Gallery

Anniversary

Our sixth anniversary was three weeks ago yesterday and I haven’t yet blogged about it, but here it is. We went to South Padre Island for a few days to celebrate. Let me start with our anniversary dinner, and write about South Padre Island and Port Isabel on the mainland in another posting.

Hochzeitstag

Unser sechster Hochzeitstag  war gestern schon drei Wochen her, und ich habe darüber immer noch nicht gebloggt. Aber jetzt ist es soweit. Zum Feiern sind wir nach South Padre Island gefahren. Aber fangen wir mal mit unserem Hochzeitsjahrestagsessen an, und später, in einem weiteren Posting, dann mehr über South Padre Island und Port Isabel auf dem Festland.

We had our anniversary dinner [as well as our “departure dinner” some days later] at Liam’s Steakhouse & Oyster Bar on South Padre Island:

Unser Festessen [wie auch unser Abschiedsessen ein paar Tage später] hatten wir in Liam’s Steakhouse & Oyster Bar auf South Padre Island:

liam's

Liam’s Steak House & Oyster Bar

The restaurant has a nice ambience, although it is a tad on the darkish side inside. On our first day there I had difficulties to read the menu.

Das Restaurant hat eine angenehme Atmosphäre, wenn es auch innen etwas dunkel ist. An unserem ersten Abend da hatte ich echt Schwierigkeiten, die Speisekarte zu lesen.

The following pictures are quite grainy as I had set the camera in my smartphone to automatic ISO, without the flash. First there are the two happy “newly-weds”:

Die folgenden Bilder sind reichlich körnig, da ich die Kamera in meinem Smartphone auf “ISO Automatik” eingestellt hatte, ohne Blitz. Zuerst haben wir hier einmal die beiden glücklichen “Neu”vermaehlten:

And now my dishes:

Und hier nun meine Gerichte:

Move the cursor over a picture to see the caption. A click on any of the pictures in the gallery will open a slide show. Those views will also allow you to read a more detailed description as well as some of the exif-data, allow you to see the picture in its full resolution and leave a comment.

Um die Bildunterschrift zu sehen genügt es, den Cursor über ein Bild zu bewegen. Ein Klick auf eines der Bilder in der Galerie öffnet diese dann als Diashow. Diese Ansichten erlauben es nicht nur, eine weitaus detailliertere Beschreibung des Bildinhalts zu lesen sowie Exif-Daten zum Bild einzusehen, sondern auch das jeweilige Bild in voller Auflösung anzusehen und auch einen Kommentar zu hinterlassen.

It was a really great supper there, and that was why we decided to go back there for our “departure dinner”. Here our dishes on out last evening on South Padre Island:

Wir hatten ein wirklich exzellentes Abendessen da, und das war der Grund, warum wir uns entschlossen haben, auch für unser Abschiedsessen dorthin zu gehen. Hier nun unsere Gerichte an unserem letzten Abend auf South Padre Island:

Finally: what I really liked at Liam’s and what is not common at American restaurants, not even at pricey ones is the fact that they didn’t rush us at all but left us enough time between the courses – really enough time. The service at Liam’s was without fault.

Abschließend: was mir an Liam’s sehr gut gefallen hat und was in amerikanischen Restaurants, auch in denen der gehobenen Preisklasse bei Weitem keine Selbstverständlichkeit ist, ist die Tatsache das man uns nicht gehetzt hat, sondern das wir Zeit genug hatten zwischen den einzelnen Gängen – wirklich genug Zeit. Den Service bei Liam’s kann ich in keiner Hinsicht kritisieren.

43 responses to “Anniversary

  1. Congratulations to you both.

  2. Herzliche Glückwünsche nachträglich

  3. Da bekomme ich richtig Hunger. Ich bin schon seit 20 Jahren verheiratet. Leider sind mein Mann und ich nicht ausgegangen, weil ich sehr krank war. Wir werden das vielleicht nachholen. Man muss die Feste feiern, wie sie kommen.

