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Galveston 2017 – Birthday Dinner at Gaido’s

When I read Mary’s diary again, about what all we did in Galveston on April 5th, my birthday, I was in two minds if I should start writing about the way that day went, and only then, later, about our dinner. But then I decided to start with my birthday dinner, as maybe I have already made some mouths water, and also because I might write about Galveston differently from the way I wrote about our “RailTrailsRoadTrip”, i.e. just showing pictures, and not writing diary-style about each day. Anyway: here goes about the dinner:

Galveston 2017 – Geburtstagsabendessen im “Gaido’s”

Als ich in Marys Tagebuch nachgelesen habe, was wir an diesem 5. April Alles in Galveston unternommen haben, war ich ganz unentschlossen, ob ich nun zuerst über den Tagesverlauf schreiben sollte, und erst dann, in einem separaten Post, über das Geburtstagsessen. Aber ich habe mich entschlossen, doch zuerst über das Abendessen zu berichten, da ich zum Einen wohl Einigen schon den Mund wässerig gemacht habe, und zum Anderen, weil ich (möglicherweise) über Galveston in etwas anderer Form erzählen werde als über unseren “RailTrailsRoadTrip”, nämlich indem ich einfach viele Bilder zeige und nicht tagebuchartig über jeden einzelnen Tag erzähle. Hier geht’s dann also los:

We had looked at quite some places (online )and finally decided on “Gaido’s” on the Seawall Boulevard, and Mary had booked us a table for 6 PM.

Wir hatten uns eine ganze Reihe Restaurants (online) angesehen und uns dann zu “Gaido’s” auf dem Seawall Boulevard entschieden, und Mary hatte uns dort fuer 18:00 Uhr einen Tisch reserviert.

When we arrived there, we were a bit disappointed. In spite of the fact that the restaurant at that time was quite empty still, we were shown to a table far back and along the wall, not near a window, even if nearly all window-tables were still unoccupied. The waiter noticed our reluctance and offered us a different table. This was at least by the window, but again at the far end of the room. Not exactly the best spot in that restaurant. We also felt hurried. That typical attitude of waiters hereabout: your butts have barely touched the seat when they already ask what you want to drink. Mary’s comment from her diary: “I had wanted superb service for Pit’s birthday. Instead we received so-so- service.”

Als wir im Restaurant ankamen, waren wir ein wenig enttäuscht. Obwohl das Restaurant zu dieser Zeit noch ziemlich leer war, bekamen wir nur einen Tisch ziemlich weit am Ende zugewiesen, und auch noch an der Wand, und nicht am Fenster – obwohl dort fast alle Tische noch frei waren. Der Kellner bemerkte unsere Zurückhaltung und bot uns an, den Tisch zu wechseln. Wir bekamen dann zwar einen Tisch am Fenster, aber wiederum fast ganz am Ende des Raumes – nicht unbedingt der beste Platz im Restaurant. Außerdem fuehlten wir uns einmal mehr gehetzt. Diese typische Haltung der Kellner hierzulande: der Hintern hat noch kaum Kontakt mit dem Stuhl aufgenommen, da wollen sie schon wissen, was man trinken möchte. Marys Kommentar aus ihrem Tagebuch: “Ich wollte einen großartigen Service für Pits Geburtstag, aber wir bekamen einen so-so-la-la Service anstatt.”

But now to the food: first of all, it sure was good! We can’t fault the restaurant on that.While looking at the menu we got some freshly baked bread with an olive-oil dip:

Aber nun zum Essen: gleich zu Anfang, es war wirklich mehr als gut! In dieser Beziehung haben wir an diesem Restaurant nichts, aber auch gar nichts, auszusetzen. Während wir die Speisekarte studierten, bekamen wir frisch gebackenes Brot mit einem Olivenöl-Dip serviert:

bread

Freshly Baked Bread with an Olive-Oil Dip

I ordered a “Watkins Bisque” [seafood cream base with baby shrimp and pureed tomatoes, carrots, onions and spices], and it was really excellent. Creamy-thick and tasty!

