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Not So Good News …

… from across the road: ever since we moved here, we have know that some day the wide area just across the road from opur property would be developed, but we have always hoped it would not be too soon, especially as we had heard that the developer had run out of money. Well, now it looks like our dream has come to an end. During the last few weeks crews have been there clearing out the brush. We haven’t heard any news yet, but what else could be the reason for clearing that area out if not for a subdivision. It’s a pity because on the one hand it will create more traffic on Lower Crabapple Road, and on the other hand because the deer will loose a great habitat since that areas really had become covered with dense shrub.

Nicht so gute Nachrichten …

… von gegenüber, auf der anderen Straßenseite: seit wir hierhin gezogen sind, wussten wir, dass das große unbebaute Gebiet auf der anderen Straßenseite gegenüber unserem Grundstück einmal erschlossen werden sollte, aber wir hatten immer gehofft, das würde noch eine ganze Weile dauern, ganz besonders weil wir gehört hatten, dass dem Unternehmer das Geld ausgegangen sei. Na ja, jetzt sieht es aber leider so aus, als ob unser Traum ein Ende hätte. In den vergangenen Wochen waren immer wieder Leute da und haben Sträucher und kleinere Bäume gerodet. Wir haben noch nichts Neues gehört, aber aus welchem Grunde sollte das Gelände schon von Büschen gesäubert werden wenn nicht um da zu bauen. Es ist wirklich schade, denn auf der einen Seite wird es natürlich mehr Verkehr auf die Lower Crabapple Road bringen, und auf der anderen Seite verlieren die Rehe einen schönen Lebensraum, da dieses Gebiet sehr verwildert und überwuchert war: ideal für sie.

Here’s a picture of what it looks like now: not yet too bad, just more open.

Hier nun ein Bild davon, wie es im Augenblick aussieht: noch nicht zu schlimm, nur offener.

The Edge

It Is the Flat Area That Will Be Developed

the Edge

View Taken from the Roof of Our House

69 responses to “Not So Good News …

  1. Lieber Pit, deine Nachrichten sind schokierend und es tut mir sehr leid, dass eure wunderschöne Umgebung zerstört werden soll. Es ist überall dasselbe! Liebe Grüsse Martina

    • Hallo Martina,
      es ist wirklich schon schade, dass das Gelände jetzt möglicherweise bebaut wird. Natürlich, wie gesagt, mussten wir damit rechnen. Aber schön wäre es schon gewesen, wenn es noch etwas länger so in verwildertem Zustand geblieben wäre. Jetzt müssen wir einfach mal abwarten. Ganz bestimmt wird nicht Alles auf einmal bebaut. Und möglicherweise auch nicht klein-klein, d.h. mit sehr vielen Häusern auf kleinen Parzellen. Schau’n wir einfach mal. Und vir haben ja Gott sei Dank immer noch die hohen Bäume zwischen uns und der Straße.
      Liebe Grüße,
      Pit

  2. Das stimmt auch mich traurig, lieber Pit, hoffen wir, dass sie schonend mit all der Pracht umgehen, noch schaut es ja so aus …
    herzliche Grüsse
    Ulli

    • Hallo Ulli,
      leider ist Fredericksburg ein gesuchter Ort zum Hinziehen. Es wird hier relativ viel neu gebaut. Allein an unserer Lower Crabapple Road gibt es 4 Neubaugebiete. Eines davon – weiter stadteinwärts – stört uns nicht so sehr. Aber zwei andere liegen etwas weiter die Straße rauf, und das macht sich schon (etwas) bemerkbar – ganz besonders in der Bauphase. Und nun möglicherweise eben gegenüber. Ob wir dadurch mehr Verkehr bekommen, das kommt darauf an, wo genau da die Zufahrt sein wird. Und hoffentlich hast Du Recht, dass sie nicht anzuviel Grün zerstören.
      Liebe Grüße,
      Pit

      • Das ist indeed traurig, lieber Pit. Gibt es bei euch keine planning permissions > öffentlicher planning notice on a board in front of the Grundstück mit einem Frist für Einwände? Bitte sofort Wildlife protection society informieren, wir schicken Siri und Selma rüber. Sie werden The Lower Crabapple Road rauf und runter marschieren und gegen diese Baumaßnahmen demonstrieren. Echt! Tzzzzz ….
        Liebe Grüße aus dem Rheinland,
        Hanne

