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(A Very Belated) Birthday Dinner at the Navajo Grill

Last Tuesday we went – finally – to the Navajo Grill here in town to have Mary’s birthday dinner, even if the day itself was long past. But she had that gift card I had given her for her birthday [in January!] and we really wanted to use it before her next birtyhday.  😉

(Ein sehr verspätetes) Geburtstagsabendessen im Navajo Grill

Letzten Donnerstag waren wir – endlich – im Navajo Grill hier in der Stadt, für Marys Geburtstagsessen, auch wenn der richige Termin schon extrem lange zurück lag. Aber sie hatte immer noch den Geschenkgutschein für ein Abendessen dort, den ich ihr zum Geburtstag [im Januar!] geschenkt hatte, und wir wollten den nun wirklich einsetzen, bevor sich der Geburtstag erneut jähren würde.  😉

Now, first, for the pictures, and later for a critique of the restaurant:

Jetzt zuerst einmal ein paar Bilder, und später zu einer Restaurantkritik:

Navajo Grill

The Navajo Grill, as Seen from Main Street

Mary

The Youngster

And now a few words [well, with me you can be certain it will be more than a few] about the place and the food:

Und nun ein paar Worte [na ja, bei mir kann man sicher sein, dass es mehr als nur ein paar werden] zum Restaurant selber und zum Essen:

The Navajo Grill [under new ownership as of a few weeks ago] has a nice ambience, with sitting inside and outside on the patio. We did prefer, though, with our current hot temperatures, to sit inside where the A/C provided very comfortable temperatures. Everything looked indeed pleasant. A slight drawback, as we think, was that the background music could have been a tad lower in volume. Not that it was really loud, but still – just a few decibels less would have made the music background perfect.

Der Navajo Grill [seit ein paar Wochen unter neuen Eigentümern] hat eine angenehme Atmosphäre, mit Tischen drinnen und draußen auf dem (überdachten) Hof. Wir haben es allerdings vorgezogen, bei unserem (augenblicklich heißen) Wetter, drinnen zu sitzen, wo die Klimaanlage für wirklich erträgliche Temperaturen sorgte. Alles sah recht angenehm aus. Ein kleiner Nachteil war, in unseren Augen [oder vielleicht eher für unsere Ohren], dass die Hintergrundmusik ein ganz klein wenig zu laut war. Nicht dass sie unangenehm laut gewesen wäre, aber ein paar Dezibel weniger hätten die Hintergrundmusik perfekt gemacht.

The service was fine, basically, with a very friendly and unobtrusive waiter. What I really liked is the fact that we were not rushed – something that is not usual here in the US, not even in some of the best restaurants. We would have expected the waiter, though, to tell us about the specials of the day by himself and not only upon request. We would also have liked to have some bread and butter while we were perusing the menu. Some other tables got that, but not all. There should be a consistent policy on that with the restaurant, and at a restaurant of that price range I would really expect that as a standard.

Die Bedienung war gut – im Grunde, mit einem wirklich freundlichen und zurückhaltenden Kellner. Was mir wirklich sehr gefallen hat: wir wurden nicht zur Eile gedrängt – ewas, das hierzulande selten ist, sogar in in einigen der besten Restaurants. Wir hätten allerdings erwartet, dass der Kellner uns von sich aus über die Spezialitüten des Tages aufgeklärt hätte und nicht erst auf unsere Nachfrage hin. Ebenso wäre es wünschenwert gewesen, wenn wir zu Anfang etwas Brot und Butter bekommen hätten, wie das eigentlich üblich ist, während man sich mit der Speisekarte beschäftigt. Manche andere Tische bekamen es, aber nicht alle. Eine konsistentere Politik in dieser Hinsicht waäe für den Navajo Grill empfehlenswert.

And now for our choices of the dishes:

Und nun zu unserer Wahl an Gerichten:

As an appetizer we shared (two) crabcakes. They were crisp, with lots of crabmeat, and they came with a slightly hot [just a little kick in it] sauce on the side. The cook must have been a tad heavy-handed on the salt, though. A little less salt would have improved the crab cakes – definitely.

