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RailTrailsRoadTrip – Day 18 [The Final Day, Oklahoma City/OK – Fredericksburg/TX]

In short: as I didn’t have a good night and still felt bad all morning, we decided not to ride our bicycles in Oklahoma City but to cut the trip short by one day and head straight home.

RailTrailsRoadTrip – Tag 18 [Der letzte Tag, Oklahoma City, Oklahoma – Fredericksburg, Texas]

Zu Anfang in Kürze: da ich eine ausgesprochen miserable Nacht hatte und mich auch am Morgen gar nicht gut fühlte, haben wir uns entschlossen, in Oklahoma City nicht zu radeln, sondern die Reise um einen Tag abzukürzen und direkt nach Hause zu fahren.

We woke up to quite foggy a morning:

Als wir aufgewacht sind, war es draußen ganz schön neblig:

fog

A Foggy Morning in Oklahoma City

As I said: I had a miserable night, with tummy cramps and back pain. I wasn’t able to sleep much, and changed back and forth between the bed and the armchair. Neither was too comfortable. In the morning we went to the restaurant of the motel, but I didn’t want to eat anything, and I even had only one or two sips of coffee. That – with me – usually means you need to call an ambulance to take me to the emergency room.  😉  Mary kept persuading me that we should simply pack and leave, but it took me a long while to agree. I was not exactly in a decision-making mood. Unfortunately it took me that long to decide that it was too late to check out in time to get a refund for the day. The receptionist tried her best, but it didn’t work out. Anyway: we packed our stuff and left.

Wie ich schon gesagt habe: ich hatte eine miserable Nacht, mit Unterleibskrämpfen und Rückenschmerzen. Viel schlafen konnte ich nicht, und ich bin zwischen Bett und Lehnsessel hin und her gependelt. Aber keins von beiden war komfortabel.  Am Morgen sind wir dann zu Frühstück ins Restaurant des Motels gegangen, aber mir war gar nicht nach Essen zumute, und ich habe auch nur ein oder zwei Schlucke Kaffee getrunken. Das bedeutet eigentlich – bei mir “Kaffeenase” – dass man den Krankenwagen rufen und mich in die Notaufnahme schaffen sollte.  😉  Mary hat dauernd versucht, mich zu überreden, dass wir doch packen und nach Hause fahren sollten, aber ich war nicht richtig willens oder in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Meine Entscheidungsfindung dauerte leider zu lange, so dass wir, als ich mich endlich entschlossen hatte, nicht mehr rechtzeitig auschecken konnten und den Tag bezahlen mussten. Die Dame an der Rezeption hat sich zwar redlich bemüht, konnte uns aber keine Rückerstattung zukommen lassen. Trotzdem: wir haben gepackt und uns auf den Weg gemacht.

There is not much to tell about our way back. Luckily I felt better and better the longer we drove, and soon I could take over again and spell Mary at the wheel. Our route took us through Llano and there we decide to go to our most favourable barbeque place, Coopers, and get ourselves some yummy food for our supper at home. From Llano it’s only about 30 minutes to Fredericksburg, and after 3,204 miles we were safely back home at 07:21 PM.

Über die weitere Fahrt gibt es nicht viel zu erzählen. Zum Glück ging es mir besser und besser, und ich konnte Mary bald schon am Steuer ablösen, so dass wir uns – wie immer – die Zeit am Lenkrad teilen konnten. Unser Rückweg führte uns durch Llano, und da haben wir die Gelegenheit genutzt, uns bei unserem Lieblingsbarbequerestaurant mit leckeren Abendessen zu versorgen. Von Llano ist es dann nur noch eine halbe Stunde bis hier in Fredericksburg, und so waren wir, nach 5.156 Kilometern, um 7:21 abends heil und gesund wieder zuhause.

23 responses to “RailTrailsRoadTrip – Day 18 [The Final Day, Oklahoma City/OK – Fredericksburg/TX]

  1. A bad way to finish the trip, but it was a great trip.

    • True: I would have enjoyed a different end better, but it was a fantastic trip, and I really enjoyed writing about it, which involved looking at the pictures again and reading Mary’s diary.

  2. Schön, dass es dir besser geht, Pit!
    Selbst für eine Berlinerin sind 5.156 Kilometer sehr viel!
    Gute Erholung von Susanne

    • Uebr die Entfernungen hierzulande bin ich aus dem Staunen immer noich nicht heraus. 😉 Es ist schon erstaunlich – fuer mich jedenfalls – dass diese Rundreise von mehr als 5000 Kilometern uns gerade einmal bis in den mittleren Westen gebracht hat.

  3. gut, dass es dir auf dem Heimweg wieder besser ging 🙂

  4. Mehr als 5000 km???
    Kann mir vorstellen, dass es schade war die schöne Reise so zu beenden. Aber manchmal geht das aktuelle Befinden vor alles. Wo der Körper Grenzen setzt, müssen wir sie akzeptieren, auch wenn das manchmal schwer fällt.
    Dafür, wie schlecht es dir die Nacht durch ging, hast du dich dann aber Gott sei Dank recht rasch erholt. Und das Abendessen kurz vor dem Ziel war sicher wundervoll.

