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GDPR – DSGVO

The representatives in the European Parliament, whom I so dearly love because they (can) lead quite a luxurious life, travelling included, at my expenses and who come up with such important laws/regulations as the correct curve of a gherkin or the size of a condom, and who were more interested in shooting selfies with Mark Zuckerberg than asking him pertinent questions about the misuse of data by Facebook [actually they didn’t know sh** about the subject matter], have in their infinite wisdom cooked up [in 2016, to be implemented by May 25, 2018] with a new regulation [GDPR – General Data Protection Regulation] that may or may not affect my blog, too, and the German Bundestag, in due obedience to those “experts” in Brussels, made this a German law, too. Basically, I could be in violation of this “very well thought-out” regulation if I didn’t tell the visitors to my blog whoever else, not only me but anyone and any entity all over the word, could make use of the data the visitors provide simply by looking at my articles , and if I didn’t ask my visitors for their permission. Well, here’s my take on that:

My Very Personal Data Privacy Statement

Anyone who nowadays uses the Internet and does not know that their data can/will be collected/used/exploited is so stupid as to be beyond redemption. This – the exploitation of data “harvested” – may/will happen with this blog, too, but not by me personally. I am not responsible for this and have no means to shut this function off.

So: if you object to that practice you should not have come here in the first place.

I have absolutely no intention to mar each and every page of my blog at every single page view by a pop-up window with a disclaimer about the use of cookies and data protection. This here is it then once and for all.

Die Abgeordneten im Europäischen Parlament, die ich so sehr schätze, weil sie auf meine Kosten ein ganz schön luxuriöses Leben, Reisen eingeschlossen, führen (können), und die mit so enorm wichtigen Gesetzen/Regulierungen aufwarten können wie der korrekten Krümmung einer Gurke oder der Größe eines Kondoms, und die weitaus mehr daran interessiert waren, Selfies mit Mark Zuckerberg zu schießen als diesem sachbezogene Fragen zum Datenmissbrauch durch Facebook zu stellen [dabei wussten sie im Grunde keinen Sch***dreck von der Materie], haben in ihrer unendlichen Weisheit im Jahre 2016 eine neue Regulierung ausgebrütet, die am 25. Mai diesen Jahres endgültig in Kraft getreten ist, die auch mein Blog betreffen mag – oder auch nicht – und die, in treuer Ergebenheit zu diesen “Experten” in Brüssel, auch vom Deutschen Bundestag als Gesetz [DSGVO – Datenschutzgrundverordnung] übernommen worden ist. Im Grunde bedeutet das, dass ich gegen diese “sehr wohl durchdachte” Regulierung verstoßen könnte, wenn ich meine Besucher hier im Blog nicht darauf hinweisen würde, dass jede natürliche und/oder juristische Person weltweit die Daten nutzen könnte, die meine Besucher hier beim bloßen Besuch meines Blogs hinterlassen, und wenn ich meine Besucher nicht um ihr Einverständnis bitten würde. Nun ja, hier ist dann meine Reaktion dazu:

Meine ganz persönliche Datenschutzerklärung

Jeder, der heutzutage im Internet unterwegs ist und nicht weiß, dass seine Daten gesammelt/weiterverwendet/(aus)genutzt werden können, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Dies – die Ausbeutung erhobener Daten – kann und wird auch in diesem Blog passieren, aber nicht durch mich persönlich. Ich bin dafür nicht verantwortlich, und ich habe auch keine Möglichkeit, das zu verhindern.

Also: Wenn Du das ablehnst, dann hättest Du dieses Blog gar nicht erst besuchen sollen.

Ich habe absolut keine Lust, jede, aber auch jede Seite meines Blogs bei jedem Aufruf durch ein Pop-Up Fenster mit einem Hinweis auf Cookies und Datenschutz zu verunzieren. Also ist es dieses hier ein und für alle Mal.

