Gallery

More BBQ-Fun – Continued

After we had done the chicken on our BBQ pit on Friday afternoon/evening, we decided to try steaks [1 prime New Tork Strip and 1 prime Ribeye] yesterday. Let’s start with some self-crticism: they didn’t turn out exactly as I had wanted them – medium, that is. Mine [the New York Strip, was well done, and Mary’s Ribeye was too well done]. They were edible, of course, but could and should have been jucier. I had done steaks before, but at that time without a meat thermometer, and they had turned out well done, too. So yesterday, with a meat thermometer,  I had hoped to geth them right. Well, one should never trust a senile brain to be able to memorize things properly!  😉  I thought I had remembered that – according to a table I had seen in our local supermarket at the meat counter – medium would required a core temperature of 165 degrees Fahrenheit. That – or maybe a degree or two more – is what I cooked my New York Strip to. And since Mary really doesn’t like hers when there’s some pink juice still when you cut it, I had cooked hers to 170 degrees. Well I should have looked up the correct temperatures before and not after BBQ-ing!  😉  When I checked later, I found out that the correct temperature for “medium” would have been 155. No wonder ours were way too well done!

Mehr Grillvergnügen – Fortsetzung

Nachdem wir am Freitagnachmittag/-abend auf unserem Grill Huhn gegrillt hatten, wollten wir gestern einmal Steaks probieren, New York Strip für mich und Ribeye für Mary, beides in “Prime” [das ist die zweitbeste Kategorie] Qualität. Fangen wir mal mit der Selbstkritik an: sie sind wirklich nicht so geworden, wie wir es gerne gehabt haetten, nämlich “medium“. Meins, das New York Strip, war gut durch, und Marys Ribeye war einfach zu gut durch. Essbar waren sie natürlich, aber sie hätten wirklich saftiger sein können und müssen. Ich hatte ja schon vorher einmal Steaks gegrillt, damals ohne Fleischthermometer, und sie waren auch “gut durch” geraten. Also hatte ich mir gedacht, gestern, mit einem Fleischthermometer, würden sie genau richtig herauskommen. Aber da hatte ich die Rechnung wohl ohne meine senil getrübtes Erinnerungsvermögen gemacht.  😉  Ich glaubte nämlich, mich zu erinnern, dass auf der Tabelle für Grilltemperaturen in unserem Supermaktt an der Fleischtheke gestanden hätte, für “medium” müsse die innere Temperatur 165 Grad Fahrenheit [= 74 Grad Celsius] sein. Und das – oder vielleicht auch ein, zwei Grad höher – war, was ich für mein Steak hatte, während ich Marys [sie mag es nämlich nicht, wenn beim Schneiden noch rosa Saft herausläuft] auf etwa 170 Grad Fahrenheit [= 76,5 Grad Celsius] erhitzt hatte. Ergebnis, wie gesagt: beide (zu) gut durch, am Rande von trocken.  😦  Ich hätte eben die korrekten Temperaturen vorher nachsehen sollen, nicht hinterher! Es hätten nämlich fur “medium” nur 155 Grad Fahrenheit [= 68 Grad Celsius] sein sollen. Also kein Wunder, dass unsere Steaks wirklich gut durch waren.

Let’s now have a closer look.:

Sehen wir uns nun die Sache etwas genauer an:

bbq

A “Texas Star” Steak

Unfortunately, in the end the steaks didn’t have “star” quality at all., even if the result looked ever so yummy:

Leider hatten die Steaks am Ende dann aber überhaupt keine “Star” Qualität, auch wenn das Ergebis wirklich lecker aussah:

After we had eaten [in Mary’s case more like forced the food down], I used the remaining colas to smoke sausages. Well, since that took quite a while, I had to add wood two times.

Nachdem wir gegessen hatten [für Mary eher das Essen heruntergezwungen], habe ich dann den Rest des glühenden Holzes genutzt, um Würstchen zu räuchern. Na ja, weil das ziemlich lange gedauert hat, musste ich noch zwei Mal etwas Holz nachlegen.

bbq

Sausages Being Smoked – Well, Only After I had Closed the Lid

Those sausages, btw, turned out very well.

Diese Würstchen sind übrigens wirklich gut geworden.

Today we won’t be BBQ-ing. On the one hand, because we have too many left-overs, and on the other hand because my next aim is to smoke baby ribs, which would take 3 to 4 hours, plus about 1 hour to prepare the pit. I’m really not in a mind to spend close to 5 hours at the BBQ pit today. Maybe next weekend.

Heute wird dann mal nicht gegrillt, zum Einen, weil wir noch so viel übrig haben, und zum Anderen, weil mein nächstes Ziel ist, Rippchen zu räuchern, und die brauchen 3 bis 4 Stunden. Mit den Vorbereitungen würde ich also fast 5 Stunden brauchen, und dazu habe ich heute keine Lust. Vielleicht am nächsten Wochenende.

Oh, btw, yesterday I used our own wood, oak and cedar.

Ach übrigens: gestern habe ich unser eigenes Holz genommen, Eiche und Zeder.

32 responses to “More BBQ-Fun – Continued

  1. You can BBQ for me any.time. 🙂

  2. Doesn’t look too bad. I’m getting a bit hungry.

  3. Ich lese deine Grillberichte sehr gern und leide mit, wenn es mal nicht so optimal war … 😀
    Hier wird ja eher rustikal zu Werke gegangen.
    Wichtig, neben dem Genuss ist der Spaß am Feuer machen. 😀

    • Danke für’s Mitleiden! 😉 Aber was rauskam, war ja doch noch genießbar, wenn auch nicht optimal. “Rustikal”: heißt das mehr nach Lagerfeuerart?
      Spaß am Feuer machen?! Aber immer! 😉 Ein Pyromane war ich schon seit meiner Kindheit. Mehr dazu hier: http://tinyurl.com/z6pvnp3

  4. Hm, Fleischthermometer…mag sein das es klappt. Aber ich hab in keinem Steakhouse bisher so ein Teil gesehen. Also entweder der Koch versteckt es oder man braucht es nicht 🙂
    Bei uns braten wir die Teile pi mal Daumen nach der Dicke des Materials. Natürlich klappt das nicht immer perfekt, aber die Treffequote ist sehr hoch.
    Allerdings ist unsere Hardware auch weit einfacher als deine 🙂
    Viel Spaß beim nächsten Versuch !