    • Wenn Du bei diesen Bildern richtig Hunger bekommst, dann warte mal meine naechsten Beitraege zum essen auf South Padre Island ab! 😉
      Es tut mir leid zu hoeren, dass Du sehr krank warst. Hoffentloich ist Alles wieder in Ordnung! Das wuensche ich Dir jedenfalls von Herzen.
      Um zusammen nett auszugehen braucht man eigentlich ja nicht unbedingt einen Anlass, wenn es auch am Hochzeitstag sehr schoen ist.
      Mach’s gut in “merry old England”,
      Pit
      P.S. apropos “Hunger”: wie waer’s hiermit? http://tinyurl.com/njfnshk

      • Lieber Pit,

        ich bin wieder einigermassen gesund und kann wieder alles essen. Aber ich sollte mich bei fettigen Dingen fuer mein Leben lang zurueckhalten.
        Ab und zu darf ich mal suendigen.

        Und ich habe auch nicht mehr so viel Lust auf solche Dinge, weil ich ein halbes Jahr eine Low fat Diet hatte. Ich mag jetzt andere Dinge. Ich habe mir heute einen schoenen Apfelkuchen gebacken.

        Leider ist er ein bisschen schwarz geworden. aber man kann ja die Kruste abschneiden. Was darunter ist, kann man immer noch essen.
        Das mit dem Multi Tasking klappt nicht immer.

        Liebe Gruesse

        Maria aus England

        • Liebe Maria,
          freut mich, dass es Dir wieder besser geht, wenn auch leider wohl noch nicht ganz. Dass der Rest auch noch kommt, das wünsche ich Dir von Herzen. Sich bei fettigen Dingen zurückhalten ist ja grundsätzlich nicht schlecht. Ich versuche es auch und fahre ganz gut dabei. Aber wie Du sagst: manchmal darf man auch sündigen. Für mich z.B. wenn ich in England bin. Dann ist ein “cooked breakfast” – und zwar “the full Monty” – einfach ein Muss. Und ab und an mache ich mir hier auch ein Frühstück mit Speck.
          Apropos Apfelkuchen: ich mache mir sehr gerne einen Apfelpfannekuchen. Schau mal hier: http://tinyurl.com/pcwov3z
          Und was die schwarze Kruste an Deinem Apfelkuchen angeht: ein bisschen Kohle soll ja gesund sein. 😉 Kommt eben mal vor, wenn man mehrere Dinge gleichzeitig macht.
          Liebe Grüße aus “Fritztown”, wie die Alteingesessenen hier sagen, und mach’s gut,
          Pit

          • Lieber Pit, das Schlimmste ist bei mir ja ueberstanden. Jetzt muessen nur noch die Wunden verheilen. Meine Gallenblase war durchloechert und entzuendet. Sie wurde noch rechtzeitig entfernt. Ich muss mich zwar an eine fettarme Ernaehrung halten; aber ich darf auch mal suendigen. Ich sehe jetzt viel gesuender und schlanker aus. Jede Krise hat auch etwas Gutes.

            LG

            Maria

  4. Herzlichen Glückwunsch 🙂 Und: gute Restaurants sind selten geworden.

    • Danke, liebe Ingrid. Was gute Restaurants angeht:wir finden sie noch. Auf South Padre Island waren wir eigentlich immer (sehr) zufrieden. Aber es ist schon ein Unterschied zwischen Deutschland und Amerika.
      LG,
      Pit

      • Was für ein Unterschied? Das würde mich mal interessieren. Wir beobachten nämlich einen starken Wandel im Restaurantbereich. Hier in Köln könnte ich dir guten Gewissens nur ein Lokal in der Innenstadt empfehlen.

        • Hallo Ingrid,
          Deine Frage nach den Unterschieden werde ich noch ausführlich beantworten. Hier zunächst einmal nur die Frage: welches Restaurant in Koeln würdest Du denn empfehlen? Interessiert mich sehr, denn schließlich bin ich ja in ein paar Wochen mit meiner Frau und einem befreundeten Ehepaar in der Domstadt.
          Hab’s fein,
          Pit

