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SolarEclipseRoadTrip – Day 11 [From Enid/OK back Home to Fredericksburg/TX]

Tuesday, August 29, 2017: All good things (must) come to an end – eventually – and so this ist he last day now of our SolarEclipseRoadTrip. Once again I woke up without an alarm, at 6:05AM, while Mary slept on till 7:45 – we hadn’t set an alarm. Even if it would be quite a distance again today, though at around 500 miles quite a bit shorter than the day before, we didn’t mind not getting on the road early, as it didn’t really matter how late we’d arrive at home. Well, to a certain extent it did matter: we had decided to celebrate our return to Texas in style, with a good barbeque, as we’d pass through Llano anyway. And who can pass through Llano without stopping at Cooper’s for a bite [well, “bite” is the understatement of the year!] to eat? We definitely can’t. It would be a deadly sin to miss out on one of the best, if not THE best, BBQ-Restaurants in all of Texas. Even if they would be open till 8 PM on a Tuesday, we wanted to be there earlier, at around 5, so that we could be reasonably sure they would still have all the goodies and not be sold out on anything. That would have been the horror of horrors!

SolarEclipseRoadTrip – Tag 11 [Von Enid/Oklahoma zurück nach Hause in Fredericksburg/Texas]

Dienstag, 29. August 2017: Alle guten Dinge gehen einmal zu Ende, und so ist heute unser letzter Tag unseres SolarEclipseRoadTrips. Ich bin einmal mehr früh schon ohne Wecker wachgeworden, um 6:05 Uhr, während Mary erst um 7:45 Uhr aufgewacht ist – wir hatten beide keinen Wecker gestellt. Auch wenn wir heute wieder eine ziemliche Strecke [allerdings “nur” knapp 500 Meilen, also knapp 800 Kilometer] vor uns hatten, so war es uns doch relativ gleichgültig, ob wir spät zuhause ankommen würden. Na ja, so ganz gleichgültig doch nicht, denn wir hatten uns entschlossen, die Rückkehr nach Texas stilgerecht mit einem guten Barbecue zu feiern, weil wir ohnehin durch Llano kommen würden. Und wir können doch nun wirklich nicht durch Llano kommen, ohne dort bei Cooper’s [unserer Meinung nach eines der besten, wenn nicht das beste, Barbecue-Restaurant in ganz Texas] einzukehren. Das wäre nun aber wirklich eine Todsünde! Auch wenn sie dienstags bis 8 Uhr abends geöffnet haben würden, so wollten wir dennoch bis spätestens 5 Uhr nachmittags dort sein, damit noch genügend Auswahl da sein würde. Nicht dass irgendein Gericht ausverkauft sein könnte: das wäre aber ein Schreck!

Anyway: from day-dreaming, which makes my mouth water, back to our morning in Enid: as usual I dressed and snuck out of the room (nearly) noiselessly so as not to wake Mary up. She wrote in her diary, “Pit had awoken about 6:05 and done his usual quite-as-a-church-mouse routine so I didn’t hear him leave.” We both had a substantial breakfast. We had to fortify ourselves for a long trip, hadn’t we? I have pictures only of my breakfast, but they’ll suffice to show a yummy breakfast. The breakfast room was spotlessly clean, as was the remainder of the motel:

Aber zurück von Tagträumen, bei denen mir das Wasser im Munde zusammenläuft, zum Morgen in Enid: wie immer, habe ich mich angezogen und mucksmäuschenstill aus dem Zimmer geschlichen, um Mary nicht aufzuwecken. Sie schreibt dazu in ihrem Tagebuch: “Pit war gegen 6:05 aufgewacht und hatte seine übliche ‘leiser-als-eine-Kirchenmaus Routine’ abgespult, so dass ich ihn nicht habe rausgehen hören.” Wir haben beide ein ausgiebiges Frühstück zu uns genommen. Schließlich mussten wir uns ja für eine lange Reise stärken, oder? Bilder habe ich nur von meinem, aber das sieht ja genügend lecker aus. Der Frühstücksraum war, wie das gesamte übrige Motel, makellos sauber.

