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A Christmas Journey – 2017

As every year for the last 17 [if I am informed correctly] the Bethany Lutheran Church congregation presented their “Christmas Journey”, a living display of biblical scenes around the birth of Jesus Christ, last weekend, and last Friday we went there to look. We drove through twice so that I could get pictures of the scenes out of the car windows on either side. Unfortunately, I still need to learn a lot about the settings of my new camera, in this case about the metering. With hindsight, I should have chosen spot metering, maybe even with emphasis on the highlights, instead of matrix metering using the whole of the sensor. Matrix metering caused parts of the pictures, especially those in the bright shine of the spotlights, to be totally overexposed and thus washed out in white. Originally I had intended to return on Saturday to take videos, but then I wasn’t in the mood. Neither was I in the mood for new – and hopefuly better – still pictures. Maybe I’ll do better next year. But anyway: what I got does show the atmosphere, and thus I’ll present some of my pictures here in a gallery:

Eine weihnachtliche Reise

Wie in jedem Jahr für die vergangenen 17 [wenn ich da richtig informiert bin] hat die Gemeinde der Bethany Lutheran Kirche hier auch in diesem Jahr wieder am vergangenen Wochenende ihre “Weihnachtliche Reise”, eine lebende Darstellung von biblischen Szenen rund um die Geburt Jesu präsentiert, und am vorigen Freitag sind wir zum Anschauen durchgefahren. Wir wind sogar zwei Mal durchgefahren, damit ich jeweils aus einem Seitenfenster Aufnahmen machen konnte. Leider muss ich aber noch eine Menge über die Einstellungsmöglichkeiten meiner neuen Kamera lernen, in diesem Fall über die Belichtungsmessung. Im Nachhinein weiß ich nun, dass ich besser Punktmessung, möglicherweise sogar mit Betonung auf den Highlights, gewählt hätte, und nicht Matrix Messung über die gesamte Sensorfläche hinweg. Matrix Messung hat nämlich wohl die Partien der Szenen, die direkt im Licht der Scheinwerfer waren, total überbelichtet und damit (fast) rein weiß ohne jedes Detail herauskommen kassen. Ursprünglich hatte ich auch geplant, am Samstag noch einmal für ein Video durchzufahren, aber dann war ich nicht in der richtigen Laune dafür. Ebenso wenig wie für einen erneuten Durchgang mit – hoffentlich – besseren Ergebnissen mit der Standbildkamera. Vielleicht werde ich nöchstes Jahr ja bessere Bilder schaffen. Aber wie auch immer: ich zeige einmal ein paar Bilder hier in einer Galerie, weil sie eben doch – bei aller mangelnden Qualität – die Atmosphäre gut wiedergeben:

Check out 2015 in pictures and videos here: A Christmas Journey.

Bilder und Videos von 2015 finden sich hier: A Christmas Journey.

43 responses to “A Christmas Journey – 2017

  1. You are right, you can get a sense of the spirt of the event. Thanks, Pit

  2. You drive through, and the people are like a living wax museum? It looks like they did it up very nicely! And I think the glowing white works quite nicely, for an angel’s robe.