36 responses to “GDPR – DSGVO

  1. Was du sammelst und verwendest meine Daten? Darauf wäre ich nun nicht gekommen :-). Viel Spaß dabei und einen wunderschönen Abend. Liebe Grüße von einer DSGVO “leicht” genervten Dagmar

    • Tja, haettest Du nicht gedacht, oder? 😀
      Aber ernsthaft: leicht genervt – mehr als nur “leicht” sogar – bin ich auch. Wenn man diese Verordnung und weitere diesbezuegliche Gesetze ernst nimmt, dann muss man wohl wieder auf die gute ale Briefpost zurueckgreifen und jegliche Internetaktivitaeten einstellen.
      Liebe Gruesse aus einem wunderschoenen, wenn auch recht warmen, Fredericksburg,
      Pit

  2. Helmut Hartmann

    Deswegen stelle ich nur meine Bilder in facebook, instagram, google+ und fotocommunity ein. Wenn möglich ohen GPS-daten und verfänglichen Texten. Fast wie persöhnliche Briefe und jeder der mich kennt weiß was ich damit ausdrücken möchte.
    DSGVO- Das soll Gesetzlich VollkOmmen sein ?
    Oder- Das Super Gesetz Von Oben?
    HG Helmut

    • Hallo Helmut,
      LOL was die Aufloesungen der Abkuerzung angeht. Auch wenn dieser ganze Mist leider nicht zum Lachen ist.
      Apropos “nur Fcebook” etc.: wenn ich richtig orientiert bin, bist Du als Facebook-Nutzer auch mit dafuer verantwortlich, was Fcebook mit den Daten Deiner Besucher macht. Absoluter Unsinn, aber leider die Rechtslage. Demnaechst muessen wir noch, bevor wir ueberhaupt den Mund aufmachen, jeden in Hoerweite schriftlich um Erlaubnis bitten. 😀
      Liebe Gruesse,
      Pit

  3. Heike Pilbeam

    Hi Pit,
    Habe meinen Blog zugemacht. Bei mir hängt ja meine Firma drin und ich kann es mir nicht leisten abgemahnt zu werden. Es ist ehrlich gesagt zum Kotzen. Ich habe Wochen mit dem neuen Gesetz verbracht. Nur Unsinn!!!! Kunden, die telefonisch bestellen wollen, wurden ganz vergessen…
    Dein Post dazu ist super!!!! Wir Bürger werden nur an der Nase herumgeführt…
    Liebe Grüße aus dem heißen Savannah
    Heike

    • Hallo Heike,
      dass Du Deinen Blog zugemacht hast, dass finde ich (natuerlich) sehr schade, aber ich verstehe es vollkommen. Eine Zeitlang atte ich fuer meine Blogs auch mit dem Gedanken gespielt, denn so ganz legal ist das ja nicht, wie ich hier vorgehe. Moeglicherweise werde ich wenigstens ein Impressum anlegen. Ansosnten warte ich einmal ab. Bei mir haengt ja keine Firma mit drin. Ich hoffe, dass wir ueber meine Blogs und per Emails in Kontakt bleiben.
      In meinem Post musste ich unbedingt einmal Dampf ablassen. Einen guten Blogbeitrag, wie unsinnig das Ganze ist, findest Du uebrigens hier:
      https://ditze.net/datenschutzerklaerung/
      Apropos “heisses Savannah”: wir sind seit Mittwochnachmittag wieder zurueck im heissen Fredericksburg – nach einer ganz prima Tour durch insgesamt 10 Bundesstaaten – ohne unseren “Heimatstaat” Texas. Im Augenblick sortiere, bearbeite und katalogisiere ich die Unmengen von Fotos, die wir mitgebracht haben, damit ich bald ueber die Reise bloggen kann.
      Habt schoene Tage in Savannah (und Umgebung) und … “stay cool”,
      Pit

  4. Das hast du jetzt sehr schön auf den Punkt gebracht!

    • Ich musste einfach einmal Dampf ablassen.
      Wir hatten uns, in Deinem Blog so glaube ich, einmal darueber unterhalten, ob wir, mit Wohnsitz in den USA bzw. Kanada und mit im aussereuropaeischen Ausland gehosteten Blogs, ueberhaupt uns an diese Verordnung halten muessen. Soweit ich es nach meinen Recherchen sehe: leider ja, weil wir auch Leser in der EU haben. Absoluter Unsinn, aber einige amerikanische Zeitungen haben deswegen ihre europaeischen Webseiten abgeschaltet.

