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More News from the “Garden Front”

Lately, I got myself another gardening tool – or gardening toy, as some who know me might say: a lawn sweeper:

Mehr Nachrichten von der “Gartenfront”

Neulich habe ich ein weiteres Gartenwerkzeug – oder “Gartenspielzeug”, wie die, die mich besser kennen, sagen würden: einen Rasenkehrer [oder wie auch immer man dieses Gerät auf Deutsch nennt]:

lawn sweeper

The New Lawn Sweeper – Fully Assembled and Attached to the Lawn Tractor

I had long wanted to get one because I had realized that quite frequently I was leaving way too much grass-clippings on the lawn when, as it often happens, I had waited for too long before mowing. And then there’s also all the oak leaves that come down in early spring. Leaving all that was really not good for the lawn. So, finally, I got this tow-behind sweeper. Here’s the “harnessed team:”

Ich hatte so ein Gerät schon seit langer Zeit im Auge gehabt, weil ich oft bemerkt hatte, dass ich viel zu viel Grasschnitt auf dem Rasen liegen liess, wenn – wie das allzu häufig der Fall ist – ich mit dem Mähen zu lange gewartet habe. Und dann sind da auch noch die Unmengen von Blättern, die unsere Eichen im Frühjahr abwerfen. All das einfach auf dem Rasen liegen zu lassen erwies sich als wirklich nicht förderlich. So habe ich mir schließlich diesen Kehranhänger angeschafft. Hier das Gespann:

lawn sweeper

Lawn Tractor with Lawn Sweeper Attached

In addition to the sweeper I also got a de-thatcher, to pick up debris and all the dead runners of our Bermuda grass, and I’m happy I got it. Here’s the thing:

Zusätzlich zur Kehrmaschine habe ich auch noch einen “Kehrbesen” [eine Art Harke bzw. Rechen] angeschafft und vor den Kehrer montiert, um Äeste, Zweige u.Ä. sowie die Luftwurzeln unseres Bermudagrasses aufzufegen. Hier ist dieses Teil:

lawn sweeper

The De-Thatcher

Both the sweeper and the de-thatcher work well – the latter extremely so. On my first try I picked up a vast quantity [6 0r 7 full trailer loads] of dry grass. And I could easily have doubled that amount if I had gone on. Especially using the de-thatcher did the lawn oodles of good, cleaning it out and giving the new shoots a better chance. Here are the “mountains” of hay:

Sowohl der Kehrer als auch der Rechen wirken prima – ganz besonders Letzterer. Schon beim ersten Gebrauch habe ich Unmengen [6 oder 7 volle Anhängerladungen] trockenes Gras eingesammelt. Und diese Menge könnte ich leicht verdoppelt haben, wenn ich einfach weitergemacht hätte. Ganz besonders dieser Rechen hat dem Rasen unheimlich gut getan, indem er das alte und trockene Gras gelöst und so dem jungen Gras eine bessere Chance zum Wachsen gegeben hat. Hier sind die “Berge” von Heu:

lawn sweeper

“Mountains” of Hay

Well, these may not look like too much, but my compost pile in the back has become quite big. This here is only one. By now, I have two of that size, and will – in all probability – soon need to start a third one.

Nun ja, diese “Berge” mögen nicht nach viel aussehen, aber mein Komposthaufen im hinteren Teil des Grundstücks ist doch schon recht groß geworden. Dieses hier ist nur einer. Mittlerweile habe ich einen zweiten von demselben Ausmaß, und es wird wohl sehr bald Zeit für einen dritten werden.

lawn sweeper

The Compost Pile

Concluding remarks:

  • I could have used a bagging-attachment, but that didn’t work well with my previous lawn tractor: it didn’t fit properly, got easily clogged, and sometimes simply fell off. So I decided against one this time.
  • It turns out that the lawn tractor doesn’t have an easy job pulling this attachment. On out steeper slopes I can only use it downhill, and have to carefully choose an easy way up. With hindsight, it might have been better to go for the (way) more expensive machine with 4-wheel drive and a lock differential. But on the one hand I didn’t know, and on the other hand, it really is way more expensive [starting price nearly $8,000].

