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We’re Growing Tennis Balls Again

Well, they might also be called, less respectfully, “horse apples”. Anyway: our Bodarks [correctly “Bois d’Arc”] are bearing fruit again, and more than last year, as it seems, but not quite as many as in 2014.

Wir bauen wieder Tennisbälle an

Na ja, weniger respektvoll werden sie auch “Pferdeäpfel” genannt. Aber wie auch immer: unsere Bodark-Bäume [korrekterweise heißen sie “Bois d’Arc”] tragen wieder Früchte, und zwar mehr als im vergangenen Jahr, aber wohl nicht ganz so viele wie in 2014.

This is what the fruit look like now:

So sehen die Früchte im Augenblick aus:

tennis balls

Fruit on the Bois d’Arcs

Hopefully, I’ll be able to grow some trees out of them again. After having lost so many fully grown oaks, we really need to have some more big trees again. I got two promising seedlings out of last year’s “crop”, and one – from the 2014-lot – has already been planted in the garden and is growing nicely.

Hoffentlich kann ich wieder ein paar Bäume daraus züchten. Nachdem wir so viele ausgewachsene Eichen verloren haben, brauchen wir wirklich wieder ein paar große Bäume. Im vergangenen Jahr habe ich zwei vielversprechende Setzlinge gezogen, und einer aus der “Ernte” von 2014 ist schon im Garten gepflanzt und gedeiht prächtig.

Bodarks

Last Year’s Results – Still in Pots in My Nursery

Bodarks

The 2014-“Crop”

And this a one of the mature Bodarks [aka Osage Orange] the seedlings came from.

Hier ist dann einer der alten Bodarks [auch Osage Orange genannt], von denen die Setzlinge stammen.

bodark

A Mature Osage Orange

For more about (our) Bodarks, click here.

Für mehr über (unsere) Bodarks, hier klicken.

And for more about my little one, click here.

Und für mehr über meinen Setzling, hier klicken.

27 responses to “We’re Growing Tennis Balls Again

  1. Hallo Pit, interessante Früchte. Ich wünsche Dir, dass neue große Bäume daraus werden. Liebe Grüße, Leonie

    • Danke, ich hoffe es auch. Wir brauchen sie, als Ersatz fuer die gefaellten Eichen [s.u.]
      LG, und ein schoenes Wochenende,
      Pit

  2. Can’t beat the price on the new trees.

  3. Must have been a universally bad year for oaks; I lost one as well. Good luck with your seedlings. Those horse apples are pretty cool!

    • Well, here in (southern) Texas it’s been oak wilt that has been around for a long time, and, since the trees were stressed already by our long-lasting driught, has killed thousands and thousands of oaks. We had to cut down 17 of ours already, and 6 – 8 more are marked for cutting down. It’s a pity, but can’t be helped. We have had all our oaks treated, but there’s no guarantee that that will help. With some it sure did the trick, as it seems, but for some it was too late. 😦
      Maybe we’ll just have more horse-apple trees. 😉

  4. wat et allet jibbt 😉
    mögen sie gedeihen und grosse starke Bäume werden, wie schmecken denn die Früchte?
    herzlichst
    Ulli

    • Ejoo, su is dat! 😉
      Dass diese Kleinen gut weiter wachsen hoffe ich auch. Wir haben ja eine Menge Bäume faellen müssen [17 Eichen bisher, und 6 – 8 stehen noch an]. 😦 Also muss ich Ersatz schaffen.
      Die Früchte sind zwar essbar, jedenfalls die Samen, denn sie sind nicht giftig, schmecken aber schlecht. Chemikalien-mäßig. Und sie sind sehr hart. Angeblich sollen nur Eichhörnchen sie fressen. Aber das habe ich noch nicht beobachtet. Aber wohl schon, dass unsere Rehe sie knabbern. Irgendwie müssen die Samen ja auch verbreitet werden. Man soll aber, wenn man den Saft sehr eindickt, ein Insektenabwehrmittel daraus gewinnen können.

      • Warum musst die Eichen fällen?