  5. It appears WordPress takes care of the appropriate wording automatically — although I do recall giving them permission to do so.
    Like you, I assume someone somewhere can/will grab anything we put on the Internet.

    • Yes, WordPress does offer to add the appropriate pop-up. But I resent these. So, for the time being, I’ll stick to my version. 😉

  6. ich sehe es positiv: Nun wissen bald alle, wie der Hase im Netz läuft und können sich überlegen, wie sie mit ihren Daten umgehen. Letztlich soll es uns schützen, da schließt man auch schon mal über das Ziel hinaus 😉

    • Hallo Annette,
      leider, so denke ich, werden unsere Daten gar nicht besser geschuetzt. Diese unselige Verordnung macht nur “normalen” Webseitenbetreibern das Leben schwer, und ausserdem vielen klein- und mittelstanedischen Unternehmen. Die Grossen [Facebook, Google und Konsorten] werden weiter mit unseren Daten machen, was sie wollen.
      Liebe Gruesse, und mach’s gut,
      Pit

  7. So ist’s recht Pit! Die meisten sind doch überall unterwegs auf sämtlichen Kanälen und ich halte dieses neue Regelung sowieso für ein Hemmnis sondergleichen, aber nur für die Kleinen – Vereine, Handwerksbetriebe usw. Zuckerberg und Google lachen sich doch tot, oder?

    • Da gebe ich Dir vollkommen Recht!
      Apropos “die Grossen”: die Deutsche Bundespost darf, lt. hoechstrichterlicher Rechtsprechung, immer noch meine perseonlichen Daten VERKAUFEN!

      • Ja, alles nur Ver……….sche! Wir sind die Doofen und die GROSSEN dürfen unsere Daten einfach so verkaufen. Werde morgen gleich mal auf unserem Rathaus anrufen und dort verbieten, meine Daten zu veräußern. Wenn man nämlich nicht widerspricht, dürfen die die auch an alle möglichen Stellen weitergeben, wenn man irgendwo Bürger wird. Einwohnermeldeamt! LG, Sigrid

        • Hallo Sigrid,
          ob Du der Veraeusserung Deiner Daten durch das Einwohnermeldeamt widersprechen kannst, da bin ich mir nicht so sicher. Ich meine, einmal gelesen zu haben, dass die das auch ohne Deine Zustimmung duerfen. Wuerde mich echt interessieren, ob Du Erfolg hast. Den wuensche ich Dir jedenfalls.
          Liebe Gruesse aus einem heissen und viel zu trockenen Fredericksburg,
          Pit
          P.S.: Gerade habe ich von schweren Unwettern mit sintflutartigen Regenfaellen im Sueden Deutschlands gelkesen. Hoffentlich bist Du nicht betroffen.

          • Hallo Pit, doch das geht. Man kann einen Widerspruch verfassen. Wortlaut ungefähr so:
            Widerspruch auf Auskunftsersuchen von

            ⦁ Unternehmen, Adresshändlern und anderen Organisationen zu Werbezwecken.
            ⦁ Unternehmen, Adresshändlern und anderen Organisationen zu Zwecken des Adresshandels.
            ⦁ Parteien, Wählergruppen und anderen politischen Organisationen zu Zwecken der Information und der Wahlwerbung.
            ⦁ eingetragenen Religionsgemeinschaften, denen ich nicht angehöre.
            ⦁ der Presse, dem Rundfunk und anderen Körperschaften mit der Absicht, Geburtstage, Ehejubiläen und andere persönliche Ereignisse zu veröffentlichen.

            So ein Widerspruch geht noch heute raus.
            LG Sigrid

  8. Hallo Pit
    ich habe diesbezüglich eine andere Meinung, aber es ist nur meine persönliche Meinung. Das Gesetzt ist schon 2 Jahre alt und nun ist nur die Übergangsfrist ausgelaufen und schon herrscht Panik. Es geht um die Leute, die Geld, und zwar sehr viel Geld damit verdienen und wenn jemand mit den Daten auf Deinem Blog verdient und mit den Daten, sagen wir locker, umgeht, dann soll er auch für evtl. Mißbräuche verantwortlich gemacht werden können. Deinen Bolg wird niemals jemand belangen.
    Ich sende Dir Grüße aus Deiner alten Heimat
    Axel