As I said above: nobody was chasing us, not even we ourselves, and so it was 9:15AM before we got the show on the road. There’s nothing much to tell about the trip: everything went along very smoothly. We got through without any problems. Well, we weren’t at Cooper’s exactly at the time planned but quite a bit after 5. There was enough to eat still, though. [Even if I blogged about that immediately after returning, I’ll repeat it again here.] Because it was so good. And this is what a typical Texas BBQ has to looks like:

Wie oben schon gesagt: keiner hat uns gehetzt, auch wir selber nicht, und so war es 9:15 Uhr, ehe wir losgerollt sind. Von der Fahrt selber gibt es wirklich nicht viel zu erzählen: alles verlief äußerst glatt. Durchgekommen sind wir ohne Probleme. Ganz zur vorgegebenen Zeit waren wir zwar nicht bei Cooper’s, sondern doch erst deutlich nach 5, aber es gab noch genügend zu essen. [Davon habe ich zwar schon direkt nach unserer Rückkehr hier gebloggt, aber trotzdem erzähle ich es noch einmal.] Weil es so schön war, wie man so sagt. So hat ein typisch texanisches Barbecue auszusehen:

bbq

The Full Monty!

And here again [I’ve already described it before, but this here is especially for my German readers who will certainly find the procedure unusual] how things go at Cooper’s, where the ambience is as important for enjoyment as is the fantastic food. I quote from one of my previous blogs: “One has to have seen and experienced Cooper’s oneself, though, as it’s difficult to describe: the “old-time pit bar-b-que“, as they describe it themselves. Everything starts outside of the restaurant, where you get in line at the warming-pit [which, of course, is Mesquite-wood-fired as are the “real” barbeque pits], and then, when it’s your turn, choose the meat and the size you want. If you want, the meat is dipped in barbeque sauce, and then placed on a tray you carry inside. The choice of meats is two kinds of sausage [mild and Jalapeno, which, of course, is hot], ribs, brisket, chicken and steaks. You then proceed with your tray into the restaurant, where the meat is cut up and then wrapped in brown wax paper, and go up to the check-out, where you pay. Just before the check-out, though, you’ve had the opportunity to get coleslaw and/or potato salad and a drink. A the check-out you also get some white wax paper which serves as your plate. With all that you proceed into the very nondescript “restaurant proper” – just an unassuming large room with tables and benches, where you sit down. On the tables, Texas Toast, barbeque sauces, pickles and paper towels [to be used as napkins] are provided. And there’s also beans and onions. All that is free, btw. There are knives, forks and spoons, but no plates: you use the wax paper instead. So you just put the meat on the wax paper and start to eat.”

Hier noch einmal [ich habe es, so glaube ich jedenfalls, in diesem Blog schon mehr als einmal beschrieben] die Prozedur bei Cooper’s, ganz besonders für meine deutschen Leser, denen das bestimmt ungewöhnlich vorkommen wird. Aber das ganze Ambiente ist für den Genuss ebenso wichtig wie das fantastische Essen. Ich zitiere aus einem früheren meiner Blogs: “Man muss Cooper’s eigentlich gesehen und erlebt haben: es ist nur schwer zu beschreiben, das „old-time pit bar-b-que„, wie sie selber von sich sagen. Es fängt damit an, dass man vor dem Warmhalte-Grill [natürlich, wie auch bei den richtigen Barbeque Pits, mit Mesquite-Holz befeuert], draußen vor dem „Restaurant“ übrigens, in der Schlange steht und dann, wenn man an der Reihe ist, das Fleisch und die Größe auswählt, das einem dann vom Stück abgeschnitten und auf ein Tablett gelegt wird. Zur Wahl stehen 2 Arten Räucherwurst [mild und Jalapeno, d.h. scharf], Brisket, Ribs, Huhn und Steaks, und auf Wunsch wird das Fleisch in die Barbequesoße getunkt.  Mit dem Tablett geht man dann ins „Restaurant“, ein einfacher großer Raum mit langen Tischen und Bänken davor, wo das Fleisch gewogen, in kleinere Scheiben/Stücke geschnitten und in braunes Wachspapier eingewickelt wird. Man kann dann zusätzlich Coleslaw und/oder Kartoffelsalat und Getränke wählen. Dann geht es zur Kasse, zum Bezahlen. Und anschließend setzt man sich an einen der langen Tische auf die Bank davor. Auf den Tischen gibt’s Texas Toast [zugegeben: ein „labberiges“ Weißbrot, aber da gehört hier nun einmal dazu, eingelegten saure Gurken, und Barbeque-Soßen, sowie Küchenrollen als Servietten. Man kann außerdem Bohnen und Zwiebeln nach Belieben haben. Das Alles ist frei. Besteck ist auch da, aber Teller gibt’s nicht. Stattdessen hat man an der Kasse ein Stück weißes Wachspapier erhalten, von dem man dann isst.”