Für mich habe ich als Eingangsgericht eine “Watkins Bisque” [Meeresfrüchte-Sahne-Grundlage, mit Baby Shrimps, pürierten Tomaten, Möhren, Zwiebeln und Gewürzen] bestellt, und die war ganz fantastisch! Sahnig-cremig und wunderbar lecker.

soup

Watkins Bisque

Mary cose a crab cake with jumbo lump crab on top and a beurre blanc. The crabcakes themselves were again absolutely yummy, but the aiter had messed up and brought two crab cakes with a side of – rather bland – asparagus, which was more like an entree than an appetizer.

Mary hatte als Vorspeise ein Krabbentörtchen mit einem dicken Klumpen Krabbenfleisch oben drauf und Beurre Blanc: ebenfalls top, jedenfalls soweit es die Crabcakes betrifft. Der Kellner hatte allerdings etwas durcheinander gebracht und Mary bekam zwei Crabcakes, und dazu noch – reichlich geschmacklosen – grünen Spargel: fast schon eher ein Hauptgericht als eine Vorspeise.

crab cakes

Mary’s Appetizer

My main course then was Redfish on the half shellwith potato wedges and creamed spinach.

Mein Hauptgericht war Redfish in der halben Haut gebacken, mit Kartoffel… [hm, wie soll ish nun “potato wedges” übersetzen?] und Sahnespinat.

Everything was fine and tasty again, except for the fact that the spinach – very creamy – was just a tad tpp thick. But I enjoyed my main course a lot.

Alles war wiederum sehr schmackhaft, außer dass der Spinat vielleicht ein ganz klein wenig zu dick geraten war. Aber mir hat es geschmeckt – sehr sogar.

For her main course Mary had chosen grilled Gulg shrimp wqith rice and potato wedges:

Als ihr Hauptgericht hatte Mary gegrillte Golf-Shrimps mit Reis und Kartoffel… [s. oben] ausgewählt:

Mary's entree

Grilled Gulf Shrimp w/ Rice and Potato Wedges

No disappointment here: quite the contary!

Keine Enttäuschung hier: ganz im Gegenteil!

Whereas Mary just had water with her food, as usual, I had a Sauvignon Blanc from Greywacke-Marlborough in New Zealand – a wonderfully dry wine.

Während Mary, wie üblich, nur Wasser getrunken hat, habe ich mir einen Sauvignon Blanc von Greywacke-Marlborough in Neuseeland zugute getan – einen wunderbar trockenen Wein.

So far we had had some excellent and tasty food, but the best was yet to come: the dessert – which, btw, was complimentary from the restuarant, as it was mu birthday. Kudos to them for that! What we got was a very large piece of chocolate brownie cake with vanilla ice-cream:

Bis dahin hatte wir schon ein im Ganzen fantastisches Abendessen genossen, aber es sollte noch besser kommen: unser Dessert – das im übrigen auf Kosten des Restaurants ging, weil es ja mein Geburtstag war. Danke dem Restaurant! Was wir bekamen ein wirklich riesiges Stück Schokoladen-Brownie Torte mit Vanille Eiskrem:

dessert

Chocolate Brownie Cake

It was really a large piece, and it was good, but we both agreed that we had had better chocolate cake before. The portion was so large that we took most of it with us back to the motel.

Es war ein wirklich großes Stück, und es war gut, aber wir waren übereinstimmend der Meinung, dass wir schon leckerere Schokoladentorte gegessen haben. Die Portion war so groß, dass wir das Meiste davon mit zurück zum Motel genommen haben.

With my dessert I had a French brandy [Remy Martin VSOP] and a coffee. And that ended with another surprise: the brandy was GIGANTIC! As Mary said, “Almost enough for a whole troup of soldiers.” I hated to, but I did leave some of it. I simply had to or I would habe been blind drunk.

Zusammen mit meinem Nachtisch habe ich noch einen Kaffee und einen Kognac [Remy Martin VSOP] getrunken. Und das brachte eine weitere Überraschung: der Kognac war einfach GIGANTISCH! Wie Mary sagte, “Fast genug für einen ganzen Trupp Soldaten.” Mir hat es zwar gar nicht gepasst, aber ich habe einen Teil davon stehen lassen müssen, denn sonst wäre ich total betrunken gewesen.

