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SolarEclipseRoadTrip – Day 9 [Excursion into Iowa for the Ed Winkel Trail out of Sibley]

Sunday, August 27, 2017: In my previous post I had already mentioned that we wanted to go to Iowa on that day, for Mary to get the about 7 miles she still lacked in that state. How it came about she still needed those miles? Well, you can read about that day here [RailTrailsRoadTrip – Day 15: Wabash Trace/IA]in full, about our previous bike ride in that state, in October 2016. But let me give you the short version here:

SolarEclipseRoadTrip – Tag 9 [Ausflug nach Iowa, zum Ed Winkel Trail in Sibley]

Sonntag, 27. August 2017: In meinem vorhergehenden Beitrag hatte ich es ja schon gesagt, dass wir an diesem Tag nach Iowa wollten, damit Mary dort ihre ungefähr 7 Meilen radeln könnte, die sie noch benötigte, um ihre 10 in Iowa voll zu bekommen. Wie es dazu gekommen war, dass sie erst knapp 3 in Iowa hatte? Der volle Bericht über unsere frühere Tour in Iowa im Oktober 2016 findet sich hier [RailTrailsRoad Trip – Tag 15: Wabash Trace/Iowa]. Aber, kurz gefasst, war das so gekommen:

On our RailTrailsRoadTrip last year, we had wanted to ride the Wabash Trail Nature Trail out of Shenandoah/IA. Well, the mishaps already began when we arrived at the trailhead there: both of us discovered flats in their tires. I was loath to mend them then and there, especially as it was the rear wheel at my bike, which makes it more difficult because of the disk brakes and the rear derailleur, and thus I just resorted to pumping them up again. That worked for my bicycle, but not really for Mary. After she had gone for about 2.5 miles, her front tire was nearly flat again, and she called me on her cell phone. I rode back to her and we inflated the tire again [luckily I always carry some carbon-dioxide cartridges and the handle with me just for that purpose], but that didn’t hold. So, she walked her bicycle to the nearest intersection with a road and I rode back to the car, to pick her up there. Back in the parking-lot at the trail head, I changed the tube in Mary’s wheel, but when I inflated that, it went “poof”! As I had no more spare tubes and wasn’t in the mood to fix the puncture(s) then and there, that put paid to Mary’s 10 miles in Iowa: she had just got 2.67 miles, whereas I, with all my riding back and forth, had managed 11.12. So, we just called it a day, loaded the bicycles onto the rack on the car, and drove back to our motel in Beatrice/NE.

Auf unserem RailTrailsRoadTrip im vergangenen Jahr hatten wir von Shenandoah in Iowa aus einen Teil des Wabash Trace Nature Trails radeln wollen. Aber das Missgeschick fing schon an noch ehe wir überhaupt die Raeder abgeladen hatten. Schon da sahen wir, dass wir beide, Mary und ich, je einen Platten hatten. Ich hatte keine Lust, die Schläuche zu wechseln, vor Allem, weil es bei mir am Hinterrad war, und das, wegen der Scheibenbremse und der Kettenschaltung, nie ganz einfach wieder einzubauen ist. So habe ich also erst einmal mich mit Aufpumpen zu behelfen versucht. Was für mich auch Erfolg hatte, nicht aber für Mary. Wir sind los, ich vorneweg und etwas schneller. Für Mary wurden es aber nur etwas über 2,5 Meilen, dann war ihr Reifen wieder platt. So hat sie mich per Handy benachrichtigt, ich habe umgedreht, und den Reifen noch einmal aufgepumpt. Zum Glück habe ich ja immer mehrere Kohlensäurepatronen und die entsprechende Halterung dabei. Aber dieses Mal erwies es sich sofort als nutzlos. So hat Mary ihr Rad dann zur nächsten Kreuzung des Radweges mit einer Landstraße geschoben, und ich bin zurück zum Parkplatz, habe mein Rad aufgeladen, und Mary dann an der Kreuzung aufgegabelt. Zurueck am Parkplatz habe ich dann den Schlauch in Marys Rad gewechselt, aber … als ich den aufpumpen wollte, machte es nur “puff”, und der war auch hin. Da ich keine weiteren Ersatzschläuche hatte, und auch keine Lust, an Ort und Stelle zu flicken, war es das dann für Mary und ihre (geplanten) 10 Meilen in Iowa. Sie hatte gerade einmal 2,67 geschafft, während für mich, mit all meinem Hin und Her Radeln, immerhin 11,12 zu Buche standen. So haben wir dann Feierabend gemacht, die Raeder auf den Radträger geladen, und sind zurück zu unserem Motel in Beatrice/Nebraska gefahren.

