It’s the copperheads that make me jumpy sometimes, because they don’t make noise, or give you any warning.
    I read the Dallas Morning News article – they sound like pretty resilient people living there. It didn’t mention if the city modified the building code, to make the condos more resilient.

    • The beach at Port A. is great, surely. Wait till you see more pictures in my upcoming posts.
      I share your fear of the “silent” venomenous snakes. I know we have 3 kinds here, that don’t announce their presence the way rattlers do, and I hope I’ll never encounter any.
      The people down there ARE resilient. As I wrote above, “There’s a great communal spirit there and a great community effort”. I don’t know about the building codes there. With the big multi-storey condos it was the windows an dthe roofs that got smashed. The (concrete) structure wasn’t relly damaged. What surprised us was that so many of the simple old wooden houses survived.

  15. I share your fear of Rattle Snakes! I’ve seen more than a few while hiking here in Calif. They deserve a level of healthy respect. Just sayin.

    I hope those that are able to get back to business as usual there, but take out a big insurance policy cause Hurricanes…they are real and happen where they happen. Speaking from someone who lives in Earthquake country! I’m trying my best to live up to the Boy Scout motto on that score…Be Prepared! It won’t be enough when the BIG ONE hits, but it I hope will get eek me through til the real help comes.

    • Yes, rattlers, yikes! Luckily, we haven’t seen nor heard any here at our new place even if the dry creekbed at the end of our ptoperty must be a good spot for them. Oort A., as Rockport/Fulton, will recover, slowly nut surely. There’s a great communal spirit there and a great community effort.
      As to the “Big One”: it’s “when” rather than “if”, isn’t it?

  16. Love all these pictures! They are super bright and clean. 😀

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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