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SolarEclipseRoadTrip – Day 3 [Casper/WY: The Big Day – Total Eclipse]

Monday, August 21, 2017: Today, from 11:42:39AM till 11:45:05AM with its peak at 11:43:52AM, the great moment was to be – total solar eclipse in Casper.

SolarEclipseRoadTrip – Tag 3 [Casper/Wyoming: Der große Tag – Sonnenfinsternis]

Montag, 21. August 2017: Heute, von 11:42:39 Uhr bis 11:45:05 Uhr, mit dem Höhepunkt um 11:43:52 Uhr, sollte es dann soweit sein – totale Sonnenfinsternis in Casper.

To anticipate a possible disappointment here: I don’t have any acceptable pictures of the eclipse. Even in the run-up of our preparations I had read that one should rather watch the eclipse than try to take pictures of the eclipse as on the one hand the time of the eclipse would be too short and therefore too precious to waste it behind a camera, and on the other hand one would not be able to get good pictures anyway without an (astronomical) telescope or at least an extreme tele lens as the sun’s disk would be way too small in the picture without those. In addition to that, I must admit, I was not prepared to spend more than $150 for a filter for my tele zoom which I then would be able to use for this one single instant only. This is why I left the “big Nikon” at our place. Those pictures I then took with my cellphone camera show – even when the sun had completely disappeared behind the moon – only a large absolutely white spot: it was amazing how even then the sun outshone everything. But what I did manage to capture, and what I do intend to show here, are a few pictures of the evening atmosphere in the middle of the day, which we experienced at the height of the eclipse. These turned out to be somewhat grainy after editing, but to my mind they’re worth showing even though.

Um eine mögliche Enttäuschung hier gleich vorweg zu nehmen: ich habe keine brauchbaren Bilder von der Sonnenfinsternis. Schon im Vorfeld hatte ich gelesen, dass man besser auf das Fotografieren der Finsternis verzichten solle, da die Zeit einerseits zu kurz sei, um sie hinter der Kamera zu verschwenden, und da andererseits ohne ein (astronomisches) Teleskop oder zumindest ein Teleobjektiv mit extrem langer Brennweite die Sonnenscheibe eh verschwindend klein auf dem Foto erscheinen würde. Dazu kam, dass ich auch nicht die weit mehr als €150 für ein geeignetes Filter für mein Tele-Zoom ausgeben wollte, dass ich dann nur ein einziges Mal benutzen würde. Also habe ich die “große Nikon” erst gar nicht mitgenommen. Die Bilder, die ich dann mit meiner Handykamera gemacht habe, zeigen – selbst als die Sonnenscheine vollständig hinter dem Mond verschwunden war – nur einen großen weißen Fleck: ganz erstaunlich, wie selbst dann die Sonne doch noch Alles überstrahlt hat. Was mir aber gelungen ist, und was ich auch hier zeigen werde, sind ein paar Aufnahmen von der Abendstimmung, die sich während der Sonnenfinsternis zeigte. Diese sind dann in der Nachbearbeitung zwar etwas körnig ausgefallen, trotzdem m.E. aber zeigenswert.

Well, let’s now start at the beginning of the day: was it the excitement about the upcoming solar eclipse? I don’t know, but both of us were awake quite early – at around 6AM. While Mary stayed in our bedroom, I went upstairs for some coffee and my morning routine: reading news on the Internet and checking my emails. Both of us had a quite morning, and – of course – our breakfast. But then it was time to get on our way to the city centre to watch the “heavenly spectacle”. We could have done so in the neighbourhood – there was a lovely park close by, with a good view from a hill – but we preferred to go to the city and see what they organized there. As it wasn’t far really, we decided to walk, since we didn’t know if we’d find good parking – if any at all – near the city centre. Well, it was really a short walk, as we found out. It took us less than 20 minutes, and we didn’t walk fast at that.

