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SolarEclipseRoadTrip – Day 6 [Billings/MT to Grand Forks/ND – Part 2]

Thursday, August 24, 2017: Ok, let’s go on. At 12:23PM we cross the border between Montana and North Dakota, but – unfortunately – can’t stop on the Interstate to take a picture of the state sign. We drive on through parts of the Little Missouri National Grassland and the Theodore Roosevelt National Park, where we follow the advice Sarah of the “Travels with Choppy” Blog had given me before we left, and leave the highway to drive to the “Painted Canyon Visitor Center“, after we had previously missed the turn-off to the “South Unit Visitor Center“, and we thoroughly enjoy the views onto a grand, wide and colourful landscape. It is very aptly named “Painted Canyon”.

SolarEclipseRoadTrip – Tag 6 [Billings/Montana nach Grand Forks/North Dakota – Teil 2]

Donnerstag, 24. August 2017: OK, weiter geht’s. Um 12:23 überqueren wir dann die Staatsgrenze zwischen Montana und North Dakota. Anhalten, um das Schild zu fotografieren, können wir hier auf der großen Autobahn aber leider nicht. Wir fahren durch einen Teil des Little Missouri National Grassland und durch den Theodore Roosevelt National Park, wo wir dem Rat folgen, den uns Sarah vom “Travels with Choppy” Blog vor unserer Abreise gegeben hatte, und fahren von der Autobahn ab zum “Painted Canyon” Besucherzentrum, nachdem wir die Abzweigung zum “South Unit Visitor Center” verpasst hatten, und wir genießen die Aussicht auf eine ganz großartige, weite und farbenprächtige Landschaft. Der Name “Painted [hier wohl am besten mit “buntfarbig” zu übersetzen] Canyon” hat wirklich seine Berechtigung.

After snooping around inside the visitors’ centre, buying some postcards and magnets, and, for Mary, stamping her National Parks Passport booklet [another of her hobbies when travelling], we drive on – next stop “Salem Sue”.

Nachdem wir uns dann auch noch im Besucherzentrum ein wenig ungesehen, Postkarten und Magnetbilder gekauft haben, und nachdem Mary ihr Nationalpark Pass-Buch gestempelt hat [ein weiteres ihrer Reisehobbies], fahren wir weiter. Nächster Halt: “Salem Sue”.

Those of you who have followed my narratives of our road trips will by now know that we like to see roadside attractions, and the one to come up soon was “Salem Sue”, the world’s largest Holstein cow, in the little township of New Salem just off I-94 on a hilltop.

Diejenigen meiner Leser, die meinen Reiseberichten schon etwas länger folgen, werden wissen, dass wir uns gerne “Attraktionen am Wegesrand” ansehen, und die, die bald kommen sollte, war “Salem Sue”, die größte Holsteiner Kuh der Welt, auf einem Hügel außerhalb des kleinen Ortes New Salem am Interstate I-94.

Salem Sue

Salem Sue, the World’s Largest Holstein Cow, from the Distance

Salem Sue is the largest of North Dakota’s large animals, overlooking the Interstate, on the only hill visible for many miles. On a clear day her mighty silhouette can be seen even from neighbouring counties. She was built in 1974 for $40,000 put up by the New Salem Lions Club, and, thanks to dairy subsidies, too. Her measurements are impressive: 38 feet high, 50 feet long, six tons of reinforced fiberglass, so big she had to be built in three sections to get her up the hill. Sue is taut and shiny, in excellent shape – not in the least thanks to ongoing milk subsidies.