Als Vorspeise haben wir uns (zwei) Krabbenfrikadellen [um einmal diesen profanen Ausdruck zu benutzen] geteilt. Sie waren schön kross, mit einer Menge Krabbenfleisch drin, und sie wurden serviert mit einer leicht scharfen [nicht zu viel, gerade ein bisschen “Kick” drin] Soße, separat gereicht. Der Koch muss allerdings wohl ein bisschen eine schwere Hand mit dem Salz gehabt haben. Ein bisschen weniger Salz hätte diesem Gericht sicherlich gut getan.

For her entree Mary had chosen an 8 oz. pepper-crusted filet with green-chile roasted potatoes and asparagus. It came with a cognac sauce, which was not mentioned on the menu. If it had been, Mary would certainly have asked for it to be served on the side, or maybe to have left it out completely. As it was, it covered nearly all the meat. The meat, btw, was excellent and cooked to perfection as Mary had ordered it: medium. It was all the more disappointing, though, that the pepper crust was a really thick crust of black pepper that covered the filet on all sides. It completely overwhelmed the taste of the meat. I have never seen before that Mary – a real lover of pepper of the first order – scraped pepper off a dish! Here she did, and even so the pepper was overpowering. It just remains to say that the potatoes and the asparagus were quite tasty,

Als Hauptgricht hatte Mary dann ein 8-Unzen Filet in einer Pfefferkruste, mit Kartoffelwürfeln in grünem Chili geschwenkt und dann gebraten, sowie mit grünem Spargel. Dieses Filet kam mit einer Kognacsoße, was nicht auf der Speisekarte gestanden hatte. Wäre dem so gewesen, so hätte Mary sicherlich gefragt, ob sie die Soße separat haben könnte, oder sie möglicherweise ganz weggelassen. So allerdings war das Filet fast ganz mit dieser Soße bedeckt. Das Fleisch war übrigens von ganz exzellenter Qualität, und genau auf den Punkt zubereitet, so wie Mary es bestellt hatte: medium. Umso mehr war es schade, dass die Pfefferkruste in einer dicken Schicht alle Seiten des Filets umhüllte. Diese Schicht Pfeffer übertönte den Geschmack des Fleisches total. Ich habe noch nie gesehen, dass Mary – eine Pfefferliebhaberin erster Güte – Pfeffer von einem Gericht gekratzt hat! Hier tat sie es, und auch so noch war der Pfeffer überwältigend. Es bleibt dann nur noch zu sagen, dass die Kartoffeln und der Spargel ok waren.

My main course were pork medallions: (three) bacon-wrapped tenderloins, with grits, market vegetables [green beans], and 2 slices of pickled peach. First of all: I’ve never had grits before, so I can’t really judge them. I think they were fine, even if grits won’t be my favourite dish in the future. The beans were cooked fine: quite al dente, as they should be and as I like them. The pickled peach was also something quite new to me. Let’s say it was an interesting taste. Maybe the sweetness of some “real” peach would have gone better with the pork, though. The pork medallions were a tad overcooked: quite well done and therefore a tad on the dry side. Well, pork tends to be dry, doesn’t it? But still, a little less cooking-time would have improved them. What should really not have happened, though, in a quality restaurant, is that the undersides of the medallions were slightly burned. There definitely was a thin hard and black crust, and I could taste that the meat there was burned. Apart from that, though, I enjoyed the meat.

Mein Hauptgericht waren (drei) Schweinelendenmedaillons im Speckmantel, mit Maisgrütze, Tagesgemüse [Prinzessböhnchen] und zwei Scheiben eingelegter Pfirsiche. Zuerst: da ich noch nie Maisgrütze gegessen habe, kann ich dieses Gericht auch nicht beurteilen. Ich glaube, es war in Ordnung, aber mein Lieblingsgericht wird Maisgrütze nicht werden. Die Bohnen waren prima gekocht: ziemlich al dente, so wie sie sein sollten und wie ich sie mag. Eingelegte Pfirsiche waren für mich wirklich etwas Neues. Sagen wir mal: der Geschmack war interessant. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Süße von “richtigen” Pfirsichen etwas besser zum Schweinefleisch gepasst hätte. Die Schweinemedallions waren etwas zu gar: wirklich “well done” und daher etwas auf der trockenen Seite. Nun ja: Schweinefleisch ist gerne etwas trocken. Aber hier hätte etwas weniger Bratzeit doch geholfen, denke ich mal. Was aber wirklich nicht hätte passieren dürfen in einem Restaurant mit diesem Qualitätsanspruch: die Unterseite der drei Medallions war leicht angebrannt. Sie hatten eine deutlich sichtbare dünne schwarze und harte Kruste, und der Geschmack angebrannten Fleisches kam auf der Zunge durch. Davon einmal abgesehen hat mir dieses Gericht aber geschmeckt.