Well, back to our ride this year: with us in Sioux Falls being that close to Iowa she had another chance. So, after another good breakfast and preparing some sandwiches to take with us, we leave the motel at 9:30AM, heading for Iowa. At the SD/IA border we have a short stop to take a picture of the state sign [the importance of that stop will become clear later in this narrative].

Aber zurück zu unserer Tour in diesem Jahr: wo wir nun einmal in Sioux Falls waren, und damit nicht weit von Iowa weg, hatte sie eine weitere Chance, und so haben wir mal wieder reichhaltig gefrühstückt, uns ein paar Butterbrote geschmiert, und uns dann gegen 9:30 Uhr auf den Weg in Richtung Iowa gemacht. San der Grenze zwischen South Dakota und Iowa haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, um das Willkommensschild da zu fotografieren. Die Bedeutung dieses Stopps wird später noch klar werden.

welcome

Taking a Picture of the Road Sign Welcoming Us to Iowa

Mary had chosen Sibley, as that, with the Ed Winkel Memorial Trail, was the closest Iowa bike trail to Sioux City. As with adding Montana to our list, when we drove all the way to Billings, we didn’t just want to cross the border into Iowa and then ride around some roads. We wanted a “real” bike trail. As it turned out, though, Mary did have to ride around Sibley quite a bit. More about that later.

Mary hatte Sibley ausgewählt, weil dort, mit dem Ed Winkel Memorial Trail, der zu Sioux Falls nächstgelegene Radweg zu finden war. Wie wir es schon mit Montana gemacht hatten, als wir bis Billings gefahren sind, so wollten wir auch dieses Mal nicht nur schnell die Staatsgrenze überqueren und dann irgendwo einfach auf einer Straße herumradeln. Wir wollten einen “richtigen” Radweg. Wie es sich aber dann herausstellen sollte, musste Mary doch eine ganze Menge in Sibley selber herumfahren. Dazu später mehr.

Here’s a description of the trail, copied from the Rails-to-Trails website: “The Ed Winkel Memorial Trail runs for nearly 5 miles from the small town of Sibley in Osceola County, Iowa, to just west of the unincorporated community of Allendorf. Offering a hint at much of Iowa’s landscape, the trail travels exclusively through pristine farmland as it makes its way between the two quaint towns. The gravel trail occupies the right-of-way of a former Chicago and Northwestern railroad line, which was railbanked upon the initiation of abandonment proceedings in 1988.

Hier ist dann die Beschreibung des Radwegs, von der Webseite der Rails-to-Trails Conservancy kopiert: “Der Ed Winkel Memorial Trail verläuft für ungefähr 5 Meilen von der Kleinstadt Sibley in Osceola County, Iowa, bis gerade westlich der nicht-selbstständigen Gemeinde Allendorf. Der Radweg bietet einen Fingerzeig auf einen Großteil der Landschaft von Iowa, da er sich ausschließlich durch unberührtes Farmland zwischen diesen beiden malerischen Städtchen hinzieht. Der geschotterte Weg nutzt ein Gelaende der früheren Chicago und Nordwestern Eisenbahnlinie, das zur Nutzung als Trail überlassen wurde, als die Bahnlinie im Jahre 1988 aufgegeben wurde.”

We reach Sibley at 10:30AM, and, after driving around looking for a short while, find the trailhead. We drive back into town to find a nice parking-spot for the car in the shade, and there, when we’re getting ready to ride, I discover that my Polar wrist watch is missing. We search high and low in the car, turning everything upside down, but can’t find it. We reason that it must have fallen out when we stopped at the state border for pictures. Well, to tell the truth, that really pisses me off. Mary, in her diary, writes that I’m “feeling crappy”. So crappy in fact that I lose interest in bicycling altogether and decide to just stay in the car and have a nap. [I was so pissed of because I use this watch to record all my data of my activities, e.g. the route via GPS, and my heart rate, and because I was convinced I wouldn’t be able to do that for the remainder of our trip]. Mary, though, gets on her bicycle and rides to the trailhead, to find a really nice-looking trail – well, at the beginning:

Um 10:30Uhr sind wir dann in Sibley, und, nachdem wir eine Weile herumgefahren sind, finden wir auch den Anfang des Radweges. Parken kann man da aber nicht, und so fahren wir wieder ins Zentrum zurück, wo wir am Park einen schönen Platz im Schatten für unseren Wagen finden. Wir laden die Räder ab, und … stellen fest, dass meine Polar-Armbanduhr verschwunden ist. Wir suchen überall danach und krempeln den halben Wagen um, aber sie bleibt unauffindbar. Wir kommen zu dem Schluss, dass sie aus dem Wagen gefallen sein muss, als wir and der Staatsgrenze für Bilder angehalten haben. Das, um die Wahrheit zu sagen, macht mich ganz schön sickig. Mary, in ihrem Tagebuch, schreibt dazu in aller Deutlichkeit, dass ich mich “beschissen fühle”. So missmutig, dass ich überhaupt keine Lust mehr zum Radeln habe, sondern mich entscheide, einfach im Auto sitzen zu bleiben und ein Nickerchen zu halten. [Ich war deswegen so miese gelaunt, weil ich diese Uhr benutze, um alle meine Daten, z.B. genauen Streckenverlauf per GPS und Herzfrequenz,  über meine Aktivitäten aufzuzeichnen und ich nun fest überzeugt war, dass ich das für den Rest der Reise nicht mehr tun können würde.] Mary dagegen macht sich auf den Weg zum Anfang des Radweges und findet dort einen wirklich gut aussehenden Pfad – vorerst jedenfalls:

Let me use her words again to describe her ride: “Today I need at least 7.33 miles to make my Iowa 10. I did it! Rode 8.2 miles for Iowa total of 10.87! Hooray, Iowa is checked off!! My ride leaves Central Park in Sibley, down 9th St. to where we saw concrete trail heading out. It’s supposed to be the Ed Winkel Memorial Trail, but I see no signs. When the concrete trail comes to an end, after about a mile, I find a sign for the Ed Winkel Trail, and the gravel trail that I had read it would be. Oh shoot! This trail is difficult as it has recently rained and there are mud puddles and muddy patches, but I trek on for about three quarters of a mile. Another thing not to my liking: path is bordered, for a while, on my right by commercial chain-link, high fence, and a divided 4-lane highway. On my left, I’m behind an equipment business – farm implements and huge metal shed – not very pretty, as Rails-to-Trails has said on website that trail went through typical Iowa farmland. There were cornfield along concrete part, but not here. So, I turn round when I reach 2nd mud puddle, thinking I can ride up and down paved portion or ride around in town and explore a bit. I discover a terrific path between golf course and corn field, and this leads to path by Sibley schools, and then a very short Sunrise Nature Path through a neighbourhood. All paths are smooth and fairly scenic. I make my way back to Pit, who has just woken up from a little snooze.

Ich möchte hier einmal wieder ihre Beschreibung aus ihrem Tagebuch zitieren: “Heute muss ich mindestens 7,33 Meilen radeln um meine 10 in Iowa vollzukriegen. Ich hab’s geschafft! Hurra, Iowa ist abgehakt!! Meine Radtour geht vom Central Park in Sibley die 9te Straße hinunter bis dahin, wo wir den betonierten Weg gesehen haben, der aus der Stadt führte. Angeblich ist das der Ed Winkel Memorial Trail, aber ich sehe keine Schilder. Erst als der betonierte Weg nach ungefähr einer Meile endet, finde ich ein Hinweisschild für den Ed Winkel Trail, und da auch den Schotterweg, der es laut Beschreibung sein sollte. Oh verflixt! Dieser Weg ist problematisch, weil es vor Kurzem geregnet hat und der Weg voller Pfützen und morastiger Stellen ist, aber ich wühle mich noch für etwa dreiviertel Meile durch. Was mir auch nicht gefällt: für eine Weile wird der Radweg auf der rechten Seite durch einen gewerblichen hohen Gitterzaum begrenzt, und von einer 4-spurigen Autobahn mit Mittelstreifen. Auf meiner linken Seite findet sich die Rückseite eines Ausrüstungsgeschäfts – landwirtschaftliches Gerät und ein riesiger Metallschuppen – nicht so hübsch wie Rails-to-Trails es auf ihrer Webseite beschrieben haben, als ein Radweg, der durch Iowa-typisches Farmland führt. Kornfelder gab es entlang des betonierten Weges, aber nicht hier. Also drehe ich um, als ich auf die zweite Modderpfütze stoße, und denke, ich kann ja entweder den betonierten Teil auf und ab fahren oder aber in der Stadt herum und diese ein wenig erkunden. Ich entdecke so einen bombigen Weg zwischen Golfplatz und Kornfeldern, und der bringt mich auf einen anderen entlang der Schulen von Sibley, und dann auf den sehr kurzen Sunrise Nature Path durch ein Wohngebiet. Alle diese Radwege sind sehr eben und ziemlich landschaftlich schön. Ich radle zurück zu Pit, der gerade von seinem Nickerchen aufgewacht ist.