        • Hallo Ingrid,
          jetzt einmal meine Bemerkungen zu Unterschieden im Restaurantbereich zwischen Deutschland und Amerika. Oder sagen wir besser, was mir bei amerikanischen Restaurants negativ aufgefallen ist. Das könnte nun etwas länglich werden. 😉
          Fange ich mal mit meiner ersten Erfahrung an. Als ich 1999 zum ersten Mal in Texas war, waren wir in Port Aransas an der texanischen Golfküste in einem “normalen” – will sagen nicht besonders anspruchsvollen aber auch keiner Spelunke – Restaurant. Und da war ich dann doch überrascht, dass ich mein Bier aus der Flasche, ohne Glas, nur zum Kühlen in eine nasse Papierserviette gewickelt, bekam. Das ist hier durchaus nicht selten, auch nicht in relativ guten Restaurants. Manchmal wird man gefragt, ob man ein Glas haben möchte, und manchmal gibt es das auch ungefragt, aber bei Weitem nicht immer.
          Das Besteck bekommt man vielfach auch nur in eine Serviette eingerollt, wobei die Kellner/Kellnerinnen es oft einfach aus der Tasche ziehen. Einen fertig eingedeckten Tisch, mit Tischdecke und Silberbesteck, findet man nur in gehobenen Restaurants. Und selbst da muss man nach der Vorspeise Messer und Gabel behalten, weil man kein neues/zweites Besteck hat. Da legt man dann einfach das gebrauchte Besteck auf den Tisch, weil es nich nicht einmal eine Ablage dafür gibt.
          Apropos Tisch: die Tische sind oft relativ klein, so dass man an einem Vier-Personen-Tisch dann Mühe hat, Alles unterzubringen, wenn das Essen kommt. Da habe ich schon einige Umräumaktionen erlebt, nur um Teller und Schüsseln auf den Tisch zu kriegen und dabei die Getränkegläser nicht umzuschmeissen.
          Getränke: das ist auch so ein Ding. Kaum hat der Hintern Kontakt mit dem Stuhl aufgenommen, ist auch schon ein Kellner da und will wissen, was man trinken möchte – manchmal sogar dann schon mit der Weinkarte. Dann sage ich mir immer, dass ich doch den Wein passend zum Essen aussuchen möchte und nicht umgekehrt. Ich jedenfalls fühle mich gehetzt, wenn das so ist.
          Was auch echt ein Problem ist: kaum ein Restaurant, selbst nicht eines der gehobenen (Preis)klasse, bekommt es auf die Reihe, Vorspeise und Hauptgericht mit gebührendem Abstand zu servieren. In der überwiegenden Zahl der Fälle kommt das Hauptgericht schon, wenn man noch mit der Vorspeise beschäftigt ist. Und wenn das Hauptgericht einen Salat hat, wird es ganz schlimm. Man hat gerade die Vorspeise angefangen, dann kommt schon der Salat [der hier üblicherweise ein separater Gang vorm Hauptgericht ist], und manchmal hat man den noch nicht einmal angefangen, wenn dann auch schon das Hauptgericht kommt. Was dann dazu führt, dass die Bedienung nicht mehr weiß, wo sie denn Teller und Schüsseln plazieren soll – bei diesen viel zu kleinen Tischen. Wir lösen das “timing Problem” mittlerweile selber, indem wir zuerst die Vorspeise bestellen und dann, wenn sie serviert wird oder sogar noch etwas später, überhaupt erst erst das Hauptgericht bestellen.
          Wenn man dan beim Essen ist, sollte eine aufmerksame Bedienung zwar auch fragen, ob Alles ok ist. Aber Manche übertreiben das hier und stehen alle zwei Minuten neben einem und wollen das wissen.
          Wenn man dann fertig ist, kann es ebenfalls wieder etwas zu schnell gehen. Nicht immer natürlich. Klar, es ist nicht schön, lange vor einem “abgegessenen” Teller zu sitzen, aber man sollte den auch nicht unter der Nase weggezogen bekommen, wenn man noch am letzten Bissen kaut und die Gabel in der Hand hat. Ok, das ist nun etwas übertrieben, aber nicht viel.
          Man wird dann noch gefragt, ob man ein Dessert möchte – natürlich. Wenn nicht, bekommt man sofort die die Rechnung. Es wird einem zwar gesagt, dass es keine Eile hat, aber darauf, dass man noch am Tisch sitzen bleiben und sich unterhalten möchte, darauf ist man hier nicht eingerichtet.
          Etwas ganz Anderes, was nicht direkt mit Essen zu tun hat, mich aber immens stört: kein Restaurant hierzulande hat eine Garderobe. Wenn ich also mit Kopfbedeckung reinkomme, habe ich nur die Wahl, diese während des Essens auf dem Kopf zu behalten, oder auf dem Fußboden oder auf meinem Knieen abzulegen. Beides nicht unbedingt meine Wahl.
          Am Rande bemerkt: Garderoben fehlen auch im Theater und im Kino.
          So, nun bin ich fertig mit meinem Geschimpfe. 😉 Sorry, wenn es nur Negatives war. Übrigens: alle Restaurants auf South Padre Island waren nicht so. Wir waren angenehm überrascht.
          Wenn Du noch mehr dazu lesen möchtest: ich habe eine ganze Reihe von Erfahrungsberichten mit Restaurants gebloggt.
          http://tinyurl.com/qcykbet
          http://tinyurl.com/ozddo7e
          http://tinyurl.com/ov4dc2r
          http://tinyurl.com/q2vsv7k
          http://tinyurl.com/nol3od5
          http://tinyurl.com/nztfxn5
          http://tinyurl.com/o5nosmj
          So, das wär’s dann einmal. Ziemlicher Roman, oder? 😉
          Liebe Grüße “von einem, der auszog, amerikanische Restaurants kennenzulernen”,
          Pit
          P.S.: Was mir gerade noch einfällt. In vielen amerikanischen Restaurants laufen ständig mehrere Fernsehgeräte [ohne Ton], in den gehobenen Restaurants wenigsten “nur” über der Bar, in anderen aber auch im gesamten Restaurant verteilt.