    • Hallo Axel,
      das mit der Torschlusspanik ist schon richtig: es war lange genug bekannt, was da auf uns zukommen wuerde. Das aendert aber nichts an der Tatsache – wie ich eben meine – dass das ganze Gesetz ziemlicher Mist ist. Die Kleinen werden damit getroffen [streng genommen muesste ich sowohl ein Impressum haben als auch eine Datenschutzerklaerung sowie den Hinweis auf Cookies] und kann mich dennoch der Verantwortung, was z.B Facebook oder Google mit den gesammelten Daten anstellen, nicht (ganz) entziehen. Aber Facebook und Google selber sind aus dem Schneider – wer wird sich schon mit denen anlegen? Diese Datenschutzgrundverordnung hindert die ja ueberhaupt nicht, mit den gesammelten Daten Geld zu verdienen, oder damit – siehe Facebook und die amerikanischen Wahlen – sonstigen Unfug zu betreiben. Und ob niemand jemals meinen Blog belangen wird? Es gibt da ja diese ganz besondere Berufsgruppe der Abmahnanwaelte. Ich denke einmal, hier ist der Gesetzgeber in Unkenntnis der Bedingungen [hier in Amerika z.B. wussten die Senatoren, die Zuckerberg befragt haben, ueber die zugrundeliegenden internettechnischen Bedingungen ueberhaupt nicht Bescheid und mussten im Grunde erst einmal von Zuckerberg unterrichtet werden, wo die Probematik denn liegt] weit ueber das Ziel hinausgeschossen sind und dabei noch nicht einmal die Richtigen getroffen haben.
      So, aber jetzt genug davon.
      Lass’ es Dir gut gehen in “good ol’ Germany” und hoffentlich passiert Dir nix bei all’ diesen Unwettern.
      Liebe Gruesse aus einem heissen und viel zu trockenen Fredericksburg,
      Pit

  9. Ha ha – wild guess – you’re not impressed!

  10. Neuer Versuch.
    Zuerst Dein Bericht. Du triffst damit den Nagel auf den Kopf. Sehr schön.
    Gestern hatte ich zu posten versucht. Zuerst die Aufforderung e-mail und Anschrift einzutragen. Schon ungewöhnlich wenn mein Blog geöffnet ist. Nachdem ich aber der Aufforderung nachgekommen war die Meldung … Zustellung nicht möglich. Mal sehen was jetzt passiert.
    LG Jürgen

    • Versuch gelungen!
      Hallo Juergen,
      das mit der Aufforderung, diese daten einzugeben, und dem anschliessenden Misserfolg, ist mir gelegentlich auch schon passiert. Ich habe festgestellt, dass diese Felder gelgentlich offen sind, obwohl ich bei WP eingeloggt bin. Ich trage dann da nichts mehr ein, sondern klicke auf deas WP-Symbol, und dann klappt es normalerweise.Schoen, dass Du mit mir uebereinstimmst, was die DSGVO angeht.
      LG,
      Pit

  11. Gut gesprochen, lieber Pit!

  12. Meine Blogs (bis auf Nummer 1, den kann ich durch das Theme nicht mehr anpassen) laufen mit verbesserten Datenschutzerklärungen/ Impressum erstmal weiter. Auf Facebook musste ich bereits 2 Seiten – darunter die Vereinsseite für die Tierhilfe, offline gehen lassen. Nachdem der europäische Gerichtshof am 05.06. mit seinem Urteil deutlich übers Ziel hinaus geschossen ist. Jetzt sind alle Betreiber von Fanpages auf FB auch direkt mit verantwortlich für deren Tracking-Wahnsinn. Auf den ich als Nutzer doch gar keinen Einfluss habe… Noch kann ich erforderliche Nachweise erbringen welche Daten über die Seite gesammelt wurden und was damit passiert/ passiert ist… Das ist mir jetzt wirklich zu viel des “Guten” und zu riskant. Wieder etwas, was auf dem Rücken wohltätiger Vereine usw. ausgetragen wird. Einfach zum Heulen 😦 Und ja, sowas ähnliches habe ich meinem Vater mal vor ein paar Jahren gesagt. Irgendwas wollte er kaufen und ich sag gibbet bei Ebay für kleines Geld, also günstiger als bei Amazon (wo er nur angemeldet ist). Ne ne sagt er, da macht er nicht mit weil Ebay/ Paypal/ Google ja unter einer Decke stecken und er seine Daten nicht preisgeben möchte. Aha sag ich. Du bist bei FB, du nutzt WhatsApp, du surfst im Internet und glaubst da würden sie nicht alle nötigen Daten über dich sammeln und verwerten…? Es reicht doch schon sich eine E-Mail einzurichten 😉 Mich nervt das alles nur noch maßlos 😦 Liebe Grüße. Frauke

