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RailTrailsRoadTrip 2018 – Day 5 [Helen/GA]

We stayed in Helen for two full days, and we had not planned for any bicycling, but we wanted to just see Helen itself and explore the beautiful surroundings, of which there are more than enough, e.g. the Cherokee National Forest, Brasstown Bald [the highest point in Georgia], and many more beautiful country roads and vistas. So there’s much to tell, and I will have to divide my narrative again into several blogposts.

RailTrailsRoadTrip 2018 – Tag 5 [Helen/Georgia]

Wir sind für zwei volle Tage in Helen geblieben, und wir hatten hier kein Radeln geplant, sondern wollten uns Helen selber ansehen, sowie die Umgebung mit ihrer Naturschönheit. Davon gab es mehr als genug, u.A. den Cherokee National Forest, Brasstown Bald, den höchsten Berg in Georgia, und weitere schöne (Land)straßen und Aussichtspunkte. Es gibt also eine Menge zu erzählen, und ich werde meinen Bericht wieder einmal in mehrere Blogposts aufteilen. 

Let’s start with Helen itself, as a walk around town was the first thing I did on the morning after our arrival, even before breakfast. On this, our 5th day of travelling, I hat gotten up early – as (nearly) always when travelling – and had gone out for a walk around Helen, on the one hand because of the mild morning light, and on the other hand because I had hoped not to have (too) many tourists in my pictures. As it turned out, I was right on both counts.

Fangen wir einmal mit Helen selber an, denn ein Rundgang im Ort für Fotos war das, was ich als Erstes am Morgen, noch vor dem Frühstück, gemacht habe. An diesem, unserem fünften Reisetag, war ich, wie (fast) immer auf unseren Reisen, früh wach, und habe mich auf einen Rundgang durch Helen gemacht, zum Fotografieren, einerseits des milden Morgenlichts wegen, und andererseits weil ich hoffte, so weniger Touristen in meinen Bildern zu haben. Mit Beidem lag ich, wie sich herausstellen sollte, richtig.

Helen is, as I said before so kitschy-touristy that it is intriguing again just because of that. But first some background information about Helen:

Helen ist, das hatte ich ja schon gesagt, so kitschig-touristisch, dass es schon wieder interessant ist. Zuerst einmal etwas Hintergrundinformation über Helen:

Helen is quite a small town – 510 inhabitants at the 2010 census – in the hilly and mountainous region of the Blue Ridge Mountains in northeastern Georgia, on the banks of the Chattahoochee River. Some of the earliest native hunter-gatherers in North America settled in this region and formed advanced native chiefdoms with monumental architecture and intensive agriculture. White settlers came to the Helen Valley in the early 1800s, originally seeking fertile land for farming and raising cattle, but the 1828 discovery of gold in the area brought an intense influx of prospectors. The history of mining for gold in the area is shaped by ups and downs, with three peaks, the last of which with its use of water cannons had devastating effects on the landscape, as had the later deforestation by lumbering. The town of Helen can trace its birth to these lumbering operations, when in 1911 the Byrd-Matthews Lumber Company located their mill in the Chattahoochee River and established a company town to house and accommodate the workers. One of the partners, R.M. McCombs, named the town Helen, after his daughter. After clearing nearly 56,000 acres, most of the available lumber had been harvested, and in 1931 the sawmill was closed, leading, together with the great depression, to the economic decline of the town and the region, especially after the railroad line was closed. The land harvested by the lumber companies later became the core of the Chattahoochee National Forest. Tourists still made the trek to the mountains, now by automobile, and in 1969, three Helen businessmen began discussing the idea of refurbishing the town to entice tourists to stop on their way north to the mountains by completely rebuilding it in a Bavarian-alpine style. After that plan had been adopted, the views of the town were changed drastically within a few years, and nowadays there’s not a single building within the city limits any more that does not show this style, not even local venues of the big national chains, and Helen had become Georgia’s third most visited city.

