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Trying to raise New Oaks – Update

After I had yesterday cut off grass around some of the new little oaks that are sprouting in our lawn at verious spots [see previous post] I found out today, to my chagrin, that the deer had already nibbled off some of them, even with the flags I had put close to the little plants. Well, very likely they just thought I had made it easier for them to eat those. Anyway, that made me hurry to do as Uta in her comment yesterday suggested and put little wire “cages” over the remaining ones. I hope that will help, till the little oaks get bigger and I need to put real fences around them. Here’s what it looks like now:

Versuch, neue Eichen wachsen zu lassen – Update

Nachdem ich gestern das Gras um viele unserer neuen kleinen Eichen, die jetzt an vielen Stellen aus dem Rasen sprießen, entfernt hatte [siehe vorherigen Blogbeitrag], musste ich heute dann zu meinem Ärger feststellen, dass die Rehe in der Nacht schon eine ganze Reihe dieser kleinen Schößlinge abgefressen hatten, trotz der Fähnchen, die ich direkt daneben zur Abschreckung aufgestellt hatte. Na ja, wahrscheinlich waren sie mir dankbar, dass ich es ihnen leichter gemacht habe, an die Schößlinge mit ihren frischen grünen Blättern heran zu kommen. 😉 Wie auch immer, ich habe mich dann beeilt, Utas Vorschlag in ihrem Kommentar gestern zu befolgen und kleine Draht”käfige” über die zu setzen, die die Nacht überlebt haben. Ich hoffe, das wird helfen, bis die kleinen Eichenschößlinge größer werden und ich richtige Zäune um sie herum errichten muss. Hier nun, wie das Ganze heute aussieht:

A short note on our oaks: they’re mostly Southern Live Oaks [Quercus Virginiana]. On average, they get 50′ tall and their crown has a spread of 80′, though some magnificent ones have a spread ot 150′ – nearly half a football field. They reach their maximum trunk diameter within 70 years, but can grow much older. The oldest here in Texas are more than 1,000 years old. For one of those, check my picture of “The Big Tree” at Goose Island State Park in my “Bilderbuch Blog“. At the beginning of their lives they can grow at a rate of up to 4′ per year, but later in their lives the growth rate slows down considerably.

Eine kurze Anmerkung zu unseren Eichen: die meisten sind Southern Live Oaks [Quercus Virginiana]. Im Schnitt werden sie etwa 15 Meter hoch und haben eine Kronenspannweite von etwa 25 Metern. Es gibt aber auch Exemplare mit bis zu 45 Metern Spannweite – ungefähr ein halbes Footballfeld. Sie erreichen ihren maximalen Stammdurchmesser in etwa 70 Jahren, können aber sehr viel älter werden. Hier im südlichen Texas gibt es Exemplare, die über 1.000 Jahre alt sind. Von einem dieser Exemplare, “The Big Tree” im Goose Island State Park, habe ich ein Bild in meinem “Bilderbuch Blog“. Am Anfang ihres Lebens können sie bis zu über einem Meter pro Jahr wachsen, aber die Wachstumsrate verlangsamt sich im Laufe ihres Lebens beträchtlich.

32 responses to “Trying to raise New Oaks – Update

  1. Die Rehe waren dir bestimmt wegen der Fähnchenhinweise dankbar 😊Viel Glück bei der weiteren Baumaufzucht.Das werden ja mal stattliche Teile .Toll.Mit den Käfigen wirds bestimmt klappen.l.g.Anja

    • LOL
      Auf die Idee, dass ich ihnen ja auch noch Hinweise aufgestellt habe, bin ich nun wirklich nicht gekommen! Hoffen wir mal, dass es mit der Aufzucht nun klappt. Auch wenn wir es wohl nicht mehr erleben werden, dass sie richtig stattliche Baeume werden.
      Habt ein feines Wochenende,
      Pit

  2. I like the idea of a wire cage. Hope it works for you.

  3. Jetzt sind sie mit den Käfigen hoffentlich sicher vor den Rehen. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Leonie

  4. Hallo Pit,
    ich wünsche euch viel Glück, daß ihr gemeinsam dort leben könnt: Eichen, Rehe und Menschen! 🙂
    Liebe Grüsse zum Wochenende!
    Uta

    • Hallo Uta,
      wir finden es hier in dieser Umgebung, mit Rehen und Baeumen, fantastisch. Und wir moechten die Rehe unter keinen Umstaende vermissen.
      Auch Dir ein schoenes Wochenende,
      Pit

  5. In an earlier life in D.C., I had a friend who was a Senator from Wyoming. He told me to put moose scat near the plants and the deer would stay away. He never told me where to get moose scat. But I have successfully used an animal repellant on my shrubs to keep away dogs and imagine a nursery might have some ideas.