To sum our visit to Gaido’s up: we had some excellent food with a few minor deficiencies, and if that and the service would have been a little better, it would have been perfect. This way it was just between excellent and good. But not that we reud it – quite the contrary! And wew ould always recommend that place.

Um unseren Besuch bei Gaido’s zusammenzufassen: wir hatten ausgezeichnetes Essen mit einigen kleinen Mängeln. Wären die nicht gewesen und der Service etwas besser, so wäre es ein perfekcter Abend gewesen. So war er irgendwo zwischen gut und exzellent. Aber nicht, dass es uns leid getan hätte – ganz im Gegenteil! Und wir würden dieses Restaurant auch jederzeit empfehlen.

47 responses to “Galveston 2017 – Birthday Dinner at Gaido’s

  1. Alles Gute nachträglich zum Geburtstag lieber Pit. 😊😎😍 das Essen liest sich ganz lecker ☺😋😋☺

    LG Mathilda 😊🌻🌻

  2. Na, da habt Ihr es Euch aber gut gehen lassen. Auf den Fotos sieht das auch Klasse aus. Aber der Cognac? Mein Gott. Sieht aus wie eine Flasche, aufgeteilt auf zwei Gläser. Schönen Sonntag und … Prost.

    • Stimmt: wir haben es uns da gut gehen lassen. Und das Essen war wirklich gut. Auch, wie ich zu Mathilda schon gesagt habe, der Scholodadenkuchen. Im Prinzip jedenfalls. Mit dem Kognac hast Du Recht: es koennte durchaus fast eine halbe Flasche gewesen sein. 😉 Na ja, nicht ganz. Aber viel zu reichlich – jedenfalls fuer mich.
      Dir wuensche ich noch einen schoenen (Rest)sonntag,
      Pit

  3. Hi Pit, bei dem Essen bleiben wohl keine Wünsche offen :-). Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Dagmar

    • Hallo Dagmar,
      nein, da bleiben keine Wuensche offen. Jedenfalls nicht nach mehr Kognac! 😉
      Auch Dir einen schoenen (Rest)sonntag,
      Pit

  4. Alles Liebe nachträglich zum Geburtstag 🌻🍀🌻. Welch köstliches Mahl 🍷. 🙋🌸🌼🌸

  5. Sehr verspätete nachträgliche Geburtstagswünsche von uns vier, lieber Pit!
    Dein Festmahl sieht köstlich aus. Alles sehr reichhaltig, inklusive Brandy! 🙂
    Liebe Grüße aus Bonn und Cley!

    • Danke, Ihr Lieben! Es stimmy: es wahr ein koestliches Mahl! Und zum Kognac kann ich nur sagen: “prost Mahlzeit!” 😉
      Liebe Gruesse an Euch Alle, im kleinen Dorf am grossen Meer und im ehemaligen “Bundesdorf”,
      Pit

  6. I am glad the food was good if not the service. It seems so rare that a perfect experience is found on a planned “occasion.” When they do come along, they usually take us by surprise.

    • The food was great. And the service was not bad, just that it did have some room for improvement, to pu it this way.
      You’re right: these fantastic occasions just seem to happen, as with us on our “RailTrailRoadTrip” at the Porter’s Steakhouse in Collinsville/IL. [http://tinyurl.com/zoyedgh]

  7. I can’t remember if you “went public” with your birthday in April, so belated congratulations on your 70th. I’m not sure how I feel about the big-0 birthdays, having just hit 60. I think they are different from the others and I always say “how on earth did I get this old?” Then usually I just go back to normal – the exception was 40 which I felt was the end of youth and slightly depressing, but on the whole I’d say I was happier now than when I was young.

    • Hi Anabel, thanks for the birthday congrats. I really didn’t mention my birthday when it happened. I had meant to blog much earlier aout it, but never got around to.
      “Round” birthdays or not: I don’t feel much of a difference in them. And I’d say that I am happy now, and feel good, and that I am continously grateful when I see what I can still do.

  8. Gaido’s isn’t what it used to be (back in the day, they never would have allowed wrapped crackers on a table!) but it’s still pure Galveston, and “the” place for celebrations for many people. My first experience was in 1973, when we celebrated my birthday there. A friend’s mother celebrated her sixteenth birthday there — in 1934. And now you’ve celebrated there, too. What fun!