    • Hallo Kalle,
      ich denke mal, ein Koch in einem Steakhaus hat das sozusagen im Gespür. Ich muss allerdings sagen, dass ich nicht nur einmal auch in guten Steakhäusern Steaks bekommen habe, die nicht nach meinem Geschmack waren. Meistens waren die dann eher “well done” als, wie bestellt, “medium”.
      In England hatte ich früher übrigens die Regel, “rare” zu bestellen, wenn es als “medium” auf den Tisch kommen sollte. “Medium” entsprach da nämlich normalerweise “well done”, und wer “well done” bestellte, konnte es sich unter die Schuhe nageln. 😉 Etwas übertrieben vielleicht, aber nur etwas. Einmal – im Lake District – hat sich die Besitzerin des Hotels sogar entschuldigt und mir Ersatz angeboten, als sie sah, welche Mühe ich mit dem Steak hatte.
      Hier werde ich einfach weiter üben. Und mit mehr Erfahrung kann ich dann ja auch nach der Dicke richten.
      Ich könnte ja auch das Steak durchschneiden und sehen. Aber wenn es dann nicht durch ist, und ich die Prozedur wiederholen muss, habe ich am Ende ja Gulasch! 😉
      Ach ja, so kompliziert ist unsere Hardware ja nun auch wieder nicht. Über der Feuerbox ist es ja ein “stinknormaler” Grill.
      So, mal sehen, wann ich weitermache mit dem Lernen? Vielleicht nächstes Wochenende. Eigentlich wären dann Rippchen dran. Das ginge dann schon in Richtung hohe Schule des BBQ, und würde so etwa 3 bis 4 Stunden Räucherzeit bedeuten. Ich sehe schon kommen, dass das noch in echte Arbeit ausartet. 😉
      Macht’s gut,
      Pit

  5. Getting them right takes practice. I used to do steak on a Weber grill with Mesquite chips. I remember for an inch and one half it was five minutes on a side (Covered) for medium/rare in a 400 + degree fire. Never had a thermometer. Good luck. I’m sure the 155 degree will work next time.

    • Good morning, John,
      I’m pretty sure that, with some more experience while using a thermometer, I’ll get to know how to do the steaks just by timing them.
      I could, of course, as I said above [in German], also simply cut them in half and see if they need more time on the grill. But then, if I have to repeat that procedure, I might end up with goulash. 😉
      Let’s see what the next weekend brings. I might try baby ribs then. I’ll definitely write about it.
      Enjoy the week,
      Pit

      • Long and slow on the ribs. By the way cutting meat to see if it’s done is too much like a beginner for you.

        • I know that with ribs it has to be long and slow. That’s why I didn’t really wanted to do it last Sunday, when I had already spent a few hours a day at the pit on Friday and Saturday. Maybe next weekend.
          As to cutting and looking: I only mentioned that so as to get the joke about ending up with goulash in. 😉 I wouldn’t really do that, of course.

  6. Live and learn Pit! It still looked great! have no tips for you here since we like our steak juicy red ;o) ( sounds bloodthirsty, right?)

    • Good morning, Johanna,
      I’ll certainly learn (by trial and error). Long time ago I used to do my steaks “rare”, too, and who knows if I’ll try it again. I really don’t mind if the juices are still (somewhat) pink. Not bloodthirsty at all. 😉
      Have a wonderful week,
      Pit

  7. If you hadn’t told us the steak problems, I would have assumed perfection – they look great!

  8. I’m hopeless at the whole BBQ thing, Pit! We seldom use ours in the Algarve. Bit of a waste really 🙂

  9. Steak grillen klingt so einfach – aber um sie dann auf den Punkt genau hinzubekommen, braucht es doch etwas Übung. Ich melde mich gerne als Testesser bei euch an. Selbstgebackenes Sauerteigbrot bring ich mit 🙂
    Liebe Grüße, Gabi

    • Stimmt: ganz so einfach ist es nicht. Aber ich uebe gerne weiter. 😉 Und Testesser sind immer willkommen. 😉 Erst Recht wenn sie leckeres Brot mitbringen. Das ist hierzulande naemlich Mangelware.
      LG,
      Pit

  10. In Amerika war ich ja leider, leider noch nicht. Aber von meinem Kanada Urlaub weiß ich, dass gutes Sauerteigbrot praktisch nicht zu bekommen ist. Schade eigentlich. Selbst gewöhnliches Weißbrot mit Sauerteig zubereitet, schmeckt um Klassen besser, als gewöhnliches Hefebrot. Wenn dann noch ein feines Steak am Teller liegt – hmmm, lecker, schmecker.
    Wünsche dir noch einen schönen Tag
    LG
    Gabi

  11. Looks like the star quality to me! Great photos of the steak.

  12. lach Vom Vorschaubild her habe ich ein Brot gesehen.

    • Hallo Ingrid,
      also wenn ich so ein Steak habe, dann brauche ich kein Brot! 😉 Hoechstens “fluessiges Brot”! 😉 Und wenn ich mich recht entsinne, hatte ich das in der Vorbereitung ja dabei: ein Warsteiner, glaube ich.

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s