Salem Sue ist die größte von North Dakotas ohnehin schon großen Tierstatuen. Sie thront auf einem Hügel über der Autobahn, sichtbar für viele Meilen. An einem klaren Tag kann man ihre mächtige Silhouette sogar aus den Nachbarcounties sehen. Sie wurde 1974 für $40.000 – gespendet vom New Salem Lions Club, und auch dank Milchfördermitteln – erbaut. Ihre Ausmaße sind schon beeindruckend: 11,58 Meter hoch, 15,24 Meter lang, und 6 Tonnen schwer, aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Sie ist so groß, dass man sie in drei Teilen den Hügel hinaufschaffen musste. Sie ist straff und glänzend, und in exzellentem Zustand – nicht zuletzt, weil die Milchzuschüsse immer noch fließen.

Now let’s climb up the hill and get a closer looks at her, and a good view of the surrounding countryside – the wide open dairy country of North Dakota

Und jetzt klettern wir mal den Hügel hinauf, um sie aus der Nähe anzuschauen, und auch, um einen Blick über die umgebende Landschaft schweifen zu lassen – über die ganze Weite des Milchlands von North Dakota:

One last view:

Ein letzter Blick:

Salem Sue

Sue Stares North, Over a Flat Quiltwork of Grass, Clover, and Hay That Stretches to the Horizon

From here we drive on towards Bismarck/ND, and from there to Grand Forks, where we arrived after an uneventful drive at our motel – a La Quinta again- at09:32PM. Our odometer, btw, only shows 646.4 miles, not the full 675 Google Maps had “threatened” us with. Absolutely no idea why there’s such a difference, as we (nearly) exactly followed the route suggested, and even had the two short detours to the NP visitors’ centre and to Salem Sue. But we’re happy to have arrived safe and sound. I quickly start changing the tube of the rear wheel of my Salsa Fargo. Slowly but surely I have got quite a bit of experience doing this, even with the rear wheel, which is not that easily put back in again because of the disk brakes and the mechanics of the rear derailleur. I get along quite quickly. After that we have our supper in our motel room, eating some of the provisions we have brought with us, and we watch the news about Hurricane Harvey approaching the Texas Gulf coast, at the time headed for Corpus Christi, but we’re still hoping it might not become too bad. And then it’s time to go to bed, because after such a long day on the road we’re quite tired.

Von hier aus geht es dann weiter Richtung Bismarck in North Dakota, und von dort nach Grand Forks, das wir nach einer wenig ereignisreichen Weiterfahrt um 9:32 abends erreichen – lt. Tacho nach übrigens nur 646,4 Meilen, und nicht, wie Google Maps uns “angedroht” hatte, 675. Keine Ahnung, woran das gelegen haben kann, sind wir doch genau die vorgeschlagene Strecke gefahren, und haben sogar noch die kurzen Abstecher zum Besucherzentrum des Nationalparks und zu Salem Sue gemacht. Aber wir sind froh, heil und gesund angekommen zu sein. Ich mache mich noch schnell daran, den Schlauch am Hinterrad meines Salsa Fargo auszuwechseln. So langsam bekomme ich Übung darin, sogar beim Hinterrad, das wegen der Scheibenbremsen und der Kettenschaltung immer etwas problematisch beim Wiedereinbau ist, und es geht relativ schnell vonstatten. Danach gibt es dann Abendessen, auf unserem Motelzimmer, von den mitgebrachten Vorräten, und wir schauen uns im Fernsehen die Nachrichten über den heraufziehenden Hurrikan Harvey an. Noch können wir ja hoffen, dass es nicht zu schlimm wird. Und bald ist es dann Zeit, schlafen zu gehen, denn nach der langen Fahrt sind wir doch rechtschaffen müde.

But it was a wonderful day. We have seen many nice sights and a very diversified landscape: fields of corn abounding along the highway, rolling hills with pine trees, and giant rock outcroppings. Sometimes there’s quite some haze, sometimes it’s a clear blue sky, maybe with some white clouds, and bright sunshine. Sometimes we drive through rolling prairie grasslands, with a few farm fields and no pine trees, just rocky hills. We cross and re-cross quite a few rivers, and later it becomes really windy. The countryside is stark, with a few knobby-looking uprises dotting the land, some round at the top – just dirt heaps – some are pointy and rocky. A few trees inhabit the low areas between the hills. Later we have numerous corn and sunflower field along the highway, and much of the land appears green. Some fields had wheat and have already been harvested, but most are just for hay. Between Bismarck and Jamestown there are rolling farmland hills and many low areas with wetland type of vegetation and quite a few (large) ponds. And then, at around 8:20PM, the sun sets and it gets dark.