    I hope you made it to the Sunflower Bakery and Cafe at some point. It’s possibly the best brunch on the island, and I often drive down with friends on Sunday morning to enjoy it. Their version of eggs Benedict, done with lump crab meat, is heaven.

    • Thanks for your take on Gaido’s. Overall we were still pleased, to tell the truth. But as I said above, the service did have some room for improvement.
      We never went to the Sunflower Bakery and Cafe. 😦 But maybe the next time in Galveston. We are planning to go back there next year, again for my birthday, especially as there are some tall ships there exactly that week in April. This “old salt” is getting excited about that already. 😉

      • Your comment moved me to dig out the photos I took when I sailed on the tall ship Elissa. I’ve never posted about that, or about my sail from Hawaii to Alaska. I need to scan the photos, and do that. When you and Mary are here again, it would be fun to have a cup of coffee or a brew.

        • WOW, you sailed on the Elissa!? That must have been a wonderful experience. Well, I know it can be hard work in uncomfortable circumstances, too. It would be great to see the pictures. We enjoyed walking aropun dthe Elissa, as well as having a great dinner “just under her masts” [at Fisherman’s Wharf].
          I’ll certainly let you know when we’ll be down there again. Would LOVE to meet.

  9. Happy belated Birthday Pit. The evening out with you and Mary may have got off to a slow start at the restaurant but the food sounds like it was great. Nothing like fresh bread with olive oil to dip it in and the main courses looked awesome.

  10. The food looks really good, and so nice how they arranged your birthday dessert!! I actually sometimes enjoy being served quickly, especially since I’m often fast at deciding what I’d like to eat.

    Kathrin — http://mycupofenglishtea.wordpress.com

    • That’s different with us: we enjoy taking our time to decide what we want to eat, then choose the right wine, and then have some time between the courses. If I wanted fast food I’d go to McDonald’s, not to a restaurant like Gaido’s.

  11. I was thinking that if you don’t like where they seat you, you should just tell them where you’d like to sit.

  12. Looked like a delicious meal. That brandy was killer. (No to go cup?)

  13. Hallo Pit,
    sieht so aus und liest sich so, dass Ihr phantastisches Essen hattet, wirklich mal was Besonderes, was man nicht alle Tage hat.
    Das Gefühl von Gehetztwerden ist natürlich weniger schön. Zu feinem Essen gehört unbedingt auch Muße. An so einem Service ist leider ablesbar, welch große Rolle der Verdienst gegenüber dem Wohlgefühl des Gastes spielt. Eigentlich schlechte Manieren, die in dem Gewerbe nix zu suchen haben.
    Die Wedged Potatos sind wohl inzwischen international, nehme ich an und brauchen wirklich nicht übersetzt zu werden. Jedenfalls wurden uns für das Sommerfest zum 70Jahr-Jubliäum unserer Wohngenossenschaft Ende August zu diversem gegrilltem Fleisch auch Wedged Potatos in Aussicht gestellt.
    Ach so – natürlich wünsche ich dir nachträglich alles Liebe und Gute zum Geburtstag, ein feines neues Lebensjahr und vor allem die Erhaltung der Gesundheit.
    ⭐ Marion

    • Hallo Marion,
      das Essen war von der Qualitaet und von der Praesentation her wirklich ausgezeichnet.
      Das mit dem gehetzt Werden ist hierzulande leider auch in guten Restaurants gang und gaebe. Amerikaner empfinden das uebrigens weit weniger und wollen es oft auch so: rein ins Restaurant, Essen bestellen und Essen, und dann wieder raus. Insofern sehen sie es gar nicht mal als schlechten Service an. Aber ich denke, dann kann ich ja auch zu McDonald’s gehen. Es ist hier uebrigens auch nicht ueblich, nach dem Essen noch gemuetlich sitzen zu bleiben und sich zu unterhalten. Das wuerde den geplanten Ablauf durcheinander bringen, weil moeglicherweise schon Leute auf den Tisch warten. Oft bekommt man schon mit der Nachspeise die Rechnung. Zwar mit der Bemerkung, “whenever you are ready”, aber es ist eben das Zeichen, dass man nicht mehr mit laengerem Sitzenbleiben und eventuell einer weiteren Bestellung rechnet.
      Ok, dann bleibe ich eben bei “potato wedges”, denn “Kartoffelkeile” hoert sich doch zu seltsam an. 😉
      Danke fuer Deine guten Wuesche zu meinem Geburtstag.
      Liebe Gruesse,
      Pit