    • Wie schon zu Susanne gesagt: die Entfernungen hier sind riesig, und immer noch etwas ungewohnt fuer mich. Wenn wir unser Ziel [10 Meilen radeln in jedem Bundesstaat] erreichen wollen, sind da noch ganz schoen lange Strecken drin, sogar wenn wir Alaska und Hawaii mal ausklammern. Selbst ohne die sind es ueber 2000 Kilometer nur hin z.B. nach Maine.
      Ich bin immer noich froh, dass sich mein Magen so schnell erholt hat. Und das Barbeque von Cooper’s – wir haben es mit nach Hause genommen – war der kroenende Abschluss dieses Tages. Hier ist mein Beitrag zu Cooer’s: http://tinyurl.com/pqfgzfb

      • Das kann ich mir vorstellen, Pit! Würde mir wohl ähnlich gehen. Dass die Entfernungen da riesig sind, hört man ja öfter, aber sich das vorstellen…
        Mit einer Freundin und unser beider Kinder sind wir mal von München an die Nordsee rauf gefahren für eine Woche Urlaub und wir haben uns mit Fahren abgewechselt, etwas über 1000 km. Was soll ich sagen, ich fand es richtig stressig wegen der Entfernung, auch wenn es ein sehr schöner Urlaub dort dann war.
        Den andren Beitrag zu Cooper’s hab ich auch gelesen. Also seid ihr da wirklich entlohnt worden an diesem Tag für den Stress und die Magengeschichte.

        • Hallo Marion,
          auf der einen Seite finde ich Langsteckenfahren [so wie wir es machen, mit Pause alle zwei Stunden, und mit Abloesen am Steuer] nicht unbedingt stressig, aber in Collinsville – also auf der Hinfahrt – habe ich es irgendwie doch gemerkt. Da hatte ich am ersten Tag – zumindest bis in den fruehen Nachmittag hinein – einfach zu Nichts Lust. Also haben wir ganz einfach auch Nichts getan. Und das hat geholfen.
          Hab’s fein,
          Pit
          P.S.: Mal sehen, wie es auf der naechsten Tour [am 18. geht’s ja los] wird. Der erste Tag wird nicht ganz ohne werden, mit ueber 1200 Kilometern. Aber dafuer werden wir die naechsten zwei Tage dann bummeln.

          • Hallo Pit,
            wahrscheinlich ist es so, dass man sich einfach entsprechend vorbereiten und darauf einstellen muss. Und sich danach Zeit geben zu erholen, bevor man wieder Lust zu Aktivität hat. Nach so einer langen Fahrt zwei Tage einfach bummeln klingt gut, das wird helfen.
            Am 18. also gehts auf den nächsten Tripp. Anfangs dachte ich, ihr hättet eine große USA-Rundreise mit den Rädern gemacht. Aber ihr fahrt das in Etappen und kommt dazwischen immer wieder heim, jetzt verstehe ich…

            • Hallo Marion,
              unsere Reiseplanung sieht am liebsten so aus, dass wir in nicht zu grossen Etappen [normalerweise so um die 500 Kilometer, was bei unserem Reisetempo – ich rechne immer, jedenfalls auf den kleineren Highways, die wir bevorzugen, mit einem Durchschnitt von 50 Kilometern pro Stunde, was auch Pausen einschliesst – auch schon ca, 10 Stunden Fahrzeit ausmacht] fahren, und dann am jeweiligen Zielort mindestens zwei volle Tage fuer Radeln und Sightseeing bleiben. Je nach Gegend auch mehr.
              Richtig lange Rundreisen koennen bzw. wollen wir wegen der Katzen nicht. Die sind, waehrend wir unterwegs sind, nur im Haus [genau genommn in der Garage] und werden von unserer Haushaltshilfe bzw. ihrem Mann versorgt. So ist das an sich kein Problem, aber sie fuehlen sich doch wohler, wenn sie auch mal raus duerfen.
              Haetten wir, als wir nach hier umgezogen sind, nicht 5 Katzen und zwei Hunde gehabt, so waeren wir moeglicherweise nicht umgezogen, sondern haetten das alte Haus in Karnes City etwas renoviert als temporaere Bleibe und haetten uns ein Wohnmobil zugelegt. Das haben wir durchaus angedacht, dann aber der Tiere wegen verworfen.
              So bleibt es denn bei gelegentlichen “Road Trips”.
              Liebe Gruesse,
              Pit

              • Hallo Pit,
                sehr spannend was du da erzählst. Ja, das Leben mit Tieren ist eine Entscheidung…
                Tatsächlich hattet ihr ein Wohnmobil angedacht. Ist Reisen für euch so wichtig, so dass ihr euch auf Dauer so hättet einrichten können? Dafür ist euer Grundstück jetzt recht umfangreich, auch von der Pflege her, aber für die Tiere sicher ein kleines Paradies. Aber natürlich auch für euch.
                LG
                Marion

                • Hallo Marion,
                  also ernsthaft ueber ein Wohnmobil haetten wir schon nachgedacht, allerdings hatten wir natuerlich auf jeden Fall das Haus in Karnes City behalten. Oder uns vielleicht hier (in der Gegend) ein wesentlich kleineres Haus – auch mit einem wesentlich kleineren Grundstueck – gekauft. Ob wir es letztendlich so gemacht haetten? Wer weiss? Denn natuerlich haben wir es hier ganz wunderbar angetroffen.
                  Hab’s fein,
                  Pit

                  • Hallo Pit,
                    jedenfalls ist es spannend etwas über die Lebensentwürfe anderer zu erfahren. Es gibt ja immer viele Möglichkeiten und ebenso viele Gründe es letztlich so oder eben anders zu machen.
                    Dass es letztlich für euch so ganz wunderbar rausgekommen ist, ist die Hauptsache.
                    Einen schönen Freitag für euch…
                    LG
                    Marion

  5. Sorry you had to cut it short, but at least the stomach ailment was quite short lived.

  6. Whoa, didn’t realize your trip was over 3000 miles! Yikes. Sorry you had to cut it short but it sounds like you recovered quickly.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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