          • Lieber Pit, danke für deine ausführliche Antwort. Das ist ja alles sehr interessant (auch wenn ich jetzt nicht alle Berichte lesen werde). Da ist es hier im europäischen Raum tatsächlich viel besser.
            Dass man das Besteck auf dem Tisch vorfindet, in eine Serviette gewickelt in einem Krug oder so, ist inzwischen in einfacheren Restaurants ebenso. Und man wird auch gleich gefragt, ob man schon mal etwas trinken möchte. Es kann ja sein, dass man Wasser braucht oder einen Aperitiv.
            Ansonsten läuft es tatsächlich langsamer ab hier. NIE kommt ein Gang bevor man nicht den ersten verspeist hat. Garderobenhaken gibt es immer, oft auch genug Platz neben einem, z.B. auf einer Bank oder einem freien Stuhl. Und die Rechnung bekommt man erst, wenn man ausdrücklich danach fragt.
            LG, Ingrid

            • Liebe Ingrid,
              gern geschehen für diesen Roman. 😉 Es ist natürlich nur das Negative, das ich hier zusammengetragen habe, und es ist natürlich auch nicht Alles in jedem Restaurant so. Vieles liegt auch an der Aufmerksamkeit der Bedienung. Haben wir mal in einem Kettenrestaurant erlebt, wo wir gar nicht damit gerechnet hatten. Die Kellnerin da hat es uns sofort gesagt, sie werde beobachten, wie weit wir sind, und sich danach mit dem Servieren richten. Hat ganz prima geklappt.
              Ein (großes) Glas Eiswasser ganz zu Beginn ist hier immer üblich, egal was man sonst noch trinken will. Da habe ich auch nichts dagegen. Auch nicht, dass man Gelegenheit hat, einen Cocktail zu bestellen. Aber wenn mir in einem guten Restaurant zu allererst die Weinkarte gereicht wird, kaum dass ich sitze, dann passt mir das nicht.
              Dass Du nicht allen meinen Links folgen kannst/moöchtest hatte ich eigentlich fast erwartet. Aber Eigenwerbung muss ja manchmal einfach sein. 😉
              Hab’s fein,
              Pit
              P.S.: es macht mir immer Spaß, Deutschland und Amerika zu vergleichen. Ich lerne viel dabei und erweitere meinen Horizont – auch über Deutschland.

  5. Congratulations!
    All the best for many more years!
    Also die besten Wünsche für viele weitere glückliche Jahre für dich und Mary. Ihr sehr ja richtig schön glücklich auf den Bildern aus 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Klausbernd und die liebklugen Buchfeen Siri & Selma

    • Danke, Ihr Lieben! 🙂 Ja, wir sind wirklich gluecklich zusammen – wie auch Dina schon einmal bemerkt hat, und wie Ihr Beiden auch. Und hoffentlich seid Ihr auch bald wieder vereint.
      LG,
      Pit