Helen ist ein ziemlich kleiner Ort – bei der Bevölkerungszählung 2010 hatte es gerade einmal 510 Einwohner – im Hügel- und Bergland der Blue Ridge Mountains des nordöstlichen Georgia, an den Ufern des Chattahoochee River. Schon die frühesten Jäger und Sammler siedelten hier in der Gegend und bildeten fortschrittliche Stammesgemeinschaften mit monumentaler Architektur und intensivem Ackerbau. In den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts kamen dann die ersten weißen Siedler in die Gegend, ursprünglich, um das fruchtbare Land für Ackerbau und Viehzucht zu nutzen. Im Jahre 1828 wurde dann Gold in der Gegend entdeckt, was zu einem großen Zustrom von Goldsucher führte. Die Geschichte des Goldbergbaus in der Gegend ist geprägt von einem Auf und Ab, mit drei Höhepunkten, von denen der letzte durch den Gebrauch von Wasserkanonen einen verheerenden Effekt auf die Landschaft hatte, ebenso wie der spätere Raubbau an Nutzholz. Dieser Holzwirtschaft verdankt Helen seine Entstehung, als nämlich im Jahre 1911 die Byrd-Matthews Lumber Company im Tal des Chattahoochee River ihre Sägemühle errichtete und eine Stadt zur Unterbringung ihrer Arbeiter gründete. Helen wurde nach der Tochter eines der Partner benannt. Nachdem fast alles nutzbare Holz gefällt worden war – etwa 56.000 Acre [über 225 Quadratkilometer] waren kahlgeschlagen – schloss die Sägemühle im Jahre 1931 ihre Tore, und zusammen mit der großen Depression begann der wirtschaftliche Niedergang der Stadt und der Gegend, nachdem auch die Eisenbahnlinie geschlossen worden war. Das abgeholzte Land wurde übrigens zum Herzstück des Chattahoochee National Forest. Später kamen dann Touristen in vermehrtem Umfang in die Gegend, und im Jahre 1969 entwickelten drei örtliche Geschäftsleute die Idee, Touristen, die bis dato mehr oder weniger schlicht und einfach durch die Stadt zu anderen Zielen fuhren, zum Aufenthalt in der Stadt selber dadurch anzulocken, dass die Stadt im bayrisch-alpenländischem Stil wieder erstehen sollte. Nach Billigung dieses Plans wurde das Aussehen der Stadt in wenigen Jahren grundlegend verändert, und heute gibt es auf dem Stadtgebiet kein einziges Haus mehr, das nicht in diesem Stil erbaut ist, einschließlich der Niederlassungen größerer Restaurantketten, und Helen ist die drittmeistbesuchte Stadt in Georgia.

A comparison of the pictures of the main street in 1969 and in 1989 here shows this development in a remarkable fashion.

Der Vergleich der Hauptstraße im Jahre 1969 mit 1989 hier zeigt die Entwicklung in bemerkenswerter Weise.

But now my morning walk around town – just follow me, please:

Aber nun geht es einfach auf einen morgendlichen Rundgang – ich bitte zu folgen:

Welcome to alpine Helen, sister city of Füssen, Germany:

Willkommen in Helen, Partnerstadt von Füssen in Deutschland:

A walk along Main Street:

Ein Spaziergang auf der Hauptstraße:

Quite a lot of pictures, but I hope you’ve enjoyed walking around Helen with me.

Eine reichliche Menge Bilder, aber ich hoffe, es hat Euch trotzdem gefallen, mir mir in Helen herumzuspazieren.

Oh well, two more pictures: quite a selection of German beers, eh?!

Ach ja, doch noch zwei Bilder: eine ganz schöne Auswahl an deutschen Bieren, oder?!

Betty’s Country Store, btw, was that place where I, at age 71, was asked for my driver’s license to prove that I was old enough to buy alcoholic beverages! Now that was a compliment to my youthful looks, wasn’t it?  😀

Betty’s Country Store war übrigens der Laden, in dem ich meinen Führerschein vorzeigen musste, um nachzuweisen, dass ich – im Alter von 71 Jahren – alt genug war, um alkoholische Getränke zu kaufen. Was für ein Kompliment an mein jugendliches Aussehen!  😀

40 responses to “RailTrailsRoadTrip 2018 – Day 5 [Helen/GA]

  1. What a cool place. Always good to have Füssen as a beautiful relative, right?

  2. I have been looking forward to reading a German’s take on Helen and enjoyed your photos. Helen is to a real Bavarian village as a McDonald’s chicken nugget is to a piece of chicken. But each can be enjoyed just for what they are. We were there a few weeks ago for one night.