Aber es war ein ganz wunderbarer Tag. Wir haben viel Schönes und eine sehr abwechslungsreiche Landschaft gesehen: Maisfelder gibt es im Überfluss entlang der Autobahn, sanft geschwungene Hügel mit Kiefern, und riesige Felsschichten. Manchmal ist es recht dunstig, manchmal haben wir klar blauen Himmel, vielleicht mit ein paar weißen Wolken, und strahlenden Sonnenschein. Gelegentlich fahren wir durch Auf und Ab vor Prärie-Grasland, mit ein paar Feldern, aber ohne Kiefern, ausschließlich felsige Hügel. Wir überqueren manch einen Fluss, öfters denselben mehrmals, und später wird es wirklich windig. Die Landschaft ist karg, mit ein paar knotig aussehenden Höckern überzogen, einige davon oben abgerundet – nur Haufen von Erde – manche spitz und felsig. Ein paar Bäume wachsen an niedrig gelegenen  Stellen zwischen den Hügeln. Später haben wir unzählige Mais- und Sonnenblumenfelder entlang der Autobahn, und das Land erscheint größtenteils saftig grün. Auf einigen Feldern war Mais angebaut worden und schon abgeerntet, aber die meisten waren nur für Heu. Zwischen Bismarck und Jamestown haben wir wieder sanft geschwungenes Farmland sowie viele Stellen mit Feuchtgebietsvegetation und einer ganzen Reihe von (relativ großen) flachen Seen. Und dann, gegen 20:20 Uhr, geht die Sonne unter und es wird dunkel.

 

59 responses to “SolarEclipseRoadTrip – Day 6 [Billings/MT to Grand Forks/ND – Part 2]

  1. Fantastisch Deine Landschaftsbilder. Dieser Abstrecher hat sich auf jeden Fall gelohnt.
    Die Große der wahnsinns Kuh ekennt man erst wenn man die kleine Bank und Deine Frau im Vergeich erkennt.
    Vile Grüße aus Overath

    • Danke fuer’s Lob, lieber Helmut. An dem Tag sind mir tatsaechlich wirklich gute Landschaftsbilder gelungen. Ich muss aber noch ueben, denn das ist leider bei Weitem nicht immer so. Ich bin gerade dabei, die Bilder vom naechsten Tag zu sichten und zu ueberarbeiten, und ich muss leider feststellen, dass da sehr viel “Ausschussware” dabei ist, und bei vielen weiss ich gar nicht, warum ich sie so absolut unterbelichtet habe.
      Diese Kuh war wirklich ein Monstrum!
      Liebe Gruesse, und hab’ einen feinen Sonntag,
      Pit

  2. Diesen Text hatte ich bei Teil 1 gepostet, aber er erscheint dort nicht. Warscheinlich hatte ich mich nicht richtig eingelogt. Auch in der Wiederholung funktioniert es nicht. Daher setze ich ihn noch einmal hierhin…..

