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SolarEclipseRoadTrip – Day 6 [Billings/MT to Grand Forks/ND – Part 1]

Thursday, August 24, 2017: Today was going to be – as said before – another long day on the road, 675 miles according to Google Maps. This is why we had set our alarms for a relatively early time, Mary for 7AM, and I even for 6 since I like to have quite a bit of time in the mornings, for breakfast and Computer and/or Smartphone – wherever I can read the news and check my emails more easily.

SolarEclipseRoadTrip – Tag 6 [Billings/Montana nach Grand Forks/North Dakota – Teil 1]

Donnerstag, 24. August 2017: Heute sollte es, wie schon gesagt, einmal mehr ein langer Reisetag werden, lt. Google Maps 1085 Kilometer. So hatten wir dann unsere Wecker schon auf eine relativ frühe Zeit gestellt, Mary für 7 Uhr morgens, und ich schon für 6 Uhr, weil ich mir gerne morgens mehr Zeit lasse, für Frühstück und Computer und/oder Handy – wo auch immer ich gerade am besten Nachrichten lesen und Emails checken kann.

Both of us, btw, awoke a few minutes before the respective alarms. I switched off my alarm before it could ring, dressed without making any noise, and snuck out of the room without waking Mary up. And then, oh boy, did I have a hearty breakfast: 3 cups of good [not always a given in motels] coffee, 8 slices of bacon [albeit small ones], some scrambled eggs, strawberry yoghurt, and raisin bran flakes. Mary, later, when she came down, had a good breakfast, too, even it wasn’t as plentiful as mine: 2 glasses of water, 4 slices of bacon, a hard-boiled egg, and a slice of wheat toast.

Beide sind wir nicht von unseren Weckern geweckt worden, sondern jeweils schon ein paar Minuten vorher aufgewacht. Ich habe meinen Wecker abgestellt, bevor der Alarm losgehen konnte, habe mich angezogen, ohne ein Geräusch zu machen, und mich dann aus dem Zimmer geschlichen ohne dass Mary wach geworden ist. Und dann, oh mein Junge, hatte ich ein ausgiebiges Frühstück! 3 Tassen guten [das ist in Motels nicht unbedingt immer eine Selbstverständlichkeit] Kaffees, 8 Scheiben Speck [wenn auch kleine Scheiben], etwas Rührei, Erdteer-Joghurt, und Haferkleie-Flocken mit Rosinen, Mary kam dann etwas später, natürlich, und hatte auch ein gutes Frühstück, wenn auch ein bei Weitem nicht so reichhaltiges: 2 Gläser Wasser, 4 Scheiben Speck, ein hartgekochtes Ei, und eine Scheibe Weizen-Toast.

And then it was time to stow our luggage in the car and get going. We didn’t get off exactly at the time planned, but we were on the road by 8:15AM. As it was to be a long haul, we went mostly on Interstates. Because of yesterday’s experience, when we nearly ran out of gas because we had not filled up our tank in the morning, we got gas before leaving Billings although it wasn’t exactly on the cheap side, at $2.499 per gallon. For America, that is. My German friends will really become envious at this price, which would mean €0.56 per Liter [if I, the “math whizz kid”, did my calculations correctly].

Und dann war es Zeit, unser Gepäck im Wagen zu verstauen und aufzubrechen. Ganz zur geplanten Zeit sind wir nicht losgekommen, aber um 8:15 Uhr waren wir doch unterwegs. Da es heute eine lange Strecke werden würde, hatten wir dieses Mal allerdings im Wesentlichen die großen Interstates eingeplant. Aus der Erfahrung von gestern, wo wir unseren Tank fast leer gefahren hatten, weil wir nicht schon am Morgen getankt hatten, haben wir aber sofort, noch in Billings, den Tank aufgefüllt, selbst wenn es mit $2,499 pro Gallone reichlich teuer war – für amerikanische Verhältnisse. Deutsche Autofahrer würden sich über umgerechnet €0,56 pro Liter [wenn ich “Mathegenie” richtig gerechnet habe] natürlich absolut kugeln vor Freude!