  3. Hallo Pit,
    mit den Problemen bei den Messungen bist du nicht alleine. Aber das hat nun nix mit der neuen zu tun, das ist bei jeder Kamera so 🙂 Von der Punktmessung der Belichtung kann ich in diesem Falle aber nur abraten. Dabei würde die Kamera versuchen z.B. das Gesicht exakt zu Belichten. Die Gefahr einer Überbelichtung hast du damit nicht im Griff. Die Lichtstimmung betrifft ja das gesammte Bild. Ich finde das nei den Fotos hier an sich gelungen. Versuch einfach mal diese Messung weiter zu verwenden, belichte dann aber manuell (Daumenrad ?) nach Bedarf eine Blende rauf oder runter. Das geht sehr schnell und lässt dir Variatiionsmöglichkeiten. Eine direkte Kontrolle ist aber in jedem Falle wichtig. mehr gerne per mail. Aber drei mal hintereinander ? Ob das meine Nerven aushalten würden 🙂
    Hab Spaß,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      das war nun aber ein rasand [Hm, mit diesem Tippfehler ist mir wohl eine Mischung aus “rasant” und “rasend” gelungen! 😀 Hat auch seinen Reiz, und daher korrigiere ich ihn einmal nicht] schneller Kommentar!
      Also mit “Problemen mit der neuen Kamera” meinte ich, dass ich glaube, die alte hatte keine (so gute) Moeglichkeit fuer die Belichtungsmessung. Muesste ich aber nachsehen, und das ist ja jetzt eh akademisch – wie man so sagt. Ich denke immer noch, bei einer Punktmessung wuerden eben die wichtigen Partien (halbwegs) ordentlich belichtet, und die weniger wichtigen [bei manchen Bildern sieht man ja sogar die Aeste der Baeume!] unterbelichtet und damit “abgesoffen” – was aber hier wohl nicht schade waere. Klar: total manuelle Einstellung und dann Belichtungsreihen waeren eine Loesung, aber das war da auch nicht ganz so einfach. Deutlcih unter 1/30 wollte ich trotz Verwacklungsreduzierung im Objektiv nicht gehen, auch wegen der sich bewegenden Darsteller – und mit Blende 2,8 = total offen und ISO 6400 war die Kamera so ziemlich ausgereizt. Mal sehen, wie das im naechsten Jahr aussieht.
      Was meinst mit damit, dass Deine Nerven drei Mal nicht ausgehalten haetten? Dass ich urspruenglich am Samstag noch einmal fuer Videos hin wollte? Haette ich da getan und auch noch einmal fur Standbilder, so waeren es sogar 4 Mal gewesen. Dabei hatte ich schon ausprobiert, das Schiebedach zu oeffen und auf der Mittelkonsole zu sitzen, damit ich dann bei nur einem Durchgang beide Seiten haette aufnehmen koennen. Kam mir dann aber doch ein wenig bloed vor.
      Liebe Gruesse, und danke fuer Deine Tipps,
      Pit

      • Nun, mit all zu viel religiösem Kitsch tu ich mich etwas schwer, sehr im Gegensatz zu den freundlichen Amerikanern. Mir war Liurdes schon zu heftig. Bible Land in Florida würde ich vermutlich nicht ertragen , lol

        • Ich wundere mich immer wieder, wie weit und wie sehr hierzulande, wo doch die strikte Trennung von Staat und Kirche in der Verfassung stehen, die Religion das politische Geschehen und die Justiz dominiert. Da werden wir doch mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit morgen in Alabama einen Senator gewaehlt kriegen, der gerne einen theokratischen Staat errichten moechte. Hat er schon zu Zeiten als Richter seine persoenliche Interpretation der Bibel ueber die amerikanische Verfassung gestellt. Und dass er im Alter von etwas ueber 30 ein vierzehnjaehriges Maedchen sexuell belaestigt hat, wurde doch tatsaechlich damit entschuldigt, laut Bibel habe Joseph ja auch etwas mir der noch minderjaehrigen Maria gehabt. Moore hier wandle damit auf in der Bibel gutgeheissenen Pfaden.
          Sorry, wenn ich hier einmal, ganz in Gegensatz zu meinem sonst ueblichen Zurueckhaltung, deutlich werde: Das kotzt mich an!

          • Und ich hatte schon Sorge dir auf die Füße zu treten 😉 Der Einfluss der , nennen wir es mal Interessengruppen, bei euch ist eh erschreckend. Erst recht wenn man bedenkt das wir 2017 schreiben und nicht 1720. Aber das führt hier jetzt zu weit, denke ich.

            • Keine Bange, Du hast mir nicht auf die Zehen getreten. Ich habe von Natur aus Plattfuesse! 😀
              1720? Ich denke mal, viele sind hier noch rueckstaendiger. 😦

  4. Hallo Pit, habe mal versucht Deine Bilder zu bearbeiten.
    Mit ein wenig aufhellen der Schwarzwerte und absenken der Überbelichtung läßt sich einiges einstellen.
    Sende Dir mal ein Bild per mail.
    An sonsten sind Deine Bilder doch alle sehr schön und absolut zeigenswert.
    Was mich mehr schockiert hat, waren die Videos von 2015. Auto an Auto durch diese Ansstellung, tüpisch……..Amerika.
    Hat was von:
    MacDonald, mit dem Auto bis in die Küche…….
    Bethany Lutheran Kirche, mit dem Auto bis in die Kirche…….
    Da sind uns die Amerikaner um einiges voraus.
    Liebe Grüße aus dem tauenden Overath