Fangen wir jetzt mal an – am Anfang des Tages: Ob es die Aufregung über die bevorstehende Sonnenfinsternis war? Wir waren beide jedenfalls schon früh wach – gegen 6 Uhr. Mary ist auf dem Zimmer geblieben, während ich nach oben gegangen bin, um Kaffee zu trinken und mit meinem Laptop ein wenig im Internet zu surfen – wie normalerweise jeden Morgen wollte ich die neuesten Nachrichten und Emails lesen. Wir beide haben dann einen ruhigen frühen Morgen verbracht und auch gefrühstückt. Dann aber wurde es Zeit, uns auf den Weg in die Stadt zu machen, um das “himmlische Spektakulum” anzusehen. Wir hätten das bestimmt auch direkt in der Nachbarschaft – es gab nicht weit von uns einen schönen Park auf einem Hügel mit freier Sicht – tun können, wollten aber doch lieber in die Stadt, auch um zu sehen, was dort organisiert würde. Da es wirklich nicht weit war, und weil wir auch nicht glaubten, in der Innenstadt leicht einen Parkplatz zu finden, sind wir zu Fuß gegangen. Wie es sich herausstellte, war es wirklich nicht weit: in ca. 20 Minuten waren wir nahe dem Zentrum, und dabei sind wir noch nicht einmal schnell gegangen.

We changed our plans somewhat, though: we didn’t go to 2nd Street where the main goings-on were, but stayed in a small park at the back of the Nakoma Library.  There, we had a bench in the shade under some trees, but also unobstructed views of the sun from the parking-lot just in front of this little green and shady area. As it turned out, it was a great spot to watch the solar eclipse.

Wir haben unsere Pläne dann aber ein wenig abgeändert und sind nicht bis ganz zur 2nd Street gegangen, sondern in einem kleinen Park hinter der Nakoma Bücherei geblieben. Dort hatten wir eine Bank im Schatten unter ein paar Bäumen, aber auch einen ungehinderten Ausblick auf die Sonne vom davorliegenden Parkplatz aus. Wie es sich herausstellen sollte, war es ein prima Platz, um die Sonnenfinsternis zu beobachten.

Well, here we are, with the current issue of our local paper:

Nun, hier sind wir dann also, mit der aktuellen Ausgabe unserer örtlichen Zeitung:

the two of us

Happily Awaiting the Solar Eclipse

This park had a very interesting small amphitheatre with marvellous acoustics: standing in the middle of the stage and whispering towards the rear wall one could hear one’s own magically voice amplified. Here we are, two “stargazers” on this stage:

In diesem Park gab es ein ganz interessantes kleines Amphitheater mit einer fantastischen Akustik: wenn man im Mittelpunkt stand und in Richtung der Rückwand flüsterte, hörte man seine eigene Stimme wunderbar verstärkt. Hier sind wir zwei “Sternengucker” auf dieser Bühne:

star gazers

The Two Star-Gazers

Waiting for the eclipse to appear, we had a great time there. We shared the space with two brothers, the Dinkstuhls. One had come all the way from New York City, the other from Grand Junction/CO. It was so pleasant to talk to them. Oh, we also got peaches which Peter had brought with him. Normally I’m not that much taken with peaches, but these … oh my! Ever so juicy they were, and full of wonderful flavour. I enjoyed mine a lot.

Wir haben uns da ausgezeichnet unterhalten, während wir auf den Beginn der Sonnenfinsternis warteten. Wir haben uns diese Ecke Park mit zwei Brüdern, den Dinkstuhls, geteilt. Einer der beiden war den ganzen Weg von New York her gekommen, der andere aus Grand Junction/Colorado. Es war fürchterlich nett, sich mit den beiden zu unterhalten. Oh, wir bekamen auch Pfirsiche von ihnen. Peter, der eine der beiden Brüder, hatte sie mitgebracht. Also normalerweise bin ich ja nun gar kein Freund von Pfirsichen, aber diese hier … oh my! Sie waren so unheimlich saftig wie ich sie noch nie gegessen hatte, und so voller Aroma! Ich habe sie mir schmecken lassen – sehr lecker.

Slowly the time of the eclipse was approaching, and we were able to see the moon slowly but surely moving in front of the sun’s disc. It was astonishing to experience that for a long time the daylight didn’t fade, not even when the moon had already covered more than half of the sun. It was only in the end, shortly before the totality, that it got darker relatively fast, and it also got perceptibly colder. And then, within the span of a few seconds, the sun had disappeared completely behind the moon, and for about two and a half minutes we had – at around noon – a real evening atmosphere and evening twilight, just as if someone had flipped a light switch: quite an impressive experience. For me – and the others agreed – it was awe-inspiring.