On the Interstates here we were allowed 80 mph quite frequently – which we didn’t, but usually we tried to go 75. Mary’s comment was that she believed she was in Texas in this part of Montana! What was totally “un-Texan”, though: in construction zones the speed limit was 45 mph, and sometimes even only 35. Here in Texas sometimes there’s no reduction of speed at all in construction zones, and if there is any, the speed limit is usually lowered by 5 miles only.

Hier durften wir übrigens auf den Interstates vielfach 80 Meilen [130 Kilometer] pro Stunde fahren – was wir nicht total ausgenutzt haben, aber 75 Meilen [120 Kilometer] schnell waren wir meistens doch. Mary meinte dazu, man könne glauben, in diesem Teil von Montana sei man in Texas! Was aber ganz “un-texanisch” war: in Baustellen war die Geschwindigkeit auf 45, stellenweise sogar auf 35 Meilen pro Stunde [72 bzw. 56 Kilometer pro Stunde] reduziert. Hier in Texas gibt es in Baustellen manchmal gar keine Geschwindigkeitsbeschränkungen, und wenn, dann wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um höchstens 5 Meilen pro Stunde reduziert. 

Some time on our way there was a “ding” from the dashboard, and our warning-light, this time not for low gas but for low tire pressure, came on. Well, it didn’t tell us exactly that there was low pressure in one or more tires, but it said “tire pressure sensor not working properly”, and it went off again after a while. Even so, and even if we had had that same malfunction a few times previously, we stopped at the next rest area and checked the tires. As it turned out, they were ok. Even if there’s a sign on the way to the rest rooms warning of rattle snakes, we do make use of them, and we basically enjoy this rest area as we get quite a bit of information about the Lewis-and-Clark Trail in this area, and about the confluence of the Yellowstone and Bighorn Rivers about 13 miles farther east. This rest areas is really well kept.

Irgendwann unterwegs ging dann mit einem “ding – ding” ein Warnlicht an – dieses Mal nicht für einen bald leeren Benzintank, sondern es meldete sich der Reifendrucksensor. Allerdings zeigte die Anzeige nicht einen zu niedrigen Luftdruck in einem Reifen an, sondern dass der Sensor selber nicht richtig funktioniere. Trotzdem, und obwohl das Warnlicht nach ein paar Kilometern wieder ausging, sind wir auf den nächsten Rastplatz gefahren und haben lieber nachgesehen. Zum Glück war Alles in Ordnung. Und obwohl es hier auf dem Weg zu den Toiletten Warnschilder gibt, dass Klapperschlangen herumkriechen könnten, nutzen wir dennoch diese Gelegenheit. Was uns auch gefällt: es gibt hier Tafeln mit vielfältiger Information über der Lewis-und-Clark Trail in dieser Gegend, und über den Zusammenfluss des Yellowstone und des Bighorn River etwa 20 Kilometer weiter östlich. Dieser Rastplatz ist wirklich sehr gepflegt.

Two more displeasing surprises: on the one hand we heard, on the highway shortly after this rest area, a small stone cracks our windshield. Oh shoot! We had had it replaced only last October, just before our RailTrailsRoadTrip, and now it’s cracked again! Luckily it’s not a hole, and quite a small crack at that only. So we can drive on and maybe have it replaced later – if at all. I need to find out if it can be fixed, or if – at some time – we’ll need another windshield replacement. The other incident as that, at our next rest stop, I discovered that my bicycle had a flat tire, totally flat, this time the rear wheel. Which meant another tube-changing/fixing session that evening. I must admit, I’m surprised, quite unpleasantly, how easily these knobby tires are punctured just by simple grass burrs.