After loading Mary’s bicycle, we drove to the local gas station for some coffee for me, a diet 7-up for Mary, and a restroom trip for the two of us. We also ate some of our provisions, and then it was back towards Sioux Falls. On the way we found a gas station with quite cheap gas [$2.169/gallon] for this region and decided to fill up our tank even if we knew we wouldn’t need much. As usual, I pressed the button for “regular” and pumped. Well, I should have looked closely before that. Here, “super” was cheaper than “regular”, and the $2.169/gallon were for “super”! Who would have guessed that?! So we ended up with 5.205 gallons [luckily that was all that went into our tank] at $2.399/gallon! Not that this really mattered much, but still annoying. Shoot!

Nachdem wir Marys Rad aufgeladen hatten, sind wir dann zur Tankstelle im Ort gefahren, für einen Kaffee für mich, ein Diät-7-up für Mary, und die Toilette für uns beide. Wir haben auch von unseren mitgebrachten Vorräten gegessen, und dann ging es zurück in Richtung Sioux Falls. Auf dem Weg dahin kamen wir an einer Tankstelle vorbei, an der es für diese Gegend relativ billiges [$2,169/Gallone = ca. €0,50/Liter – ja, ich weiß, jetzt mache ich deutsche Autofahrer wieder ganz neidisch!] Benzin gab und wir haben beschlossen, unseren Tank aufzufüllen, obwohl wir wussten, dass wir nicht viel brauchen würden. Wie üblich, habe ich den Auswahlknopf für “Normal” gedrückt und gezapft. Aber ich hätte wohl besser hinsehen sollen. Hier an dieser Tankstelle war “Super” billiger als “Normal”, und die $2,169/Gallone waren für “Super”! Wer hätte das aber auch schon ahnen können?! So haben wir dann 19,7 Liter [zum Glück ging nicht mehr in den Tank] für eben €0,54 getankt! Nicht, dass das nun wirklich viel ausgemacht hätte, aber trotzdem ärgerlich. Mist!

At the Iowa/South Dakota border Mary insisted to stop and search for my Polar wrist watch. I didn’t believe we would find it, but … we did! What a relief! It was just lying there in the grass! Well, on the deep grass exactly Had it really been in the grass we would very likely not have found it.

An der Grenze zwischen Iowa und South Dakota hat Mary dann darauf bestanden, dass wir anhalten und nach meiner Polar-Armbanduhr suchen. Ich habe nicht daran geglaubt, dass wir sie finden würden, überhaupt nicht, aber … wir haben sie gefunden! Was für eine Erleichterung! Sie lag einfach so da im Gras. Genauer gesagt: auf dem tiefen Gras. Hätte sie wirklich im Gras gelegen, so hätten wir sie wohl wirklich nicht finden können.

there it is

Now Lookee What’s Here in the Grass!

Back in the motel, we relaxed some, I showered, and then we were off again, to snoop around Sioux Falls. But that will make another blog post or two.

Zurück im Motel haben wir uns dann ein wenig ausgeruht, ich habe geduscht, und dann ging es wieder los, etwas in Sioux Falls herumschnüffeln. Aber das wird dann ein weiterer Blogartikel – oder auch mehr als einer.

14 responses to “SolarEclipseRoadTrip – Day 9 [Excursion into Iowa for the Ed Winkel Trail out of Sibley]

  1. Was für ein Glülck, du hast sie wieder! 🙂 Liebe Grüße aus dem Herbst, Annette

    • Hallo Annette,
      und wie froh ich war. Ich hatte die Hoffnung aber wirklich aufgegeben, und nur Marys Entschlossenheit ist es zu verdanken, dass ich die Uhr wiederhabe. Wobei es ja eigentlich nicht um die Uhr als Uhr ging, sondern um die Aufzeichnung meiner Daten und die Kontrolle meiner Anstrengungen.
      Hab’e fein in Deiner Blogpause, aber komm’ doch immer mal wieder hier vorbei zum Lesen. Wuerde mich freuen.
      Liebe Gruesse aus einem ganz angenehmen Fredericksburg: nacht runter auf 5! Grad, tagsuber aber immer noch bis zu 25 und auch knapp druber, dazu eine leichte Brise, trockene Luft [gut unter 50%], und strahlender Sonnenschein: so kann es bleiben!
      Pit

  2. I remember reading your flat tired story and photos of last year’s.
    So glad Mary made it! How lucky to find your watch, Pit. 🙂

    • I was really lucky that Mary insisted on stopping and looking.
      What amazes me when I think back is how many tires I had to mend, especially on this trip with all the well-paved trails.