    • I like your comparison: sums things up very nicely. And I agree: each can be enjoyed for what they are. We liked Helen, in itself and because of what all you can see from there.

  3. Betty‘s Country Store scheint im Bereich Kundenbindung ja nicht gerade auf den Kopf gefallen zu sein! 😂

    Liebe Grüße, Martina

    • Das ist dann aber eine Kundenbindung der ganz besonderen Art! 😀
      Aber ernsthaft: natuerlich duerfen sie keinen Alkohol an Personen unter 21 verkaufen, und bis zu einem gewissen Grade muessen sie sich ueber das Alter vergewissern, um sich nicht selber strafbar zu machen, aber dass man Leute in meinem Alter nach dem Ausweis fragt, das ist nun doch nicht ueblich.
      Apropos Alkohol kaufen: ich kann mich nach wie vor nicht daran gewoehnen, dass man in diesem Land 21 sein muss, um eine Flasche Bier zu kaufen,. eine Pistole aber schon mit 18 erwerben kann. Wenn da irgendwo die Werte “verrutscht” sind, dann hier.
      LG,
      Pit

  4. Ich denke an Disneyland – ja, ein bisschen bayrisch wirkt es schon, aber eben auch nicht als “gewachsen”, sondern als Konstruktion, deswegen Disneyland.
    Wie auch immer noch, deine Bilder sind toll geworden, herzliche Grüße, Ulli

    • Genau an Disneyland denke ich dabei auch: kuenstlich eben. Geplant war es uebrigens viel groesser: so richtig mit Wall, Graben und Mauer drum herum. Die Skizze dazu sieht fast wie eine Zeichnung von Rothenburg o.d.T. aus.
      Danke, liebe Ulli, fuer das Kompliment zu meinen Bildern.
      Sei herzlichst gegruesst,
      Pit

  5. Until I read your post, and saw your photos, I had no idea this place existed. Well, I can’t fault their enthusiasm, they’ve really thrown themselves into the Bavarian theme! And it looks kind of fun, and neat as a pin.

    • I can’t remember how we hit upon that town. We had planned top stay there last year on our SolarEclipseRoadTrip [https://pitsfritztownnews.wordpress.com/2017/08/15/solareclipseroadtrip-planning-part-1/], which was to take us to NC, but then we changed our plans at the last possible moment and went to Wyoming instead.
      The people there must certainly have been very enthusiastic, and they had a great idea: it helped them out of economic decline. I agree: it looked – and was – very neat.

  6. All very familiar! We had lunch there and shopped in Betty’s. I can’t remember if we bought beer*, but if we did we were not asked for ID. And we’d have been a mere 54 and 55 at the time 😉

    *It’s a fair bet that we did.

    • Glad it looks familiar to you. 🙂 We ate at The Troll Tavern and at the Hofbraeuhaus. More abolut that in yet another post.
      Re checking one’s age: we talked to the girl at the check-out about it and got the impression that either she [because she was young and new to the job] or the store were under surveillance if she/they complied with the law.

  7. WOW, was für ein Ort! 🙂
    Aber zu den drei örtlichen Geschäftsleuten, die diese Idee zur Umgestaltung und Erneuerung ihrer Stadt hatten, muss man schon sagen „Hut ab“! Die Rechnung scheint aufgegangen zu sein und wenn es zum allgemeinen Wohlergehen der Einwohner beiträgt, dann: Warum nicht?!
    Danke für deinen Bericht!
    Und was dein Erlebnis beim Alkoholkauf betrifft -meinem Mann ist das vor ein paar Jahren in Plattsburgh/ NY passiert! Und ich kann dir sagen, er ist danach STRAHLEND heimgekommen!! 🙂
    Viele Grüsse
    Christa

    • Ja, WOW ist schon richtig! Und Du hast Recht: es war eine gute Idee, und der Plan ist voll aufgegangen. Fuer den Ort und die Gegend ein echtes Plus, denn sonst waere es ein tristes Dorf ohne oekonomische Grundlage.
      Gern geschehen, was meinen Bericht angeht. Freut mich, dass er Dir gefaellt.
      Zum Thema Alterskontrolle: ich habe mich ja auch “gebauchpinselt” gefuehlt! 😀 Aber wie ich schon oben zu Anabel geschrieben habe: es lag wohl daran, dass entweder der Laden oder das Maedchen an der Kasse unter Aufsicht standen.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  8. That looks so beautiful, happy adventures!