Zwei weitere (etwas) unangenehmere Überraschungen: zum Einen gab es unterwegs auf dem Highway, kurz nach diesem Parkplatz, einen lauten Knacks, und wir hatten einen kleinen Sprung in der Windschutzscheibe. Mist! Wir hatten sie doch gerade im vergangenen Oktober, vor unserem RailTrailsRoadTrip, ersetzen lassen. Es war wohl etwas Rollsplitt. Zum Glück kein großer Riss, und erst recht kein Loch, so dass wir weiterfahren konnten. Mal sehen, ob mach es ausbessern kann, oder ob die Scheibe schon wieder ersetzt werden muss. Zum Anderen: bei unserem nächsten Stopp mussten wir feststellen, dass mein Rad einen totalen Platten hatte, dieses Mal am Hinterrad. Also war dann am Abend wieder einmal Schlauch flicken angesagt. Ehrlich gesagt, ich war erstaunt, oder besser gesagt, unangenehm überrascht, wie leicht diese grobstolligen Reifen von ganz simplen kleine Stacheln von Gräsern durchdrungen wurden.

I’m just realizing that this article has become quite longish already, and since I still have quite a bit to narrate, I interrupt my story here and tell about the remainder of the day in another posting lest I qualify for what WordPress calls “long reads”.

Mir fällt gerade auf, dass dieser Artikel hier schon reichlich lang geworden ist, und weil ich noch so Einiges über diesen Tag zu erzählen habe, mache ich hier einmal Schluss, und berichte über den Rest des Tages in einem weiteren Posting, denn sonst qualifiziere ich mich hier noch für das, was WordPress “Long Reads” nennt.

12 responses to “SolarEclipseRoadTrip – Day 6 [Billings/MT to Grand Forks/ND – Part 1]

  1. That’s a pretty good price for gas. Right now we’re paying at least Cdn.$1.25/liter

    • Well, it’s always so different, depending where you live, isn’t it? For us, on that trip, $2.459 was expensive – although we even saw higher prices. But luckily we could avoid getting gas at those stations.

  2. Ha,
    durchschnittlich 1,10 € pro Liter Diesel zahlen wir. Von Euren Preisen können wir nur träumen.
    Es sind immer die gleichen Probleme die sich beim Reisen mit dem Auto ergeben. Steinschlag auf Windschutzscheibe, Reifendruck und tanken, doch dann noch einen Platten am Fahrrad, das war nicht fair. Doch die Probleme hast Du sehr gut gemeistert.
    Liest sich wie ein kleiner Reisekrimmi, Dein “SolarEclipseRoadTrip”. Schaue mir auch gerne die Bilder dazu an, um die Weite und das Land kennen zu lernen. Die Rad-Trails von Euch finde ich auch klasse und passen ideal in Euere Rundreise zur Sonnenfinsternis.
    Bei uns hat es heute nur einmal geregnet. (Von 8 – 16 Uhr !!) doch wir können nicht klagen. Letzte Woche haben wir noch auf der Terrasse zu Abend gegessen. Für Ende September recht angenehm. Nun hoffen wir auf einen goldenen Oktober, damit wir den neu angelegten Garten fertig bekommen.

    Nachträglich noch Gratulation zum Hochzeitstag, habt den Tag lecker ausklingen lassen und feudal gespeist.
    Liebe Grüße aus Overath