        • Hallo Dina,
          also “planning permissions” gibt es schon. Wir haben ja auch schon nur für unsere neue/zweite Garage eine einholen müssen. Sogar nur für unser kleines Gartenhäuschen ganz am Ende des Grundstücks. Darüber hinaus gibt es auch “zoning”, d.h. das ganze Stadtgebiet ist in Zonen eingeteilt, für die festgelegt ist, was da gebaut werden darf. Beim Letzteren hat die Öffentlichkeit, so glaube ich wenigstens, einen Einfluss, weil das vom City Council in öffentlicher Sitzung beschlossen wird. Bei den “planning permissions” wird dann nur überprueft, ob das Bauvorhaben im Einklang mit den Vorschriften, allgemein und für die Zone speziell, übereinstimmt.
          Das bewusste Grundstück gegenüber liegt, so glaube ich jedenfalls, in der “Residential Zone”, d.h. es dürfen Wohnungen/Häuser gebaut werden. Diese Einteilung liegt aber bestimmmt schon Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, zurück. Also nichts, was wir in irgendeiner Form hätten beeinflussen können. Und auch der “aktuelle” Erschließungsantrag dürfte Jahre zurück liegen. Schließlich wussten wir ja schon, dass hier einmal gebaut werden würde, als wir unser Grundstück gekauft haben. Ob man gegen diesen Antrag damals, als er gestellt wurde, hätte Einspruch einlegen können, das weiß ich nicht. Aber wie auch immer: als der gestellt wurde, lebten wir ja noch gar nicht hier.
          Mit “Wildlife Protection Societey” – falls es die hier überhaupt gibt, hätte man wohl keinen Erfolg, weil das ganze ja im Stadtgebiet liegt und eben als Wohn-/Baugebiet ausgewiesen ist.
          Nett, dass Siri und Selma hier hin kommen und protestieren wuerden! 😉 Aber wie gesagt, das wäre wohl zwecklos.
          Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend, und bekanntlicherweise wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Vielleicht wird es ja ganz so schlimm doch nicht. Es gibt auch sehr schön gemachte Wohngebiete, mit viel Grün, hier in Fredericksburg. Auf “unserer” Seite von Lower Crabapple Road z.B. Davon willl ich immer noch Bilder und Videos machen. Kommt noch.
          So, diese Antwort ist nun aber etwas länglich ausgefallen, und ich wende mich mal den anderen Kommentaren zu.
          Hab’s fein in Bonn, und liebe Grüße, auch an die restlichen 3/4 der Fab Four im kleinen Dorf am großen Meer,
          Pit

  3. Lieber Pit, ich kann mir gut vorstellen, dass Dir das nicht gefällt. Vielleicht bekommt Ihr ja nette Nachbarn. Liebe Grüße, Leonie

    • Liebe Leonie,
      dass es da zu nachbarschaftlichem Kontakt kommen wird, das möchte ich bezweifeln. Dafür liegen wir schon zu weit von der Straße weg, und auf der anderen Seite werden sie auch einen guten Abstand halten.
      Hab’s fein,
      Pit

  4. Das passiert überall, die Natur wird verdrängt, ich frag mich ob da irgendwann noch was übrig bleiben wird. Bei uns z.B gibt es nur noch kleine Fetzen an Natur, irgendwo zwischen riesen Städten und Industriegebieten. Man braucht nicht länger als eine Stunde um wieder eine Straße zu sehen und sowas nennt man dann Naturschutz, oder Naturschutz Park… eigentlich ist es nur noch eine Illusion.

    • Hallo Dennis,
      hier in Amerika im Allgemeinen und in Texas im Besonderen gibt es immer noch sehr viel Natur – Gott sei Dank. Wir sind ja – auch wenn es in z.B. Dallas/Fort Worth ganz anders aussieht – immer noch ein dünn besiedelter Flächenstaat. Aber schade ist es doch, wenn so viel neu gebaut und damit die Gegend zugepflastert wird.
      Aber wenn ich nur eben eine halbe Meile unsere Lower Crabapple Road entlang über den Berg gehe oder radle, dann bin ich doch ganz “draußen” [http://tinyurl.com/n9rrjod & http://tinyurl.com/mybno23%5D.
      Hab’ einen feinen Herbst,
      Pit

  5. Bad news …
    Ja, mein lieber Pit, das sind die Umstände, von denen man hofft, dass sie nicht eintreten. Im Laufe der Zeit wird man sich allerdings arrangieren müssen. Ich fühle mit dir. Wir hatten hier anfangs auch mal freie Sicht auf Wald und Flur …

    • Ja, Henning, es ist halt so – da hast Du Recht. Und arrangieren werden wir uns schon. Damit zu rechnen war ja eh. Aber wie ich schon gerade zu Dennis geschrieben habe: die (relativ) freie Natur ist ja nicht weit – glich über den Berg.