    • Liebe Frauke,
      ich kann Dir da nur voll und ganz zustimmen. Was mich ganz besonders aergert ist die Tatsache, dass die Grossen, z.B. Facebook und Google, natuerlich nach wie vor machen koennen, was sie wollen, dass man aber uns Kleinen Knueppel zwischen die Beine wirft. Und die Bundespost darf nach wie vor meine Daten VERKAUFEN, und ich kann dem nicht einmal widersprechen!
      Deine Aenderungen habe ich gesehen, und die haben mir noch einmal so richtig den Wahnsinn dieses Gesetzes vor Augen gefuehrt.
      Was mich angeht: ich weiss noch nicht so richtig, wie ich vorgehen werde. Nach Allem, was ich recherchiert habe, muesste ich wohl ein Impressum haben [und damit sowohl meine Postanschrift wie auch Telefonnummer und Email-Addresse jedem fuer jedweden Missbrauch freigeben] als auch mit dem Pop-Up Hinweis ueber Cookies und Datenschutz jeden meiner Artikel hier verschandeln – und waere damit moeglicherweise, wenn man das Urteil wegen Facebook als Beispiel nimmt, immer noch nicht aus dem Schneider. Ich hatte ja mal “so ganz leise weinend” gehofft, dass ich, mit Wohnsitz in den USA und einem in den USA gehosteten Blog, nicht betroffen waere, aber dem ist wohl nicht so. Diese “liebe und nette und so verbraucherfreundliche” Verordnung gilt fuer jedwede Internetpraesenz weltweit, sofern sie Leser aus der EU hat. Welch’ ein absoluter Schwachsinn: auch eine ganz lokale Webseite in Timbuktu muss also alle diese Vorschriften erfuellen, denn es koennte sioch ja mal ein EU-Einwohner darauf verirren. Chance dafuer wahrscheinlich kleiner als die auf einen 6-er im Lotto.
      Im Uebrigen: wenn ich diese Verordnung richtig verstehe, klaere ich doch nur die Besucher meiner Webseite auf, dass mit den hier erhobenen Daten Missbrauch getrieben werden KANN. Den Missbrauch selber schraenkt dieser merkwuerdige DatenSCHUTZ doch gar nicht ein.
      Frage: waren unsere “Volks”vertreter eigentlich nur besoffen, als sie dieses Gesetz beschlossen haben [was ich zu ihren Gunsten annehmen moechte], oder gehoeren sie wirklich in die Klapsmuehle?!
      So, jetzt aber genung davon, denn ich will diesen schoenen Tag hier geniessen.
      Dir wuensche ich alles Gute, und sende liebe gruesse,
      Pit

  13. In der Technik stecken wir nicht drin. Es heißt da … nur nicht aufgeben.
    LG Jürgen

    • Ans Aufgeben hatte ich, das muss ich gestehen, durchaus gedacht. Aber das waere zu schade. Kamepfen wir lieber, wie weiland Don Quixote, gegen die Windmuehlenfluegel unserer Politik(er). 😉
      Liebe Gruesse,
      Pit

  14. Politicians are there for the ones have money, they are not for ordinary people. But, they get us to vote!
    A friend of mine who works for a high tech company does collecting data for businesses told me that he does not do IG FB… He is also a photographer, but he said that he doesn’t put any photo on Internet.

    • Well, isn’t that a real pity, or should I say “mess”, that regular ordinary people like you and me are restricted in the use of the Internet?

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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