    • Hallo Helmut,
      dieser Kommentar hier, plus eine spaetere Wiederholung, waren – aus welchen Gruenden auch immer – in meinem Spam-Ordner gelandet. WordPress hat diese Macke manchmal. Bei einem zweiten, spaeteren, absolut gleichen Kommentar betrachtet es den als Spam, das kann ich ja verstehen. Aber warum Deinen ersten? Wie dem auch sei: ich habe beide Kommentare aus dem Spam-Ordner gefischt, den zweiten aber, da er identisch mit dem ersten war, geloescht. Jetzt hoffe ich, dass Du eine Mitteilung bekommst, per Email, dass ich geantwortet habe. Das ist naemlich auch noch laengst nicht immer der Fall, wenn man Kommentare “wiederbelebt” hat. Warten wir’s mal ab. Aber einen Tipp auf jeden Fall: bei WP nie einen Kommentar mit genau identischem Text wiederholen. Wenn einer mal nicht durchgekommen zu sein scheint, dann auf jeden Fall vor dem erneuten Versenden den Text (leicht) aendern.
      So, jetzt aber zu Deinen Anmerkungen. Klar, unsere Spritpreise sind, gemessen an deutschen, laecherlich niedrig. Das finden wir natuerlich einerseits gut, andererseits aber fuehrt es zum Einen zu wesentlich mehr Verschwendung [z.B. grossvolumige benzinsaufende Motoren und/oder staendiges Laufenlassen der Motoren auf dem Parkplatz], und andererseits sind die Strassen – sie werden aus der Mineraloelsteuer finanziert – in miserablem Zustand, weil diese seit nunmehr Jahrzehnten nicht mehr angehoben worden ist und mittlerweile noch nicht einmal mehr die noetigsten Reparaturen abdeckt.
      Die Spritpreise sind hierzulande uebrigens sehr unterschiedlich, je nachdem in welchem Bundesstaat man ist. In Kalifornien fangen sie. z.B. alle mit einer “3” an. Und hier sind sie seit “Harvey” etwas hoeher. Im Gefolge dieses Hurrikans hatten wir einen Lieferengpass, und da sind die Preise z.T. drastisch in die Hoehe geschnellt, von vorher um die $2,10 dann auf knapp unter 3 Dollar, und stellenweise sogar darueber. Jetzt scheinen sie sich in unserer Region auf zwischen $2,40 und $2,50 eingependelt zu haben. Alles pro Gallone [=3,78 Liter] natuerlich.
      Diesel ist hier uebrigens normalerweise ca. 20 bis 40 Cent teurer als Benzin. Nur waehrend des Benzinlieferengpasses war er deutlich billiger. Es scheint, dass es davon auch kurz nach Harvey eben immer noch genug gab.
      Noch ein Unterschied zu Deutschland: hier bei uns gibt es keine zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedliche Benzinpreise. Hier aendert sich der Preis nur – wenn er sich denn aendert – mit einer neuen Lieferung an der Tankstelle, und individuell pro Tankstelle, auch wenn sie zum gleichen Mineraloelkonzern gehoeren. Mir scheint, hierist der Tankstellenpreis anhaengig vom Einkaufpreis: hat das Benzin, das gerade geliefert wird, im Einkauf bei der Rafinerie mehr gekostet, dann geht auch der Preis an der Tankstelle hoch. Hat es weniger gekostet, dann wird es eben auch billiger verkauft. Klingt mir relativ fair.
      Es freut mich, dass Dir mein Reisebericht und die Bilder gefallen. Dass meine Freunde in Deutschland so dieses (fantastische) Land [hier schliesse ich ausdruecklich die (jetzige) Politik und unseren unsaeglichen Praesidenten aus] kennenlernen, das war und ist ja einer der Zwecke meines Blogs.
      Regen: da waren wir sehr froh. In den vergangenen Tage hat es insgesamt ca. 110 Liter pro Quadratmeter geregnet – schoen langsam, so dass es im Boden versickern konnete, und nicht einfach an der Oberflaeche abgelaufen ist. Das hat der Natur ganz unheimlich gut getan. Wir hatten es mehr als dringend noetig. Jetzt soll es fuer die naechsten paar Tge trocken und schoen sein, und fuer irgendwann in dernaechsten Woche haben wir wieder gute Chancen auf mehr Regen. Der kann von mir aus gerne kommen, denn wir sind immer noch in einer Zeit mit Einschraenkunegn im Wasserverbrauch.
      Wenn es nun besseres Wetter hat, dann habe ich auch keine Entschuldigung mehr, nicht in den Garten zu gehen. Das habe ich bisher streaflich vernachlaessigt. Da muss ich meinen faulen A**** mal bewegen! 😉
      Danke fuer Deine Glueckwuensche zu unserem Hochzeitstag.
      So, und nun beende ich diesen Roman hier.
      Liebe Gruesse, und hab’ einen feinen Sonntag,
      Pit