      • Auch hier läuft der Fuchs an heißen Abenden über die Terrasse zu unserem kleinen Gartenteich, Wildschweine kommen bis an die Häuser und … Wölfe sind in der Nähe … 😉
        Die Fauna, wie die Flora, haben sich bestens an die Veränderungen angepasst.

        • Hallo Henning,
          einen Fuchs sehen wir manchmal auch. Ansonsten nur die Rehe – in Mengen. 😉 Kojoten müssten eigentlich auch hier herumschwirren, aber gesehen haben wir noch keine. Ebensowenig wie Waschbären. Beide müssen aber auch nicht sein. Und Wildschweine scheint es hier nicht zu geben, im Gegensatz zu unserer früheren Heimat, wo sie [genauer gesagt, es waren Javalinas] bis ans Haus kamen und mehrfach unsere Hunde ganz übel zugerichtet haben.
          Die Rehe werden sich übrigens auch gut anpassen. Da bin ich mir sicher. Man sieht sie vereinzelt ja sogar in Vorgärten fast im Stadtzentrum.
          Mach’s gut,
          Pi

  6. I wanted to hit the ‘like’ button, but couldn’t. It’s always sad to see beautiful land get subdivided 😦 but perhaps it’s a good sign your local economy is doing well. Guess we have to except the good along with the bad!

    • Hi Ingrid,
      Sometimes the “like” button doesn’t seem to work for me, too, on other blogs. There’s something in Firefox [my usual browser] and Chrome that doesn’t allow that. But with the MS IE liking works. I don’t know why.
      Anyway: it sure is a pity. And yes, the local economy is doing very well.
      Have a great time,
      Pit

  7. Liked the pictures but you need to stay off the roof. Sorry about the encroachment.

  8. Ya I have been seeing that too. I just figured out where you are. You have Mr. White’s old place. I drive right by you every day and look at the deer in your yard.

    • So far it’s been clearing only, and this morning the city did some mowing on the other side of the street. But once things have begun …
      Yes, we have the Whites’ former place – the “White House” as some people jokingly called it. I thought you’d be driving by on your way to (and from) work. Aren’t the deer great? I bet you’ll quite a few around your place, too, it being further up the road.
      On a different note: the FBG – Montabaur Verein will have their Christmas party on Dec. 5. Maybe you (and your husband) will be able to come as guests? You know we talked about that. As soon as I know the details I’ll let you know.

  9. I’m so sorry to hear that, Pit. I would feel the same way as you do. We’ve gone through this same kind of thing, losing our privacy. Not everyone understands that kind of thing. They call it “progress” and say it’s a good thing. To us it was the end of a lifestyle. We had to try to make the best of it and we’ve had to adjust.

  10. Sadly, progress is ugly at times. Sorry.

  11. Schade.Hier gibts auch solch einen Fleck.Dort wurde letztes Jahr gerodet und gerodet , wir dachten schon bald eine Riesen Baustelle in der Nachbarschaft zu haben , aber seitdem hat sich nichts mehr getan .Es wächst allmählich wieder zu. l.g.Anja

    • Hallo Anja,
      mal sehen, ob das hier genausoi geht. Aber das sie einmal angefangen haben, nach jahrelanger Pause, glaube ich das eher ncht. Es wird allerdings lagsam gehen und sich ueber Jahre hinziehen, bis das einmal vollstaendig bebaut ist. Eine Riesenbaustelle wird es bestimmt nicht werden. Warten wir mal ab.
      Habt’ ein feines Wochenende,
      Pit