So langsam kam die Sonnenfinsternis dann näher, und wir konnten beobachten, wie sich der Mond langsam aber sicher immer mehr vor die Sonne schob. Es war ganz erstaunlich zu beobachten, dass das Licht für eine lange Zeit kaum abnahm, auch dann noch nicht, als weit mehr als die Hälfte der Sonne schon verdeckt war. Erst ganz zum Schluss, kurz vor der Totalität, wurde es dann relativ schnell dunkler, und auch spürbar kälter. Und dann, in ein paar weniger Sekunden, war die Sonne ganz hinter dem Mond verschwunden, und wir hatten – für etwa zweieinhalb Minuten zur Mittagszeit – eine Abendstimmung und –Dämmerung, so als ob jemand einen Lichtschalter ausgeknipst hätte. Ein ganz beeindruckendes Erlebnis. Für mich – und darin haben die Anderen mir zugestimmt, war es ehrfurchtgebietend.

Let me quote Mary again, from her diary: “As totality nears, air does become cooler, a tad. Sky is less light, but it’s amazing how much light is still present with only a tiny sliver of the sun showing. Sun is indeed a powerful star! Oh goodness, moment of totality is such a mystical instant. Sky darkens, street lights are on, to west there’s sunset colors in the sky, near the horizon. I’m so glad we are able to experience this awesome event!”

Ich möchte hier einmal Mary aus ihrem Tagebuch zitieren: Während die Totalität sich nähert, wird die Luft kühler – ein wenig. Der Himmel ist weniger hell, aber es ist erstaunlich, wie viel Licht immer noch da ist, obwohl sich nur noch eine winzige Sichel der Sonne zeigt. Die Sonne ist in der Tat ein kraftvoller Stern! Oh Du meine Güte, der Augenblick der Totalität ist solch ein mystischer Moment. Der Himmel verdunkelt sich, die Straßenlichter  gehen an, im Westen leuchtet der Horizont in den Farben des Sonnenuntergangs. Ich bin so froh, dass wir dieses ehrfurchtgebietende Ereignis erleben dürfen!”

As I said before, pictures of the sun itself, neither during its disappearing nor during the totality, are in any way worth showing, but the pictures of the parking lot in the twilight are:

Wie schon gesagt, Aufnahmen der Sonne selber, weder im Verlauf der Verdunkelung noch in der Totalität, sind auch nur im Geringsten zeigenswert, wohl aber die Dämmerung auf dem Parkplatz:

After this it was kind of anti-climactic: of course the initial excitement had gone. So we didn’t wait long to watch the sun re-appear, but said good-bye to the two Dinkstuhls, who wanted to head for Denver airport this afternoon still, and then walked back to our accommodation where we spent a lazy afternoon and evening, which we finished with a short walk in the neighbourhood.

Nachher war es dann in gewissem Sinne eine Antiklimax: natürlich war die Spannung gewichen. Wir haben auch nicht allzu lange mehr die wiederkehrende Sonne beobachtet, sondern uns von den beiden Dinkstuhls, die noch an diesem Nachmittag zum Flughafen nach Denver wollten, verabschiedet, und sind dann auch zu unserer Unterkunft gegangen, wo wir uns einen gemütlichen Nachmittag und Abend, den wir dann mit einem kleinen Spaziergang in der Nachbarschaft haben ausklingen lassen, gemacht haben.

Finally a few more remarks, first about traffic: while we really didn’t meet much traffic on our way up to Casper, it must have been a real zoo on the highways after the eclipse. It took the two Dinkstuhls as they told us on the phone later a total of unbelievable 13! hours for the slightly over 280 miles – a distance that normally is covered in just about 4 hours.

Abschließend noch ein paar Bemerkungen, zuerst zum Verkehr: während auf der Hinfahrt ja nun absolut nicht viel los war auf den Straßen, so muss es nach der Sonnenfinsternis dann doch wohl ein Chaos gewesen sein. Die beiden Dinkstuhls haben jedenfalls, wie sie uns später telefonisch berichtet haben, für die 455 Kilometer [normalerweise knapp 4 Stunden Fahrzeit] geschlagene 13! Stunden benötigt!