For our dessert Mary and I shared a slice of chocolate cake and we really enjoyed it: very tasty.

Zum Nachtisch haben Mary und ich uns dann ein Stück Scholadentorte geteilt und es hat uns ausgezeichnet geschmeckt!

To sum up: we had a nice evening and we enjoyed it, despite some deficiencies. I now regret that we never went to the “old” Navajo Grill. If I remember correctly, their menu was different – way more fancy. Well, one of the reasons we didn’t go there before was that I thought the menu at that time was overly fancy: fancy for fancy’s sake I’d say. But still, it would have been good to be able to compare. Under the new ownership, the menu is more “solid” as I’d call it, with even such run-of-the-mill dishes as Schnitzel and/or meatloaf.

Fazit: wir hatten, trotz gewisser Unzulänglichkeiten, einen netten Abend und haben uns gut unterhalten. Aber es tut mir nun leid, dass wir nie im “alten” Navajo Grill waren. Wenn ich mich recht erinnere, so war dort die Speisekarte ganz anders – deutlich extravaganter. Und das war ein Grund, warum wir früher  nicht hingegangen sind, weil ich nämlich die Speisekarte für zu extravagant hielt: extravagant um der Extravaganz willen. Trotzdem: es wäre gut gewesen, um jetzt einmal vergleichen zu können. Unter den neuen Besitzern ist die Speisekarte wirklich nicht mehr extravagant, sondern eher “solide”, um es einmal so zu formulieren, sogar mit solchen alltäglichen Gerichten wie Schnitzel und Hackbraten.

Oh, two more final remarks:

  • I had a glass of a Becker Merlot, a wine that I like.
  • After a while a group of 8 women came in, and as it quite often happens, especially nowadays here with the wine-road close by, it then got a little loud.

Ach, noch zwei abschliessende Bemerkungen:

  • Ich hatte ein Glas Rotwein [einen Merlot aus dem hiesigen Weingut Becker], ein Wein, den ich sehr mag.
  • Nach einigr Zeit kam eine Gruppe von acht Frauen herein, und danach wurde es etwas laut – was hier mittlerweile häufiger vorkommt, mit der “Wine Road” in der Nähe.

43 responses to “(A Very Belated) Birthday Dinner at the Navajo Grill

  1. Good thing this was not on Mary’s day of birth. Would have been disappointing. I see some kind of dessert in the photo. How was that?

  2. I’d say it’s about time. At least you didn’t rush into anything.

  3. I mailed a package to a new mother in Austin today whom we haven’t seen in years. We told her we were anxious to see her again and to meet her husband and child. But before we do finally set out for Texas again, I plan to search through Pit’s Fritztown News to find all the restaurants and places we should see along the way — and perhaps those we should avoid.

    • You will be coming to/through Fredericksburg? We should meet then. Just let me know when you will be here. As to restaurants, I can give you some advice besides what I have in this blog. What are your preferences?

  4. Ein gelungenes Foto vom Geburtstagskind!

  5. Das Essen sieht lecker aus.
    Ich habe auch im Januar Geburtstag, aber keinen Gutschein bekommen 😂😉🤣

    LG Mathilda 😊😋😎

  6. Da läuft mir ja schon vom Schildern das Wasser im Munde zusammen. Mir darfst du gerne auch einen Gutschein schenken, lieber Pit. wenn darauf offengelassen wird, wann er einzulösen ist 🙂

    Happy birthday auch nachträglich an Mary

    Liebe Grüße aus freiburg

    Achim

    • Hallo Achim,
      wi ich schon Mathilda gesagt habe: wenn Du rueberkommst [ so waere dann auch das Datum offen], brauchst Du keinen Gutschein. Dann lade ich Dich ein.
      Die Geburtstagsgruesse werde ich ausrichten.
      Alles Gute nach Freiburg,
      Pit

      • Ein Besuch der USA, hm. Der letzte stammte aus 1998. Da besuchte ich mit Sohn und Neffe meine Cousine in Tampa, Florida. Ich war in Jugendjahren glühender USA Fan. Meine Vorliebe erfährt jedes Jahr immer mehr Risse Außer amerikanischer Literatur, die ich nach wie vor sehr schätze und liebe, ist kaum etwas übrig geblieben, was mich wirklich an diese Nation bindet.
        Ausnahmen bestätigen die Regel, lieber Pit, und als naturalisierter (?) Amerikaner gehörst du zu diesen Ausnahmen.