Abschließende Bemerkungen:

  • Ich hätte natürlich auch Sammelsäcke hinten am Mäher haben können, aber die hatten bei meinem alten Mäher gar nicht gut funktioniert: sie hatten von Anfang an nicht richtig gepasst, waren leicht und immer wieder verstopft, und fielen manchmal sogar ganz von alleine einfach ab. So habe ich dieses Mal von vornherein darauf verzichtet.
  • Schon beim ersten Einsatz dieser Kehrmaschine hat sich allerdings gezeigt, dass unser Rasentraktor ganz schön zu schaffen hat, um dieses Teil zu ziehen. Ganz besonders an den steileren Stellen unseres Grundstücks schafft er es nicht, dieses Teil bergauf zu ziehen. Da kann ich es dann nur bergab nutzen und muss mir sorgfältig den Weg wieder nach oben aussuchen. Im Nachhinein wäre es wohl besser gewesen, wenn ich mich für das (erheblich) teurere Modell, mit 4-Rad Anrtrieb iund Sperrdifferential, entschieden hätte. Aber einerseits hatte ich natürlich nicht geahnt, dass unser Rasentraktor Probleme mit dem Ziehen haben könnte, und andererseits ist der mit 4-Rad Antrieb und Sperrdifferential wirklich erheblich teurer [Ausgangspreis fast $8.000].

21 responses to “More News from the “Garden Front”

  1. $8,000, Wow! Your lawn looks green and beautiful, trees are growing so well.

    • Well, that was and is too much for me. Way too much. I’ll make do with our cheaper one.
      Actually, when I took those pictures, the lawn didn’t look (too) good in many sports: too much dead grass in it. Plus, in some spots all over the place, we havea fungus thta has killed the lawn there completely. I’ve treated those spots, and it looks lik it helped.

  2. Wenn ich das so lese komme ich ins Grübeln. Das ist kein Garten, dass ist ein Landgut mit eigener Gebirgslandschaft und bald einer eigenen Müllverbrennungsanlage? In der Planung für den Winter eine Skianlage mit Restauration und Apre Ski? Grins …
    LG Jürgen

    • Tja, lieber Juergen, das Grundstueck ist schon reichlich gross, wie wir allmaehlich merken. Ist aber einfach auch schoen, mit dem alten Baumbestand und dem tief eingeschnittenen (Tocken)bachlauf am Ende. Es macht viel Freude, einfach darauf herumzulaufen und den Duft der Zedern einzuatmen. Es hat allerdings eben auch seine ganz schoen steilen Stellen, die dann eben dem Maeher Schwierigkeiten machen.
      Eigene Muellverbrennungsanlage? Wohl eher nicht. Komposthaufen ja, aber mit Verbrennen ist das so eine Sache bei der Trockenheit hier.
      Und Skianlage fuer den Winter? Da wird nichts draus ohne eine neue Eiszeit. Wenn wir hier mal ein bisschen Schnee haben, dann springen wir schon aus dem Haeuschen. Schau mal hier [https://pitsfritztownnews.wordpress.com/2017/12/08/first-snow/], wie wenig wir diesen Winter hatten. Wir liegen nun mal einfach zu weit suedlich, und zwar auf der gleichen Breite wie Kairo.
      LG,
      Pit

  3. You’re right the rear baggers clogging easily. I like the composting idea.

  4. Good for you! It’s important to have adult toys. 😁

  5. Helmut Hartmann

    Dinge, die bei der Größe Eures Grundstücks schon sehr hilfreich sind.
    Aber wenn das so weiter geht, brauchst Du bald ein neues Grundstück, alleine für die neuen Komposthaufen.
    Wenn Du den Rechen nun regelmäßig benutzt, wird es für den Mäher einfacher, weil der Boden immer lockerer wird und er leichter duch den Rasen kommt.
    VG Helmut

    • Das mit einem eigenen Grundstueck fuer weitere Komposthaufen habe ich auch schon befuerchtet. 😉
      Dieser Rechen ist wirklich echt ein Segen fuer den Rasen.