  3. Helmut Hartmann

    Da habt Ihr beide ja so einiges erlebt…..
    Mary hat ihr Pensum erreicht und Du hast Deine Daten wieder.
    Das Gefühl kenne ich nur zu gut. Haben mal auf einer Wanderung von unserem Fernglas eine Okularhälfte verloren. Wir haben uns dann getrennt, da wir schon mehr als die Hälfte vom Rundweg um hatten. Da ich nicht wuste wo und wie das passieret ist, bin ich zickzack den Weg zurück geschlichen. Was das Ganze schwierig gemacht hat, das Fernglas ist grüngummiert und fällt im Gras überhaupt nicht auf. Auch kam mir eine Gruppe von Reitern entgegen. Die Pferde hätten es zertrampeln können. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben und das Fernglas wäre so auch nicht mehr zu gebrauchen. Ungefähr auf der Hälfte fand ich das Teil dann doch noch, am Wegrand neben einem Grasbüschel. Ein kleines Glücksgefühl überkommt einen da.
    So nun freue ich mich auf den nächsten Teil.
    VG Helmut

    • Es ist eben wirklich ein Gluecksgefuehl, wenn man die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben hat, und das verlorene Teil dann doch noch wiederfindet. Hast Du das Fernglas wieder reparieren koennen?
      Der naechste Teil ist in Arbeit. Das werden viele Bilder. Ich habe schon stark “ausgemistet”, aber so etwa 30 sind doch noch uebrig.
      LG,
      Pit

  4. Hallo Pit,
    ein wenig Glück gehört einfach dazu. Da ich aber, wie immer neugierig bin, zeichnet dein Handy das nicht eh auf ? All diese Fitness und speziel Fahradapps können das doch. Mein Kollege lässt sich von Komoot App über die Radwege navigieren 🙂 und ist des Lobes voll
    https://www.komoot.de/about
    Ich verwende dazu die Apple Watch, es war damals die einzige die die Herzfrequenz ohne Brustgurt messen konnte. Heute machen das ja fast alle. Selbst in der 50,- Klasse gibt es welche die sogar den Blutdruck hoch rechnen. GPS geht dann wahlweise über Handy oder Uhr. Das Ding begeistert mich völlig 🙂
    Viele Grüße,
    Kalle

    • Hallo Kalle.
      mein Handy kann auf jeden Falls die GPS-Daten speichern. Ob es auch zusammen mit dem Polar-Brustgurt funktioniert? Genau weiss ich das nicht mehr, ich glaube aber schon. Dass ich so sickig war, ist mehr Altersstarrsinn – sich nicht mehr umgewoehen wollen. 😉 Aber im Ernst: ich bin eben an das Polar-System so gewoehnt, und speichere da alle meine Daten und werte sie da auch aus. Darauf moechte ich nicht verzichten. Ansonsten Habe ich fuer meine Routen RideWithGPS, und bin damit sehr zufrieden. Fuer das Nachhinein, denn fahren tue ich – es sind ja alles bekannte (Kurz)strecken – ganz ohne elektronische Navigationshilfe. Das Handy habe ich auch nicht am Lenker, sondern in meiner Rueckentasche meines Radtrikots oder in der Lenkertasche – je nach Rad. Ich verzichte auf’s Handy am Lenker, weil man draussen im Tageslicht ja eh nichts darauf sehen kann.
      Und da ich nun gluecklicherweise die Uhr widergefunden habe, bleibe ich auch beim gewohnten System. Danke aber fuer den Link.
      Liebe Gruesse, und mach’s gut,
      Pit

  5. When I was exploring Route 66 a few months ago in Rancho Cucamonga CA, I found a section of the Rails to Trails network. That was my first experience with Rails to Trails.

    • We love the Rails-to-Trails network, especially as those former railroad rights of way don’t have much of a gradient. Good for our old legs! 😀 We did quite a few last year on our RailTrailsRoadTrip [http://tinyurl.com/jfu9bep].

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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