        Liebe grüße aus Freiburg

        Achim

        • Hallo Achim,
          zunaechst einmal, ich bin (noch) kein “naturalisierter” Amerikaner. Ich habe immer noch meine deutsche Staatsbuergerschaft und werde sie auch behalten, denn sonst verliere ich, als ehemaliger Landesbeamter, meine Pensionsberechtigung. Ich koennte zwar eine doppelte Staatsbuergerschaft haben, aber das liegt mir nicht. Ich kann nicht zwei Herren dienen.
          Was die USA angeht: schon als ich noch Englisch unterrichtete und mich daher viel mit den USA befasst habe, sind mir viele Maengel hier aufgefallen, und nachdem ich hierhin gezogen bin, sind das nicht weniger geworden – im Gegenteil.
          Aber: es ist ein wunderbares Land, wenn man einmal von den politischen Gegebenheiten absieht. Ich kann die zwar nicht wegdruecken, und zur Zeit sind sie natuerlich auch ueberwaeltigend im Vordergrund, aber dennoch bin ich gerne hier. Wobei natuerlich die persoenlichen Bande die groesste Rolle spielen.
          Liebe Gruesse aus Fritztwon,
          Pit

    • Hallo Achim,
      ich glaube, ich bin bei Dir wieder im Spam gelandet. Moeglicherweise, weil ich einen Link in meiner Antwort hatte. Deswegen mein Kommentar hier:

      Hallo Achim,
      schau mal hier [http://tinyurl.com/yb8hoc3k] rein. Hier wird Dein Thema hochinteressant weiter gesponnen.
      LG,
      Pit

      • Hallo Pit, ja, ich habe ddeine Kommentare wieder freischalten müssen. Habe mir deinen New York Times Artikel per WordPress Funktion “Press This ” als Blogbeitrag veröffentlicht.
        Danke für deinen Tiny Url Link 🙂
        Liebe Grüße

        Achim

        • Hallo Achim,
          es kann – wie ich schon gesagt hatte – am Link liegen. Schau doch mal nach, wie Deine Einstellungen dazu sind.
          Schoen, dass Dir dieser Artikel gefallen hat.
          Hab’s fein,
          Pit

  7. Lieber Pit,
    das Essen sieht soweit gut aus und hört sich auch gut an. Schade für die kleinen Patzer wie das verbrannte Fleisch, das alles verderben kann.
    Worüber ich nun wirklich erstaunt war, ist die Statur deiner Frau. Das kann nicht die Perspektive des Fotos sein?! Wo hat sie etwas von ihrer Breite gelassen, etwa beim Radfahrurlaub abgestrampelt?
    Liebe Grüße vom heutigen Nationalfeiertag der Schweiz
    Marion

    • Hallo Marion,
      “Alles verderben” wuerde ich zwar nicht sagen, aber es waere doch schoen gewesen, wenn die Medaillons etwas weniger lange gebraten worden waeren und das Steak deutlich weniger Pfeffer gehabt haette.
      Was Marys Statur angeht: die hat zwar etwas abgenommen [mit bewusster Essen], und das sieht man hier deutlich an ihrem Gesicht, aber was die Breite angeht, so wirkt sie auf dem Foto etwas schmaler, als sie in Wirklichkeit ist. Ob das die Perspektive ist?
      Liebe Gruesse in die nationalfeiertaegliche Schweiz,

      Pit

      • Hallo Pit,
        ja das mit dem vielen Pfeffer hast du eindrücklich geschildert und kann ich sehr gut nachvollziehen.
        Ja richtig, an dem Gesicht deiner Frau fiel es mir als erstes auf, dass sie auf den wenigen Fotos, die ich von ihr bisher gesehen hatte, anders aussah. Bewusste Ernährung ist eine feine Sache, wenn man sich damit gut fühlt und es gesundheitlich auch besser tut.
        Aber das gibts schon auch, dass jemand auf einem bestimmten Foto anders wirkt, woran auch immer das dann liegen mag.
        Wünsche einen gemütlichen Abend…