  6. Your remarks on the tractor’s difficulty on hills reminded me of the one I saw at the Swamp Cabbage Festival. In had a tread for the rear wheels — I was too smart to ask the price knowing it would be expensive.
    Also, I have come to think of Bermuda grass as a “Florida thing” having thought of it as a weed up north; it is interesting to know you use it in Texas as well.

    • Using different tires, with way coarse treads, would be the cheapest way out, I think. I found out that they are $85 each.
      Bermuda grass is used here quite frequently as it is very drought tolerant. I consider it worse than a weed though, as it is so dang invasive. Once in a flower bed, you’ll never get it out again.

  7. Solche Berge fallen bei mir nur nach dem Vertikutieren an. Durch die Nordlage besteht mein Rasen fast nur aus Moos :–). Aber die paar Quadratmeter mache ich elektrisch. Will ja nicht unken, aber hier funktionieren Komposthaufen nur aus Gras nicht. Das ganze ist eh ne Wissenschaft für sich, fürchte ich. Und für Schnellkomposter ist es zu viel. Zu den Beiträgen vorher, solche Gewitter kommen hier auch immer öfter vor. 100 Meter Straße in Wesseling mal eben Überschwemmt, binnen ein paar Minuten. Lezte Woche in Pullheim so viel das es aus den Kanälen wieder hoch kam. Nur so schöne Bilder danach, die kann ich hier nicht machen.

    • Hallo Kalle,
      vielleicht ist der “De-Thatcher” ja ein “Vertikulierer”. Wie ich “De-Thatcher” uebersetzen soll, davon habe ich naemlich keine Ahnung. Und was “vertikulieren” ist, das muesste ich auch erst mal nachschlagen.
      Ob mein Komposthaufen – neuerdings eben fast ausschliesslich Gras bzw. Heu – funktionieren wird, das weiss ich auch noch nicht. Von frueher, aus Karnes County, weiss ich noch,dass es zumindest sehr schwierig war, ganz besonders bei der Trockenheit hier. Da habe ich sehr oft nichts Anderes als trockenes Heu mit Schimmel drin bekommen – trotz haeufigen Giessens. Feucht halten ist hier aber ein Problem, weil der Schlauch nicht so weit reicht. Was ich mal probieren moechte ist, etwas Loeschkalk zuzusetzen, und das ganze eventuell mit dunkler Folie abzudecken, um das Kompostieren zu foerdern.
      Das Gewitter neulich war hochwillkommen, auch wenn es mit dem Regen ganz schoen reichlich war – nicht in der absoluten Menge, aber damit, dass die in so kurzer Zeit runterkam. Dadurch ist doch eine Menge einfach oberirdisch abgelaufen. Obwohl auch das – jedenfalls fuer Baeche und Fluesse – gut war. Aber so braucht die Vegetation noch immer eine ganze Menge mehr – und das ist leider in absehbarer Zeit nicht in Sicht.
      Mit den Bildern danach habe ich ganz einfach Glueck gehabt. Zum Einen ist so eine Stimmung auch hier sehr selten, und zum Anderen war ich eben ganz zufaellig rechtzeitig aus den Federn.
      Vorschau: naechsten Mittwoch geht es hier wieder auf Reisen, auf einen weiteren “RailTrailsRoadTrip”, drei Wochen durch Mississippi, Alabama, Georgia, South Carolina, North Carolina, Ohio, Kentucky [mit einem Abstecher nach Indiana] und Tennessee. Wir werden unsere “Sammlung von Bundesstaaten”, in denen wir mindestens 10 Meilen geradelt sind, wieder um ein paar erweitern. Und nebenbei auch Einiges sehen koennen. Ganz besonders freue ich mich auf die Blue Ridge und die Great Smoky Mountains – auch wenn man die besser im Herbst besduchen sollte. Aber es wird bestimmt auch so prima.
      Liebe Gruesse, und mach’s gut,
      Pit

