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Gravel Path Completed

Some time ago I started work around what, at that time, I called “mi casita“, putting a paved walkway in front of it and a bed of mulch. What at that time still needed to be done was to re-do the short walkway to the walk-in door of the garage next to it. That’s what I finished yesterday, and this is what it looks like now:

Kies-Pfad fertig

Vor einiger Zeit hatte ich ja mit etwas Arbeit rund um was ich zu der Zeit “mi casita” genannt habe angefangen, nämlich einen kleinen plattierten Weg davor sowie ein Beet mit Mulch anzulegen. Was seither noch ausstand war den kleinen Weg zur Seitentür der Garage zu erneuern. Das habe ich gestern fertig bekommen, und so sieht es jetzt aus:

I think this whole area looks better now, especially with the red pebbles for the walkway and the same kind of rocks for the borders as the ones I had used in front of the “remise” [aka “casita”]. What I really like is that now not only the trash can is no longer out in the open, but also that the A/C unit is out of sight. I hope the “remise” will not block the airflow to it too much. What now needs to be done there is to lift and fix the vines so that one can get into and out of the garage more easily again, without getting tangled.

Ich glaube, die ganze Ecke sieht jetzt besser aus, ganz besonders mit dem roten Kies auf dem Weg und derselben Art Platten als Begrenzung für den Weg, die ich auch schon vor der “Remise” [alias “Casita”] benutzt hatte. Was mir wirklich gut gefällt, ist dass jetzt unsere Mülltonne nicht mehr draußen steht und dass auch unsere Klimaanlage verdeckt ist. Hoffentlich blockiert aber die “Remise” die Luftzirkulation um die Klimaanlage herum nicht zu sehr. Was nun noch zu tun bleibt ist, die Kletterpflanzen hochzubinden, damit man wieder in die Garage und heraus kann ohne sich darin zu verstricken.

Finally a few words as to terminology: When I first put up the box for the trash can, I liked the term “casita” on the package and started to call it that. But then we thought that we had something more like a “casita”, a little house, in our garden shed at the back of the garden. So we started to call the new thing “remise”, another term we found on the package, and reserve the term “casita” for the garden shed. And then there’s the garden shed (proper), too, which we “inherited” from the previous owners.

Abschließend noch ein paar Worte zur Terminologie: Als ich diese “Box” für die Mülltonne zuallererst aufgebaut habem gefiel mir der Name “Casita” auf der Verpackung so gut, dass ich den übernommen habe. Aber dann haben wir uns überlegt, dass wir ja ein kleines Häuschen, eine “Casita”, schon in unserem neuen Gartenhäuschen am Ende des Grundstücks haben. Und so haben wir jetzt eben den Namen “Remise”, der sich auch auf der Verpackung fand, für die Box genommen und nennen eben das Gartenhäuschen “Casita”. Und dann gibt’s da ja auch noch den eigentlichen Gartenschuppen, den wir von den Vorbesitzern geerbt haben.

18 responses to “Gravel Path Completed

  1. Guten Abend. Zu allen habe ich eine Frage. Warum bist du Ausgewandert ? Gotschalk hat auch seinen Sitz in USA. Steuern— Na bin ich gespannt. L.G. Wolfgang

    • Hallo Wolfgang,
      warum ich ausgewandert bin? Ein Wort: Liebe! Nachdem ich schon 1998, während ich noch berufstätig war, meine jetzige Frau kennengelernt hatte, bin ich dann nach meiner Pensionierung und anschließender Scheidung in die USA gezogen und habe hier wieder geheiratet.
      Wegen der Steuern war es bestimmt nicht, denn meine deutsche Pension wird zwei Mal besteuert – in Deutschland UND in den USA. Ich bekomme dannn zwar einen Teil hier wieder erstattet, aber längst nicht Alles.
      Wir haben uns aus verschiedenen Gründen enschlossen, hier in den USA zu wohnen, nicht zuletzt wegen des Besitzes meiner Frau hier.
      Habt einen feinen Sonntag,
      Pit
      P.S.: kannst ja auch mal in meine “about Seite” hier schauen.

  2. Hallo Pit, ich staune immer wieder über die Weitläufigkeit Eures Grumdstücks. Es sieht so schön und sauber aus, macht jedoch sicherlich auch ein ” wenig” Arbeit, oder? Ein schönes Anwesen. Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünscht Leonie