  12. Guten Morgen, lieber Pit,
    hier kann ich ja gar kein Like geben. Voll blöd.
    Wir haben übrigens das Gleiche hier. Uns gegenüber auf Church Lane wollen sie 4 Häuser bauen. Da läuft hier jeder Sturm. Es hat sich “The Preservation of Cley” Gruppe gegründet. und es wird soeben versucht, das Council abzusetzen. Auf jeden Fall werden wir mit allen Mittel gegen diese Entwicklung kämpfen, da unser kleines Sträßchen “Church Lane” bislang keinen Verkehr hat, aber auch nicht für Verkehr ausgelegt ist. So haben wir uns bereits mit dem zuständigen Verkehrsministerium verbündet. Und einige der Alten hier sind nur schwer – vorerst – einmal davon abzuhalten, die Eingänge zu den Allotments zu blockieren. Die Pfähle der Landvermesser sind eh schon lange herausgerissen worden. Ich glaube, man muss sich gegen so etwas wehren. Wir haben damit gute Erfahrung bislang gemacht. Natürlich gehen wir auch alle den juristischen Weg, indem wir Einspruch erheben beim District Council und dem Department for Roads and Transport. Du kennst den alten Spruch “Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt”. Hier sind’s besonders die Alten, die erstaunlich radikal sind. Sie haben auch nichts zu verlieren.
    Ich wünsche dir, dass ihr diese Entwicklung noch abwenden könnt. Hier wäre der Naturschutz, den du ansprichst, Grund genug, die Entwicklung zu stoppen.
    We keep our fingers crossed and our wings as well
    Mit ganz lieben Grüße
    The Fab Four of Cley

    • Hallo Klausbernd,
      ja, das mit den “likes” ist so eine Sache. Häufig verwende ich es nur als ein “ich hab’s gelesen”, wenn ich keine besonderen Kommentar schreiben kann/will. Es wäre aber schön, wenn man auch andere Möglichkeiten haette.
      Aber zum eigentlichen Thema: für Proteste ist es hier – wie ich ja auch schon oben zu Dina geschrieben hatte, zu spät. Und ich glaube auch nicht, dass sich irgendwer dafür mobilisieren ließe. Schließlich sind ja nur wir die Betroffenen. Alle Anderen weiter stadteinwärts bekommen zwar (etwas) mehr Verkehr mit, aber das wird keinen zu sehr stören, fürchte ich. Es wird sich – hoffentlich – auch in Grenzen halten, wenn einmal der Bauverkehr vorbei ist. Wir müssen einfach abwarten.
      Für Euch an der Church Lane halte ich ganz fest die Daumen, dass Eure Proteste Erfolg haben werden. Um diese kleine Gasse wäre es wirklich schade, wenn da mehr Verkehr drauf käme.
      Habt ein feines Wochenende im kleinen Dorf am großen Meer, und liebe Grüße auch von Mary,
      Pit

  13. Beside the point, aber du hast zwei Punkte auf deinem Sensor bekommen. Das passiert immer wieder, niemand ist davon befreit, es zeigt sich gnadenlos wenn man die Kamera gegen den Himmel richtet Es gibt viele Möglichkeiten die Punkte zu entfernen; welche Bildbearbeitungsprogramme benutzt du?

    Wenn du an einem Nikonladen vorbeikommst, kannst du auch fragen, ob sie freundlicherweise den Sensor reinigen können.
    Wenn nicht; solltest du im Herbst im Rheinland sein; im Kölner Norden gibt es den Nikon Repair, Longericher Str. 205, 50739 Köln, dort habe ich meine D200 zu Reinigung und Wartung abgegeben. Sehr nett und kompetent. 🙂
    Liebe Grüße,
    Hanne