      • Hei Pit,
        ich würde dir raten zum Thema Kompost etwas nach zu forschen, denn so wir das sicher nichts werden 😦 Zumal, was würdest du mit den Unmengen von Kompost anfangen wollen ?
        Vertikutieren könnte in der Tat das gleiche sein, es nimmt Moos und Unkraut aus dem Gras. Hier macht man das etwa 2 mal im Jahr.
        Von deinen Zielstaaten kenne ich bisher nur Missisippi, Alabama, Georgia und South Carolina. Wir sind bei stömendem Regen mal schnell über die Grenze zu North Carolina, nur um da gewesen zu sein 🙂 Aber an mehr als ne Talsperre erinnere ich mich da kaum. Der Norden von Alabama war sehr hübsch, ländlich, mit viel Wald. Aber aufpassen, es gibt da tatsächlich noch “trockene” Gemeinden, in denen es Sonntags keinen Alkohol gibt ! Als Freund des Gerstensaftes musst du vorsorgen !
        Hab Spaß,
        Kalle

        • Hallo Kalle,
          da koenntest Du Recht haben. Ich bin mir auch selber nicht sicher, ob das so klappt. Ganz besonders nach meinen Erfahrungen in Karnes City. Gestern hatte ich allerdings die Landwirtschaftsberaterin hier – wegen des Pilzbefalls [da hatte ich gerade einen Klasse Tippfehler: “Pilsbefall”! 😀 ] im Rasen – und die war sehr zuversichtlich, dass ich guten Kompost kriege. Sie war allerdinsg strikt gegen eine Zugabe von (Loesch)kalk, weil wir ja hier ohnehin auf ganz kalkigen Untergrund [Limestone] leben. Und was das Abdecken mit einer dunklen Plane angeht, da meinte sie, es sei ja ohnehin in Texas warm genug. Muss ich ihr eigentlich Recht geben. Ich werde mich mal schlau machen.
          Dieses “De-Thatching” plus Rasenkehren werde ich fuer eine ganze Zeit noch weiter betreiben (muessen). Gestern habe ich wieder 6 oder 7 Gartenanhaenger volll mit altem Gras eingesammelt, und es war noch laengst nicht Alles. Und auch wenn es ziemliche Mengen von Kompost gibt: ich kann auch viel gebrauchen, denn eigentlich sollte ich um alle Eichen herum das Gras entfernen, und dann die Erde mit Kompost und Mulch abdecken. Und dieses Verfahren kann auch um die anderen Baeume und Straeucher herum nicht schaden. Da habe ich keine Sorge, dass ich zu viel Kompost bekommen werde – jedenfalls nicht kurzfristig.
          Zu unserer Tour: Alabama wird nur “Durchreise” sein, per Auto und Rad. Wir werden schon am zweiten Tag [nach einer Uebernachtungszwischenstation in Mississippi] im westlichen Georgia landen, am Silver Comet Trail. Dann – so ist jedenfalls der Plan, wird Mary mich am naechsten Tag zurueck nach Anniston/AL fahren, an den Anfang des Chief Ladiga Trails, und ich will [hoffentlich spielt meine “Nichtkondition” da mit, diesen bis zur Staatsgrenze mit Georgia radeln, und dann ncoh auf dem Chief Ladiga Trail [die beiden gehen direkt ineinander ueber] bis nach Cedartown, wo wir das Motel haben. Und am Tag darauf ist dann der Rest des Silver Comet Trails bis nach Smyrna/GA geplant. Ganz schoen ambiioniert dafuer dass ich seit November nicht mehr geradelt in. Aber im Notfall kann Mary mich ja irgendwo an der Strecke aufgabeln.
          Liebe Gruesse, und mach’s gut,
          Pit
          P.S.: Ich hoffe auch, dass bis dahin mein Herz wieder ok ist, denn seit diese Nacht gegen 2:30 Uhr habe ich mal wieder Vorhofflimmern.

  8. Diese Art Rasenpflege sieht gut aus, Pit – und so klingt sie auch. Freut mich, dass du eine Möglichkeit gefunden hast, den Rasen zu entlasten, der es ja schwer genug hat mit wenig Wasser.
    Und für eure geplante Reise wünsche ich dir gutes auf dich Achtgeben, denn Vorhofflimmern klingt nicht gut für das, was du vorhast. Immer schön sachte…
    Liebe Grüße
    Marion

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