As to accommodation: while some people there really wanted to make a pile of money from this event [the most egregious – to my mind – was a tent for two without a bathroom offered for $200 per night], there was also the exact opposite to be found. The two Dinkstuhls had put a want ad for accommodation in the local newspaper in Casper, and a woman had answered and let them have her complete house for two nights, while she moved in with her sister, for absolutely nothing! Not a single penny she charged them! And when the two brothers at least wanted to invite her out for dinner one evening and pay for that, she snuck out on them and took care of the bill!

Zu Unterkünften: während manche Leute dort mit der Sonnenfinsternis da große Geld machen wollten [die Spitze war m.E. eine Zeltunterkunft ohne Bad, die für $200 pro Nacht angeboten wurde], so gab es doch auch das absolute Gegenteil. Die beiden Dinkstuhls hatten in der örtlichen Zeitung in Casper eine Suchanzeige für eine Unterkunft aufgegeben, und ein Frau hatte sich gemeldet und ihnen für zwei Nächte ihr gesamtes Haus zur Verfügung gestellt, während sie selber zu ihrer Schwester gezogen war, und das zum absoluten Nulltarif! Keinen Pfennig wollte sie haben! Und als die beiden Brüder sie dann an einem Abend wenigstens zum Essen eingeladen haben und das bezahlen wollten, hat sie sich auch noch heimlich davongeschlichen und die Rechnung für das Abendessen übernommen!

About the crowd: we were positively surprised how few people were there in Casper for this event. Of course there were more people in the pedestrian area on 2nd Street than in our slightly more out-of-the-way little park, but even though there was no crowd, absolutely not.

Zur Menge der Leute: wir waren sehr positiv überrascht, wie wenig überlaufen Casper für dieses Ereignis war. Zwar waren in der Fußgängerzone auf der 2nd Street mehr Leute als in unseren etwas abgelegeneren Park aber dennoch gab es überhaupt kein Gedränge, absolut nicht.

53 responses to “SolarEclipseRoadTrip – Day 3 [Casper/WY: The Big Day – Total Eclipse]

  1. Hallo Pit,
    das kling doch sehr gut. Super wenn man dort auch noch so nette Menschen trifft. Auf spezielle Filter für die Kamera hätte ich auch verzichtet, so schnell wirst du die nicht noch einmal brauchen 🙂 Lieber das Schauspiel mal zur Abwechslung nur mental speichern. Leider haben wir hier davon gar nichts mit bekommen. Schade…

    • Hallo Kalle,
      ich habe es natuerlich trotzdem, mit meinem Smartphone, probiert, hat aber gar nichts gebracht. Tut mir aber nicht im Geringsten leid, denn es war eben ein wunderbares Erlebnins.
      Jetzt warten wir mit Spannung auf die naechste Sonnenfinsternis hier in Amerika, im Jahre 2024. Da brauchen wir dann gar nicht zu verreisen, sondern wir koennen uns hier auf unser eigenes Dach setzen: wir werde so gut wie mitten im Kernschatten liegen. Die exakte Mitte der Linie ist nur etwa zwei Meilen noerdlich von uns! Und nun ueberlegen wir schon – wenn ich an die Vermieter in Casper denke: stellen wir, wie die eine freundliche Dame, unser Haus kostenlos zur Verfuegung, oder vermieten wir Zelte fuer$200 pro Nacht. Das von mir erwaehnte war uebrigens ein “hammock tent”, also eines, das im/am Baum haengt. Ich habe also schon mal vorsichtshalber unsere Baeume gezaehl;t. 😉
      Liebe Gruesse, und hab ein feines Wochenende,
      Pit

  2. We only got a partial eclipse here on Vancouver Island, but even the half light was eerie. It must have been even better for you!

