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A Sharpshooter in Our Garden

No, we did not invite Wyatt Earp or any of his likes, nor is it that guy leaning nonchalantly against the cart in the pictures in my posting about planting our Christmas tree  – definitely not him.   😉  With garden work, the word “sharpshooter” takes a whole different meaning. It is, you won’t believe it, just a kind of a spade with a long and narrow blade like that here:

Ein Scharfschütze in unserem Garten

Nein, wir haben nicht Wyatt Earp oder irgendeinen seinesgleichen eingeladen, und es ist auch nicht dieser Typ, der da in den Bildern, die ich zum Pflanzen unseres Weihnachtsbaums gepostet habe, so nonchalant am Gartenanhänger lehnt – der ganz bestimmt nicht.  😉  Bei der Gartenarbeit hier bekommt das Wort “sharpshooter” nämlich eine ganz andere Bedeutung. Es handelt sich dann, es ist schwer zu glauben, um die Bezeichnung für einen Spaten mit einem langen und schmalen Blatt, wie in diesem Bild:

sharpshooter

A Different Kind of a Sharpshooter

How this kind of spade got its peculiar name? If it is just something local? I don’t know. So far I have not been able to find out. But I still found it interesting and remarkable.

Wie diese Art Spaten seinen seltsamen Namen bekam? Ob es eine ganz regionale Eigenart ist? Ich weiß es nicht. Bis jetzt habe ich das noch nicht herausfinden können. Aber interessant und erwähnenswert fand ich es allemal.

16 responses to “A Sharpshooter in Our Garden

  1. Und was buddelt man damit ein oder aus ?? 😀

    • Eingebuddelt, liebe Mathilda, habe ich damit z.B. unseren Weihnachtsbaum [http://tinyurl.com/hy4pvof]. Aber auch fuer die Loecher fuer Zaunpfosten ist er gut, weil so schmal. Er kommt auch sonst deswegen gut in die Erde. Besser als ein breiterer. Ich arbeite gerne damit.
      Hab’s fein,
      Pit

  2. Oh, wieder etwas dazu gelernt. Dann gutes Graben :-). Liebe Grüße Leonie

  3. That looks like a good one.

  4. That’s one VERY useful spade for garden work! I love mine and use it all the time. 🙂

  5. I’m trying to remember… When I still was in high school in the 1960s, in Iowa, all of the guys had what they called sharpshooters — some were spades like yours, but most were dandelion diggers. The metal part at the bottom was only about two inches across, with a “V”. Someone who was good with it could “flip” about six or eight dandelions a minute out of the ground.

    I’ve never thought about it, but I’ll bet they were called sharpshooters because you could dig with a good bit of precision — like someone well-practiced with a revolver.

  6. Hallo Pit,
    von der Form her hab ich vermutet, dass er sich vor allem für das Graben tieferer Löcher eignet und du bestätigst es in deinem Kommentar oben.
    Feine Sache, will mir scheinen. Kann ich mir jedenfalls recht gut vorstellen.
    Interessant!

    • Hallo Marion,
      ein wirklich brauchbares Teil. Ich benutze es ueberwiegend, besonders jetzt, da es kein Beet mehr zum Umgraben gibt.
      Hab’s fein,
      Pit

  7. Hallo Pit,
    der Name ist ja gut :-). So einen Spaten habe ich noch nie gesehen. Aber Deinen John Deere Traktor finde ich ganz toll!

    Liebe Grüße aus dem kalten Deutschland
    Heike

    • Hallo Heike,
      den Namen finde ich auch Klasse. Und bevor in nach Texas gezogen bin, hatte ich so eine Form auch noch nicht gesehen. Ist aber wirklich sehr nützlich.
      Den “Lawn Tractor” [hier stelle ich ihn vor: http://tinyurl.com/hdxnsyr%5D habe ich früher einmal als mein Lieblingsspielzeug [http://tinyurl.com/jq5vkp7] bezeichnet. 😉 Damit “düse” ich echt gerne herum. 😉 Und ohne den könnte ich unseren Rasen [es sind immerhin so etwa knapp 10.000 Quadratmeter] gar nicht schaffen. Selbst mit diesem Ding dauert es etwa 5 Stunden, und dann muss ich noch “nacharbeiten” und die Feinheiten mit einem “normalen” Schieberasenmäher und einem Kantenschneider erledigen. Und sollten wir, wie im vergangenen Jahr, ein nasses und feuchtes Frühjahr bekommen, dann ist das sogar zweimal die Woche fällig – bis der “normale” trockene Sommer kommt.
      Liebe Grüße aus einem angenehm warmen [25 Grad] aber etwas windigen [knapp 30 Km/H in Böen] südlichen Texas,
      Pit

    • Hallo Heike,
      wenn Du mal sehen willst, wie begeistert ich auf dem Traktor hocke, dann schau’ Dir doch mal dieses [https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2015/04/spreading_fertilizer_0007.jpg] Bild an. Mehr über den Traktor und meine Zusatzgeräte dazu in diesem [http://tinyurl.com/q67lu6e] Blogpost, aus dem auch das Bild stammt.
      Hab’s fein,
      Pit

  8. Pingback: Gate to Nowhere | Pit's Fritztown News

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