  3. Wie heißt es immer so schön. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Kilometer kommen bei Euch ja auch dann reichlich zusammen. Aber man sieht dann doch Unterschiede. Der sehr niedrige Benzinpreis z.B. Sprung in Windschutzscheibe. Hier kein Problem. Läuft über Car Glas kostenlos und schnell. Dann der Platten. Hast Du den Abends selber geflickt? Wie geht das denn?
    LG Jürgen und Euch einen schönen Sonntag.

    • Hallo Juergen,
      stimmt: es gibt Einiges zu erzaehlen von unseren Touren hier. Und ja: Kilometer werden es bei diesem riesigen Land immer sehr reichlich. Zum Glueck ist der Spritpreis ja sehr niedrig, und auf Langstrecken verbraucht unser Wagen, wenn wir es mit dem Tempo denn nicht uebertreiben, trotz seines 200-PS 6-Zylinders und seiner nicht gerade windschnittigen Gestalt, relativ wenig. Ganz am Ende meines Berichts ueber diese Reise werde ich – wie auch schon bei der letzten – einmal mehr die Daten, auch zum Gesamtverbrauch – zusammenfassen. Wird allerdings nicht ganz so gut aussehen wie auf der Strecke Casper-Billings, als wir auf 8,86 Liter/100 Km gekommen sind, denn manchmal mussten wir auch deutlich schneller fahren und dementsprechend “Expresszuschlag” zahlen.
      Schoen waere es, wenn die Scheibe kostenlos waere. Aber wenn wir Glueck haben, muss sie ja nicht ersetzt werden. Wieviel der Ersatz vor einem Jahr gekostet hat, das weiss ich allerdings nicht mehr. Aber es war “genug”, um es mal so auszudruecken.
      Eine Platten selber flicken? Aber natuerlich! Ist doch Ehrensache! Wie es geht? Ganz einfach: geht zwar auch, wenn das Rad noch im Fahrrad ist, aber ich ziehe es vor, das Rad rauszunehmen und dann auch den Schlauch aus dem Reifen. Laesst sich einfacher handhaben. Dann Loch finden. Manchmal einfach, weil man es fuehlt, manchmal muss es unter Wasser sein. Stelle um Loch aufrauhen [mit Schmirgelpapier], Vulkanisierloesung drauf, etwas antrocknen lassen, dann Flicken fest draufdruecken … und fertig! So, jetzt kannst Du es auch! 😉 Ach ja, man muss natuerlich immer auch eine Luftpumpe dabei haben. Ich habe zu diesem Zweck immer ein Manometer mit Kohlensaeurepatronen dabei. Ist kleiner, leichter, und weniger muehsam.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  4. I laughed at your comment about your tires being punctured by some “simple grass burrs.” They may be simple, but they’re lethal. I’m not at all surprised they can do some real damage, even to tires.

    • Yeah, they’re a nuisance, those “dang” grass burrs. Well, quite a painful nuisance sometimes.
      The interesting thing, though, with them punctuting the tires: they just stuck in there and caused very slow leaks only. Like they actually punctured and plugged at the same time. It was only after I got them out that the hole really opened and the tire quickly got totally flat.

  5. Das waren leider ein paar viel unangenehme Überraschungen auf einmal. Dass Pflanzenteile dicke Stollenreifen durchbohren können ist in der Tat erstaunlich. Die Lebensbedingungen müssen sehr rauh sein, wenn die Pflanzen sich derart wappnen 😉

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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