  3. Das war ja wohl ein einmaliges Erlebnis. Ich habe es im Fernsehen verfolgt und täglich auf Deinen Blog geschaut.

    • Hallo Juergen,
      es war in der Tat einmalig. Taeglich hast Du also auf meinen Blog geschaut! Da habe ich Dich mit meinem Bericht aber lange warten lassen! Sorry.
      Liebe Gruesse, und hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  4. Guten Morgen Pit, danke für deinen Bericht und die tollen Fotos. Ich habe Ende der 1990er Jahre eine totale Sonnenfinsternis in Berlin erlebt und kann dir und Mary nur zustimmen, es ist einzigartig bis mystisch.
    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende,
    herzliche Grüße
    Ulli

    • Hallo liebe Ulli,
      freut mich, dass Dir mein Bericht und die Fotos gefallen haben. Fuer mich war es die allererste Sonnenfinstenis in meinem Leben. Einzigartig. Jetzt warten wir dann aber auch das “zweizigartig”, denn in 2014 werden wir wieder eine totale Sonnenfinsternis haben, und dann genau hier, ueber Fredericksburg!
      Auch Dir ein schoenes Wochenende,
      Pit

  5. Danke Pit fürs Mitnehmen auf diese interessante Tour. Sehr schön auch die Bilder von der ” Dämmerung”. Ich wäre gerne dabei gewesen. Liebe Grüße, Dagmar

    • Hallo Dagmar,
      gern geschehen! Freut mich, dass Dir Bericht und Bilder gefallen haben. “Dabei sein”? Komm doch 2024 vorbe!. Dann haben wir die totale Sonnenfinsternis ja direkt ueber uns, hier in Fredericksburg.
      Liebe Gruesse,
      Pit

  6. What a great experience. And what a lovely, generous lady your friends met!

  7. How eventful! That is a long driving from TX, but beautiful part of the country.
    Thank you for sharing the stories and experience, Pit!
    Beautiful skyscape photos. 🙂

    • It sure was a long drive, but it was worth it. And we had some more wonderful days, with great bicycle rides.
      As to the photos: I shoul dhave given credit to my wife, as some are hers. Is that a copyright infringement?! 😉 Well, if so, it stays in the family! 😉

  8. The twilight pics are amazing – hard to believe it’s the middle of the day.

  9. As an adopted Coloradoan, you were fortunate your friend shared some of the Palisade Peaches; they are the best around and this year’s crop was especially tasty. Nice pics of the ‘evening’ afterglow.

  10. Sehr schöne Bilder, lieber Pit und eine ausführliche Schilderung eurer Reise und eurer Erfahrungen. Ich habe bei der letzten großen Sonnenfinsternis in Europa in der Normandie gestanden, zusammen mit meinen Lieben und es war eine Gänsehauterfahrung als als es dunkel wurde am hellichten Tag. Ich erinnere mich gerne daran. Euch wird es nicht anders ergangen sein.

    Liebe Grüße aus Freiburg nach Texas.

    Achim

  11. Das sind ganz tolle Fotos Pit, Dein Bericht dazu, immer schön, auch ein paar Hintergründe und Erfahrungen Eurer Reise zu erfahren.

    • Danke, lieber Thomas! Ich finde diese Fotos geben die Atmosphaere sehr gut wieder. Vielleicht sind sie hioer daher besser geeignet als Alles, was ich mit dem entsprechenden Filter und einem Teleobjektiv von der verdunkelten Sonne selber haette machen koennen.
      Freut mich, dass Du meine Reiseberichte magst.
      LG,
      Pit

      • Ja Pit, ich mag Deine Reiseberichte sehr… ist immer wie ein wenig dabei sein zu dürfen und ich erfahre immer wieder Neues über Land und Leute.
        LG
        Thomas

        • Das – Andere an meinem Leben hier und an meinen Erlebnisse teilhaben zu lassen – ist ja auch ein ganz wesentlicher Sinn und Zweck meines Bloggens, so wie ich es in “About this Blog” [http://tinyurl.com/ya3abta6] und in “Ueber” [http://tinyurl.com/gvfn277] in meinem anderen Blog [Pit’s Bilderbuch”} formuliert habe.

          • Ja, so geht es mir ja auch. Was hätte denn das für einen Sinn, wenn ich all meine Fotos und Erfahrungen einfach auf meiner Festplatte speichere. Ich freue mich auch, es mit Euch zu teilen und die Resonanz darauf ist doch was Schönes. Horizont erweitern, Perspektiven zeigen, Gedanken zu teilen und darüber zu diskutieren. Das ist es, was das Bloggen ausmacht. Ich mag es einfach und so geht es Dir ja auch… einen schönen Sonntag Dir, bei uns gehts ja schon in den Endspurt 😉

            Liebe Grüsse
            Thomas

            • Ja, hier ist der Sonntag noch in seiner ersten Haelfte. So habe ich die Gelegenheit, schon am Morgen die Bundesliga [gerade Leverkusen gegen Hamburg, live] zu verfolgen. Und heute natuerlich auch die Wahlergebnisse.