    • Liebe Hanne,
      danke für den Hinweis. Dass ich einen Flecken – den mehr in der Bildmitte – auf dem Sensor hatte, das wusste ich eigentlich schon seit Langem. Ich hatte mich nur nie drum gekümmert. Aber der zweite [dickere, weiter oben] ist mir neu. Mit “Inpaint”, das ich seit Längerem für’s Retuschieren [meistens unerwünschte Stromleitungen hierzulande] verwende, kriege ich diese Flecken sehr gut weg. Das werde ich in den nächsten Tagen mal machen. Mit diesen Fotos hier, und auch mit diesem [http://tinyurl.com/gqxtqga]. Plus mit anderen.
      Mal sehen, ob ich diese Kamera überhaupt noch lange weiter benutze. Sie ist ja mittlerweile doch in die Jahre gekommen, und hat oft Schwierigkeiten, die Speicherkarte zu erkennen. In der letzten Zeit ist es da auch schon zu Bildverlusten gekommen. Meistens gelingt mir zwar ein “Workaround”, aber eine Dauerlösung ist das nicht. Zur Zeit steht die D5500 auf meiner Wunschliste. Die wäre für meine Bedürfnisse wohl ausreichend. Eigentlich sollte ich ja jetzt zuschlagen, denn wie wird mit $250 Abschlag angeboten. Ich würde sie nur nicht mehr vor unserem geplanten Roadtrip bekommen. Aber vielleicht danach. Oder zu Weihnachten. Falls nicht vorher die D7300 herauskommt. Sollte die nämlich einen schwenkbaren Monitor haben, dann wäre sie meine Wunschkamera. Aber wie gesagt: erst wenn wir wieder zurück sind.
      Das bringt mich dann zu “solltest Du im Herbst im Rheinland sein”: in diesem Jahr werden wir nicht nach Deutschland kommen, weil wir endlich einmal einen Plan ausführen wollen, den wir schon seit Jahren hegen, nämlich mit dem Auto die USA zu erkunden und dabei die Räder mitzunehmen und einige “Rail Trails” [ehemalige Eisenbahntrassen, die man in Radwege umgewandelt hat] zu befahren. Mary will ja immer noch mindestens 10 Meilen in jedem der Festlandsbundesstaaten – mit Ausnahme von Alaska – radeln. Ich glaube, 7 oder 8 hat sie schon. Ich nur 5. Wenn unsere Tour in den Mittleren Westen, bis hinauf ins südliche Nebraska, so klappt wie vorgesehen, werden wir 7 Bundesstaaten dazu kriegen. Am 10. Oktober geht es los, für gut 2 1/2 Wochen. Bis auf zwei sind die Quartiere schon fest. Halt’ uns mal die Daumen, dass das Wetter gut wird. Radeln im Regen liegt uns beiden nämlich nicht wirklich. 😉 Und schöne Fotos machen möchte ich ja auch. Wenn es unterwegs mit dem Internet klappt, will ich auch zeitnah bloggen und twittern [@pitvins, #railtrailsroadtrip].
      Mach’s gut, und hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  14. Das wäre aber schade, hoffen wir das beste, LG Martin

  15. I heard on the news some months ago that it’s growing fast in you town!

  16. Ich drücke dir die Daumen, das es für euch glimpflich ausgeht. Vielleicht wird es ja nicht ganz so schlimm. Dir noch einen schönen Tag. L.G.

  17. Es bleibt abzuwarten, Pit, was daraus wirklich werden wird. Ich würde nicht von Anfang an Trübsal blasen über die Neuigkeit. Vielleicht wird euer Leben auch in ungeahnter Art und Weise bereichert, man weiß das vorher nie. Ich glaube, wenn es möglich ist offen und positiv damit umzugehen, kann auch was Schönes draus werden, z.B. eine Nachbarschaft “zum Pferde stehlen”, was auch nicht zu verachten wäre.
    Natürlich ist es einesteils schade, wenn ein Stück Natur weichen muss, aber die Natur musste auch an dem Ort, wo euer Haus steht, eines Tages ein Stück weit weichen. Und ihr lebt da so, dass ein kleines Paradies ringsum entstehen konnte. Das vermögen auch andere, ganz sicher.

    • Hallo Marion,
      Trübsal blasen werden wir bestimmt nicht, egal was da kommen wird. Viel “Nachbarschaft” wird aber bestimmt nicht daraus werden, denn dazu ist das Ganze doch zu abgesondert. Da wird es so gut wie keinen Kontakt geben. Dazu kommt, dass die Straße einen breiten gräsernen Randstreifen auf beiden Seiten hat, und wenn drüben gebaut wird, dann auch nicht direkt an diesem Randstreifen. Da wird es weder Sicht- noch Sprachkontakt mit den Menschen da geben. Es ist hier eben Alles etwas weiträumiger. Wir sind im Augenblick eher besorgt wegen des Baulärms und -verkehrs, und auch, weil eben in Zukunft, wenn die Bebauung vollständig ist, mehr Autoverkehr zu erwarten ist. Und vor Allem, weil es bisher ganz einfach eine so schöne Wildnis da drüben war. Aber das Ganze wird möglicherweise noch längere Zeit dauern. So ganz schnell werden diese neuen Wohngebiete hier nicht vollständig bebaut. Das geht immer nur Zug um Zug, wenn sich wieder ein neuer Bauherr für ein neues Haus findet. Und gestern habe ich mir das Gelände einmal aus der Vogelperspektive in Google Earth angesehen: da sieht man, glaube ich, wo sie Straßen sein werden. Und das wäre weiter Richtung Stadt und nicht direkt gegenüber von uns. Wurde uns also nicht so direkt betreffen. Ich weiß, das ist etwas das “St. Florians Prinzip”, weil es dann eben Andere eher betrifft, aber in gewissem Sinne doch eine Beruhigung. Wir werden sehen.
      Und das Wichtigste, Du erwähnst es ja auch, wir haben hier unser “Paradies”, und das wird es auch bleiben.
      Hab’ eine feine Woche,
      Pit