Again, we really enjoyed ourselves there. I can only repeat myself, it was “finger-lickin’, mouth-waterin’ guud”.  😉  But so as not to leave you with the wrong idea: we didn’t eat all of that. As usual, when we are at Cooper’s, we again took the larger amount of our food home and had enough for a few more days.

Wir haben es mal wieder richtig genossen. Es war, und passend kann ich das nur auf “texanisch”, “finger-lickin’, mouth-waterin’ guud”.  😉  Aber um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen: wir haben das nicht Alles aufgegessen. Wie immer, wenn wir bei Cooper’s sind, haben wir auch dieses Mal den größten Teil mit nach Hause genommen und noch ein paar Tage davon gezehrt.

Full of good food and roundabout happy we went on the last 40 miles home, where we arrived at 7:15, safe and sound. Safe and sound – that’s most important because it is not a given on such a long tour, definitely not.

Gut gesättigt und rundherum zufrieden ging es dann auf die letzten 40 Meilen nach Hause, wo wir um 7:15 Uhr heil und gesund angekommen sind. Heil und gesund – das ist das Wichtigste, denn bei so einer langen Tour ist das nun nicht immer selbstverständlich.

17 responses to “SolarEclipseRoadTrip – Day 11 [From Enid/OK back Home to Fredericksburg/TX]

  1. The barbecue idea sounds like a good way to come home.

  2. Yum!! I’ve not had dinner yet, this is making my mouth water, too!

  3. Das ist Texas, wie ich es auch kennenlernen durfte.
    Danke Pit

    • Gern geschehen, lieber Thomas. Wie soll ich sagen? Das ist der Aspekt, der mir an Texas am besten gefaellt? 😀 Nein, nicht unbedingt. Aber einer der besten bestimmt!
      Hab’s fein,
      Pit

      • Hab‘s Du auch fein. Texas = Cowland. Eher schwierig für einen, der Fleisch nicht unbedingt isst, aber es ist Texas und es ist gut so!
        Liebe Grüsse
        Thomas

        • Na ja, es gibt ja mittlerweiel auch genuegend Alternativen. Aber Du hast natuerlich Recht: normalerweise assoziiert man Texas schon mit Rindern. LG,
          Pit

  4. Curiously, neither my husband or I like BBQ. Perhaps we shouldn’t be allowed to live in Texas…but we do love Mexican food! 🤠

    • It’s good that Texas food is so diverse, isn’t it? Btw, we like Mexcian, too. It was only yesterday that we tried a new Mexican place here and were really happy about it: nice ambience, very good food, and good service, and – for me – Mexican beer on draft. 😉

  5. Whoa…that IS a lot of food. Looks like you need bath towels to clean up after eating, too! Glad you had a good and safe trip. Loved the photos throughout the journey!

    • We always bet ourselves a real lot of meat there, and the take most of it home. This time, we had enough for 3 -4 more days at home.
      And oh yes: a bathtowel would not have come amiss as I first bowled over the cup with the sauce, and then, while mopping that mess up, bowled over my bottle of beer! 😉
      Glad you liked the photos.

  6. Pingback: La Tequila Jalisco | Pit's Fritztown News

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