              • Fußball ist jetzt nicht so meins, aber der Ausgang der Wahl. Da läuft bei mir, entgegen meiner Gewohnheiten 😉, auch mal der TV

                • Doch, ich bin immer noch ein Bundesliga-Fan. 😉 An (American) Football kann ich ich nun einfach nicht gewoehnen – auch wenn ich so langsam immer mhr vom Spiel verstehe. Aber diese staendigen Unterbrechungen! Absolut kein Spielfluss!

                  • Das ist doch schön, dass Du dem deutschen Fußball immer noch die Treue hältst. American Football, ein Buch mit sieben Siegeln. War mal zu nem Spiel der Dallas Cowboys in diesem Wahnsinns-Stadion eingeladen… Beeindruckend, aber nix kapiert 🙂aber die Stimmung dort einfach fantastisch

                    • Einmal bisher habe ich auch ein Footballspiel live im Stadion gesehen; die UT Longhorns in Austin [Meine Frau hat da studiert und ist daher ein Longhorn-Fan. Da muss ich mich anpassen! 😉 ]. Gegen wen, das weiss ich nicht mehr. Ich habe zwar nicht viel vom Spiel gesehen, weil ich, im Gegensatz zu den Leuten vor mir, nicht 4 Stunden lang stehen konnte, aber es war schon beeindruckend, diese Atmosphaere: Stadion voll, mit knapp 120000!! Zuschauern. Was mich hier am Football beeindruckt: bei all diesen Zuschauermassen und bei aller Stimmung fuer oder gegen ein Team: es gibt keine Hooligans!Es wird auch zwar lautstark angefuert, aber es gibt keine Pfiffe oder Buh-Rufe. Finde ich absolut bemerkenswert!

                    • Ja, da sind die Amerikaner anders. Schlägereien und Gewalt, davon habe ich auch noch nichts gehört. Es ist, glaube ich, viel mehr als in Deutschland, ein gesellschaftliches Ereignis… und die Menschen verhalten sich einfach zivilisierter…

                    • In dieser Hinsicht sind sie wirklich zivilisierter, da gebe ich Dir Recht. Aber leider nicht in allen Bereichen!

                    • Unterschiedliche Gesellschaften haben andere Verhaltensweisen entwickelt. Ist so…

  12. We had similar reactions in the North Carolina mountains. We were surprised at how bright it stayed until the very last moment. And then we were struck by how much cooler it became where we were when the total eclipse occurred. The one other thing I noted, however, was how the light changed as the moon moved in front — it was as though we were looking at everything through a bluish filter — perhaps because of the humidity in the Smoky Mountains. I also relied on others with us for photos of the eclipse.

    • So you had a good opportunity to watch the eclipse in the Smokies. I’m happy for you. I’m especially interested as our first plan was for drive to Greenville/SC, do a bike ride there on the Doodle Trail, and watch the eclipse from there. But about a week before the event, I saw really horrible weather forecasts, and we decided to drive up north, where the chances of a clear sky were supposed to be better.
      I can’t really say anything about the changiing colour of the light. Maybe because I was always wearing sunglasses – either the special ones when looking at the sun, or my normal ones.

  13. Vielen Dank Pit, ich fand den ganzen Bericht sehr spannend zu lesen. Man ist wirklich fast dabei. Das richtige Bänkchen, das ihr für euch gefunden habt, die nette Bekanntschaft die ihr machtet, alles fein…

  14. Solche tolle Aufnahmen von euch beide, echt schön!! 🙂 🙂 Goes right to the heart. ❤

    Jaja, das mit den Filtern, ich kann ein Lied davon singen. Für viel Geld gekauft und einmal benutzt … Ichfinde deine Entscheidung goldrichtig, lieber Pit.