      • Ach so ist das, die Leute passen zu dieser Sitte. Da entgeht ihnen ein wichtiges Stück Esskultur würd ich mal sagen 😉
        Gibt es denn so wenige Restaurants im Vergleich zur Bevölkerung, dass die Plätze in so raschem Durchlauf benötigt werden oder ist es eben einfach eine Gewohnheit es so handzuhaben?
        Wenn man zum Frühstück geht in den USA, ist es aber doch üblich, dass man Kaffee nehmen kann soviel man möchte, also nachschenken ohne Preisaufschlag. Schüttet man den dann einfach schnell runter?

        Stimmt, Kartoffelkeile ist ein seltsames Wort. Ich persönlich hätte den Potatoe Wedges noch das e hinten verpasst, aber es scheint nicht üblich zu sein 🙂

        • Da gebe ich Dir absolut Recht, liebe Marion: es fehlt ein ganz wichtiges Stueck Esskultur. Erst recht, wenn ich bedenke, dass sogar in gut gefuehrten Restaurants oft das Timing nicht stimmt, sodass man das Hauptgericht auf den Tisch gestellt bekommt, auch wenn man die Vorspeise noch nicht fertig hat. Wir haben uns deswegen angewoehnt, erst dann das Hauptgericht zu bestellen, wenn die Vorspeise auf dem Tisch ist.
          Warum man hier nicht erwartet, dass man nach dem Essen noch gemuetlich sitzen bleibt? Ich weiss es nicht. Ich glaube, das ist die Mentalitaet der Gaeste, nicht das Management. Es gibt bestimmt nicht zu wenige Restaurants hier, aber oft muss man schon – sofern man nicht reserviert hat – kuerzere oder laengere Zeit warten. Wir sind immer wieder erstaunt, wie genau die Leute die Wartezeiten kalkulieren koennen. Aber das liegt nun wohl wieder darana, dass die Gaeste eben erstens nicht sehr langsam essen und zweitens eben nach dem Essen nicht laenger sitzen bleiben.
          Was den Kaffee angeht: richtig, “refills” gibt es soviel man will. Nicht nur beim Fruehstueck eben, sondern auch nach einem guten Essen, sofern man dann Kaffee bestellt. Es kann aber auch sein, dass man da eine Kaffeepresse bekommt, und das ist dann ohne “refill”. Schnell runterschuetten braucht man den Kaffee aber nicht. Man kann ihn schon in Ruhe austrinken.
          Das “e” kommt bei “potatoes” nur im Plural dazu.

          • Ah, sehr interessant.
            Danke dir Pit für all die Erläuterungen.
            Und: Oh je, mein Schulenglisch liegt lange zurück. Das war mir echt nicht präsent, dass das e zum Plural gehört 😦
            “Potatoe wedges” wäre dann also wie Karl Valentins “SemmelnKnödeln” (was ja auch keiner sagt).

            • Ach ja, Karl Valentin und seine “Semmelnknoedeln”! 😉
              Gern geschehen, was die Erlaeuterungen zu amerikanischen Essgewohnheiten angeht.

  14. As we have a few months to plan before we go, we’ve not locked down any restaurants yet. Of course, I’m going to want a large steak at some point, however I can’t discount the fact I’m near the ocean and will want some fish.
    We are kayakers, so I’m hoping we’ll be able to haul in a few fish meals, for the cost of our fishing license 😉😉 We also want to try our hand at ‘crabbing’! 🦀 That should be a laugh! I’ll surely have time to post those antics… especially if I’m able to catch something!

    • When we are at the coast, it’s usually fish only – evne if we love good steaks. So you’re kayakers! Friends of mine, in Germany, too. When they were here to visit us in 2014, we went to Port Aransas and the did 2 guided kayak tours there. They enjoyed that a lot.
      I’ll be looking forward to your posts about Galveston.

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