    Ha,
    durchschnittlich 1,10 € pro Liter Diesel zahlen wir. Von Euren Preisen können wir nur träumen.
    Es sind immer die gleichen Probleme die sich beim Reisen mit dem Auto ergeben. Steinschlag auf Windschutzscheibe, Reifendruck und tanken, doch dann noch einen Platten am Fahrrad, das war nicht fair. Doch die Probleme hast Du sehr gut gemeistert.
    Liest sich wie ein kleiner Reisekrimmi, Dein “SolarEclipseRoadTrip”. Schaue mir auch gerne die Bilder dazu an, um die Weite und das Land kennen zu lernen. Die Rad-Trails von Euch finde ich auch klasse und passen ideal in Euere Rundreise zur Sonnenfinsternis.
    Bei uns hat es heute nur einmal geregnet. (Von 8 – 16 Uhr !!) doch wir können nicht klagen. Letzte Woche haben wir noch auf der Terrasse zu Abend gegessen. Für Ende September recht angenehm. Nun hoffen wir auf einen goldenen Oktober, damit wir den neu angelegten Garten fertig bekommen.

    Nachträglich noch Gratulation zum Hochzeitstag, habt den Tag lecker ausklingen lassen und feudal gespeist.
    Liebe Grüße aus Overath

    • Hallo Hartmut,
      danke, dass Du mich auf den “verschollenen” Kommentar hingewiesen hast. Ich habe ihn aus dem Spam-Ordner gefischt, und nun steht er da, wo er hingehoert. Hast Du vielleicht ja auch schon mitbekommen. Und dort habe ich ihn auch schon ausfuehrlich beantwortet, einschliesslich einer Erklaerung der Macken von WordPress. Deswegen kann ich mich hier jetzt auch kurz fassen.
      Mach’s gut in “good ol’ Germany”, und liebe Gruesse aus Fredericksburg,
      Pit

  3. It enriches our lives when we see interesting things in our travels.

  4. Deine Landschaftsbilder zeigen diese Weite des Nationalparks so beeindruckend. Und die Holsteiner Kuh ist ja gigantisch. Toller Reisebericht und wieder habe ich so viel Neues erfahren. Danke für’s Mitnehmen Pit.
    Liebe Grüsse
    Thomas

    • Hallo Thomas,
      freut mich, dass Dir die Bilder und der Bericht einmal mehr gefallen, und gern geschehen fuer’s Mitnehmen. 🙂 Irgendwie zeigen die mir selber diese Szenerie besser, als ich sie in Erinnerung habe. Wieso? Keine Ahnung. Aber irgendwie kommt mir das beim Betrachten hier zuhause beeindruckender vor als “in natura”,
      Ganz besonders beim Betrachten auf meinem hochaufloesenden Monitor oder auf unserem grossen Fernsehbildschirm kommen diese Fotos extrem gut und brilliant.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  5. Tolle Bilder. Wieder lese ich Schlauch am Hinterrad gewechselt. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Ich kenne das nur so. Ersatzrad montieren. Defektes Rad in Werkstatt bringen. Das muß bei Euch etwas mit den riesigen Entfernungen zu tun haben, das es irgendwie die Möglichkeit gibt, selber Reparaturen durchzuführen.
    LG Jürgen

    • Hallo Juergen,
      freut mich, dass Dir die Bilder gefallen. 🙂
      Zum Schlauch wechseln bzw. flicken: das selber zu machen bin ich gewohnt, und nicht der Entfernungen hier wegen. Das habe ich so gut wie immer selber gemacht, seit in den fruehen 80er Jahren mein erstes Strassenrennrad gekauft habe. Wenn wir irgendwo in einer Stadt sind und nicht radeln, dann mag es ja noch angehen, einen Radladen aufzusuchen. Aber wenn man mit dem Rad unterwegs ist, muss man es ja selber machen. Ersatzschlauch plus Flickmaterial sowie Werkzeug habe ich so gut wie immer dabei. Bisher habe ich nur einmal meine Frau angerufen wegen eines Platten und mich abholen lassen. Damals ist mir naemlich auch der Ersatzschlauch sofort wieder geplatzt.
      Ersatzrad montieren tue ich manchmal hier zuhause, wenn ich esrt kurz vor dem Losfahren merke, dass ich einen Platten habe. Dann geht es einfach schneller, das jeweilige Rad auszutauschen. Aber dann flicke ich den Schlauch eben spaeter. Das einzige “Problem”: wegen der Kettenschaltung gibt es immer so dreckige Finger, wenn es das Hinterrad ist, das raus und wieder rein muss. Und an meinem Salsa Fargo kommt dazu, dass es Scheibenbremsen hat. Da ist das Einbauen etwas weniger einfach als bei meinen anderen Raedern mit Seitenzugbremsen.
      Liebe Gruesse, und hab’ einen feinen Restsonntag,
      Pit