  6. Happy Anniversary! And many more to come.

  7. A belated Happy Anniversary!

  8. Hallo Pit,
    Wie, Ihr seit erst 6 Jahre verheiratet ?
    Dann mal herzlichen Glückwunsch.
    Vorab, ich bin gerade im Urlaub und kann nur auf dem Handy tippen. Das geht nicht ganz so gut. Das Restaurant sieht wirklich nicht übel aus. Und das mit dem nicht hetzen habe ich bisher auch erst einmal in den USA erlebt, allerdings auch in Texas. Das war am Kemah Boardwalk unterhalb von Houston.
    Was ich aber gar nicht bestätigen kann, erst recht im Raum Köln, ist ein Mangel an guten Restaurants. Meiner Ansicht nach ist das eher besser geworden. Zur Zeit drücke ich mich in Bayern rum. Dort ist es zweigeteilt. Einerseits die quasi traditionellen Touristen Läden mit der sogenannten lokalen Küche. Häufig mit grantigem Personal und 08/15 Qualität. Und wirklich netten ambitionierten Lokalen, so zu sagen in der zweiten Reihe, weil der “normale” Bayernurlauber halt nicht zum Italiener geht. Also wie immer, genauer hingucken lohnt !
    Probieren wir wenn du das nächste Mal hier bist 🙂
    Kalle

    • Hallo Kalle,
      danke für Deine Antwort trotz der “Tippprobleme”. 🙂 Ja, wir sind immer nich “jungvermählt”! 😉
      Liam’s war wirklich nicht übel – wie auch die anderen Restaurants, in denen wir auf South Padre gegessen haben. Darüber werde ich noch bloggen, auch wenn es dann so aussieht, als ob wir nichts Anderes getan hätten als essen. 😉
      Unsere Erfahrungen vor ein paar Jahren in Bayern waren übrigens aehnlich Deinen: nicht jedes “typisch bayrische” Restaurant war empfehlenswert. Aber zum Italiener wollten wir TOURISTEN eben dann doch nicht. 😉 Dafür sind wir dann lieber zu Fuß oder per Auto hoch zum Kloster Andechs.
      Noch einen feinen Urlaub wünsche ich Dir,
      Pit
      P.S.: In der ersten vollen Oktoberwoche werden wir mit Freunden in Bonn sein und auch einen Abstecher nach Köln machen. Wann genau steht aber noch nicht fest. Und auch noch nicht, welches Restaurant wir ihnen zeigen werden. Muss natürlich “urig kölsch” sein.
      P.P.S.: ein paar Bilder von South Padre hier: http://tinyurl.com/nf2tgo4

  9. Yummie… Da habt ihr sehr fein gespeist und angemessen gefeiert, Pit. Sieht lecker aus. Und dass man nicht gehetzt wird sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Schade, dass dem nicht immer so ist.

    Ich wünsche euch noch viele gute und gesunde Jahre zusammen.

    Von Herzen
    Marion

    • Hallo Marion,
      danke für die lieben Wünsche. 🙂
      Das man nicht gehetzt wird ist hier in den USA in Restaurants leider keine Selbstverständlichkeit. Oft muss man selber dafür sorgen, dass man z.B. mit der Vorspeise fertig ist bevor das Hauptgericht kommt, indem man nicht alles zugleich bestellt, sondern zuerst die Vorspeise und dann, wenn diese gebracht wird, das Hauptgericht. Das gilt übrigens auch für “gute” Restaurants. Auf South Padre waren wir in dieser Hinsicht in allen Restaurants angenehm überrascht.
      Hab’s fein,
      Pit

  10. Herzlichen Glückwunsch nachträglich. Toll das ihr so einen gelungen Abend hattet. Das Essen sieht wirklich lecker aus. Euch noch einen schönen Abend. L.G.

  11. Belated congratulations – and the meals look absolutely delicious. Can’t wait to hear more about the trip!

  12. Happy anniversary to you and Mary! What a delicious dinner!
    Great photos, Thank you so much for sharing the special moment with us. 🙂

    • Thanks, Amy! I’m always happy to share (great) moments of my life here. As to the pictures: some of them are quite grainy, unfortunately. But maybe it’s still better than to use the flash. I’ll soon post more from our stay on South Padre. And you know already that I have a few up on my “Bilderbuch” blog.
      Have a great day,
      Pit

  13. The service you describe sounds very European, no? 🙂 Happy Anniversary … a little late!

    • Hi Cindi,
      Thanks! 🙂
      I don’t think that service looks European. Well, at least not what I’m used to in German restaurants. Beer served iwth just the bottl only would be unthinkable, e.g.
      Have a great weekend,
      Pit

Hi, what's your take on this? Let me know. - Hallo, und was meinst Du? Schreib' doch mal.

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s