        • Hallo Marion,
          wir versuchen beide, uns bewusster zu ernaehren und – natuerlich – auch nicht zu viel zu essen. Mary faellt das uebrigens etwas schwerer als mir. Aber es tut uns beiden sehr gut.
          Hab’s fein,
          Pit

          • Hallo Pit,
            dazu muss ich ganz klar sagen, dass ich das auch nur phasenweise kann, nicht zu viel zu essen.
            D.h. es gibt Phasen wo ich zuviel esse und dann wieder solche, wo ich gut Maß halten kann und wieder abnehme.
            Und je älter ich werde, umso leichter scheint das Zunehmen zu gehen, obwohl ich damit sonst nie große Mühe hatte.
            Will alles gelernt sein damit umzugehen…

            • Hallo Marion,
              ie Abhaengigkeit es Zunehmens vom Altern scheint auch bei mir da zu sein. Es ust so eine Art “von Plateau” zu “Plateau”: mal bleibt mein Gewicht fuer eine lange Zeit gleich, dann steigt es an und bleibt wieder fuer eine laengere Zeit auf diesem Niveau. Richtig abgenommen habe ich selten. Jetzt aber schon, langsam aber sicher.
              Viel Erfolg fuer Dich mit Abnehmen oder wenigstens nicht weiter Zunehmen,
              Pit

  8. Doesn’t sound like a place that I would rush to plan a night out! However, I’m glad your evening was good despite the issues that you raise. A belated Happy Birthday to Mary! I’m glad the cake was good! 🙂

    • I’m in two minds myself, if I wanted to go there again. But maybe I will, just to see if it was a one-time thing. Maybe it was the new staff and will improve with time. And yes, the cake was good! 🙂
      Thanks for the birthday wish for Mary.
      Btw, I still can’t comment on your blog. I wish I could. But I won’t give up and keep trying.

  9. What an enjoyable dinner, Pit. These dishes were well prepared and presented. Happy Birthday to Mary! Beautiful photo of her. 🙂

  10. Forget the food – what caught my eye was Mary’s blouse! Tell her I love it.

  11. Thank you for sharing a picture of the ‘birthday’ girl. Sorry the meal was a bit disappointing for the occasion. At least chocolate ‘birthday’ cake was good.

  12. Das machen wir auch an jedem Geburtstag an dem wir keine Gäste haben. Glücklicherweise gibt es bei uns im Ort genug Auswahl, auch wenn unser Sternekoch nach Köln “ausgewandert” ist.
    Eure Wahl liest sich ganz passabel. Wie oft, ein klein wenig mehr Sorgfalt hätte euren Besuch erheblich besser machen können. Wundert mich manchmal warum das der Betreiber nicht sieht. Aber das ist kein spezifisch amerikanisches Problem .-) Wenn es in der Summe ok war und ihr euch nicht ärgern musstet ist es ja gut.
    Abnehmen hab ich hinter mir, aber der nächste USA Urlaub wird sicher wieder ein paar Kilo bringen. Dafür macht das futtern dort einfach zu viel Spaß. Ich schließe mich gerne den Vorschreibern an, wenn wir das nächste Mal in Texas sind werden wir ein paar deiner Restaurant Tipps abarbeiten 🙂 So arg lange wird das vermutlich nicht mehr dauern, aber es steht noch nichts fest.
    Hab Spaß,
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      auch hier in Fredericksburg gibt es genuegend Auswahl – von einfach {auch da gibt es sehr gute Restaurants] bis “wirklich gehoben”. Unter den vorherigen Besitzern was das der Navajo Grill wohl auch, aber – jedenfalls nach unserer Erfahrung neulich – jetzt wohl nicht mehr ganz so “gehoben”. Wir werden aber trotzdem wohl irgandwann mal wieder probieren.
      Das Problem ist hier das Personal: Restaurants, Hotels, und sogar das Krankenhaus haben Problem, Personal zu bekommen, weil Wohnraum so extrem teuer ist. “Einfache” Angestellte koennen sich das nicht leisten.
      Ihr plant also wieder einmal Texas? Auch wenn es jetzt noch nicht spruchreif ist, lass’ mich wissen, wann Ihr wo seid. Trotz der “KURZEN” Entfernungen hier koennen wir uns ja moeglicherweise mal treffen. 😉
      Liebe Gruesse,
      Pit

  13. We dined here one anniversary – it was delicious!

  14. Nice story, thanks for sharing 🙂

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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