  6. Sehr schöne Naturbilder vom Nationalpark…
    Ernst

  7. Hi Pit, tolle Bilder und ein spannender Bericht. Schön, dass ich so ein bisschen von der Weite der Staaten kennenlerne. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Dagmar

    • Hallo Dagmar,
      freut mich, dass Dir Bilder und Bericht gefallen haben. Ja, die Weite der Landschaft hier. Die ist schon ueberwaeltigend, und das an ganz vielen Ecken. Es haette auf dieser Tour so vielen Stellen gegeben, wo ich gerne angehalten und fotografiert haette. Aber zu oft war es einfach nicht moeglich, aus Sicherheitsgruenden.
      Mach’s gut, und liebe Gruesse,
      Pit

  8. Wow, die Weite, die Weite ……. Wo es Horizonte hinter den Horizonten gibt. Sehr schön.

    Gruß aus Freiburg

    Achim

    • Hallo Achim,
      das ist dann schon wieder eine Aussage, die ich mir merken muss: “wo es Horizonte hinter den Horizonten gibt”. Gefaellt mir sehr.
      Liebe Gruesse nach Freiburg, und mach’s gut,
      Pit
      P.S.: und gratuliere zum Sieg von Freiburg ueber Hoffenheim. Die letzten Minuten habe ich hier live geschaut. Das ganze Spiel nicht, denn da haette ich schon um kurz nach 6 aufstehen muessen.

  9. Making stops off to see such sights as Sue reminds me of my youth. Dad took the pictures and mom would collect a plant clipping from each stop. Thanks for bringing back those memories.

  10. I’m rather taken with Salem Sue! I haven’t yet been to either of the Dakotas.

  11. The vistas sure are wide in those northern parts, aren’t they? Thanks for sharing a part of the Great Plains I have not traveled.

  12. Stunningly beautiful landscape! Thank you so much for the fabulous tour, Pit. 🙂

  13. Helmut Hartmann

    Hallo Pit, vielen Dank für Dein Spam-Fishing.
    Ich weiß jetzt, was ich falsch gemacht habe. Hatte mich nicht mit meinem neuen Avatarbild und der Verbindung WordPress mit Google+ eingeloggt.
    Daher hat er den Text nicht akzeptiert. Beim zweiten Versuch hat WordPress natürlich sofort richtig erkannt, das er doppelt gesendet wurde. Erst beim dritten Versuch in Deinem 2. Blog hatte ich mich richtig angemeldet.
    Die Meldung ist aber nicht an mich raus gegangen. da wir aber ein paar Stunden auseinander liegen, antworte ich erst heute Abend.
    Schaue natürlich immer gerne mal hier rein…..
    Mein Bildschirmhintergrund momentan:
    http://www.fotocommunity.de/photo/lara-lacht-helmut-hartmann/38609836
    Unsere Enkeltochter LARA Du darfts also Opa Helmut zu mir sagen.
    Liebe Grüße aus Overath

    • Hallo Helmut,
      ja, man kann bei WP schon Manches falsch machen. Ich bin z.B. bei manchen Blogs als Spammer registriert, weil ich einmal zu viele Links in einer meiner Antworten untergebracht habe. Und das Problem iost: oft kommt man trotz aller Bemuehungen dann nicht mehr von der Blacklist runter.
      Aber schoen, dass Du anscheinend bei mir wieder ohne Probleme kommentieren kannst. 🙂
      Dein neuer Bildschirmhintergrund gefaellt mir sehr, “Opa Helmut”! 😉
      Liebe Gruesse aus Fredericksburg, und hab’ eine feine Woche,
      Pit

