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Galveston – the Moody Mansion

On our third day in Galveston at the beginning of April this year, after having sailed on board the “When and If during the Parade of Sails on my birthday, April 5, and after having been on board some of the tall ships the following day, the next day, Saturday, turned out to be kind of an indoor day: there was quite a wind and it was raining most of the time. So we decided to visit the Moody Mansion, a place we didn’t see last year.

Galvestion – Moody Mansion

An unserem dritten Tag in Galveston zu Beginn des Aprils in diesem Jahr, nachdem wir an meinem Geburtstag, dem 5. April, an Bord der “When and If” an der Parade of Sails teilgenommen und am darauf folgenden Tag einige dieser Großsegler besichtigt hatten, erwies sich der Samstag als ein Tag, an dem man besser dinnen bleiben sollte: es war ganz schön windig und es regnete viel. So haben wir uns dann entschlossen, die Villa “Moody Mansion” zu besuchen – ein Besuch, der schon seit unserem Aufenthalt in Galveston im vergangenen Jahr auf unserer “touristischen Speisekarte” stand.

Moody Mansion, nowdays a museum run and maintained by the Galveston Historical Foundation, is a romanesque mansion and was built/completed in 1895 for Narcissa Willis after the death of her husband, Richard S. Willis, who had all through his life resisted his wife’s wishes for an opulent mansion, not wanting to spend (much of) his money on such a building. After Narcissa’s death in 1899 and the hurricane of 1900, a local financier and entrepreneur, William Lewis Moody, Jr., bought the mansion, he, too, acting acting on his wife’s wishes. Members of the Moody family lived in the mansion till 1986, when it was turned into a museum.

Moody Mansion, heutzutage ein Museum, das von der Galveston Historical Foundation betrieben und unterhalten wird, ist eine im romanischen Stil erbaute Villa. Sie wurde 1895 gebaut/fertiggestellt für Narcissa Willis, die sich nach dem Tode ihres Mannes, Richard S. Willis, diesen Wunsch erfüllte, einen Wunsch, den ihr Mann zu seinen Lebzeiten stets abgelehnt hatte, da er sein Geld nicht in einer so opulenten Villa binden wollte. Nach Narcissas Tod im Jahr 1899 und dem Hurrikan von 1900 erward William Lewis Moody Jr., ein Geschäftsmann und Finanzier aus Galveston, diese Villa – übrigens auch auf Wunsch seiner Frau hin. Mitglieder der Moody Familie lebten in diesem Haus bis zum Jahre 1986. Danach wurde es in ein Museum umgewidmet.

Part of the Moody Mansion is a museum of vintage automobiles of te Moody family:

Ein Teil dieser Villa ist ein Museum von Oldtimern, Autos aus dem Besitz der Moodys:

And now let’s have a look around the inside of the mansion itself. I’m sorry I can’t always tell which room the picture shows, but I hope they do give an idea of the opulence of the place. For more information check the website of the Moody Mansion and/or Wikipedia.

Und nun wollen wir uns einmal in der Villa selber umschauen. Es tut mir leid, dass ich kaum Informationen bieten kann, welchen Raum ich gerade zeige, aber ich bin mir sicher, die Bilder vermitteln einen guten Eindruck von der Üppigkeit dieses Anwesens. Mehr Informationen finden sich auf der Webseite der Moody Mansion sowie in Wikipedia.

I hope you enjoyed walking around the mansion with me, even if I could provide sparse information only.

Ich hoffe, es hat Spaß gemacht, mir beim Rundgang in der Villa Gesellschaft zu leisten, auch wenn ich reichlich wenig Informationen bieten konnte.

45 responses to “Galveston – the Moody Mansion

  1. WOW! Ich begeistert, sowohl von den alten Autos als auch von der Villa! Und am meisten gefallen mir die schoenen Glasfenster!
    Viele Gruesse aus Kanada!