  9. Unique little town. Very pretty.

  10. Those photos are just superb — so clear and crisp. I studied your data for a while, and decided that you must have been using a wide angle lens for some photos, or another kind of lens that isn’t familiar to me. In any event, you certainly provided a wonderful look at the town.

    Your description of it as kitschy-touristy made me laugh, and reminded me of my stay in Eureka Springs, Arkansas. I actually cut my intended stay short by a day. That town has promoted itself so well that — at least when I was there — it was so overrun with tourists looking to purchase some kitchsch that everything was a chore. It looks as though your stay in Helen wasn’t quite so fraught. And beer! Everything’s better with some beer!

    • Hi Linda,
      Thanks for your favourable comment on my photos. 🙂 One reason why they come out so clear and crisp is my editing them with EasyHDR. That enhances them a lot. I can see details then I would never detect in the originals.
      As to the lens, the camera, and the data: most of them were taken with my Nikon D500 and either the Nikon 16-80 mm Zoom, or the Sigma 10 – 20 mm Zoom. A few of them were taken with my cell phone, a Samsung Galxy S7. Unfortunately, WordPress only gives 4 data for each picture [when you open them]: (1) camera make and model, (2) aperture, (3) focal length, and (4) shutter speed. If you would like to know the specifics of single pictures, just let me know.
      We had quite enough tourists in Helena. That’s why I went out that early for the pictures, when most of them [the tourists, not the pictures! 😀 ] were still sleeping or at breakfast.
      Oh yeah! The beer was good. As were the real German cold cuts! 🙂
      Enjoy your day,
      Pit
      P.S.: I have been showing “before & After” pictures that show the effects of EasyHDR in my other blog, “Pit’s Bilderbuch” [https://pitsbilderbuch.wordpress.com/]. A very striking example is here [https://wp.me/p107Dr-13K]. You can find all of the posts if you just put Before & After” in the search field there.

  11. 😀 Ja, meinen Führerschein musste ich auch schon länger nicht mehr vorzeigen! Sehr schöne Bilder! Aber mit dem “bayrischen” Look – das ist zu süß! Es erinnert mich ein bisschen an Pigeon Forge/ Gatlinburg in den Smokies.

    • Das mit Fuehrerschein vorzeigen ist mir auch bisher nur zwei Mal passiert. Wir haben das Maedchen an der Kasse nicht genau verstanden, ob nun sie selber oder der Laden unter besonderer Aufsicht stand.
      Freut mich, dass die Bilder Dir gefallen. Dieser “Look”: einerseits “bayrisch”, aber dann auch wieder kuenstlichm wie im Disneyland. Trotzdem sehenswert!
      Pigeon Forge hatten wir auch – fuer einen spaeteren Teil der Reise – ins Auge gefasst, sind aber dazu nicht gekommen.

  12. Thank you for the tour of This lovely town! Very unique and beautiful. 🙂

    • You’re welcome, Amy! The town is really unique, and has some fairytale looks, but it also looks somewhat artificial.
      Have a wonderful day,
      Pit

  13. Isn’t it funny when you get carded for alcohol when in your later years? I guess the salespeople might be required to enter a birthdate or something. This is a cute town, and it was interesting to see how it looked before all the buildings became Bavarian style. The early morning light in the photos is wonderful, as are your photos. We’ll have to visit this area one of these days!

