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Gate to Nowhere

When we were in Karnes City a few weeks ago, we brought back an old garden gate, and yesterday I out it up here in our back yard. Not that it serves its original purpose as a gate to walk through – it’s just plain decoration. Here’s what it looks like:

Ein Tor nach Nirgendwo

Als wir das letzte Mal, vor ein paar Wochen, in Karnes City waren, haben wir ein altes Gartentor mitgebracht, und gestern habe ich es in unserem hinteren Garten aufgestellt. Nicht dass es da seinen ursprünglichen Zweck als ein Tor zum Durchgehen erfüllte – es ist ganz einfach nur Dekoration. Und so sieht es jetzt aus:

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The Hickok Garden Gate

Here’s a close-up of the “H” [for “Hickok”] on the gate:

Hier eine Nahaufnahme des “H” [steht für “Hickok”] auf dem Tor:

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“H” Stands for “Hickok”

A few more pictures of what the gate and the firepit area look like in our garden:

Ein paar mehr Bilder davon wie das Areal um die Feuerschale aussieht:

And now, with the firepit ready, the chairs and bench in place, and even the hammock slung, the 4th of July can come. It’s only the BBQ pit that’s still missing in this picture, but it’ll be there come Sunday.

Und jetzt, mit der Feuerschale in Bereitschaft, den Stühlen und der Bank an Ort und Stelle, und sogar der Hängematte am Platz, kann der 4. July kommen. Es fehlt nur noch der BBQ Grill in diesem Bild, aber spätestens am Sonntag wird der auch da sein.

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Everything’s in Place for Independence Day

What I wouldn’t have thought: digging the two post holes was quite hard work. There was only a very thin layer of topsoil, and then it was a very hard and dry layer of caliche – not easy to penetrate. The post hole digger went in only 1/4 of an inch at a time, and quite often I had to loosen the soil with the sharpshooter. Here a few more pictures of the work in progress:

Was ich nicht gedacht hätte: die zwei Löcher für die Pfosten zu graben war ganz schön anstrengend. An diesen beiden Stellen gab es nur eine dünne Oberschicht Gartenerde, und dann kam eine sehr harte und trockene Schicht Caliche – das ist ein Sedimentgestein – durch das ich kaum durchkam. Der “Post Hole Digger” [wie das Gerät, s. Bild weiter unten, auf Deutsch heißt, da habe ich keine Ahnung] kam mal gerade einen Zentimeter rein, und ziemlich oft musste ich das ganze mit dem “Sharpshooter” auflockern. Hier noch ein paar Bilder von der Arbeit:

32 responses to “Gate to Nowhere

  1. What a cool gate! Hope you have a terrific and safe holiday.

    • That gate sure looks great, doesn’t it? We’re happy about it. Have a wonderful July 4th, too. We’ll stay at the house and in the garden, except for watching the parade.

  2. Nice Job Pit. Hope you have a wonderful fourth

  3. Very unique and stylish!

  4. Happy Weekend for you . 😊

  5. Ein wunderschönes altes Tor lieber Pit. Das würde mir auch gefallen. Und bei Euch in dem großen Garten kommt es schön zur Geltung. Viel Freude beim Grillen weiterhin, liebe Grüße, Leonie

  6. chic und sehr fotogen 🙂 Liebe Grüße, Annette

  7. Hallo Pit, das Ergebnis ist sehr schön geworden! Allerdings fragte ich mich beim Lesen zunächst auch, ob es wohl sehr anstrengend war, die Löcher dafür auszubuddeln. Das ist natürlich schwierig, wenn du dann gleich auf Gesteinsschichten stößt, puh…
    Gut, dass es geschafft ist! Genießt das schöne Ambiente und die Weitläufigkeit eures Gartens auch weiterhin…

    • Hallo Marion,
      schön, dass Dir das Tor auch gefällt. 🙂 Dass es so schwer sein würde, die Löcher zu buddeln, hätte ich vorher nicht gedacht, denn vor ein paar Tagen habe ich ein wesentlich tieferes [etwa 1,5 Meter] und größeres [ca. 30 bis 40 cm Durchmesser] Loch nahe am Haus graben müssen, und das ging schnell und einfach. Da war der Boden prima weich. Aber: der Erfolg ist da und, wie Du schon sagst, wir können nun das Ambiente genießen.
      Liebe Grüße, und einen schönen Sonntag,
      Pit

    • It was my wife’s father, or, as the gate is quite old, maybe her grandfather. And it still is she, Mary Hickok, as we decided to keep both our family names when we married. Hickok is her paternal line, and she is distanly related to “Wild Bill” Hickok.
      A happy 4th of July, to you, Steve,
      Pit

  8. Beautifully done, Pit! I love it!
    Hope you enjoyed 4th of July long weekend. 🙂

  9. Hickok – that’s not as in Wild Bill, is it? Random fact: he was born in a town just down the road from the town where I was born and lived as a little kid.

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