    • Es war wirklich ein aethetischer Genuss, sich diese Villa anzusehen. Was die Glasfenster angeht, da haben wir ebenso schoene, aber noch mehr, im vergangenen Jahr in Galveston gesehen, als wir den Bishop’s Palace besucht haben. Schau’ mal hier [https://wp.me/p4uPk8-15p] rein. Ganz unten auf der Seite findest Du die Fenster. Die sind uebrigens von eine heute noch bestehenden Glasmalerei-Firma in Moenchengladbach in Deutschland geliefert worden.
      Zu den Autos: Oldtimer mag ich sehr. Diese hier haetten allerdings ein wenig mehr Pflege noetig gehabt. Sie waren zwar auf Hochglanz poliert, hatten aber an einigen Stellen, wenn man genau hinsah, deutliche Rostspuren. Wirklich schade. Apropos Oldtimer: eine Oldtimer-Schau [https://wp.me/p4uPk8-YU] haben wir jedes Jahr hier in Frederickburg, und das ist fuer mich jedes Mal ein Muss.

  2. Auch ich bin von den Oldtimern begeistert. Die sehen super gepflegt aus. Sehr interessant, mal so eine Villa zu sehen. Schön auch, daß sie als Museum erhalten bleibt.

    Viele Grüße
    Dieter

    • Wie ich gerade zu polarbearfriend geschrieben habe: die Oldtimer da waren zwar auf Hochglanz poliert, haetten aber stellenweise etwas mehr Pflege noetig gehabt, weil man beim genauen Hinsehen deutlich Rost sah. Das finde ich wirklich schade. Oldtimer haben wir hier in Fredericksburg jedes Jahr in einer von den oertlichen Freimaurern organisierten Schau [https://wp.me/p4uPk8-YU].
      Diese Villa war wirklich ein Erlebnis!
      Hab’s fein,
      Pit

  3. Üppig ist gut. Da verschlägt es einem glatt die Sprache.
    LG Jürgen

    • Da hast Du Recht: man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. All’ das auf Hochglanz gewienerte dunkle Holz!
      Liebe Gruesse,
      Pit

  4. Steep stairs. Interesting house but I’m glad I don’t live there. The furnishings don’t look very comfortable. Unique and historic though.

    • If I remember correctly, the servants’ stairs were quite a lot steeper than the main staircase! As to living there: I told Mary that I can’t imagine that I would have liked to live in such a house. Btw, some of the furnishing looked very comfortable to me.

  5. Ein wirklich beeindruckender Spaziergang durch Moody Mansion. Viele schöne Fotos, vor allem die Oldtimer. Schon an den Fotos spürt man, was dieses Haus an Geschichten bereithält…

    • Schoen, lieber Thomas, dass Dir der Rundgang mit den Fotos gefallen hat. Diese Villa war wirklich beeindruckend. Die Oldtimer haetten allerdings, auch wenn sie auf Hochglanz gewienert waren, etwas mehr TLC [tender loving care], wie man hier gerne sagt, gebrauchen koennen. Da war stellenweise deutlich Rost zu sehen. 😦
      Apropos Geschichten, die das Haus bereit haelt: mir gefiel ganz besonders, dass Narcissa Wills das Haus erst bauen lassen konnte, als ihr “knauseriger” Ehegatte gestorben war. 😀

      • Das mit Narcissa Wills ist ein interessanter Aspekt und man sieht es, dass hier wenig gespart wurde… mich reizen so alte Häuser immer sehr.
        Rost an so alten Schönheiten ist nicht so toll… da bin ich bei Dir.

        • Ich fans es schade, dass man bei den Oldtimern nicht aufpasst, denn bei Rost heisst es ja wirklich, “Wehret den Anfaengen”.

  6. So she only had a few years to enjoy her mansion! Very opulent.

  7. I love that the wife built the house she wanted once her husband died – I wonder how long she had been planning that! It reminds me of one of parents’ neighbors. Her husband died, and she put his truck up for sale almost immediately. The timing definitely suggested she hated the truck and had been waiting for the first possible moment to get rid of it!

  8. I loved all those historic homes in Galveston!

  9. What an exquisite place. It’s like a palace! They sure knew how to live back in the day.

  10. Those are very pretty cars, Pit. I’m not normally one to notice these things 🙂 🙂

  11. Even though Galveston raised its land after the big 1900 hurricane, I’m concerned that a 21st-century hurricane will wipe out the city again.

  12. Pingback: Galveston – Foodwise | Pit's Fritztown News

  13. Jetzt habe ich deinen Geburtstag verpasst, lieber Pit. Dabei hast du nur 3 Tage vor mir Geburtstag! Also von Widder zu Widder, alles Gute sehr nachträglich zu deinem Geburtstag!
    Viele Grüße aus dem gerade sonnigen Berlin von Susanne

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