  18. Vielleicht bekommt ihr nette Nachbarn 😉 Ansonsten verstehe ich deine Bedenken sehr gut. Liebe Grüße, Sigrid

    • Hallo Sigrid,
      wie ich gerade schon zu Marion geschrieben habe: Nachbarschaftskontakt wird es so gut wie keinen geben – wenn überhaupt. Dazu sind hier die Distanzen zu groß. Es sind eher Bedenken, dass wir dann eben auf Häuser statt auf grüne Wildnis blicken und dass der Verkehr zunimmt. Aber, wie ich auch schon oben geschrieben habe, die Bebauung wird möglicherweise auch etwas weiter stadteinwärts liegen und uns dann icht (so sehr) beeinträchtigen. Wir werden einfach mal abwarten. Und genießen werden wir unser Grundstück auch in Zukunft können, egal was da kommt.
      Hab’ einen feinen Herbst,
      Pit

      • Du weißt sicher wie eng es hier im Ruhrpott zugeht. Wir schauen ständig auf Nachbarn und ihre Aktivitäten und bekommen auch alles mit. That’s life in the City 😳 Ihr habt sicher noch sehr viel “Platz” zwischen euch u. evtl. neuen Nachbarn. Da brauchst du dir sicher keine allzu großen Sorgen zu machen! Liebe Grüße Sigrid

        • Nicht nur im Ruhrpott, liebe Sigrid, sondern auch anderswo in Deutschland – ich weiß es nur zu gut – geht es wesentlich enger zu als hierzulande. Mit Ausnahme der Großstädte natürlich. Wir haben hier ein für innerstädtische Verhältnisse [wenn man das denn so sagen kann, weil wir direkt an der Stadtgrenze leben, etwa drei Meilen vom Stadtzentrum entfernt] relativ großes Grundstück, mit etwas über 14.000 Quadratmeter. Und weil zum Nachbargrundstück [auch in etwa so groß] keine Abgrenzung ist, wirkt es umso größer.
          Wenn es Dich interessiert, Bilder vom Grundstück [Haus und Garten] findest Du hier:
          http://tinyurl.com/zth7ouu
          http://tinyurl.com/n9vopfa
          http://tinyurl.com/zd83xhx
          http://tinyurl.com/j5lkszc
          Bevor wir umgezogen sind, haben wir uns eine Menge Häuser und Grundstücke angesehen, von klein [ca. 2000 Quadratmeter] und näher am Zentrum bis zu sehr groß und weiter draußen [knapp 250.000 Quadratmeter]. Weil es noch im Stadtgebiet liegt und so wunderschön parkähnlich ist, und weil es für diese Größe wirklich preiswert war, haben wir uns dann für dieses hier entschieden, und wir haben es nicht bereut. Wir haben wirklich – wie Du ja sagst – viel Platz zwischen uns und den Nachbarn. Direkte “Nachbarn” haben wir ja auch eigentlich nur die Erbauer unseres Hauses, deren Garten ohne Abgrenzung an unseren grenzt. Der andere “Nachbar” – jenseits des Baches – ist weiter weg und nicht zu sehen, weil Bäume dazwischen sind. Es ist wirklich anders als in Deutschland.
          Liebe Grüße,
          Pit
          P.S.: demnächst werde ich wohl mal ein Bild aus Google Earth hier präsentieren. Da sieht man das dann viel besser als es hier zu beschreiben ist.

  19. Hard to keep a really nice view to yourself. We know this from the Algarve.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

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