        • Die sind alle tot – leider. Wir haben hier in Texas eine Baumkrankheit namens “oak wilt”. Das ist ein durch Insektenbiss oder Wurzelkontakt übertragener Pilz, der, wenn nicht frühzeitig erkannt und behandelt, eine ausgewachsene Eiche in einem Jahr töten kann. Und selbst bei rechtzeitiger Behandlung gibt es keine Garantie, dass der Baum überlebt. Unsere Vorgänger haben zwar bei den Bäumen, die als erste Symptome zeigten, mit der Behandlung angefangen, und es hat diesen Bäumen wohl auch geholfen. Dann aber, wohl als sie mit dem Gedanken des Verkaufs spielten, Haben sie die Behandlung [ich denke mal, weil es nicht gerade billig ist] nicht fortgesetzt, und so sind, da das Grundstück gut zwei Jahre zum Verkauf stand, viele – fast alle – Eichen mehr oder weniger stark befallen worden. Wir haben die Behandlung dann zwar fortgesetzt, aber für mittlerweile etwa 25, zum Teil wunderschöne große Bäume, kam es zu spät. Hier [http://tinyurl.com/ntjc69c] kannst Du, am besten auf den ersten zwei Bildern, ein wenig vom Vorher/Nachher sehen. Meine Blogpause – schon etwas her – hat es mit sich gebracht, dass ich (noch) nicht mehr davon gepostet habe. Kommt aber irgendwann noch, denn über “oak wilt” will ich noch ausführlich(er) schreiben. Halte jetzt mal die Daumen, dass nicht noch mehr Bäume kaputt gehen. In dieser Woche waren die Baumspezialisten übrigens wieder da, und Gott sei Dank war es nur eine Eiche, die noch einmal behandelt werden musste. Aber sie haben eben auch festgestellt, dass zwei wunderschöne alte Bäume absolut tot sind. Auch wenn ich das selber schon befürchtet hatte, so ist es doch ein Schock. Aber wir werden schon wieder Bäume pflanzen. Und wenn’s – bei unserem Alter – für die Nachwelt ist.
          P.S.: In GoogleEarth kannstDu übrigens sehr gut sehen, wie viel Schaden dieser Pilz angerichtet hat. Falls es Dich interessiert: gib’ einfach mal unsere Adresse [1196 Lower Crabapple Road, Fredericksburg, Texas] ein und sieh es Dir von oben an, ganz besonders auch, wie es auf der anderen Straßenseite aussieht. Die vielen toten Bäume fallen sofort auf.

  5. Hallo Pit, noch nie gesehen. Sachen gibt*s 🙂

  6. Hallo lieber Pit das sind ja Interessante Früchte habe sie noch nie gesehen,und die kleinen brauchen voll noch ein paar Jahre bis sie groß und Stark sind.Ich wünsche dir ein schönes Wochenende liebe Grüße Gislinde

    • Hallo Gislinde,
      die Früchte sind schon interessant. Sehen fast wie Apfelsinen aus. Sie sind sehr hart. Sie wären zwar essbar, insofern als sie nicht giftig sind, aber sie schmecken schlecht. Wenn man den Saft sehr konzentriert, kann man sich damit eventuell gegen Insekten schützen. Was die kleinen Bäumchen angeht: die brauchen wirklich noch viele Jahre.
      Auch Dir ein schönes Wochenende,
      Pit

  7. I see your future: much cleaning up of tennis balls.

  8. Interessante Früchte – und die Bäume werden richtig schön groß. Eine Schande, wenn Eichen, die so langsam wachsen, von einem Schädling zugrunde gerichtet werden.
    LG nach Texas,
    Ingrid

    • Sie sind wirklich interessant, diese Bäume. Für uns werden sie groß genug, mit bis zu 15 Meter hoch, auch wenn Wikipaedia sie als “kleine Bäume” oder “große Büsche” klassifiziert.
      Das mit den Eichen ist wirklich eine Schande.
      LG in die Domstadt, und ein schönes Wochenende,
      Pit

  9. Good luck with it, Pit 🙂

  10. The Indians valued these trees for their hard wood, which among other things they used for their bows (arcs). The fruits are said to make good insect repellents but I don’t know if that’s true.

    • Hi John,
      I’ve read about the use of the wood for bows, too. They’re also used as windbreaks and, because of their thorns, as cattle-deterring hedges, and, as their wood is so rot-resistant, as fence posts. Plus, as you mention, for tools. As far as I could find out, the insect-repellant quality of the fruit is in some doubt. From what I read, you’d have to make a very strongly concentrated fluid from the juices of the fruit. And – according to Wikipedia – even that is doubtful.
      Whatever: I like those trees a lot and hope that our mature ones in the front yard will still live long and that I’ll have success with my nursery and be able to grow and plant more.
      Have a great weekend,
      Pit

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