    • I’ve also heard about wolf urine. But then, do I want that smell in our garden? 😉 I think I’ll go with the traditional method of fences. But I will certainly ask at a nursery.

  6. Schick sie zu uns. Wir haben auch hier und da Eichenschößlinge und können sie in dem kleinen Garten natürlich nicht gebrauchen.
    LG aus Köln, Ingrid

    • Hallo Ingrid,
      sei vorsichtig, was Du Dir da wuenschst. Die Rehe fressen (fast) alles. Du koenntest mit einem Garten ohne Pflanzen enden. Schau’ Dir mal an, was sie mit unserem Hibiskus gemacht haben [http://tinyurl.com/hrzzyhh]. Wir experimentieren immer noch um herauszufinden, was sie nun wirklich nicht moegen. Sogar Pflanzen, die sie lt. Gartenbuechern verschmaehen, knabbern sie an. Ich glaube, die Rehe koennen nicht lesen! 😉
      Hab’ ein feines Wochenende,
      Pit

  7. Jetzt sind sie bestimmt sicher mit dem Drahtgeflecht. Ich wünsche dir , das deine Arbeit belohnt wird und es schöne Bäume werden. L.G.

  8. They are protected nicely! 🙂

  9. Guten Abend, lieber Pit,
    auch wir müssen hier neu angepflanzte Bäume, Sträucher und selbst junge Rosen mit Drahkäfigen sichern. Hier sind es die Muntjacs, ich weiß gar nicht, wie die auf Deutsch heißen, es sind hässlich aussehende Rehe, die ursprünglich aus China kommen. Da wären sie besser geblieben. Allerdings wenn die Pflanzen größer sind, machen sie sich nicht mehr daran.
    Jetzt habe ich diese Böslinge gerade gegoogled. Quatsch schrieb ich: Es sind indische, kleinere Hirsche. Wir haben Mengen davon in North Norfolk.
    Wir wünschen dir ein rundum schönes Wochenende
    The Fab Four of Cley
    Ach, noch ein Tipp, hmmm, naja, bei einer Fete kürzlich lernte ich die Sitte kennen, dass alle Gäste um die die Pflanze herum pinkeln. Ich mache das seitdem auch bei mir und mir scheinen zumindest die Muntjacs diese Pflanzen dann zu meiden. Wie ein magischer Ring. Ich kannte das als Schutz vor Bären, habe mich jedoch nie darauf verlassen.
    Alles Liebe, viel Glück
    Klausbernd 🙂

    • Hallo Klausbernd,
      so hat jeder seine “Nage”tiere – Ihr die Muntjacks, wir die Rehe. Und auch hier ist Draht die beste Lösung. Oder ein schöner Zaun aus Zedernstämmchen, wie ich ihn im vorderen Garten habe. Aber da musste ich feststellen, dass die Rehe unheimlich gelenkig sind und noch durch ganz kleine Zwischenräume kommen. Nachdem ich die nun auch “verbaut” habe, sieht der Zaun nicht mehr ganz so schön aus, und ist für die kleine Kiefer dahinter auch viel zu massig. Mal sehen: vielleicht ersetze ich ihn wieder durch Draht. Mit den Zedernstämmchen probiere ich es vielleicht einmal bei größeren Bäumen.
      Ansonsten: so sehr ich auch für “organisch” bin, in diesem Fall bleibe ich allerdings bei “mechanisch”. So oft wie das nötig wäre, kann ich ja keine Gäste zum Pinkeln einladen. 😉 Und an Elch-Kot oder Wolfsurin, wie mir an anderer Stelle geraten wurde, komme ich auch so schlecht. 😉
      Auch Euch liebe Grüße,
      Pit

  10. Where deer are concerned, wire cages are the way to go. Good luck!

  11. Oh, those opportunist deer, Pit! 🙂 🙂 Foiled them, we hope!

  12. Super! Die Idee kam mir beim Lesen deines letzten Beitrags auch, um sie zu schonen. Dass das so rasch nötig werden würde, hatte ich mir aber nicht gedacht. Prima, hat du rasch gehandelt.
    Grüße!

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