    • Hallo Leonie,
      also für ein Grundstück innerhalb der Stadtgrenzen ist es mit 3.5 Acres [= etwas über 14.000 Quadratmeter] schon recht groß. Normalerweise hat’s hier innerstädtisch deutlich weniger, eher so 500 bis 2000 Quadratmeter. Aber hierzulande sind die Grundstückgroeößen [es ist ja wirklikch ein weites Land] doch deutlich größer als in Deutschland. Wir haben, bevor wir dieses hier gekauft haben, Grundstücke mit sehr verschiedenen Größen angesehen, von ca. 0,2 Acres [= ca. 800 Quadratmeter] bis zu 60 Acres [knapp 250.000 Quadratmeter]. Letzteres war fast nur Grasland. Da hätten wir Heu machen und verkaufen können/müssen.
      In Karnes City war/ist [wir wollen das behalten, weil Marys elterliches Haus drauf steht] unser Grundstück – direkt ums Haus herum – größer: knapp über 10 Acres [= gut 40,000 Qudratmeter]. Aber Vieles davon ist eine echte Wildnis. Zusätzlich hat Mary da noch etwa 30 Acres Weideland. Das würden wir gerne verkaufen. Aber im Augenblick, mit den abgestürzten Ölpreisen, sind die Zeiten schlecht. Mal sehen, was wird.
      Was die Arbeit hier angeht: im Großen und Ganzen ist das Grundstück relativ pflegeleicht, weil der größte Teil Rasen ist. Im Frühjahr, mit dem Regen, musste ich da zwar zwei Mal die Woche mähen, jeweils 4 bis 5 Stunden, aber dafür gibt’s ja den “lawn tractor”. Das ist dann lang aber auch langweilig. 😉 Jetzt, im trockenen Sommer, brauche ich nur alle 3 bis 4 Wochen zu maehen, und selbst dann nicht unbedingt Alles.
      Ansonsten hat es hier glücklicherweiswe nur wenige Beete (rund ums Haus). Die machen mir jetzt aber Arbeit, weil ich sie im gesamten vergangenen Jahr vernachlässigt hatte. Das rächt sich jetzt! 😉 Und auch schon die Vorbesitzer hatten, nachdem sie sich zum Verkauf enschlossen hatten, nicht mehr sehr viel daran getan. Aber ich denke mal, dass ich es so langsam aber sicher in den Griff kriege. Ein großes Problem ist das invasive Gras des Rasens. Das wächst in alle (Blumen)beete und sogar in andere Pflanzen hinein. Und dann kann man es ja nicht mehr chemisch bekämpfen. Und rupfen tut’s nicht. Da bleiben die Wurzeln in der Erden und das Gras kommt munter wieder. Im Augenblich rode ich vor dem Haus so gut wie komplett und decke Alles dick mit Mulch ein. Pflanzen kommt später, damit ich, falls doch noch wieder Gras durch-/rauskommen wollte, dann wenigstens Unkrautvernichter sprühen kann. Lässt sich leider nicht ändern, die “chemische Keule”. Mit den Blumen- und Pflanzenbeeten werde ich bestimmt den ganzen Winter über beschäftigt sein. Aber es macht auch Freude, zu sehen, dass es wieder wird.
      Arbeit machen zur Zeit auch noch ein paar Eichen, die gefällt werden müssen, weil sie tot sind. Aber dazu muss ich erst noch die Kettensäge reparieren lassen.
      Und dann liegt noch eine echt schwere Arbeit an, die ich schon lange vor mir hergeschoben habe: rund um ALLE Eichen – das haben uns unsere Baumspezialisten empfohlen – sollte ich in einem relativ weiten Umkreis den Rasen entfernen, damit mehr Luft und Wasser drankommt. Das ist aber wirklich Schwerstarbeit. Mal sehen, wann ich mich dazu aufraffen kann.
      So jetzt habe ich meine obigen Aussage, das Grundstück sei Im Grunde pflegeleicht, aber wohl wirklich Lügen gestraft, oder?! 😉
      Aber wir fühlen uns hier richtig wohl. Unser erster Eindruck war: es ist wie ein Park, mit all den Bäumen. Und das ist immer noch so, auch wenn wir im vergangenen Jahr ganze 17 Eichen haben fällen lassen müssen.
      So, jetzt ist mein Roman aber wirklich lang genug geworden.
      Hab’ noch einen feinen Sonntagabend auf Teneriffa, und liebe Grüße,
      Pit

  3. Hübsch geworden, Pit! Geschmack habt ihr!
    Hab grad gelesen, welche Arbeiten dir noch bevorstehen… Na, langweilig wirds dir so schnell nicht. Das Entfernen des Rasens um die Bäume wird wohl eine kraftraubende… Was kann man tun, damit die Stellen nachher nicht gleich wieder zugrasen?
    Gruß, Marion

    • Hallo Marion,
      danke für’s Kompliment! 🙂 Ja, es wird schon noch viel Arbeit geben, und ganz so fit wie noch vor ein paar Jahren bin ich nun doch nicht mehr. Aber ich möchte doch so viel wie möglich selber erledigen und mir nur Hilfe holen, wenn es absolut nicht anders geht.
      Zum Rasen rund um die Eichen: wenn er weg ist, kommt da zuerst Kompost drauf, und dann dick Mulch. Das hilft eine Menge, dass kein Rasen oder Unkraut durchkommt. Aber natürlich, insbesondere weil unser Gras sehr invasiv ist, nicht total. Da wird mir dann nichts Anderes übrig bleiben, als von Zeit zu Zeit die “chemische Keule” einzusetzen. Ich werde mich aber hier auch beraten lassen, welche organischen Methoden es gibt.
      Hab’ eine feine Woche,
      Pit