  14. I’ve learned a lot on this post! Didn’t know there was a Teddy Roosevelt Nat’l Park — since he was a tremendous friend of the NPS and the forest service, very proper to have one named for him. And I think New York needs a giant cow like Salem Sue! The cow that Borden’s used for advertising at the 1939 World’s Fair, etc. as “Elsie the Cow” was from a dairy farm in this town, so the name is already settled. 🙂

    • I’m glad, Robert, that I could tell you something new in this post. 🙂 Maybe you can start an “Elsie-the-cow-statue-for-NY drive”?! 😉

  15. I’m so glad you stopped at the rest area – and it sounds like it was productive as well, with the National Parks stamp!

  16. I love Salem Sue! Back in 2008 or 2009, the head of a cow was found by an urban explorer in Montreal — not a real cow, but a sculpture. It was half of a pair that had belonged to a historic dairy there. You can see the Canadian cow heads and read the tale here. Once they were discovered, people began campaigning to get them back on display — and now they are.

    I have a friend who adores cows. She has no idea why she finds them so attractive, but I’m sending her this post, and suggesting Sue as a road trip destination. She just might do it.

  17. What a magnificent looking cow, Pit 🙂 🙂 Sounds like a really nice trip you had. Hope your week’s going well.

    • Oh yes, Salem Sue is really some “animal”! 😉 We definitely enjoyed the trip. Our week is going well. Thanks, and have a good one yourself,
      Pit

  18. You know, Canada is not that far away..

    • Yep, I know. I think it was less than 70 miles from Grand Forks to the Canadian border. But this time our plans didn’t include Canada. We hadn’t even brought our passports.

  19. Hier hat mich vor allem der Himmel über der Riesen-Kuh fasziniert, als hätte ihre Ausstrahlung dieses zarte Wolkengespinst über sich so geformt.
    Und auch die Farbe des Gesteins auf dem letzten Foto der Kuh gefällt mir sehr. Da ist auch wieder rötlich drin.

    • Ich muss zugeben, ich haette gerne ein wenig mehr Wolken gehabt, um dem Himmel etwas mehr Struktur zu geben. Aber auch so finde ich es immer noch grossartig: es war nun einmal so ein strahlend blauer Tag.
      Was die Farben angeht: da habe ih ein kleines Problem, weil ich naemlich eine leichte Schwaeche im rot-gruen Bereich habe, Fuer mich waren da viele Felsen eher im Ocker-Ton.

      • Das verstehe ich, mit dem Himmel. Aber auf mich wirkten gerade diese zarten Wolkengespinste gegenüber dem sonst blauen klaren Himmel besonders stark durch ihre Formen.
        Was die Farbe der Felsen angeht, wirkt das Innere auf mich rötlich, vielleicht einfach weil ich es mit gewohnten Felsen vergleiche, wo das nicht so ist. Aber vielleicht fehlt dir gerade das im Auge, das das Rötliche sehen lässt. Könnte schon sein.

        • Wenn ich es mit den Farben genau wissen will, dann muss ich Mary fragen. Wenn rot und/oder gruen in Mischfarben enthalten sind, dann sehe ich den Rot- bzw. Gruenanteil nicht so stark, und die anderen Farben kommen mehr durch. Was Andere z.B. als tuerkisgruen sehen, das sehe ich als tuerkisblau.

  20. Your pictures have made me sorry once again that when we made it to South Dakota four months ago we couldn’t have squeezed out a little extra time to cross the line into North Dakota. I suspect your posts will entice other people to head for Theodore Roosevelt National Park.

    • Well, same here, kind of vice versa: we regret that we didn’t have time for more explloration of SD.
      I’d be happy if my posts would encourage others to visit those lovely places.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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