    • Hallo Helmut,
      danke fuer Deine Tipps und Deine Bearbeitungen. Mit der Ueberbelichtung hast Du natuerlich Recht: ein klein wenig kann man da noch korrigieren, aber – bei zu starker Ueberbelichtung – eben nicht Alles. Wie der Koelner sagen wuerde, “Fott is fott.” 😉 In diesem Sinne waere es bestimmt besser gewesen, komplett manuell zu belichten und zwar etwas zu dunkel. Okay – kommt dann naechstes Jahr. Ansonsten stimme ich Dir und Anderen hier zu: die Atmosphaere kommt schon gut durch.
      Dass man hier nur mit dem Auto durch diese Schau fahren kann [mit dem eigenen, oder mit einem Kleinbus – der die Leute in Fredericksburg auf den Strassen “aufsammelt” – oder auf einem offenen Anhaenger mit Sitzbaenken] ist nicht nur (der) (bekannten) Faulheit der Amerikaner wegen, sondern auch, weil sich so der Besucherstrom besser lenken laesst. Leute zu Fuss wuerden sich zu sehr “knubbeln” und – moeglicherweise – auch zu nahe an die Szenen herangehen, wenn nicht sogar hinein, bzw. mit den Darstellern ins Gespraech kommen wollen.
      Ansonsten hast Du zu diesem Thema Recht: es gibt so gut wie nichts, was man nicht vom Auto aus erledigen koennte. Mittlerweile kann man sogar per “drive-in” zur Kirche gehen und per “drive-through” beichten! Dazu habe ich frueher einmal hier [https://wp.me/pM6X1-kZ] gebloggt.
      Liebe Gruesse, und mach’s gut,
      Pit

  5. There’s something sweet and old fashioned about this kind of event. While I understand your desire for better photos, I think these suit it just fine. For some reason, it reminds me of how we used to go caroling every year. Church groups, school groups — even just neighborhood groups — would go out and sing from house to house. It was such fun, and even more so when we’d go to nursing homes or hospitals.

    There still are some families I know who gather around the piano for carols, but I don’t know why the practice of going out into the neighborhoods has stopped. Anyway — this event is a great substitute!

    • I agree that the pictures do bring out the atmosphere.
      I don’t know if there’s any carolling any more here. I have not seen any since we moved here.
      But again I agree: this is a wonderful pre-Christmas event.

    • We had our annual “Church-to-Church Walk” [visiting 4 of our local churches for a short time of song, prayer and readings] here yesterday, and on the walk between the churches there was a little carolling by some local young people.

      • How wonderful! It’s nice on several levels: not only the caroling, but also the cooperation of the congregations. Events like that are great fun — and I’m sure there were cookies, too!

        • I really like this idea/event, that inter-faith co-operation. And it’s not only the four churches involved that we visit, there’s also pastors then from other churches in town to speak/read/pray. I find this very uplifting.
          And yes: at the end there’s always cookies! 🙂 And at the beginning they collect items for poor students at the local elementary school, e.g. t-shirts. And also – something that always amazes me that it is necessary – lice shampoo.

          • Some of the most touching interfaith cooperation I’ve seen recently was in Houston, after Hurricane Harvey. Several of the Jewish synagogues were heavily damaged, and both Christian and Muslim congregations opened their facilities to them for worship. There are a lot of good things happening in the world that never make the news, but because the “news” is focused on getting clicks, and you get more clicks with reports of chaos, crime, and car crashes. 🙂

  6. How beautiful, Pit! I love nativity scenes. 🙂 🙂 Wishing you and Mary much joy this festive season.

  7. Ich hab eh nicht viel Ahnung von dem fototechnischen Kram 🙂 Also mir gefallen die Bilder. Das Szenario kommt klasse in den Bildern rüber !

    • Freut mich, dass die Bilder Dir gefallen. Und ich gebe gerne zu: die Atmosphaere dieser Szenen kommt gut rueber. Man muss ja nicht jedes Detail erkennen koennen. Trotzdem waere ein wenig mehr in Einzelfaellen doch schoen gewesen.

  8. Hi Pit, These are beautiful photos and showing the atmosphere and lights are so well captured, which is the challenging part. 🙂

  9. We might say that your messing with Matrix Messung caused a messing up of some pictures.

  10. For nighttime, these don’t look too bad (you should see the awful shots I take at night – and yet I keep taking them).

    • I can agree with “not too bad”. There’s still (quite a bit of) room for improvement, though.
      And don’t give up on your night-time shots. Just improve them by trial and error. That’s what I did. Plus: the more pictures you take, the more likely you’ll get some good ones in that batch.
      Have a great weekend,
      Pit

      • It would probably also help to start learning more about photography (/use something other than my phone for pictures).

        • Well, both might – no, certainly would – help. But also just looking at your pictures, evaluate them, and try to find out what could be improved.
          Oh, there’s something else re the quality of pictures, at least for me: it’s the purpose of whjy I took then. When I catagorize them, I mark some as “documentary”, which means they might even be of poor quality, but I want to keep them because they have a special value for me.