    • Diese Fotos sind wirklich eine wunderbare Erinnerung an ein ganz fantastisches Erlebnis.
      Apropos Filter: ich ueberlege immer noch, ob ich das Geld fuer ein Polfilter fuer mein 16-80mm Zoom ausgeben soll. Vor ein paar Tagen habe ich eines gefunden, das auf mein 18-300mm passt. Damit werde ich nun erst einmal experimentieren.
      Apropos Objektive: das 16-80mm hat, wie ich jetzt festgestellt habe, in manchen Bereichen [extremer Weitwinkel, Nahaufnahme] eine ziemlich starke tonnenfoermige Verzeichnung. Haette ich bei einem Nikon-Qualitaetsobjektiv nicht erwartet. Ebenso wenig wie ein z.T. deutlich sichtbare Vignettierung im Telebereich. Ok, ich muss zugeben, Letztere kommt erst bei Bearbeitung mit EasyHDR so richtig heraus. Das Programm verstaerkt soche Macken. Ein Beispiel dafuer werde ich in meiner Serie “Before & After” [Du kennst sie ja] in meinem Bilderbuchblog auch noch einmal bringen.
      Liebe Gruesse,
      Pit

      • Ich benutze die 14-24, 24-70 und 70-200 Objektive. Alle f.2.8 und supergut. Da setze ich normalerweise keine Filter drauf. Für die Landschaftsfotografie sind die Lee Filter interessant. Ich habe bisher nur die 0.9, hard grade, geholt. Und da ich in Cley am Wasser wohne, würde es sich anbieten den “big stopper” zu holen. Aber glaubst du das, ich habe soooo viele Fotos auf der Festplatte um die ich mich kümmern müsste … dass ich mnachmal etwas zögerlich mit den neuen Aufnahmen bin. Jedes Knipsen zieht Arbeit mit sich und manchmal wird es fast zu viel. Aber es macht Spaß, egal wie es klingt. 🙃👋🏻

        • Bei Objektiven ueberlege ich noch, ob ich ein “Weitbereichszoom” wie das Nikon 18-300mm kaufen soll. Das hat natuerlich einen enormen Zoom-Bereich. Aber ob das nicht doch die Qualitaet beeintraechtigt, wie ein Freund und guter Hobbyfotograf meinte? Mal schauen. Es muss ja nicht sofort sein, denn mein 18-200mm und mein 80-400mm [beide Sigma] sind ja so ansolut schlecht auch nicht.
          Ueber Lee-Filter muss ich mich mal informieren.
          Uebrigens: die Sortier- und Ausmisten-Arbeit kommt jetzt in aller Schaerfe auf mich zu fuer den Bericht ueber den naechsten Tag auf unserer Reise. Vom Wasserfall des Sioux River in Sioux Falls habe ich weit ueber 50 Bilder. Kannst Du Dir vorstellen, wie ich jetzt schon leide, wenn ich den groessten Teil davon loeschen soll??!! 😉
          Aber, wie Du richtig sagst, es macht auch Spass!

          • Und es schärft das Auge ungemein! Und mahnt den Fotografen bei nächsten Mal nicht 25 Fotos die recht ähnlich sind von einem Motiv zu schießen, sondern wird ihm inspirieren ein Schritt zur Seite zu gehen, andere Perspektiven zu suchen, vielleicht etwas anderes in der Umgebung festzuhalten. Du siehst, ich lese gerade über kreative Landschaftsfotografie. 😉
            Regel Nummer 1:
            Less is more.
            Die Regeln müssen aber nicht gefolgt werden. Insbesondere nicht, wenn der Leidensdruck zu groß ist. 😉

            • Die Fotos vom Wasserfall in Sioux Falls sind wirklich alle schon unterschiedlich: Perspektive/Standort, Belichtung, usw. Ich werde schauen, was sich zu behalten lohnt. Ganz bestimmt in mehr als einem Durchgang des Eliminierens.
              Apropos “kreative Landschaftsfotografie”: “kreativ” dort am Wasserfall hiess fuer mich u.A., mit Blende und Belichtungszeit herumzuspielen. Das brachte dann natuerlich mehrere Fotos von ein und demselben Standpunkt aus. Und damit jetzt die Aufgabe, zu vergleichen und dann auszusortieren.
              Also: Juhu!!! Das Wochenende ist gerettet! Keine Langeweile in Sicht! 😀

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