      • Hallo Pit,
        das mag ich gerne glauben, dass du das Alter merkst bei der Arbeit. Das geht uns wohl allen gleich.
        Verstehe, Kompost und Mulch klingen gut.
        Mit der chemischen Keule…, schadet man dann dem Baum nicht mehr als es bringt, dass dadurch der Rasen vorübergehend kaputt geht? Na, du wirst es schon in Erfahrung bringen, was das Beste ist und entsprechend umsichtig vorgehen.
        Dir auch eine gute Woche…
        Marion

        • Hallo Marion,
          ich bin aber sehr froh über das, was ich Alles noch kann. Das ist mir ganz besonders bei meiner kardiologischen Reha aufgefallen, wie fit ich im Grunde noch bin bzw. wie gut es mir geht. Wenn ich da Leute jünger als ich es bin gesehen habe, die nur mit Hilfe die Pedale am Fahrradergometer treten konnten oder die auf dem Laufband nur Schrittchen für Schrittchen machen konnten, dann war ich immer wieder dankbar für das, was ich noch kann.
          Heute habe ich mal wieder mehr im Garten geackert und bin happy über das Ergebnis. Bilder kommen noch.
          Was die “chemische Keule” zur Unkrautbekämpfung angeht: das wirkt nur auf die Blätter und muss die alle gründlich benetzen. Das unterbricht dann die Chlorophyllproduktion und die Pfanze geht ein. Per Wurzel wird es nicht aufgenommen. Trotzdem ist mir so ganz wohl nicht bei der Sache, weil einige der Eichen ja schon vorgeschädigt sind. Aber ich würde ja auch nur wenig von dem Zeugs brauchen. Und wie gesagt: hier um die Ecke gibt es eine landwirtschaftliche Beratungsstelle. Da kann ich mich auch mal nach organischem Unkrautvernichter erkundigen.
          Hab’s fein,
          Pit

          • Hallo Pit,
            ja, das kann ich auch gut nachfühlen, die Dankbarkeit dafür, was körperlich noch geht. Ich spüre mich auch gerne über körperliche Aktivitäten. Heute war ich z.B. beim Turnen, hat richtig gut getan. Es werden Muskeln beansprucht, die man sonst im Alltag wenig braucht.
            Die Wirkungsweise der Unkrautbekämpfung verstehe ich, dass es gar nicht tiefer rein gehen würde. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch organisches gibt, das gut wirkt bzw. einen ähnlichen Effekt hat.
            Schönen Dienstag!
            Marion

            • Hallo Marion,
              koerperlich etwas tun ist immer gut. Und wenn es in Garten ist und man dann einen Erfolg sieht, finde ich, es belohnt einen doppelt. Gleich geht’s – vielleicht – weiter.
              LG,
              Pit

  4. Du zwingst ja eine Ecke nach der anderen Eures Grundstückes unter die Fuchtel des Gestaltungswillens (;-))
    Sieht sehr fein aus, während ich gerade damit hadere, dass der Sommer vorbei ist und ich längst nicht alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen hatte …. Schönen Sonntag! Martin

    • Hallo Martin,
      so hatte ich das noch nicht gesehen. Vielleicht ist das in guter Grund, meinen Arbeitseifer [der sich ohnehin in Grenzen hält] einzuschraenken. 😉 Danke für’s Kompliment. Mittlerweile bin ich an (Blumen)beeten, wie oben zu Leonie schon beschrieben. Da hier der Sommer noch nicht vorbei ist [voraussichtliche Tageshöchsttemperaturen für die nächsten 10 Tage knapp über 30 Grad], kann ich ja noch viel draußen werkeln. Und wie auch schon oben geschrieben, da gibt es genug zu tun. Wie sagte noch früher die [Esso ?] Werbung: es gibt Viel zu tun, packen wir’s an. Längst nicht alles Nötige werde ich vor unserer Deutschlandreise schaffen, aber wenn wir zurück sind, im November, wird dann Pflanzzeit sein, damit alle Beete rund ums Haus und in der Einfahrt für das Frühjahr gerüstet sind. Später dann mal sehen, was die Rehe davon übrig lassen. 😉
      Habt eine feine Woche,
      Pit

  5. Sehr schön, lieber Pit! Ja, wo die liebe ❤️ Liebe uns alle hinführt … 😀
    💌 liche Grüße von uns vier,
    Dina & co

  6. Not better, but perfect! 🙂

    • Thanks, Amy, for the praise. 🙂 🙂 I’m really pleased with it myself. And I’m also pleased with the more recent work I did along the side of the semi-detached garage and the house. Looks like I’ll finally get things ship shape.
      Have a great day,
      Pit

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