  11. Lieber Pit,
    du weißt ja, ein Kamerafreak bin ich ja nicht und MM (Matrix Messung) kenne ich nur vom Sekt 😉
    Wir sind gerade dabei, den Küchentisch zu räumen, um Platz für die Weihnachtsbäckerei zu schaffen. Wir lieben das Plätzchenbacken, wenn der Duft der Goodies durchs ganze Haus zieht. Allerdings müssen Dina und ich aufpassen, dass es überhaupt noch etwas zu backen gibt, da Siri und Selma ständig vom Teig naschen.
    Habt auch ihr eine wunderschöne Adventszeit.
    Mit lieben Grüßen
    Klausbernd and the rest of the gang

    • Lieber Klausbernd,
      klar weiss ich das! Und es braucht ja nun auch wirklich nicht jedermann ein Kamerafreak zu sein. Wo kaemen wir denn da hin. Da ware die Kamerafreakecke ja wegen Ueberfuellung geschlossen. 😀 Aber ernsthaft: es hat ja jeder seine eigenen Vorlieben und Interessen, und Vielfalt ist doch nur gut. Meine Bemerkungen zu Fototechnik sind daher ja eben auch gar nicht an alle meine Leser gerichtet. Ich hoffe aber, die Fotos haben – auch wenn einige (etwas) kitschig sein moegen – trotzdem gefallen.
      Viel Spass Euch bei der Plaetzchenbackerei. Um achtet auf Siris und Selmas “klebrige” Fingerchen! 😀
      Plaetzchenbackerei muss hier noch etwas warten, bis naechste Woche. Mary ist gerade nach Karnes City abgefahren. Da spielt sie morgen in der Kirche die Orgel, zum 100-jaehrigen Pfarrfest. Sie kommt vermutlich erst Montagmorgen zurueck. Aber dann ist ja immer noch genuegend Zeit zum Plaetzchenbacken.
      Apropos backen: ich denke, an diesem Wochenende probiere ich endlich einmal, Broetchen zu backen, um zu sehen, ob ich etwas Besseres hinkriege als das labberige weisse Zeugs, dass man hier allgemein “Broetchen” schimpft.
      Habt ein feines Wochenende, und liebe Gruesse an Alle,
      Pit

      • Lieber Pit,
        Brötchen selber zu backen geht ganz gut. Da gibt es ein prima Buch, das Tassajara Bread Book, nach deren Rezepten wird das Brot und die Brötchen bestens. Seit zig Jahren backe ich unser Brot selber, weil das englische Brot ebenfalls viel zu labberig ist.
        Ich kann dir sagen, big problems mit Siris und Selmas klebrigen Fingerchen. Damit wuselten sie herum auf meinen iPhone, das nun ein Teigcover hat.
        Da bist du ja wieder Kurzzeit Strohwitwer. Mach’s dir gemütlich und habt’s mega-cosy nächste Woche.
        Zum Kitsch: Eine schöne Definition von Mukarovsky (ein früher Strukturalist und heute noch sehr beachteter Ästhetiktheoretiker) > Kitsch ist die Erfüllung des Erwartungshorizonts der Rezipienten. Mir hat diese Definition gut gefallen, seitdem ich bei der Recherche für ein wissenschaftliches Buch auf die Prager Schule stieß (Tynjanow und Eichenbaum gehören auch zu dieser Gruppe). Anyway, nach diesem Kriterium sind enorm viele Bilder in den sozialen Netzwerken Kitsch – was ich auch meine. Siri und Selma schütteln immer ihre weisen Köpfen wenn sie surfen “die sind ja alle gleich!” Nee, deine Bilder sind ja mehr Doku von deinem persönlichen Leben. Das ist ja etwas anderes.
        Gaaaaanz liebe Grüße aus der Weihnachtsbäckerei – puh, sind die Plätzchen yummy geworden!
        The Fab Four of Cley
        Liebe Grüße auch an Mary

        • Hallo Klausbernd,
          Du hast es ja vielleicht in meinem Blog schon mitbekommen: ich habe den Versuch mit Broetchen backen unternommen, und tatsaechlich essbare hergestellt. Aber gut, dass, wenigstens zu Anfang, Siri und Selma nicht dabei waren. Zunaechst war der Teig naemlich ganz enorm klebrig. Da waeren die beiden glatt stecken geblieben.
          Liebe Gruesse, und ein paar schoene gemuetliche Festtage fuer die gesamten Fab Four,
          Pit & Mary

  12. I think you did well. I enjoyed the journey again this year too. They do an amazing job.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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