    • Good morning, Cathy,
      You are right, that the salespeople (sometimes) need to type in a date of birth, but mostly tey then just type in “11111111”. In this case, from what the young girl at the check-out told us, we got the impression that either the store or she herself was under close scrutiny.
      The town is cute, and well worth visiting, even if the fairytale look is somewhat artificial. The surrounding are is wel worth visiting, too, One could easily spend a week or more there.
      Thanks for your compliments on the photos. As always, morning light [or late afternoon light] is so much gentler.
      Have a wonderful day,
      Pit

  14. Amazing place! Your photos make me want to go there……NOW!

  15. Mit ganz wundervollen Bildern bringst du uns das idyllische Helen näher, lieber Pit, wirklich entzückend. Und total überraschend, was aus dem Örtchen gemacht wurde! Dass die Idee der Neugestaltung zum Erfolg wurde, mag ich den Bewohnern von Herzen gönnen.
    Dass du dein Alter nachweisen musstest, ist höchst sonderbar. Aber du nimmst es mit Humor 🙂

    • Dein Kompliment zu meinen Bildern freut mich sehr, liebe Marion. Die Leute da haben sich wirklich etwas einfallen lassen. Eine, wie ich finde, aussergewoehnlich Idee, die da zum Erfolg wurde. Der Ort war wirklich interessant, wenn auch meiner Meinung nach etwas kuenstlich. Aber trotzdem: wir mochten es. Was aber viel schoener war, das war die Umgebung. Davon in den naechsten Posts mehr.
      Mein Alter habe ich bisher hier bisher nur zweimal nachweisen muessen, und das ist wirklich unueblich. Wir haben darueber mit dem jungen Maedchen an der Kasse gesprochen, aber nicht genau verstanden, ob es nun sie selber war oder das Geschaeft, dass aus irgendwelchen Gruenden unter besonderer Aufsicht stand.
      Und natuerlich habe ich es mit Humor genommen und ihr fuer das Kompliment herzlich gedankt! 😉
      Liebe Gruesse,
      Pit

  16. Hallo Pit, hast Du denn schon einige Deiner Postkarten verkaufen können?
    Alles richtig gemacht, gutes Wetter, richtige Uhrzeit, gute Bildausrichtung und Besucher muß man suchen.
    Gefällt mir Deine Auswahl und muß man halt gesehen haben. Die Bewohner geben sich auf jeden Fall sehr viel Mühe mit ihrer Stadt.
    War Euer Chef auch schon mal hier und hat sich Deuschland (Bayern) angeschaut? Ach nee ist ja doch nur Disneyland……
    HG Helmut

    • Hallo Helmut.
      Postkarten verkaufen habe ich noch nicht probiert, Waere mal eine Idee, aber
      – wer kauft hier in Fredericksburg schon Postkarten aus anderen Gegenden/Orten, und
      – meine selbstausgedruckten Postkarten kommen aus einem Tintestrahler und sind daher nicht wasserfest.
      Was ich mir schon ueberlegt habe, ist, Leerpostkarten (fuer Canon Tintenstrahler) zu verkaufen, weil ich davon mittlerweile an die oder sogar ueber 1000 Stueck habe, denn ich bekomme bei jeder Tintenlieferung so um die 250 oder mehr gratis. Woran ich shon mal gedacht habe, ist Drucke meiner Bilder zu verkaufen. Mal sehen, b es mal dazu kommt, dass ich das in Angriff nehme.
      Freut moch, dass meine Auswahl Dir gefaellt. Und es stimmt: die Bewohner haben sich Muehe gegeben, und sie haben ihre Stadt wieder auf eine solide wirtschaftliche Basis gestellt. Wenn auch Alles etwas (sehr) kuenstlich wirkt.
      Ob “unser Chef” schon mal in Deutschland war? Keine Ahnung. Wie auch immer: selbst wenn er einmal da war, er hat dennohc keine Ahnung von Deutschland. Aber wovon hat er schon Ahnung?
      Liebe Gruesse,
      Pit

  17. Helmut Hartmann

    Ich meinte ja auch ob er mal in Helen war, damit er weiss wie es in Deutschland überhaupt aussieht…….
    Ich glaube sogar das er Deuschland überhaupt nicht kennt.
    HG Helmut

    • In Helen bestimmt nicht. Und ich glaube auch gar nicht, dass er daran interessiert ist, irgendetwas Anderes als sein Golfplaetze kennenulernen.

  18. It looks so cute, and reminds me a bit of Solvang a little town in California with Danish roots. There’s a windmill there too. 😊

    I enjoyed the walk/tour from my arm-chair.

    • Glad you liked the walk around Helen. 🙂 I always like the “virtual walks” on other people’s blogs. Gives you the chance to plenty of the world you wou not see otherwise.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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